Es kommt der Tag – Kritik
D, F 2008. Regie: Susanne Schneider. Mit: Iris Berben, Katharina Schüttler
Start:
Alice sitzt beim Abendessen am Familientisch und hört, sie sei bei einem Unfall gestorben. Morgen kommen die Großeltern. Kritik
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D, F 2008. Regie: Susanne Schneider. Mit: Iris Berben, Katharina Schüttler
Start:
Alice sitzt beim Abendessen am Familientisch und hört, sie sei bei einem Unfall gestorben. Morgen kommen die Großeltern. Kritik
D 2009. Regie: Rainer Matsutani. Mit: Jimi Blue Ochsenknecht, Wilson Gonzales Ochsenknecht
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Eine ambitionierte Mischung will uns Rainer Matsutani da mit Gangs auftischen: zugleich Gang-, Jugend-, und Großstadtfilm soll er sein. Kritik
BG, D, IT, SLO 2007. Regie: Stephan Komandarev. Mit: Miki Manojlovic, Carlo Ljubek
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In der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Ilija Trojanow über Migration und Heimat reisen ein vitaler Großvater und sein Enkel von Deutschland nach Bulgarien – mit dem Fahrrad. Kritik
S, DK, D 2009. Regie: Niels Arden Oplev. Mit: Michael Nyqvist, Noomi Rapace
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Die Verfilmung des ersten Romans aus Stieg Larssons Bestseller-Trilogie Millennium führt hinter verschlossene Türen des schwedischen Geldadels und gewährt einen größtenteils spannenden Blick auf die Abgründe menschlichen Handelns. Kritik
D 2008. Regie: Sinan Akkuş. Mit: Oliver Korittke, Lale Yavas
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Selbstbewusst deutsch-türkisch: Evet, ich will! ist Hochzeitsfilm, Culture-Clash-Komödie und Message Picture in einem. Kritik
USA, AE 2009. Regie: Robert Rodriguez. Mit: Jon Cryer, William H. Macy
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In einer amerikanischen Vorstadt sorgt ein bunter Stein, der jeden Wunsch erfüllt, für reichlich Chaos. Robert Rodriguez beweist sich erneut als nicht sonderlich subtiler, aber dafür sehr unterhaltsamer Kinderfilm-Regisseur. Kritik
USA 2009. Regie: Robert Luketic. Mit: Katherine Heigl, Gerard Butler
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Gegensätze ziehen sich an. Diese alte Grundregel der romantischen Komödie beherzigt Die nackte Wahrheit aufs Strengste und schlägt dabei flott vergnügliche Funken. Kritik
D, ISR 2008. Regie: Ronit Kertsner, Ofra Tevet
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Eine Dokumentation über außergewöhnliche Annäherungen: zwischen zwei jüdischen Brüdern, die jahrzehntelang voneinander getrennt waren; zwischen Opfern des Nationalsozialismus und den Kindern eines SA-Mannes. Kritik
AR, D, E, UY 2009. Regie: Adrián Biniez. Mit: Horacio Camandulle, Leonor Svarcas
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Der auf der vergangenen Berlinale ausgezeichnete Debütfilm überschreitet Genregrenzen und unterläuft Zuschauererwartungen. Die Geschichte eines sympathischen Stalkers ist ein bedrückend-bezaubernder Film über die Liebe. Kritik
D 2009. Regie: Marcus Mittermeier, Jan Henrik Stahlberg. Mit: Jan Henrik Stahlberg, Marcus Mittermeier
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Marcus Mittermeier und Jan Henrik Stahlberg, das Erfolgsteam hinter Muxmäuschenstill (2003), legt nach. Kritik
D, F 2009. Regie: Margarethe von Trotta. Mit: Barbara Sukowa, Heino Ferch
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Vision – Aus dem Leben der Hildegard von Bingen. Der Name ist Programm in Margarethe von Trottas trockenem, quälend ernsthaftem Porträt einer Heiligen des 12. Jahrhunderts. Kritik
D, GB, Ö, F 2009. Regie: Sherry Hormann. Mit: Liya Kebede, Sally Hawkins
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Ihre Geschichte wurde zum Weltbestseller, ihr intimes Trauma zur politischen Mission. Waris Dirie war Nomadenkind, Beschneidungsopfer, Flüchtling, Supermodel und UNO-Botschafterin. Sherry Hormann hat das Leben der mutigen Aktivistin als „Dramödie“ inszeniert. Kritik
F 2008. Regie: Gustave de Kervern, Benoît Delépine. Mit: Yolande Moreau, Bouli Lanners
