Kommentare
House of Flying Daggers
22.12.2004
Mit House of Flying Daggers schafft Zhang Yimou ein garantiert vieldiskutiertes Gegenstück zu seinem Meisterwerk Hero. Er schickt Andy Lau und Takeshi Kaneshiro in den Kampf um Zhang Ziyi, der sich als entscheidende Spiegelschlacht eines ganzen Volkes entpuppt. Bombastisch! >> weiter...
Martin Z. aus Höchberg
Samstag, 04-04-09 18:22
Henry Koplien
Sonntag, 07-09-08 12:54
Meine Kritik bezog sich auch auf das Ende, ansonsten in der Tat sehenswert.
Henry
tewerex
Freitag, 09-11-07 00:15
Ein sehr poetischer Film mit äußerst sorgfältig in Szene gesetzten ästetischen Bildern, einfach ein Kunstgenuss. Wer hier nur Action bewertet, hat den Film nicht verstanden.
Einer der schönsten Filme, die ich bisher gesehen habe!
Kelly
Samstag, 29-09-07 01:43
Also es ist ein sehr gut gemachter Film. Am besten sind die Darsteller und besonderes Lob an die macher der Kostüme. Richtig geile Kleider und schöne Kampfsehen. Ja er ist nicht realistisch das stimmt aber das habe ich auch nicht wirklich erwartet von so einem Film. Er wird trotzdem einer meiner Lieblingsfilme, weil von der Sorte gibt es nicht so viele gute. Find ihn sehr gelungen. Vielen dank an die Macher und Schauspieler.Kelly
Henry
Dienstag, 19-09-06 09:13
Sorry, immer noch die gleiche Meinung zu dem Film, und ich stehe der asiatischen Lebensweise garantiert wesentlich näher, als der durchschnittliche Europäer. Das Ende ist einfach daneben. Da gibt es wesentlich bessere Filme aus Japan, die auch nichts mit den normalen martial arts zu tun haben.
Henry
112
Sonntag, 26-02-06 23:06
haha sorry für die rechtschreibfehler!
112
Sonntag, 26-02-06 23:04
henry deine meinung interessiert nicht...wenn du realistische kampfszenen sehen willst dann guck kein asiatisches kino...du schlaumeier...ich zitiere aus der filmkritik: ``Doch gerade die Überhöhung des Stoffes ins Mythische und Märchenhafte irritiert das westliche Auge zuweilen.``
Das für uns übertriebene, märchenhafte und die langezogenen momente zeichnen diesen film doch erst aus...und das hebt ihn ja von üblichem hollywoddmist ab...ein kunstfilm halt..und kein prügelfilm...
Henry Koplien
Dienstag, 18-01-05 17:51
Naja. Eher ein durchschnittlicher Film. Schöne Kampfszenen und Landschaftsbilder, mit Schnitttechniken und Kameraführungen, die man allerdings schon bei Matrix bewundern konnte. Gleichwohl muss man sagen, dass diese Techniken bei asiatischer Kampfkunst auch nett sind. Trotzdem, das Ende zieht und zieht sich..., -und ist irreal zugleich. Hätte auch von Monty Python sein können, es läuft niemand mit einem Messer ewig durch die Gegend und kämpft dabei noch stundenlang (hat auch irgendwie was von Ritter der Kokusnuss), da fehlt mir dann als aktiver Kampfsportler doch das Vorstellungsvermögen da meilenweit an der Realität vorbei.
Henry
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Der Regisseur ist nicht nur der bekannteste sondern wohl auch der beste Vertreter des chinesischen Kinos. Er zeigt wie viel die fernöstliche Kampfkunst mit dem Tanz gemeinsam hat. Eine Liebesgeschichte ist thematisch passend eingebaut, in der die süße Zhang Ziyi zwei Nebenbuhlern die Köpfe verdreht. Mit aufwendigen Kostümen ausgestattet und in wunderschöne Farben getaucht beeindruckt besonders der Tanzkampf im Bambuswald und der Endkampf im Schneetreiben. Die beeindruckenden Bildkompositionen – auch verlangsamt – trösten über das fehlende Happy End hinweg. Der Film hebt sich wohltuend vom Müll ab, der einen Großteil dieses Genres ausmacht. Es ist nicht nur was für Martial Art Fans.