Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 1-2-3
Rechtzeitig zum DVD-Start des neuen Tony-Scott-Films Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 (The Taking of Pelham 1 2 3) bietet sich die Möglichkeit, dessen Original wiederzuentdecken. TV-Empfehlung
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Rechtzeitig zum DVD-Start des neuen Tony-Scott-Films Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 (The Taking of Pelham 1 2 3) bietet sich die Möglichkeit, dessen Original wiederzuentdecken. TV-Empfehlung
Jeff Nichols’ elegisches Drama über die Fehde zwischen zwei Familien zeichnet sich vor allem durch das aus, was es nicht zeigt. Filmkritik
In einer amerikanischen Vorstadt sorgt ein bunter Stein, der jeden Wunsch erfüllt, für reichlich Chaos. Robert Rodriguez beweist sich erneut als nicht sonderlich subtiler, aber dafür sehr unterhaltsamer Kinderfilm-Regisseur. Filmkritik
Die Liebe als Fluch: Der neue Film von Matthias Glasner zeigt das Zugrundegehen von Menschen an Schmerz, Leiden und Einsamkeit aufgrund verlorener oder unerfüllbarer Liebe. Filmkritik
Die Leiden des jungen Romantikers: In seinem Kinodebüt reflektiert Regisseur Marc Webb das Drama einseitiger Liebe auf bittersüß–tragikomische Weise und schafft damit eine romantische Komödie, die keine Liebesgeschichte sein will. Filmkritik
Selbstbewusst deutsch-türkisch: Evet, ich will! ist Hochzeitsfilm, Culture-Clash-Komödie und Message Picture in einem. Filmkritik
In Park Chan-wooks neuem Film sind Vampire „niedlich“ und haben einen besonderen Biorhythmus. Trotz Sex und Gewalt ist das in Cannes mit dem Preis der Jury ausgezeichnete Ehebrecherdrama mehr putzig und skurril als erotisch und bedrohlich. Filmkritik
Wenn Ken Loach mit Manchester Uniteds Ex-Star Eric Cantona dreht, entsteht nicht nur eine Huldigung an Fangesänge und Dosenbier, sondern vor allem eine behutsam angelegte Komödie. Filmkritik
Vinyan wirkt verstörend, was dem Regisseur Fabrice Du Welz nicht mittels plumper Effekthascherei, sondern durch die dunkle Schönheit seiner Bilder, die auf eindrucksvolle Weise das Drama einer Mutter schildern, gelingt. Filmkritik
Stimmen Sie über den besten Film aus 2002 ab! Für seine persönlichen Topfilme konnte sich Sascha Keilholz vor lauter Auswahl nicht auf 10 beschränken, dazu gehören Werke von Brian de Palma, Zhang Yimou, Andreas Dresen und Fernando Meirelles. Special