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Was tut man mit 20.000 Euro? Man rechne sie in Franc um und engagiere einen Killer, um schurkische nordfranzösische Unternehmer mit mehr Glück als Stil zu beseitigen. Kritik
USA 2009. Regie: Tony Scott. Mit: Denzel Washington, John Travolta
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Tony Scott dreht seit jeher klassisches Genrekino im postmodernen Gewand. Diesmal wagt er sich an die Neuverfilmung eines Actionklassikers der 70er Jahre. Kritik
GB 2009. Regie: Franny Armstrong. Mit: Pete Postlethwaite, Alvin DuVernay
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Am Ende der Evolutionsgeschichte, wenn der Mensch sich selbst beseitigt hat, brennt Sydneys Oper und vor dem Taj Mahal laben sich die Geier. Der Klimawandel scheint unumstößlich zu kommen. Kritik
USA 2009. Regie: Robert Schwentke. Mit: Eric Bana, Rachel McAdams
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Ambitioniert in der Erzählung, zahm in der Inszenierung – Die Frau des Zeitreisenden gaukelt einen Ausbruch aus den Konventionen vor. Kritik
AUS, ZA 2008. Regie: Steve Jacobs. Mit: John Malkovich, Jessica Haines
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In der Verfilmung des gleichnamigen Romans des südafrikanischen Literaturnobelpreisträgers J.M. Coetzee spielt John Malkovich einen Professor, der mit den neuen Gegebenheiten in der Zeit nach der Apartheid nicht zurecht kommt. Kritik
PL 2007. Regie: Andrzej Wajda. Mit: Maja Ostaszewska, Artur Zmijewski
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Andrzej Wajda nähert sich dem Massaker von Katyn über die Schicksale von Einzelpersonen. Dabei verlässt er sich vor allem auf die Emotionen seiner Figuren. Kritik
D, SER, Ö, SLO 2008. Regie: Stefan Arsenijevic. Mit: Anica Dobra, Vuk Kostic
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Das Langfilmdebüt des serbischen Regisseurs Stefan Arsenijevic ist ein tragikomisches Plattenbau-Kammerspiel, in dem einer Frau auf der Flucht in ein neues Leben die Liebe in die Quere kommt. Kritik
USA 2009. Regie: Pete Docter
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USA 2009. Regie: Judd Apatow. Mit: Adam Sandler, Seth Rogen
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Ein Film, dem der deutsche Titel fast besser als der englische steht: Für die dramatische Buddy-Komödie Wie das Leben so spielt gibt sich die Filmfamilie Judd Apatows mit Adam Sandler ein überraschend zurückhaltendes Stelldichein. Kritik
HOK, CN, TW 2008. Regie: Wong Kar Wai. Mit: Leslie Cheung, Brigitte Lin, Tony Leung Ka Fai, Maggie Cheung
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Wong Kar-Wais Wuxia-Ausflug zwischen Chunking Express und Fallen Angels kommt in einer Neufassung ins Kino. Gekämpft wird noch weniger als vorher. Kritik
D, DK, NL 2009. Regie: Hans-Christian Schmid. Mit: Kerry Fox, Anamaria Marinca
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Die eine heißt Hannah, die andere Arendt. Sturm erzählt von zwei Frauen, die sich gegenseitig fordern und schließlich gemeinsam kämpfen. Für Integrität, Hoffnung und ein Happy End. Kritik
D 2009. Regie: Alexandra Czok. Mit: Sanije Torka
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Die Figur der ungebärdigen Sängerin aus Konrad Wolfs Erfolgsfilm Solo Sunny (1980) hatte ein reales Vorbild: die heute 62-jährige Sanije Torka. In diesem Dokumentarfilm erzählt sie ihre Geschichte. Kritik
DK, D, F, S, IT 2009. Regie: Lars von Trier. Mit: Willem Dafoe, Charlotte Gainsbourg
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Lars von Triers Antichrist ließ mit seinen expliziten Sex- und Gewaltdarstellungen die Gemüter auf den Filmfestspielen in Cannes hochkochen. Gelungen ist dem Regisseur ein wuchtiger, wirksamer, zwiespältiger Film. Kritik
USA 2009. Regie: Dito Montiel. Mit: Channing Tatum, Terrence Howard
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Dito Montiel interessiert sich kaum für die Kämpfe, die das vom Titel suggerierte Genre ausmachen – stattdessen widmet er sich dem Alltagskampf von Großstadtbewohnern. Kritik
F 2008. Regie: Agnès Varda
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„Die Großmutter der Nouvelle Vague“ Agnès Varda liefert ihre sehr lebendigen Memoiren ab. Die mit dem César ausgezeichnete Dokumentation vereint mit großem Ideenreichtum Fantasie und Realität, Lebensfreude und Melancholie. Kritik
