End of Animal – Kritik
Auf der Straße ins Nirgendwo. Zwischen reduktionistischem Roadmovie und beklemmendem Kammerspiel changierend, vermittelt End Of Animal dem Zuschauer ein intensives Gefühl der Isolation. Filmkritik
--> -->
Auf der Straße ins Nirgendwo. Zwischen reduktionistischem Roadmovie und beklemmendem Kammerspiel changierend, vermittelt End Of Animal dem Zuschauer ein intensives Gefühl der Isolation. Filmkritik
Blut und Ehre. Takashi Miike rechnet mit dem Verhaltenskodex der Samurais ab. Filmkritik
Die Nachkriegsgeneration in Deutschland musste sich immer wieder mit der Nazi-Vergangenheit ihrer Eltern auseinandersetzen. Die Erbschuld war zu groß, um sie zu ignorieren. News
Nackte Bundesrepublik Deutschland. Ein Gemeinschaftsfilm als Zeitdokument von Angst, Gewalt und Trauer im deutschen Herbst. Filmkritik
Ein Spiel für acht Personen. Und einer stirbt. Filmkritik
Mord als Kunst. Ein italienischer Horrorklassiker über einen Maler, der sich seine Märtyrer selbst schafft. Filmkritik
Am Anfang war ein Österreicher. Herbert Veselys Das Brot der frühen Jahre gilt als erster Spielfilm des Oberhausener Manifests. Filmkritik
Killer aus dem Ghetto will Frau und Baby retten – und belagert mit seiner Brutalo-Gruppe ein komplettes Krankenhaus. Preisgekröntes aus dem harten Venezuela. Filmkritik
An den meisten Filmen mit Will Ferrell, die in den Nullerjahren entstanden, war Adam McKay (Stiefbrüder, Ricky Bobby – König der Rennfahrer) entweder als Regisseur oder Produzent beteiligt. Mit ... Preview
In seinen ersten beiden Filmen hielt sich Ruben Fleischer an dasselbe Grundrezept: er erzählte Genrefilme mit den Mitteln der Komödie, zunächst einen Zombiefilm (Zombieland) und kurz darauf einen ... Preview