Realeyz auf critic.de

Das Indie Film Network realeyz, das sind 1.700+ Filme -
Kuratiert. Relevant. Anders.

In dieser Rubrik findet Ihr alle von critic.de besprochenen Filme, die auf realeyz zu sehen sind. Von der Kritik gelangt Ihr direkt zum Film auf realeyz.

Universalove

Ö, L, SER 2008. Regie: Thomas Woschitz. Mit: Anica Dobra, Dušan Ašković
Start:

Thomas Woschitz macht Ethnokino ohne pädagogischen Impetus. Das Ergebnis ist Freiraum und Leerstelle zugleich. Kritik 

Anvil - Die Geschichte einer Freundschaft

USA 2008. Regie: Sacha Gervasi. Mit: Steve „Lips“ Kudlow, Robb Reiner
Start:

Voller Enthusiasmus in leeren Hallen: Sacha Gervasis Dokumentation über eine notorisch erfolglose Metal-Legende ist so tragikomisch wie liebevoll. Kritik 

Ajami

D, ISR 2009. Regie: Yaron Shani, Scandar Copti. Mit: Shahir Kabaha, Ibrahim Frege
Start:

In fünf sich kreuzenden Geschichten erzählt Ajami vom angespannten Verhältnis zwischen Juden, Muslimen und Christen in einem israelischen Vorort. Kritik 

Das Zimmer im Spiegel

2008. Regie: Rudi Gaul. Mit: Kirstin Fischer, Eva Wittenzellner
Start:

Mit seinem Erstling über eine Jüdin im „Dritten Reich“ verfolgt Rudi Gaul ehrgeizige Ziele und erfindet trotz großer Ambitionen das Rad nicht neu. Kritik 

Loft - Tödliche Affären

B 2008. Regie: Erik Van Looy. Mit: Koen De Bouw, Filip Peeters

Mit Loft hat der am amerikanischen Genrekino geschulte Belgier Erik Van Looy ein äußerst elegantes Intrigenspiel inszeniert. Kritik 

Lourdes

Ö 2009. Regie: Jessica Hausner. Mit: Sylvie Testud, Elina Löwensohn
Start:

Der berühmte französische Wallfahrtsort wird in Jessica Hausners neuem Film Lourdes zum Spielfeld eines auf sein Außen hin fast perfekt abgedichteten Autorenkinos. Kritik 

Triff die Elizabeths

F 2008. Regie: Lucien Jean-Baptiste. Mit: Lucien Jean-Baptiste, Anne Consigny
Start:

In seinem Debütfilm schickt Regisseur Lucien Jean-Baptiste eine fünfköpfige schwarze Familie in den Skiurlaub und schafft eine leise Komödie, die mehr erreicht als manches sozialkritische Filmdrama. Kritik 

Séraphine

F, B 2008. Regie: Martin Provost. Mit: Yolande Moreau, Ulrich Tukur
Start:

Das unspektakuläre Biopic einer unscheinbaren Putzfrau gewann sieben Césars. Séraphine Louis schrubbt Holzdielen ebenso gottergeben wie sie Blätter malt. Die Französin zählt heute zu den bedeutendsten Vertretern der naiven Kunst. Kritik 

Stille Hochzeit

RO 2008. Regie: Horatiu Malaele. Mit: Meda Andreea Victor, Alexandru Potocean
Start:

Die Sequenz, der Horatiu Malaeles Film seinen Namen verdankt, ist großartig. Das burleske Rahmenprogramm ist Blendwerk. Kritik 

Comeback

D 2007. Regie: Maximilian Plettau
Start:

Mit wachem Blick für Details dokumentiert Maximilian Plettau in seinem preisgekrönten Erstling Comeback eine Geschichte von kleinen und großen Siegen, von Enttäuschungen und dem Willen niemals aufzugeben. Kritik