Sturm – Kritik
Die eine heißt Hannah, die andere Arendt. Sturm erzählt von zwei Frauen, die sich gegenseitig fordern und schließlich gemeinsam kämpfen. Für Integrität, Hoffnung und ein Happy End. Filmkritik
--> -->
Die eine heißt Hannah, die andere Arendt. Sturm erzählt von zwei Frauen, die sich gegenseitig fordern und schließlich gemeinsam kämpfen. Für Integrität, Hoffnung und ein Happy End. Filmkritik
Ein Urlaub im Zeichen der Ehrlichkeit: Ein Paar sagt sich fast alles. Filmkritik
Bei dieser Teenieklamotte ist der Name Programm. Filmkritik
Bauer sucht Frau in den Schweizer Alpen. Filmkritik
Brauchen wir in Zeiten wie diesen ein politisches Kino? Was heißt das überhaupt, und wozu taugt es, fragt sich Verena Lueken (FAZ). Für Anke Westphal (BLZ) ist das Festival besser als sein Ruf. Special
Filmempfehlungen von der Berlinale, regelmäßig aktualisiert. Bisher: Short Cut to Hollywood, The Messenger, Beeswax, Alle Anderen, Vaterspiel, In the Electric Mist, Alles über Elly, Der Vorleser, Love Exposure und The Exploding Girl. Special
Susan Vahabzadeh (SZ) spürte die Melancholie des Vergänglichen im Wettbewerb. Wenn Darstellerinnen in die Jahre kommen, zeigt ihnen das Kino oft die kalte Schulter. Die Berlinale leistet Wiedergutmachung, behauptet Daniel Haas (SPIEGEL). Special
Fressen und gefressen werden. Egoismus, Eifersucht und Liebe sind die treibenden Kräfte in diesem düsteren wie pathosfreien Drama. TV-Empfehlung
Weniger ist mehr im japanischen Ring - Das Original (Ringu, 1998), dem die Filmgeschichte seitdem eine Flut an Horrorfilmen mit bösen, toten Mädchen zu verdanken hat. TV-Empfehlung
Breitwandopulenz und kleine Schmuggelware hat Isabella Reicher (STANDARD) ausgemacht; große Epigonen und kleine Meister sah Susanne Ostwald (NZZ) im Wettbewerb der Berlinale. Special