Es ist kurz vor Weihnachten, und wieder steht die Verfilmung einer Fantasy-Buchserie ins Haus. Dieses Mal geht es nicht nach Mordor, Narnia oder Hogwarts, sondern in eine überaus schön anzusehende Parallelwelt mit einer ganz eigenen Art von Haustieren. Filmkritik
Die fünffache Mutter Rita lebt in einer Berliner Hochhauswohnung in den Tag hinein. Getragen von einer herausragenden Hauptdarstellerin Sandra Hüller bietet Maria Speths zweiter Spielfilm ein faszinierendes Stück Gegenwartskino. Filmkritik
In Killerlady will Cho Jin-gyu Komödie mit Schwertkampf verbinden – der Film gerät jedoch nur zu einer leicht pubertären, nicht sehr witzigen Klamotte. Filmkritik
Passend zum Kaufrausch der Vorweihnachtszeit verkörpert Dustin Hoffman in diesem fantasievollen Film den exzentrischen Besitzer eines kuriosen Spielzeugladens, in dem jeder Kinderwunsch erfüllt wird. Filmkritik
Aus radikaler Nähe verfolgt Lodge Kerrigan die Odyssee eines psychisch zerrütteten Vaters durch die Straßen von New York. Mit Keane ist ihm ein drastisch situatives Kinostück gelungen, das dem Zuschauer genauso wenig Halt gewährt wie seiner fragilen Hauptfigur. Filmkritik
Eine Biene mit unbändigem Freiheitsdrang steht im Mittelpunkt des neuesten Dreamworks-Animationsfilms. Die von Multitalent Jerry Seinfeld produzierte und als Co-Autor mitentwickelte Geschichte richtet sich trotz ihrer bunten Verpackung vornehmlich an ein älteres Publikum. Filmkritik
In Barbara Alberts neuestem Film wird wieder gestorben, geschlagen und getanzt. Alte Schulfreundinnen treffen sich auf einer Beerdigung, werden von einer Braut vermöbelt und strippen in der Provinzdisco. Nur das Zuschauen tut diesmal weniger weh. Filmkritik
Leander Haußmanns Verfilmung eines Bestsellers von Allan und Barbara Pease krankt daran, dass er sich nie über seine Vorlage und deren tumbe Geschlechterbilder erhebt. Er scheitert leider nicht einmal grandios. Filmkritik
Die Mäkelmörder wieder: In Saw IV versucht sich ein neuer Jigsaw-Schüler daran, anderen Menschen mittels scharfer Klingen beizubringen, was er für den Wert des Lebens hält. Filmkritik
Alltagsdrama trifft Konzertfilm. Das kontraststarke Biopic des Fotografen Anton Corbijn zeigt den Joy-Division-Frontmann Ian Curtis als Durchschnittstypen mit außergewöhnlichem Talent, wachsender Verantwortung und schwindender Kontrolle. Filmkritik