ZA, NZ 2009. Regie: Neill Blomkamp. Mit: Sharlto Copley, Jason Cope
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Und wieder konstituiert sich ein Krieg der Welten, der die menschliche Rasse in die Bredouille bringt. Doch Neill Blomkamps Variante der Alieninvasion zeigt: Es geht auch anders. Kritik
D 2009. Regie: Kaspar Heidelbach. Mit: Karoline Herfurth, Sebastian Urzendowsky
Start:
Um die jüdische Ausnahmesportlerin Gretel Bergmann soll es gehen. Am Ende des Spielfilms spricht die echte, heute 95-jährige Frau in die Kamera. Das Wesentliche in Berlin ’36 ist allerdings frei erfunden. Kritik
D 2009. Regie: Michael Herbig. Mit: Jonas Hämmerle, Waldemar Kobus
Start:
Schlauheit siegt vor Brachialgewalt: Wenigstens in Wickies Welt ist das so. In Bullys jetzt auch? Kritik
USA 2009. Regie: Nora Ephron. Mit: Meryl Streep, Amy Adams
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Essen, Essen und noch mal Essen, eine wunderbar lockere Meryl Streep und tausend Tipps zum Zerstören der Idealfigur. Julie & Julia ist Sommerkomödie und Kochshow, aber mit ganz viel Butter. Kritik
USA 2009. Regie: David R. Ellis. Mit: Bobby Campo, Shantel VanSanten
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Death can’t wait: Im nunmehr vierten Teil der Reihe um den Wettlauf mit dem Tod erfolgt erneut die Rückkehr zum Ewiggleichen. Nur wird diesmal in 3D gestorben. Kritik
D 2009. Regie: Andreas Dresen. Mit: Corinna Harfouch, Sylvester Groth, Henry Hübchen
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Andreas Dresen liefert eine melancholische Liebeserklärung an Film und Filmschaffende zugleich. Kritik
D 2008. Regie: Andrea Lammers, Ulrich Miller
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Ein Dorf in Guatemala trotzt allen Schikanen und kämpft ums Recht. Kritik
USA 2009. Regie: Ang Lee. Mit: Demetri Martin, Imelda Staunton
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Zum 40. Jubiläum des legendären Woodstock-Festivals präsentiert Oscar-Preisträger Ang Lee einen rauschartigen Trip zu den Ursprüngen des Mythos und erschafft ein „Woodstock-Feeling“, dem man sich nicht entziehen kann. Kritik
USA 2009. Regie: Damien Dante Wayans. Mit: Shoshana Bush, Damon Wayans Jr.
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Nach der Scary Movie-Reihe nehmen die Wayans-Brüder in Dance Flick nach bewährtem Schema Tanzfilme und Musicals aufs Korn. Kritik
D, Ö 2009. Regie: Harun Farocki
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VoD: Auf Baustellen und Produktionsanlagen dreier Kontinente sammelt und organisiert Harun Farocki Bilder und Töne ganz unterschiedlicher moderner Arbeitswelten. Kritik
USA 2008. Regie: Davis Guggenheim. Mit: Jack White, David Howell Evans, Jimmy Page
Start:
Ein musikalisches Gipfeltreffen: die Gitarrenlegenden Jimmy Page, The Edge und Jack White kommen erstmals zu einer gemeinsamen Jam-Session vor die Kamera und porträtieren so die eigentliche Protagonistin – die E-Gitarre. Kritik
USA 2009. Regie: Nick Cassavetes. Mit: Cameron Diaz, Abigail Breslin
Start:
Wie weit darf man gehen, um ein Leben zu retten? Cameron Diaz spielt eine kämpferisch-verbissene Mutter, die ihr todkrankes Kind nicht loslassen will. Kritik
USA 2009. Regie: Harold Ramis. Mit: Jack Black, Michael Cera
Start:
Schräge Figuren, seltsamer Plot: Year One will Abenteuerkomödie, Parodie und Trashkult sein. Kritik
CZ, D, F 2008. Regie: Bohdan Sláma. Mit: Pavel Liška, Zuzana Bydžovská
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Love Hurts: Für die Menschen in Der Dorflehrer bringt die Liebe mehr Leid als Freud. Als Gegenmittel für die Einsamkeit dienen ihnen vorübergehende Zweckgemeinschaften. Kritik
D 2008. Regie: Volker Koepp
Start:
VoD: Schweigen als Erinnerungsarbeit. Memelland ist ein weiterer Ausschnitt aus einer langen filmischen Reise Volker Koepps in den Osten Europas. Kritik
F 2008. Regie: Lisa Azuelos. Mit: Sophie Marceau, Christa Theret
Start:
Die müde Generation des Virtuellen – Warum LOL zugleich modern und altbacken erscheint. Kritik
GB, D, F 2009. Regie: Stephen Frears. Mit: Michelle Pfeiffer, Rupert Friend
