Neu im Kino

Rosas Höllenfahrt – Kritik

D 2009. Regie: Rosa von Praunheim. Mit: Eva-Maria Kurz, Hamze Bytyci
Start:

„Beiß ich rein, oder beiß ich nicht rein?“ Nicht nur die Frage nach den Ursprüngen der Erbsünde wird in Rosa von Praunheims Dokumentarfilm gestellt. Der Filmemacher begibt sich auf eine Zeitreise zu den frühesten Höllenvorstellungen. Kritik 

Endstation der Sehnsüchte – Kritik

D, ROK 2009. Regie: Sung-Hyung Cho
Start:

Nach Full Metal Village (2006) ist Sung-Hyung Cho erneut ein besonderer Heimatfilm gelungen. Diesmal über ein deutsches Dorf in Südkorea: mit roten Ziegeldächern, Eichenschrankwänden und selbst gemachten Bratwürsten – aber ohne Gartenzwerge, denn die lassen die Koreaner immer mitgehen. Kritik 

Die Standesbeamtin – Kritik

CH 2009. Regie: Micha Lewinsky. Mit: Marie Leuenberger, Dominique Jann
Start:

Der Schweizer Micha Lewinsky wagt sich mit Startschwierigkeiten erstmals an das Genre der Rom-Com. Kritik 

Zuhause ist der Zauber los – Kritik

USA, D 2008. Regie: Karey Kirkpatrick. Mit: Eddie Murphy, Thomas Haden Church
Start:

Eddie Murphy agiert in seiner neuen Komödie als Aktienhändler mit einem Work-Life-Balance-Problem zunächst sehr professionell, aber dann krakeelt er doch herum. Schuld ist auch das im Übrigen von Schmalz verstopfte Drehbuch. Kritik 

The Dust of Time – Kritik

GR, IT, D 2008. Regie: Theo Angelopoulos. Mit: Willem Dafoe, Bruno Ganz
Start:

Fugen der Erinnerung – Theo Angelopoulos spinnt mit The Dust Of Time weiter an seinem Panorama der griechischen Diaspora des 20. Jahrhunderts. Kritik 

Kreuzkölln – Kritik

D 2009. Regie: Serdal Karaça, Eva Lia Reinegger .... Mit: Oktay Özdemir, Burak Yigit
Start:

Kiez im Double Feature: Der Kurzspielfilm Moruk und die Kreuzberg-Doku 24 Stunden Schlesisches Tor kommen als Kreuzkölln gemeinsam ins Kino. Das Low-Budget-Programm passt zum Drehort: kein Geld, aber manchmal trotzdem sexy. Kritik 

500 Days Of Summer – Kritik

USA 2009. Regie: Marc Webb. Mit: Joseph Gordon-Levitt, Zooey Deschanel
Start:

Die Leiden des jungen Romantikers: In seinem Kinodebüt reflektiert Regisseur Marc Webb das Drama einseitiger Liebe auf bittersüß–tragikomische Weise und schafft damit eine romantische Komödie, die keine Liebesgeschichte sein will. Kritik 

Wendy and Lucy – Kritik

USA 2008. Regie: Kelly Reichardt. Mit: Michelle Williams, Wally Dalton
Start:

Mit minimalistischer Ästhetik und sparsam eingesetztem Mitgefühl taucht Kelly Reichardt in den Mikrokosmos einer gesellschaftlichen Außenseiterin ein. Kritik 

Die Päpstin – Kritik

D, GB, IT, E 2009. Regie: Sönke Wortmann. Mit: Johanna Wokalek, David Wenham
Start:

Seit Jahren dümpelt die Produktion von Die Päpstin mit wechselnder Darsteller- und Regiebesetzung vor sich hin. Sönke Wortmann durfte die Adaption des Bestsellerromans schließlich als aufgeblasenen Ausstattungsfilm inszenieren. Kritik 

Orphan - Das Waisenkind – Kritik

USA 2009. Regie: Jaume Collet-Serra. Mit: Vera Farmiga, Peter Sarsgaard
Start:

