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In dieser Rubrik findet Ihr alle von critic.de besprochenen Filme, die auf realeyz zu sehen sind. Von der Kritik gelangt Ihr direkt zum Film auf realeyz.
F 2007. Regie: Claude Miller. Mit: Cécile de France, Patrick Bruel Start:
In Claude Millers Verfilmung eines französischen Bestsellers sind die Mitglieder einer jüdischen Familie mehr als Opfer der Nationalsozialisten: leidenschaftlich, abgründig und von einem tragischen Geheimnis verfolgt. Kritik
Nach We Feed The Worldwidmet sich Erwin Wagenhofer erneut den Schattenseiten der Globalisierung. Let’s make Money erzählt unter anderem wie afrikanische Bauern westliches Geld vermehren und dabei selbst arm bleiben. Kritik
HOK 2008. Regie: Johnnie To. Mit: Simon Yam, Kelly Lin Start:
Pickpocket in Hongkong als nostalgische Gangsterkomödie. Johnnie Tos The Sparrow war eines der wenigen Highlights des Berlinalewettbewerbs 2008. Kritik
D 2008. Regie: Niko von Glasow. Mit: Niko von Glasow, Kim Morton Start:
Schaut mich an! Zwölf contergangeschädigte Menschen gehen in die Offensive und posieren in Niko von Glasows Dokumentation nackt für einen Bildband – mit dem Regisseur als Mr. December. Kritik
In ihrem mehrfach preisgekrönten Debütfilm erzählt die argentinische Regisseurin Lucia Puenzo mit den Mitteln des Coming-of-Age-Films und eines Familiendramas von der Identitätssuche der intersexuellen Alex. Kritik
CH 2007. Regie: Thomas Haemmerli. Mit: Thomas Haemmerli, Erik Haemmerli Start:
An seinem 40. Geburtstag erfährt Thomas Haemmerli vom Tod seiner Mutter, die als „Messie“ in einer bis zur Decke zugemüllten Wohnung hauste. Der Regisseur räumt auf und nennt das eine Komödie. Kritik
In seinem filmischen Essay nähert sich Hartmut Bitomsky einem Thema, das zwar jedem im Alltag begegnet, mit dem sich aber nur wenige wirklich auskennen. Kritik
In Barbara Alberts neuestem Film wird wieder gestorben, geschlagen und getanzt. Alte Schulfreundinnen treffen sich auf einer Beerdigung, werden von einer Braut vermöbelt und strippen in der Provinzdisco. Nur das Zuschauen tut diesmal weniger weh. Kritik
„Drei Gründe zu leben“ ist der Untertitel von Angelina Maccarones drittem Kinofilm. Drei Gründe Vivere zu sehen sind Hannelore Elsner, Esther Zimmering und Kim Schnitzer in einem träumerischen Roadmovie auf der Suche nach persönlicher Freiheit. Kritik
D 2007. Regie: Jan Bonny. Mit: Victoria Trauttmansdorff, Wotan Wilke Möhring Start:
VoD: Gewalt in jeder Beziehung. Jan Bonnys Debütfilm, der in Cannes und auf dem Münchener Filmfest für Aufsehen sorgte, zeigt die Ehe als Hölle und die Familie als pathologisches System. Kritik
realeyz.de und critic.de sind auf derselben filmischen Mission: Neugierig auf das Unbekannte, abenteuerlustig, meinungsstark und engagiert. Realeyz zeigt bewusst weniger von dem, was andere Plattformen machen und mehr von dem, was sonst nirgendwo zu sehen ist. Realeyz bietet Video-on-Demand für junge, kompromisslose, einzigartige Filme: Online-Premieren, Festivalfilme, Wiederentdeckungen, Debüts junger Regisseure. Dafür arbeitet Realeyz direkt mit Filmemachern und unabhängigen Produktionen zusammen, ist Partner von Filmfestivals, spezialisierten Vertrieben und Initiativen. 1700+ Titel, alles Indie, alles für Filmliebhaber dabei – Dokus, Young German Talent, Drama, Extreme Asia, Queer, Mumblecore, Media Art, Shorts und noch viel mehr!