Neu auf critic.de

Straw Dogs – Wer Gewalt sät – Kritik

Als argloser Mathematiker verteidigt Dustin Hoffman Männlichkeit und Zivilisation gegen hinterwäldlerische Dorfbewohner, nur muss er sie dafür erst umbringen. Straw Dogs, Sam Peckinpahs nihilistisches Meisterwerk um instabile Geschlechterverhältnisse, ist hierzulande jetzt erstmals ungekürzt erhältlich. Filmkritik 

Motel – Kritik

Luke Wilson und Kate Beckinsale in der Falle: Ihr Motelzimmer entpuppt sich als Schauplatz für ein Horrorvideo, in dem sie vor laufender Kamera ermordet werden sollen. In seinem zweiten Spielfilm versucht sich Regisseur Nimród Antal in klassischem Genrekino. Filmkritik 

Schwesterherz – Kritik

Heike Makatsch und Anna Maria Mühe erleben als ungleiches Schwesternpaar einen Urlaub voller emotionaler Höhen und Tiefen. Für Makatsch, die auch am Drehbuch mitschrieb, ist es die erste Arbeit vor und gleichzeitig hinter der Kamera. Filmkritik 

Fata Morgana – Kritik

Für ein junges Paar wird ein Wüsten-Ausflug zu einer albtraumhaften Odyssee. Ein geheimnisvoller Fremder, der sich ihnen als Retter in der Not anbietet, verfolgt dabei ein auch für den Zuschauer undurchsichtiges Spiel – bis zum Schluss. Filmkritik 

Der Tod und das Mädchen

Mit Der Tod und das Mädchen (Death and the Maiden, 1994) adaptiert Roman Polanski ein Bühnenstück von Ariel Dorfman, der für den Film auch das Drehbuch verfasste. TV-Empfehlung 

Flying Scotsman – Allein zum Ziel – Kritik

Jonny Lee Miller radelt sich frei. In Douglas Mackinnons Kinodebüt spielt der Brite die schottische Radsportlegende Graeme Obree, der in den neunziger Jahren zweimal Weltmeister in der Einerverfolgung wurde und nebenbei gegen seine Depressionen kämpfte. Filmkritik