Auch für das Filmjahr 2004 besteht die Qual der Wahl bei der Abstimmung für den besten Film. In Sascha Keilholz’ Liste stehen drei asiatische Filme in den Top 5: Bin-jip, House of Flying Daggers und Tropical Malady. Special
Fugen der Erinnerung – Theo Angelopoulos spinnt mit The Dust Of Time weiter an seinem Panorama der griechischen Diaspora des 20. Jahrhunderts. Filmkritik
Wenig Menschen, viele Autos und gelegentlich Symmetrien: James Benning filmt Los Angeles County. Filmkritik
Bei Hinter Kaifeck stehen selbst eingefleischten Horrorfans die Haare zu Berge. Leider hat das nichts damit zu tun, dass der Film besonders gruselig wäre. Filmkritik
Auf „Pulsierende Metropolen“, junges türkisches Kino und Filmklassiker aus Neuseeland hatte das 17. Hamburger Filmfest seinen diesjährigen Fokus gerichtet. Special
Selbst noch Kind sein und selbst schon ein Kind haben. Christoph Röhls Langfilmdebüt auf der Suche nach der Balance zwischen sensiblem Stoff und unverkrampfter Erzählweise. Filmkritik
Mit minimalistischer Ästhetik und sparsam eingesetztem Mitgefühl taucht Kelly Reichardt in den Mikrokosmos einer gesellschaftlichen Außenseiterin ein. Filmkritik
Gegensätze ziehen sich an. Diese alte Grundregel der romantischen Komödie beherzigt Die nackte Wahrheit aufs Strengste und schlägt dabei flott vergnügliche Funken. Filmkritik
Nach Full Metal Village (2006) ist Sung-Hyung Cho erneut ein besonderer Heimatfilm gelungen. Diesmal über ein deutsches Dorf in Südkorea: mit roten Ziegeldächern, Eichenschrankwänden und selbst gemachten Bratwürsten – aber ohne Gartenzwerge, denn die lassen die Koreaner immer mitgehen. Filmkritik
Das junge argentinische Kino blüht auf. Hinter dem hochtrabenden Etikett „Meisterwerke des lateinamerikanischen Films“ verbergen sich kleine, zurückhaltende Geschichten zwischen Wolkenkratzern und Wohncontainern in der Pampa. Special