Neu auf critic.de

Escobar: Paradise Lost – Kritik

Auch wenn die Charakterstudie des Titelhelden eine Nebensache bleibt, ist der von Benicio Del Toro gespielte Drogenboss und dämonische Verführer doch der eigentliche Star dieses Films. Filmkritik 

Storm Children: Book One – Kritik

In seinem neuen Dokumentarfilm nimmt Lav Diaz die Folgen eines verheerenden Taifuns für die Kinder seiner Heimat in den Blick und führt uns offenen Auges in eine postapokalyptische Welt der Widersprüche. Filmkritik 

Reality – Kritik

Im Bauch eines Wildschweins wird eine Videokassette gefunden, die Aufnahmen aus der Zukunft zeigt. Der Surrealist Quentin Dupieux hat es sich in seiner Nische etwas zu bequem gemacht. Filmkritik 

Station to Station – Kritik

Die Reise eines Zuges quer durch die USA als atemloser Wanderzirkus. Doug Aitken errichtet eine Metapher der US-amerikanischen Kunstszene nach seiner Fasson: glatt, schnell, effektiv. Filmkritik 

Tokyo Tribe – Kritik

Grimmelshausen in Neo-Tokyo und ein Werk als Skizzenbuch: Kaum kommt Tokyo Tribe ins deutsche Kino, da hat Sion Sono schon wieder drei Filme fertig und schneidet an zwei weiteren. Filmkritik 

Heil – Kritik

Politisch Unkorrektes mit Karikaturen aus der Dose: Dietrich Brüggemann hat eine Nazi-Komödie gedreht, die bis zur Langeweile erfrischt. Filmkritik 

Polizeiruf 110: Kreise – Kritik

VoD: Nach Dominik Graf, Leander Haußmann und Jan Bonny verschlägt es nun Christian Petzold an Matthias Brandts Münchener Polizeiruf-Revier, das damit erfreulicherweise eine Experimentierwerkstatt im Sonntagskrimi-Einerlei bleibt. Filmkritik 

Dior und ich – Kritik

Wie entsteht große Mode? Frédéric Tchengs dokumentarisches Porträt über Diors Kreativdirektor Raf Simons legt unter den kühl glänzenden Mechanismen der Haute Couture die Empfindsamkeit eines Meisters frei. Filmkritik