The Call
JP 2003. Regie: Takashi Miike. Mit: Kou Shibasaki, Shinichi TsutsumiStart:
Bei Anruf Mord. Kultregisseur Takashi Miike biedert sich beim Teenie-Horrorpublikum an. weiter
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Bei Anruf Mord. Kultregisseur Takashi Miike biedert sich beim Teenie-Horrorpublikum an. weiter
VoD: Mit ausgezeichneten Darstellern, einer bewegenden Geschichte über das Auseinanderbrechen einer Beziehung und minimalem technischen Equipment vervollkommnen die Dardenne-Brüder ihren puristischen Stil. weiter
Ein romantisches Musical mit Leichen: Tim Burton vermählt den jungen Victor mit einer bereits verstorbenen Braut. So gelingt ihm ein zauberhafter Puppenfilm mit zahlreichen Skeletten, der mehr Fleisch auf den Rippen hat als so mancher „ernste“ Realfilm. weiter
Der britische Gangsterfilm hat mit Klassikern wie Get Carter (1971) und Rififi am Karfreitag (The Long Good Friday, 1980) eine große Tradition. Für Layer Cake sind diese Fußstapfen nicht zu groß. weiter
Im Johannesburg der 50er Jahre nimmt ein Reporter den Kampf gegen das Apartheidsregime auf. Zola Masekos Politdrama erzählt die Geschichte der historischen Zeitschrift „Drum“, die eine wichtige Rolle in der frühen südafrikanischen Bürgerrechtsbewegung spielte. weiter
Drei Obdachlose stoßen im weihnachtlichen Tokio auf ein ausgesetztes Neugeborenes. In unspektakulären Bildern beschreibt Satoshi Kons Animationsfilm das Leben am Rande der japanischen Gesellschaft. weiter
Tief unter der Erde trifft ein rein weibliches Expeditionsteam auf schreckenerregende Bestien. weiter
Drei Autos, drei Fahrten nach Berlin. Dffb – Absolvent Nicolai Albrecht erzählt in seinem Abschlussfilm drei Geschichten über Menschen, die nur durch die Mitfahrzentrale miteinander in Berührung kommen. weiter
Mr. Moose, der Elch des Weihnachtsmanns, kracht in der Vorweihnachtszeit durch das Dach der Familie Wagner und wirbelt deren Leben gehörig durcheinander. Sams-Regisseur Ben Verbong verfilmte das gleichnamige Kinderbuch. weiter
Die Fortsetzung des Kultfilms Haus der 1000 Leichen (2003) erreicht zwar nicht die Qualität des Vorgängers, ist aber für Genrefreunde trotz einiger sehr unangenehmer Szenen durchaus empfehlenswert. weiter