Pascale Ferran widmet sich in ihrem ersten Film seit neun Jahren Regieabstinenz D. H. Lawrences wahrscheinlich berühmtestem Roman. Ihre Lady Chatterley-Version zeichnet sich gleichermaßen durch ungewöhnliche Komplexität und überwältigende Sinnlichkeit aus. Filmkritik
Ein alternder, berühmter kurdischer Musiker erhält nach Jahrzehnten der Unterdrückung die Erlaubnis für einen Auftritt. Half Moon erzählt in einer Mischung aus Allegorie und Realismus von den Lebensbedingungen von Künstlern im Iran. Filmkritik
Der niederländische Regisseur Rolf de Heer hat im Outback Down Under den ersten Spielfilm gedreht, der einen Dialekt der Aborigines zur Originalsprache hat. Und in dem die Ureinwohner Australiens einmal nicht Opfer der Weißen oder der Moderne sind. Filmkritik
Jackie Chan und Chris Tucker prügeln sich durch ihre dritte Stadt: Paris. Der Film zeigt, warum zweite Fortsetzungen nur entstehen sollten, wenn es gute Gründe dafür gibt. Filmkritik
Wandern ist in. Wandern auf dem Jakobsweg noch viel mehr. So kommt diese französische Tragikomödie über eine Gruppe illustrer Pilger zur rechten Zeit in unsere Kinos. Filmkritik
Ein weißrussisches Bauernmädchen und ein SS-Soldat verlieben sich und versuchen gemeinsam, den Zweiten Weltkrieg zu überleben. Eine schwierige Konstellation, die der Regisseur Michail Segal zugleich in schrecklichen und schönen Bilder zeigt. Filmkritik
Während der „schwarz-rot-geilen“ Fußball-WM drehte Robert Thalheim seinen zweiten Spielfilm – in Auschwitz. Vor dem Hintergrund von Stadt und Gedenkstätte entspinnen sich ein Kino der kleinen Gesten und Annäherungen und eine vorsichtige Liebesgeschichte. Filmkritik
Gefangen in Kurt Waldheims Mercedes: Christoph Grissemann, Dirk Stermann und Heinz Strunk glänzen mit vollendetem Anti-Schauspiel – in einer Situation, die wie für sie geschaffen ist, auf die sich der Film aber leider nicht allein verlässt. Filmkritik
Wollen zwei Fantastische heiraten. Kommt die Rettung der Welt dazwischen. Filmkritik
Das „erste Mal“ ist es genau genommen weder für Ben Stone (Seth Rogen), noch für Alison Scott (Katherine Heigl). Nur eben in dieser Konstellation und ohne Verhütung. Und so kommt, was kommen muss... Filmkritik