Neu auf critic.de

Owning Mahowny – Kritik

Richard Kwietniowskis zweiter Spielfilm ist das beeindruckende Portrait eines unscheinbaren Bankangestellten in Toronto, der seiner Spielsucht zum Opfer fällt und bis zu seiner Festnahme Gelder in Millionenhöhe veruntreut. Die Handlung basiert auf wahren Ereignissen und dokumentiert ein schicksalhaftes Drama aus der schillernden Welt der Finanzen und Casinos. In der Hauptrolle glänzt Charakterdarsteller Philip Seymour Hoffman. Absolut sehenswert. Filmkritik 

Land of Plenty – Kritik

Der in kürzester Zeit entstandene Film Land of Plenty ist der bisher politischste von Wim Wenders. Er zeigt die Armut im Land des Überflusses und paraphrasiert das paranoide Verhalten Amerikas zur Welt und den blinden Patriotismus einiger Amerikaner. Filmkritik 

Männer wie wir – Kritik

In Männer wie wir versucht ein schwuler Torwart, seine Fußballerehre zu retten. Das ist stellenweise sehr amüsant anzusehen, verzichtet aber leider nicht auf die üblichen Klischees über homosexuelle Männer. Filmkritik 

Collateral – Kritik

Als das Opfer eines Killers aus dem Fenster und auf ein Taxi fällt, muss dieser improvisieren. Von diesem Moment an wird seine nächtliche Tour mit dem Fahrer des Wagens zur Odyssee zweier Männer am Scheideweg. Filmkritik 

Resident Evil: Apocalypse – Kritik

Regisseur Alexander Witt lässt in Resident Evil: Apocalypse, dem zweiten Teil der Videospiel-Verfilmung, eine schwer bewaffnete Milla Jovovich erneut gegen Zombiehorden und Monster kämpfen und präsentiert dabei einen Film fern ab jeder Form von nachvollziehbarer Logik und Handlung. Filmkritik 

The Fog of War – Kritik

Die elf Lehrsätze des früheren amerikanischen Verteidigungsministers Robert McNamara, zusammengestellt von der Dokumentarikone Errol Morris, kunstvoll arrangiert mit der Musik seines langjährigen Weggefährten Philip Glass und bereits ausgezeichnet mit dem Oscar. Die dadurch geschürten Erwartungen werden nicht enttäuscht in einem der Filmhighlights des Spätsommers. Filmkritik 

La Mala Educación – Schlechte Erziehung – Kritik

La mala educación (Schlechte Erziehung) erzählt eine verschachtelte Geschichte über Leidenschaft, Schuld und Unschuld, Heilige und Huren. Im Mittelpunkt stehen zwei Männer, die sich als Kinder in einer Klosterschule kennen gelernt haben und sich nach 20 Jahren wieder begegnen. Filmkritik 

Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eulen – Kritik

Bibi Blocksberg muss zur Strafe für schlechte Schulnoten ihre Ferien im Internat Schloss Altenberg verbringen. Dort hört sie vom Geheimnis der blauen Eulen, denen magische Kräfte nachgesagt werden. Um ihrer an den Rollstuhl gefesselten Freundin Elea zu helfen, begibt sie sich auf die Suche nach ihnen und muss sich dabei auch wieder mit ihrer Erzfeindin Rabia von Katzenstein auseinandersetzen. Filmkritik 

In the Cut – Kritik

Frannie (Meg Ryan) dümpelt seicht in ihrem East Village-Alltagsleben, ehe sie in den Bann eines blutrünstigen Serienmörders gerät und sich im Angesicht des Todes ihrer eigenen Wünsche und Obsessionen immer bewusster wird. In dem jungen charismatischen Detective Malloy (Mark Ruffalo) findet sie ihren Boten zu einer anderen Welt. Ist es die der Leidenschaft oder die des Todes? Filmkritik