Five Minutes of Heaven – Kritik
Trauma – Entertainment: Five Minutes of Heaven versucht sich wie viele britische Filme an der Verbindung von filmischer Unterhaltung und politischer Brisanz, und das gelingt beeindruckend gut. Filmkritik
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Trauma – Entertainment: Five Minutes of Heaven versucht sich wie viele britische Filme an der Verbindung von filmischer Unterhaltung und politischer Brisanz, und das gelingt beeindruckend gut. Filmkritik
Hooligan-Filme liegen im Trend, und auch, wenn mit 66/67 – Fairplay war gestern der beste aus Deutschland kommt, hat das Mutterland der Hooligans nach wie vor einiges in dem Bereich zu bieten. Filmkritik
„Albaner, ihr werdet niemals Griechen sein!“ Aber vielleicht andersherum? Mit einem angenehm verschrobenen Film wendet sich Fillipos Tsitos einem schwerwiegenden Defizit seines Heimatlandes zu. Filmkritik
„My name is Khan and I'm not a terrorist“: Rizvan Khan begibt sich auf eine abenteuerliche Odyssee durch die von 9/11 gezeichneten USA um dem Präsidenten seine Botschaft zu übermitteln. Filmkritik
Tom DiCillos Dokumentation über eine der populärsten Bands der 1960er Jahre übt sich im Eingrenzen des Morrison-Mythos und gießt doch mehr Öl ins Feuer. Filmkritik
Vier Frauen und ein Garten vor den Toren Teherans im Sommer 1953 kurz vor dem angloamerikanischen Staatsstreich. Mit ihrem Spielfilmdebüt Women Without Men setzt die Videokünstlerin Shirin Neshat dem Roman von Shahrnush Parsipur ein zumindest ästhetisch herausragendes Denkmal. Filmkritik
Als bekennender Feind der Crank-Filme kann man vom neuen Film des Regieduos Neveldine & Taylor durchaus positiv überrascht werden. Filmkritik
Nach seinen letzten Erfolgen Das Fenster gegenüber und Saturno Contro kehrt Ferzan Ozpetek mit einer Geschichte um eine Großfamilie zurück und bedient sich vieler Zutaten der Commeddia all’italiana. Leider fehlt das entsprechende Rezept. Filmkritik
Rebecca Miller hat mit beachtlichem Staraufgebot ihren eigenen Erfolgsroman verfilmt. Robin Wright Penn spielt darin eine Hausfrau mit Vergangenheit. Filmkritik
Die Anatomie des Vergessens: In seinem investigativen Dokumentarfilm sucht Rick Minnich nach den Gründen der Amnesie seines Vaters und schafft so ein sehr persönliches Bild seiner Suche nach der eigenen Identität. Filmkritik