There's nothing wrong with being different, is there? Als sich das Ehepaar Coleman die kleine Esther ins Haus holt, ahnen sie noch nicht, dass damit auch der Terror Einzug hält. Kritik 

Away we go – Kritik

USA, GB 2009. Regie: Sam Mendes. Mit: John Krasinski, Maya Rudolph
Start:

Auf der Suche nach einem neuen Zuhause reist ein junges Paar quer durch Amerika. In komischen bis schwermütigen Episoden wird es dabei mit verschiedenen Familienentwürfen konfrontiert. Kritik 

Sonic Mirror – Kritik

CH, FI, D 2008. Regie: Mika Kaurismäki. Mit: Billy Cobham, Malê Debalê
Start:

Mika Kaurismäki hat Billy Cobham, einen der einflussreichsten Schlagzeuger der Welt, in mehrere Länder zu verschiedenen Auftritten begleitet – und dabei eine Art musikalische Universal-Philosophie gefunden. Kritik 

Ein Teil von mir – Kritik

D 2008. Regie: Christoph Röhl. Mit: Ludwig Trepte, Karoline Teska
Start:

Selbst noch Kind sein und selbst schon ein Kind haben. Christoph Röhls Langfilmdebüt auf der Suche nach der Balance zwischen sensiblem Stoff und unverkrampfter Erzählweise. Kritik 

Das weiße Band – Kritik

D, Ö, F, IT 2009. Regie: Michael Haneke. Mit: Christian Friedel, Ernst Jacobi
Start:

VoD: Das Böse ist unter uns. In seinem mit der Goldenen Palme ausgezeichneten Film Das weiße Band begibt sich Michael Haneke auf die Suche nach der Wurzel des Bösen. Sein Ausgangspunkt ist dabei ein Dorf im protestantischen Mecklenburg am Vorabend des Ersten Weltkriegs. Kritik 

Klass – Kritik

EST 2007. Regie: Ilmar Raag. Mit: Pärt Uusberg, Vallo Kirs
Start:

Sympathy for the devil? Ein Jahr nach Winnenden erscheint in Deutschland Klass. Kritik 

Durst – Kritik

ROK 2009. Regie: Park Chan-wook. Mit: Song Kang-ho, Kim Ok-vin
Start:

In Park Chan-wooks neuem Film sind Vampire „niedlich“ und haben einen besonderen Biorhythmus. Trotz Sex und Gewalt ist das in Cannes mit dem Preis der Jury ausgezeichnete Ehebrecherdrama mehr putzig und skurril als erotisch und bedrohlich. Kritik 

Lippels Traum – Kritik

D 2009. Regie: Lars Büchel. Mit: Karl-Alexander Seidel, Anke Engelke
Start:

Braucht man als Kind einen Parallelkosmos, um die Erwachsenenwelt zu verstehen? Lippels Traum nimmt sich dieser Frage an und konfrontiert das Reale mit der Einbildungskraft. Kritik 

Shotgun Stories – Kritik

USA 2007. Regie: Jeff Nichols. Mit: Michael Shannon, Douglas Ligon
Start:

Jeff Nichols’ elegisches Drama über die Fehde zwischen zwei Familien zeichnet sich vor allem durch das aus, was es nicht zeigt. Kritik 

Mein halbes Leben – Kritik

Ö, D 2008. Regie: Marko Doringer. Mit: Katha Harrer, Martin Obermayr
Start:

In seinem ersten abendfüllenden Dokumentarfilm erforscht Marko Doringer die Befindlichkeit und die Werte der Generation um die dreißig – vergnüglich, selbstironisch und mit eigentherapeutischem Ansatz. Kritik 

Los – Kritik

USA 2000. Regie: James Benning
Start:

Wenig Menschen, viele Autos und gelegentlich Symmetrien: James Benning filmt Los Angeles County. Kritik 

Es kommt der Tag – Kritik

D, F 2008. Regie: Susanne Schneider. Mit: Iris Berben, Katharina Schüttler
Start:

Alice sitzt beim Abendessen am Familientisch und hört, sie sei bei einem Unfall gestorben. Morgen kommen die Großeltern. Kritik 