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In ihrer seit Jahren besten Rolle spielt Michelle Pfeiffer eine alternde Kurtisane, die sich in einen viel jüngeren Mann verliebt. Kritik
USA 2008. Regie: Rian Johnson. Mit: Adrien Brody, Rachel Weisz, Mark Ruffalo
Start:
Rian Johnsons zweiter Langfilm will mehr sein als die reine Gaunerkomödie, die er oberflächlich ist. Er verdankt sein Gelingen vor allem der gutgelaunten Hauptfigur. Kritik
USA, D, F 2009. Regie: Quentin Tarantino. Mit: Brad Pitt, Mélanie Laurent
Start:
Vergangenheitsbewältigung direkt ins Stammhirn. Quentin Tarantino feiert High Noon mit Hitler. Inglourious Basterds macht aus dem Ende des „Dritten Reichs“ eine Cineasten-Fantasie. Kritik
D 2009. Regie: Rudolf Thome. Mit: Hannah Herzsprung, Guntram Brattia
Start:
Eine Punk-Dichterin hat genug von der unmoralischen Viererbeziehung und sucht ihr Glück in der Ehe. Mit dem ersten Ehemann wird sie nicht glücklich, der zweite ist auch nicht viel besser. Kritik
USA 2008. Regie: Kevin Smith. Mit: Seth Rogen, Elizabeth Banks
Start:
Kevin Smith (38) kommt aus der Pubertät nicht mehr raus – eigentlich ein Glück für seine Fans. Aber sollte er doch noch groß werden, will er Judd Apatow sein. Kritik
JP 2008. Regie: Sion Sono. Mit: Nishijima Takahiro, Mitsushima Hikari
Start:
Love Exposure (Ai no mukidashi) war ein heimlicher aber lauter Kritikerliebling bei der diesjährigen Berlinale. Noch während des Festivals verkündete Rapid Eye Movies nachvollziehbar stolz, dieses Juwel ins Programm genommen zu haben. Kritik
GB, IRL 2008. Regie: Steve McQueen. Mit: Michael Fassbender
Start:
Der Körper als letzte Bastion des Widerstands. Kritik
Ö, F, IR, TR 2008. Regie: Arash T. Riahi. Mit: Navíd Akhavan, Pourya Mahyari
Start:
Ein Augenblick Freiheit gliedert sich in eine Filmtradition ein, die keine Unterdrückung gestattet und Grenzen anficht. Kritik
USA 2008. Regie: Henry Selick
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Henry Selick hat mit Coraline einen der sehenswertesten Animationsfilme der letzten Jahre gedreht, der beweist, dass 3-D nicht nur Effekthascherei bedeuten muss und dass die altmodische Stop-Motion-Technik wahre Wunder bewirken kann. Kritik
D 2008. Regie: Jovan Arsenic. Mit: Eva Löbau, Nina Hoger
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Geschichten aus dem Prenzlauer Berg: Mit einem sehenswerten Ensemble erzählt Jovan Arsenic von Menschen, die außer ihrer Nachbarschaft nicht viel gemeinsam haben. Kritik
USA 2005. Regie: James Benning
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Im Raum liest er die Zeit: James Bennings One Way Boogie Woogie / 27 Years Later ist ein filmisches Memoryspiel. Kritik
F 2009. Regie: Anne Fontaine. Mit: Audrey Tautou, Benoît Poelvoorde
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Coco vor Chanel. In Anne Fontaines Biopic der jungen Jahre der großen Modeschöpferin prallt der zeitlose Stil Chanels auf die Belle Époque. Kritik
USA 2008. Regie: Kathryn Bigelow. Mit: Jeremy Renner, Anthony Mackie
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Klassische Hollywoodtugenden im Gewand eines Independentfilms. Kathryn Bigelow gelingt mit Tödliches Kommando ein eindrucksvolles Comeback. Kritik
BR, NL, USA 2007. Regie: José Padilha. Mit: Wagner Moura, André Ramiro, Caio Junqueira
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Der Berlinale-Gewinner von 2008 ist ein Stück brachiales Genrekino aus Brasilien. Kritik
E 2009. Regie: Pedro Almodóvar. Mit: Penélope Cruz, Lluis Martín
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Mit einem als Thriller getarnten Melodram erzählt Pedro Almodóvar von einem erblindeten Regisseur und seiner auf mysteriöse Weise ums Leben gekommenen Geliebten. Kritik
D 2008. Regie: Neele Leana Vollmar. Mit: Lino Banfi, Christian Ulmen
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Die Verfilmung von Jan Weilers Bestseller Maria ihm schmeckt’s nicht! ist eine geradezu grimmige Konfrontation der Kulturen. Kritik
USA 2009. Regie: Michael Mann. Mit: Johnny Depp, Christian Bale
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Michael Manns neues Videoexperiment: Vom Zitat und der Oberfläche eines Gangsterfilms. Kritik