The Look of Silence – Kritik
Ohne die Kamera würde man nicht nur nichts sehen, es würde erst gar nichts geschehen: Joshua Oppenheimer weiß, dass sich sein Film verschworen hat. Filmkritik
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Ohne die Kamera würde man nicht nur nichts sehen, es würde erst gar nichts geschehen: Joshua Oppenheimer weiß, dass sich sein Film verschworen hat. Filmkritik
Ole Giæver findet das Unglück der Generation Y im Wald. Filmkritik
Es lebe das Es: Als anregendes Gedankenspiel, aber auf Kosten ihrer Protagonistin legt Stina Werenfels den Finger in unsere verklemmte Wunde namens Sexualität. Filmkritik
Sex ist wie der Wind auf dem Berg: Laura Bispuri betreibt Körperarcheologie dort, wo das meiste schon gefunden ist. Filmkritik
Jiang Wen verfilmt in einem surrealistischen Shanghai der 1920er Jahre einen Appell zum leidenschaftlichen Filmemachen, das sich vom Publikum lösen soll. Filmkritik
Drei Rezensionen über den Film Hedi Schneider steckt fest, verfasst von Studierenden des Seminars „Schreiben über Film – Berlinale 2015“ Special
Männerfantasie ohne Folge, der Tod im Off: In seinem 102. Film nähert sich Im Kwon-taek einem Mann, der von Weiblichkeit umgeben ist. Filmkritik
Museal, digital, scheißegal: Peter Greenaway nutzt das lustvolle Reenactment einer Episode im Leben eines Kinoschöpfers zu einer Erneuerung seiner Frage nach dem Kino selbst. Filmkritik
„Die Zigeuner werden geschlagen, und die Rumänen sind duldsam und liebevoll wie Jesus“: Radu Jude dreht einen Geschichtsfilm, der wenig Geschichte braucht. Filmkritik
Zwangsläufig politisch. Mit alten VHS-Aufnahmen erzählt Vladimir Tomic von seiner Jugend auf einem Flüchtlingsschiff. Filmkritik