Gigante – Kritik

AR, D, E, UY 2009. Regie: Adrián Biniez. Mit: Horacio Camandulle, Leonor Svarcas
Start:

Der auf der vergangenen Berlinale ausgezeichnete Debütfilm überschreitet Genregrenzen und unterläuft Zuschauererwartungen. Die Geschichte eines sympathischen Stalkers ist ein bedrückend-bezaubernder Film über die Liebe. Kritik 

Evet, ich will! – Kritik

D 2008. Regie: Sinan Akkuş. Mit: Oliver Korittke, Lale Yavas
Start:

Selbstbewusst deutsch-türkisch: Evet, ich will! ist Hochzeitsfilm, Culture-Clash-Komödie und Message Picture in einem. Kritik 

Das Geheimnis des Regenbogensteins – Kritik

USA, AE 2009. Regie: Robert Rodriguez. Mit: Jon Cryer, William H. Macy
Start:

In einer amerikanischen Vorstadt sorgt ein bunter Stein, der jeden Wunsch erfüllt, für reichlich Chaos. Robert Rodriguez beweist sich erneut als nicht sonderlich subtiler, aber dafür sehr unterhaltsamer Kinderfilm-Regisseur. Kritik 

Die nackte Wahrheit – Kritik

USA 2009. Regie: Robert Luketic. Mit: Katherine Heigl, Gerard Butler
Start:

Gegensätze ziehen sich an. Diese alte Grundregel der romantischen Komödie beherzigt Die nackte Wahrheit aufs Strengste und schlägt dabei flott vergnügliche Funken. Kritik 

Die Welt ist groß und Rettung lauert überall – Kritik

BG, D, IT, SLO 2007. Regie: Stephan Komandarev. Mit: Miki Manojlovic, Carlo Ljubek
Start:

In der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Ilija Trojanow über Migration und Heimat reisen ein vitaler Großvater und sein Enkel von Deutschland nach Bulgarien – mit dem Fahrrad. Kritik 

Gangs – Kritik

D 2009. Regie: Rainer Matsutani. Mit: Jimi Blue Ochsenknecht, Wilson Gonzales Ochsenknecht
Start:

Eine ambitionierte Mischung will uns Rainer Matsutani da mit Gangs auftischen: zugleich Gang-, Jugend-, und Großstadtfilm soll er sein. Kritik 

Verblendung – Kritik

S, DK, D 2009. Regie: Niels Arden Oplev. Mit: Michael Nyqvist, Noomi Rapace
Start:

Die Verfilmung des ersten Romans aus Stieg Larssons Bestseller-Trilogie Millennium führt hinter verschlossene Türen des schwedischen Geldadels und gewährt einen größtenteils spannenden Blick auf die Abgründe menschlichen Handelns. Kritik 

Menachem und Fred – Kritik

D, ISR 2008. Regie: Ronit Kertsner, Ofra Tevet
Start:

Eine Dokumentation über außergewöhnliche Annäherungen: zwischen zwei jüdischen Brüdern, die jahrzehntelang voneinander getrennt waren; zwischen Opfern des Nationalsozialismus und den Kindern eines SA-Mannes. Kritik 

Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3 – Kritik

USA 2009. Regie: Tony Scott. Mit: Denzel Washington, John Travolta
Start:

Tony Scott dreht seit jeher klassisches Genrekino im postmodernen Gewand. Diesmal wagt er sich an die Neuverfilmung eines Actionklassikers der 70er Jahre. Kritik 

Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen – Kritik

D, F 2009. Regie: Margarethe von Trotta. Mit: Barbara Sukowa, Heino Ferch
Start:

Vision – Aus dem Leben der Hildegard von Bingen. Der Name ist Programm in Margarethe von Trottas trockenem, quälend ernsthaftem Porträt einer Heiligen des 12. Jahrhunderts. Kritik 

Louise Hires a Contract Killer – Kritik

F 2008. Regie: Gustave de Kervern, Benoît Delépine. Mit: Yolande Moreau, Bouli Lanners
Start:

Was tut man mit 20.000 Euro? Man rechne sie in Franc um und engagiere einen Killer, um schurkische nordfranzösische Unternehmer mit mehr Glück als Stil zu beseitigen. Kritik 

