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Paradise Now

Paradise Now

11.08.2005

Zwei junge Palästinenser sind für ein Selbstmordattentat auserkoren, doch die Operation scheitert in einem ersten Versuch gewaltig. Plakative Schuldzuweisungen vermeidend, liefert der Film das subtile Portrait eines für Europäer unverständlichen Phänomens. >> weiter...




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critic.de

Donnerstag, 01-12-05 21:19

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Arian

Donnerstag, 01-12-05 18:28

Ich schäme mich für alle Juden mit wenn ich solche kommentare wie von "juedische" lese: Sorry aber der Fundamentalismus fängt in den Köpfen an...AUCH IN JÜDISCHEN!!!!

 

Rami

Donnerstag, 06-10-05 10:18

Na ja von jemanden wie dir kann
man keine differenzierte Meinung erwarten.
Schon allein dein Name und deine E-Mail
Samuel Laster (editor@juedische.at) sagen alles.

Der Film war wirklich ein Ausnahme Streifen .. schon allein das er von Palestinänsern gemacht worden ist (Hier wundert es einen das der Film nicht boykottiert worden ist).
Egal der Film selber ist sehr außergewöhnlich und erzählt so unglaublich real das Leben zweier junger Palestinänser und überhaupt das Leben in Nablus wie ich es mir im großen Kino nie für möglich gehalten habe. Der Film ist so unglaublich intensiv erzählt das mir z.B. erst am Ende aufgefallen ist das der Film keine einzige Filmmusik hat.
Das Thema wird Selbstmordattentat wird hier von allen Seiten beleuchtet und das ohne triefenden Propaganda Einfluß sondern so wie es halt einfach ist …. Und eben von der Seite der Selbstmörder und ihrer Motive (Von der anderen Seite gibt es ja tausende Filme aber so rum fast gar keinen).

Gruß

Rami

 

Monika Ehlers

Donnerstag, 01-09-05 17:01

Nein, es ist nicht unbedingt Symapathie für die Palästinenser, viel eher absolutes Negieren der Opfer der Selbstmordanschläge. Diese werden im Film bewusst ausgeblendet.

Die Beiträge in www.juedische.at sprechen für sich...

 

AW

Montag, 29-08-05 16:25

1. Ein Passionsspiel inszeniert der Film gerade nicht, schließlich wird hier
ja kein Leidensweg des Protagonisten zelebriert - im Gegenteil.
2. Der Film fördert in keinem Fall religiösen Fanatismus in irgendeiner
Weise, sondern versucht ein absolut unverständliches, verstörendes und
verurteilungswürdiges Phänomen aus umgekehrter Perspektive darzustellen -
was ihn durchaus provokativ macht.
3. Es ist total irrwitzig, einem Filmkritiker, der den Film positiv
bespricht, irgendeine Symphatie mit der Sache der palästinensischen
Attentäter zu unterstellen.

 

Samuel Laster

Sonntag, 28-08-05 20:42

Die euphorisch-obssesive Aufnahme
des Selbstmörderpassionsspiels "Paradise Now" durch das deutsche Publikum ist in der Tat erschreckend. Die Förderung durch die Berlinale und die Kulturstaatsministerin
verabscheuungswürdig.

Mehr unter : www.juedische.at

 
 

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