Berlinale 2009 - Presseschau via Film-Zeit.de
Täglich aktualisierte Verweise auf Kritiken und Berichte zur Berlinale 2009!
Special
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Täglich aktualisierte Verweise auf Kritiken und Berichte zur Berlinale 2009!
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Verena Lueken (FAZ) ist des Lobes voll: The International ist nicht der gewöhnliche Eröffnungsfilm - sehen, möglichst nicht ärgern, schnell vergessen -, sondern einer, der Lust aufs Kino macht. Erstaunlich prophetisch fand Tobias Kniebe (SZ) den Thriller. Special
Liebe in Zeiten des Internet: Ein großes Starensemble steht im Mittelpunkt dieser Literaturverfilmung, die mal als Ratgeber, mal als Komödie vom Suchen, Finden und Verlieren der Liebe berichtet. Filmkritik
Regisseur Jean-Francois Richet verfilmt die Biografie des Berufsverbrechers Jacques Mesrine und versucht, den klassischen französischen Gangsterfilm im aktuellen Erzählkino zu reflektieren. Filmkritik
Das schmerzliche Loslassen eines allein erziehenden Vaters von seiner erwachsen gewordenen Tochter erzählt die französische Regisseurin Claire Denis in leisen und poetischen Bildern. Filmkritik
An Stars und Locations spart Sebastian Niemanns Komödie ebensowenig wie an filmischen Reminiszenzen. Über das Stadium einer Ideensammlung kommt sie dabei aber kaum hinaus. Filmkritik
Frank Millers eklektische Verfilmung von Will Eisners legendärer Comicreihe The Spirit bietet wunderschöne Frauen und Schießereien ohne Tote. Spannung oder Interesse werden allerdings leider nicht geweckt. Filmkritik
Aus den Figuren heraus entwickelt Ira Sachs in Forty Shades of Blue (2005) die Geschichte um die russische Immigrantin Laura (Dina Korzun), deren alternder amerikanischer Partner Alan (Rip Torn), ein erfolgreicher Musiker, sie vernachlässigt. TV-Empfehlung
Ganz unten: Darren Aronofsky zeigt mit ungewöhnlich bescheidenen filmischen Mitteln den täglichen Überlebenskampf eines abgehalfterten Wrestlers. Filmkritik
In Cannes als bester Regisseur ausgezeichnet, widmet sich Nuri Bilge Ceylan nach Uzak und Iklimler – Jahreszeiten dramatischer als zuvor dem Thema der Kommunikationsunfähigkeit. Eine Brücke zum Zuschauer schlägt seine Familientragödie aber nur in einigen ausdrucksstarken Momenten. Filmkritik