Wüstenblume – Kritik

D, GB, Ö, F 2009. Regie: Sherry Hormann. Mit: Liya Kebede, Sally Hawkins
Start:

Ihre Geschichte wurde zum Weltbestseller, ihr intimes Trauma zur politischen Mission. Waris Dirie war Nomadenkind, Beschneidungsopfer, Flüchtling, Supermodel und UNO-Botschafterin. Sherry Hormann hat das Leben der mutigen Aktivistin als „Dramödie“ inszeniert. Kritik 

The Age of Stupid – Kritik

GB 2009. Regie: Franny Armstrong. Mit: Pete Postlethwaite, Alvin DuVernay
Start:

Am Ende der Evolutionsgeschichte, wenn der Mensch sich selbst beseitigt hat, brennt Sydneys Oper und vor dem Taj Mahal laben sich die Geier. Der Klimawandel scheint unumstößlich zu kommen. Kritik 

Wie das Leben so spielt – Kritik

USA 2009. Regie: Judd Apatow. Mit: Adam Sandler, Seth Rogen
Start:

Ein Film, dem der deutsche Titel fast besser als der englische steht: Für die dramatische Buddy-Komödie Wie das Leben so spielt gibt sich die Filmfamilie Judd Apatows mit Adam Sandler ein überraschend zurückhaltendes Stelldichein. Kritik 

Ashes of Time - Redux – Kritik

HOK, CN, TW 2008. Regie: Wong Kar Wai. Mit: Leslie Cheung, Brigitte Lin, Tony Leung Ka Fai, Maggie Cheung
Start:

Wong Kar-Wais Wuxia-Ausflug zwischen Chunking Express und Fallen Angels kommt in einer Neufassung ins Kino. Gekämpft wird noch weniger als vorher. Kritik 

Die Frau des Zeitreisenden – Kritik

USA 2009. Regie: Robert Schwentke. Mit: Eric Bana, Rachel McAdams
Start:

Ambitioniert in der Erzählung, zahm in der Inszenierung – Die Frau des Zeitreisenden gaukelt einen Ausbruch aus den Konventionen vor. Kritik 

Schande – Kritik

AUS, ZA 2008. Regie: Steve Jacobs. Mit: John Malkovich, Jessica Haines
Start:

In der Verfilmung des gleichnamigen Romans des südafrikanischen Literaturnobelpreisträgers J.M. Coetzee spielt John Malkovich einen Professor, der mit den neuen Gegebenheiten in der Zeit nach der Apartheid nicht zurecht kommt. Kritik 

Liebe und andere Verbrechen – Kritik

D, SER, Ö, SLO 2008. Regie: Stefan Arsenijevic. Mit: Anica Dobra, Vuk Kostic
Start:

Das Langfilmdebüt des serbischen Regisseurs Stefan Arsenijevic ist ein tragikomisches Plattenbau-Kammerspiel, in dem einer Frau auf der Flucht in ein neues Leben die Liebe in die Quere kommt. Kritik 

Das Massaker von Katyn – Kritik

PL 2007. Regie: Andrzej Wajda. Mit: Maja Ostaszewska, Artur Zmijewski
Start:

Andrzej Wajda nähert sich dem Massaker von Katyn über die Schicksale von Einzelpersonen. Dabei verlässt er sich vor allem auf die Emotionen seiner Figuren. Kritik 

Antichrist – Kritik

DK, D, F, S, IT 2009. Regie: Lars von Trier. Mit: Willem Dafoe, Charlotte Gainsbourg
Start:

Lars von Triers Antichrist ließ mit seinen expliziten Sex- und Gewaltdarstellungen die Gemüter auf den Filmfestspielen in Cannes hochkochen. Gelungen ist dem Regisseur ein wuchtiger, wirksamer, zwiespältiger Film. Kritik 

Die Strände von Agnès – Kritik

F 2008. Regie: Agnès Varda
Start:

„Die Großmutter der Nouvelle Vague“ Agnès Varda liefert ihre sehr lebendigen Memoiren ab. Die mit dem César ausgezeichnete Dokumentation vereint mit großem Ideenreichtum Fantasie und Realität, Lebensfreude und Melancholie. Kritik 

