Realeyz auf critic.de

Das Indie Film Network realeyz, das sind 1.700+ Filme -
Kuratiert. Relevant. Anders.

In dieser Rubrik findet Ihr alle von critic.de besprochenen Filme, die auf realeyz zu sehen sind. Von der Kritik gelangt Ihr direkt zum Film auf realeyz.

Hurensohn

Ö, L 2003. Regie: Michael Sturminger. Mit: Chulpan Khamatova, Miki Manojlovic
Start:

Eine zwiespältige Verfilmung von Gabriel Loidolts Roman Hurensohn. Ausgezeichnet mit dem Filmpreis auf dem Filmfestival Max Ophüls 2004. Kritik 

Machuca, mein Freund

CHI, E, F, GB 2004. Regie: Andrés Wood. Mit: Matías Quer, Ariel Mateluna, Manuela Martelli
Start:

Mit Machuca, mein Freund nähert sich der Regisseur Andrés Wood auf unkonventionelle Weise einem düsteren Kapitel aus Chiles Vergangenheit. Das Umfeld eines Zwölfjährigen dient dem Film als Vorlage für ein Porträt der letzten Monate der Allende-Regierung und der Zeit unmittelbar nach dem Militärputsch von 1973. Kritik 

Kontroll

HU 2004. Regie: Nimród Antal. Mit: Sándor Csányi, Zoltán Mucsi, Csaba Pindroch
Start:

Der in Cannes mit dem Jugendpreis ausgezeichnete Erstling von Nimród Antal beschreibt die Sisyphusarbeit Budapester Kontrolleure. Eine spannende und zugleich unterhaltsame Momentaufnahme im gekonnt inszenierten Dunkel der U-Bahn. Kritik 

7 Brüder

D 2003. Regie: Sebastian Winkels. Mit: Klaus Hufschmidt, Hannes Hufschmidt, Wolfgang Hufschmidt, Dieter Hufschmidt, Volker Hufschmidt, Hartmut Hufschmidt, Jochen Hufschmidt
Start:

Oft misst sich die Qualität eines Dokumentarfilms an dem Charisma der Personen, die zu Wort kommen und an dem Thema, über das sie berichten. Und obwohl zunächst das Thema des Films, einer Familiengeschichte von Talking Heads in einem schlichten Studiosetting geschildert, nichts allzu Spektakuläres vermuten lässt, ist dieser Film einer der unterhaltsamsten und spannendsten deutschen Dokumentarfilme der letzten Jahre. Kritik 

Oh Happy Day

DK 2004. Regie: Hella Joof. Mit: Lotte Andersen, Malik Yoba
Start:

Das beschaulich-langweilige Provinzleben einer dänischen Hausfrau und Mutter wird durch den Besuch eines Gospelkonzerts erschüttert – und als dann der berühmte Gospelchorleiter die Proben ihres kleinen Kirchenchors übernimmt, ändert das alles. Trotz einiger Längen und eines vorhersehbaren Endes eine recht sympathische Komödie, in der die Lebensprobleme ernst genommen werden. Kritik 

Devot

D 2003. Regie: Igor Zaritzki. Mit: Annett Renneberg, Simon Böer
Start:

In Igor Zaritzkis Zwei-Personen-Film erzählt Anja Geschichten, von denen nicht klar wird, ob sie ihr selbst widerfahren sind. Sie ist Henrys Geschichtenerzählerin, der sie in seinem Loft gefesselt hat, weil sie ihn bestehlen wollte. Der Film möchte ein Beitrag zu den Problemen Identität und Identitätssuche sein, bleibt aber an der schönen Oberfläche. Eine größtenteils enttäuschend langweilige Spielerei. Kritik 

Owning Mahowny

CA, GB 2003. Regie: Richard Kwietniowski. Mit: Philip Seymour Hoffman, Minnie Driver
Start:

Richard Kwietniowskis zweiter Spielfilm ist das beeindruckende Portrait eines unscheinbaren Bankangestellten in Toronto, der seiner Spielsucht zum Opfer fällt und bis zu seiner Festnahme Gelder in Millionenhöhe veruntreut. Die Handlung basiert auf wahren Ereignissen und dokumentiert ein schicksalhaftes Drama aus der schillernden Welt der Finanzen und Casinos. In der Hauptrolle glänzt Charakterdarsteller Philip Seymour Hoffman. Absolut sehenswert. Kritik 

Let My People Go!

F 2011. Regie: Mikael Buch. Mit: Carmen Maura, Outi Mäenpää
Start:

Es kommt so einiges zusammen in Mikael Buchs (Torn Apart, First Chords) neuem Spielfilm. Da wäre etwa ein schwuler französischer Jude als Protagonist, der in Finnland mit seinem Freund lebt. Nach ... Preview 

Fuck for Forest

PL, D 2012. Regie: Michal Marczak. Mit: Tommy Hol Ellingsen, Leona Johansson
Start:

Umweltschutz hat trotz näherrückender Klimakatastrophe noch ein eher schlechtes Image. Wer Aktivist im Namen der Natur ist, wird oft als verbissen und vor allem unsexy angesehen. Die mittlerweile ... Preview 

Speed - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

D 2012. Regie: Florian Opitz
Start:

In seiner ersten Dokumentation, Der große Ausverkauf, widmete sich Florian Opitz den zunehmenden Privatisierungen von Betrieben. Die Position, die er dabei ein nahm, war die der Opfer. Vier Menschen ... Preview