The Divide
VoD: Von Folter und Selbstaufgabe. Die Grundelemente der Zerstörung stehen im Mittelpunkt des unmittelbarsten Katastrophenfilms seit Langem. Filmkritik
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VoD: Von Folter und Selbstaufgabe. Die Grundelemente der Zerstörung stehen im Mittelpunkt des unmittelbarsten Katastrophenfilms seit Langem. Filmkritik
VoD: Wenn in der Freude junger Liebe bereits das Leid späterer Jahre angelegt ist. Mia Hansen-Løves drittes Werk ist ein Bildungsroman auf Film gebannt. Filmkritik
Amazon: Verbergen und entdecken, Macht und Ohnmacht der Blicke. John Carpenters Meilenstein des Horrorgenres treibt mit Figuren und Zuschauern ein mörderisches Versteckspiel. Filmkritik
Vod: Der Nebel des Grauens lichtet sich nicht. Mehr als drei Jahrzehnte, nachdem er sich über die Leinwand senkte, ist John Carpenters The Fog gespenstisch wie einst. Filmkritik
VoD: Reise ans Ende der Nacht, Reise ans Ende der Welt. Filmkritik
VoD: Märchenwelt mit illegalem Immigranten. Filmkritik
Netflix: Gescheiterte Existenzen, die mit ehrenhaften Absichten kämpfen. Hongkong-Regisseur Dante Lam beweist sich mit The Stool Pigeon ein weiteres Mal als Meister des Actionfilms. Filmkritik
VoD: Die Lösung liegt bei Rudolf Thome mal wieder im Weiblichen. Ein Kussforscher wird von zwei jungen schönen Frauen eingeladen, einen Harem zu gründen. Und das Subgenre des Dreiecks-Films wird um einen schönen Beitrag bereichert. Filmkritik
Streaming-Tipp: Patricio Guzmán wirft mit seinem Dokumentarfilm Nostalgie des Lichts – mehr einem Essay über unsere Möglichkeiten, mit Vergangenheit umzugehen – einen Blick in die chilenische Wüste. Filmkritik
VoD: Mit seinem Spielfilmdebüt ist Gareth Edwards ein Monsterfilm gelungen, in dem die Monster selbst nur eine untergeordnete Rolle spielen. Filmkritik
In seinem Regiedebüt adaptiert Bertrand Tavernier einen Roman von Georges-Simenon. Ein zurückhaltender und gewissenhafter Uhrmacher (Philippe Noiret) wird darin mit einer persönlichen Tragödie konfrontiert. TV-Empfehlung
MUBI: Auch wenn der ganz große Durchbruch ausgeblieben ist, erfreut sich das rumänische Kino weiterhin großer Beliebtheit. Und das völlig zu Recht, wie Radu Judes kleiner, aber wirkungsvoller Film beweist. Filmkritik
VoD: Das Fenster zum Hinterhof. Oder: Warten auf Gabi. Marvin Krens minimalistische Genre-Reflexion Rammbock betritt ungenutzte Seitenpfade des Zombie-Films. Filmkritik
VoD: Seinen ersten Langfilm realisierte Louis Malle 1957, zu einem Zeitpunkt, wo noch nichts auf den großen Sturm der Nouvelle Vague hindeutete. Filmkritik
MUBI: Der stilistisch komplexe Film ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen Alain Resnais und der Schriftstellerin Marguerite Duras, die die literarische Vorlage lieferte. Filmkritik
VoD: Das Böse ist unter uns. In seinem mit der Goldenen Palme ausgezeichneten Film Das weiße Band begibt sich Michael Haneke auf die Suche nach der Wurzel des Bösen. Sein Ausgangspunkt ist dabei ein Dorf im protestantischen Mecklenburg am Vorabend des Ersten Weltkriegs. Filmkritik
Streaming-Tipp: Konzeptkunst trifft Beatrock. Eben noch haben die Torquays Beatles und Beach Boys gecovert, dann betreiben sie auch schon als Monks Dekonstruktion im Sinne der Ulmer Hochschule für Gestaltung. Filmkritik
Das schmerzliche Loslassen eines allein erziehenden Vaters von seiner erwachsen gewordenen Tochter erzählt die französische Regisseurin Claire Denis in leisen und poetischen Bildern. Filmkritik
Streaming-Tipp: Tilda Swinton spielt Orlando, Virginia Woolfs Romanfigur, die vier Jahrzehnte und zwei Geschlechter durchlebt. TV-Empfehlung
VoD: Auf nach Barcelona! Woody Allen verlässt London und wendet sich wärmeren Gefilden zu. Herausgekommen ist dabei eine leichtfüßige romantische Komödie mit einer unaufdringlich analytischen Schlagseite. Filmkritik
Streaming-Tipp: Auf den ersten Blick ist die Geschichte von Die wunderbare Macht (Magnificent Obsession, 1954) durchaus trivial: Playboy Bob Merrick (Rock Hudson) verliebt sich in eine Frau (Jane Wyman), die durch sein Verschulden bei einem Unfall erblindet ist. TV-Empfehlung