VoD: Das Langfilmdebüt von Nora Fingscheidt handelt vom existenziellen Mangel einer Neunjährigen. Zwar sieht Systemprenger vielen deutschen Filmen ähnlich, tappt aber nicht in die Falle, sich seinen Figuren überlegen zu fühlen. Filmkritik
In der zweiten Folge des critic.de-Berlinale-Podcasts trifft die Bereitschaft, sich anstecken zu lassen, auf die Panik vor emotionaler Nötigung. Special
Am Donnerstag starten die 69. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Unsere Autoren haben sich schon mal ein wenig in den Nebensektionen umgesehen und berichten, welche Filme man sich nicht entgehen lassen sollte. Special
Woche der Kritik 2019: Eine Sturzflut der Epiphanien. Andrea Bussmanns Fausto durchstreift einen Landstrich an der mexikanischen Küste, vertraut den dabei aufgesammelten Bilder aber selbst nicht so richtig. Filmkritik
Der Unmut der alten Bekannten: Im ersten Berlinale-Podcast sorgt der Eröffnungsfilm der 69. Berlinale nicht gerade für Begeisterung. Außerdem: Ein kleiner Ausblick auf die nächsten zehn Tage Festival. Special
Die erstickende Wärme der Menschlichkeit. Lone Scherfigs Berlinale-Eröffnungsfilm The Kindness of Strangers will ein melodramatisches Loblied auf das Gute im Menschen sein, ist aber fürs Preisen wie fürs Weinen zu leidenschaftslos. Filmkritik
Rumhängen auf der Karriereleiter der Coolness. Jonah Hills Regiedebüt ist mehr als nur eine liebevolle Hommage an die Skaterkultur der Neunziger. Filmkritik
Die Filme der 69. Berlinale auf einen Blick - mit den ersten Bildern und Trailern. News
Wenn das Begehren mit der Wirklichkeit kollidiert: Über drei Filme aus Rotterdam, in denen die jungen Helden erfahren, dass man weniger der herrschenden Moral als dem eigenen Körper vertrauen muss. Special
Filmfestival Rotterdam 2019: „Ein Schwert, mit dem man nicht tötet, ist nutzlos.“ In Killing werden die Leute von Gewalt befallen wie von einer Krankheit. Statt in Cyberpunk-Wüsten begibt sich Shinya Tsukamoto in die japanische Provinz des 19. Jahrhunderts und findet die Kräfte der Zerstörung vor allem im Menschen selbst. Filmkritik