Neu auf critic.de

Cowboy – Preview

Nach mittellangen Arbeiten wie dem bei Salzgeber erschienen Mit geschlossenen Augen legt der holländische Regisseur Boudewijn Koole mit Cowboy sein lyrisches Spielfilmdebüt vor. Es geht darin um ... Preview 

Kriegerin – Kritik

Von Opas Kriegserzählungen zum Neonazismus: David Falko Wnendts Kinodebüt erzählt die Geschichte einer jungen rechtsradikalen Frau irgendwo in Ostdeutschland. Filmkritik 

Crash – Kritik

„Der Schlüssel zu einer neuen Sexualität, geboren aus einer perversen Technologie.“ David Cronenberg lässt Fahrzeuge und Menschen aufeinander prallen.  Filmkritik 

Zurück auf Anfang: Harun Farocki

Einmal im Monat widmet sich das Berliner Lichtblick Kino unter dem Titel “Zurück auf Anfang” dem Erstlingswerk eines Regisseurs. Das Besondere dieser Reihe ist, dass die Filmemacher selbst anwesend sind, um ihre Debüts vorzustellen. Zum Jahresausklang, am Mittwoch, den 21. Dezember um 18:30 Uhr, steht der wohl bekannteste Essay-Filmer Deutschlands im Mittelpunkt: Harun Farocki. Seit den 1960er Jahren drehte Farocki über 90 Filme, schrieb daneben Drehbücher für Christian Petzold und ist seit einigen Jahren auch vermehrt mit Installationen im Kunstkontext vertreten. News 

Golden Globe Nominierungen 2011

Mit dem Stummfilm The Artist ist in diesem Jahr ausgerechnet eine französische Produktion in den meisten Kategorien der Golden Globes nominiert. Im Idealfall kann der Film mit sechs Trophäen rechnen, unter anderem den Auszeichnungen für Darsteller und Regie. News 

Ich reise allein – Kritik

Ein umtriebiger Partylöwe muss unverhofft Vaterpflichten erfüllen. Das klingt wenig originell, doch die norwegische Tragikomödie spart nicht mit Überraschungen und Seitenhieben auf die Biografie von Marcel Proust. Filmkritik