Preis der deutschen Filmkritik 2008 vergeben
Christian Petzold erhielt gestern Abend bereits zum vierten Mal den Preis der deutschen Filmkritik in der Rubrik „bester Spielfilm“. Special
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Christian Petzold erhielt gestern Abend bereits zum vierten Mal den Preis der deutschen Filmkritik in der Rubrik „bester Spielfilm“. Special
Die Neuverfilmung des Klassikers von Theodor Fontane versucht herauszufinden, was uns die altbekannte Geschichte von Ehebruch und Freiheit heute noch zu sagen hat. Filmkritik
Michael Althen (FAZ) hat dem Spiel der Liebe zugesehen. Von schönen und bösen Überraschungen schreibt Markus Zinsmaier (ZEIT). Special
Zeitgemäße Romantik muss nicht auf Mix-Tapes verzichten. Filmkritik
Lars-Olav Beier (SPIEGEL) brauchte am Wochenende einen langen Atem auf der Berlinale. Peter Körte (FAZ) greift sich drei deutsche Filme heraus und schaut, ob sie miteinander ins Gespräch kommen, wie das nur auf Festivals möglich ist. Special
Spaß für Journalisten hat die Berlinale im grauen Februar selten parat, meint Wolfgang Höbel (SPIEGEL). Die Berlinale lehrt Peter Körte (FAZ), hart zu sein. Jörg Thomann (FAZ) ist Fan vom Schlangenstehen während der Berlinale. Special
Das Erstlingswerk der amerikanischen Regisseure Joel und Ethan Coen Blood Simple (1984), hier im Director's Cut von 1999, nimmt nicht nur dem Titel nach Anleihen an den Film Noir Hammett'scher Prägung. TV-Empfehlung
Zu Beginn des Berlinale-Wettbewerbs wird für Andreas Borcholte (SPIEGEL) klar: Die Krise ist im Kino angekommen. Dagegen behauptet Susanne Ostwald (NZZ), dass die Berlinale sich trotz Krise tapfer gibt. Special
Vanishing Point, so der Originaltitel dieses Kultklassikers, ist amerikanisches Kino pur. TV-Empfehlung
„Everybody is involved“. Tom Tykwer versucht im Berlinale-Eröffnungsfilm Globalisierungskritik und Tourismuswerbung unter einen Hut zu bringen. Filmkritik