Kommentare
Last Days
21.12.2006
Nach Gerry (2002) und Elephant (2003) vollendet Gus Van Sant mit Last Days seine Trilogie über das Sterben. Angelehnt an die letzten Tage von Kurt Cobain, taumelt der Musiker Blake in langen und stillen Einstellungen dem Tod entgegen. >> weiter...
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chloé toulouse
Sonntag, 30-11-08 15:50
Donald
Samstag, 19-01-08 15:42
Der film ist einfach genial er zeigt nicht die aufreibenden stunts auf der bühne sondern den allein gelassenen Grungerocker Kurt Cobain in seinen letzten tagen wer allerdings diese seite an kurt nicht zusehen bekommen will sollte sich diesen film erst garnicht angucken
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Zu diesem Film passt einfach nur eins..
gewollt aber nicht erreicht.
Zugegeben..die Kameraführung ist beizeiten ganz nett..auch die Schauspielerei in diesem Film ist nicht schlecht..aber dramaturgisch ist der Film ein Skandal und will einfach mehr als er kann.
Mit gänzlich zu langen Einstellungen wird nicht das erreicht was vermutlich erreicht werden soll..Langeweile stellt sich ein.
Weiss man gar nichts über Kurt Cobain ist man vermutlich nach den ersten 5 Minuten eingeschlafen..ist man informiert hält man aber auch nicht mehr als 30 Minuten aus.
Es ist mir wirklich ein Rätsel wie dieser Film überhaupt an positive Kritiken gelangen kann.
Dies wahrscheinlich nur von Menschen die das vermeintlich künstlerische darin zu sehen glauben und sich nicht trauen auszusprechen wie es nunmal ist.
Der Film ist schlech und gewollt, aber nicht gekonntt.Punkt.