Berlin ’36 – Kritik

D 2009. Regie: Kaspar Heidelbach. Mit: Karoline Herfurth, Sebastian Urzendowsky
Start:

Um die jüdische Ausnahmesportlerin Gretel Bergmann soll es gehen. Am Ende des Spielfilms spricht die echte, heute 95-jährige Frau in die Kamera. Das Wesentliche in Berlin ’36 ist allerdings frei erfunden. Kritik 

Sturm – Kritik

D, DK, NL 2009. Regie: Hans-Christian Schmid. Mit: Kerry Fox, Anamaria Marinca
Start:

Die eine heißt Hannah, die andere Arendt. Sturm erzählt von zwei Frauen, die sich gegenseitig fordern und schließlich gemeinsam kämpfen. Für Integrität, Hoffnung und ein Happy End. Kritik 

Solo für Sanije – Kritik

D 2009. Regie: Alexandra Czok. Mit: Sanije Torka
Start:

Die Figur der ungebärdigen Sängerin aus Konrad Wolfs Erfolgsfilm Solo Sunny (1980) hatte ein reales Vorbild: die heute 62-jährige Sanije Torka. In diesem Dokumentarfilm erzählt sie ihre Geschichte. Kritik 

Fighting – Kritik

USA 2009. Regie: Dito Montiel. Mit: Channing Tatum, Terrence Howard
Start:

Dito Montiel interessiert sich kaum für die Kämpfe, die das vom Titel suggerierte Genre ausmachen – stattdessen widmet er sich dem Alltagskampf von Großstadtbewohnern. Kritik 

District 9 – Kritik

ZA, NZ 2009. Regie: Neill Blomkamp. Mit: Sharlto Copley, Jason Cope
Start:

Und wieder konstituiert sich ein Krieg der Welten, der die menschliche Rasse in die Bredouille bringt. Doch Neill Blomkamps Variante der Alieninvasion zeigt: Es geht auch anders. Kritik 

Whisky mit Wodka – Kritik

D 2009. Regie: Andreas Dresen. Mit: Corinna Harfouch, Sylvester Groth, Henry Hübchen
Start:

Andreas Dresen liefert eine melancholische Liebeserklärung an Film und Filmschaffende zugleich. Kritik 

Taking Woodstock – Kritik

USA 2009. Regie: Ang Lee. Mit: Demetri Martin, Imelda Staunton
Start:

Zum 40. Jubiläum des legendären Woodstock-Festivals präsentiert Oscar-Preisträger Ang Lee einen rauschartigen Trip zu den Ursprüngen des Mythos und erschafft ein „Woodstock-Feeling“, dem man sich nicht entziehen kann. Kritik 

Dance Flick – Kritik

USA 2009. Regie: Damien Dante Wayans. Mit: Shoshana Bush, Damon Wayans Jr.
Start:

Nach der Scary Movie-Reihe nehmen die Wayans-Brüder in Dance Flick nach bewährtem Schema Tanzfilme und Musicals aufs Korn. Kritik 

Julie & Julia – Kritik

USA 2009. Regie: Nora Ephron. Mit: Meryl Streep, Amy Adams
Start:

Essen, Essen und noch mal Essen, eine wunderbar lockere Meryl Streep und tausend Tipps zum Zerstören der Idealfigur. Julie & Julia ist Sommerkomödie und Kochshow, aber mit ganz viel Butter. Kritik 

Zum Vergleich – Kritik

D, Ö 2009. Regie: Harun Farocki
Start:

VoD: Auf Baustellen und Produktionsanlagen dreier Kontinente sammelt und organisiert Harun Farocki Bilder und Töne ganz unterschiedlicher moderner Arbeitswelten. Kritik 

Final Destination 4 – Kritik

USA 2009. Regie: David R. Ellis. Mit: Bobby Campo, Shantel VanSanten
Start:

Death can’t wait: Im nunmehr vierten Teil der Reihe um den Wettlauf mit dem Tod erfolgt erneut die Rückkehr zum Ewiggleichen. Nur wird diesmal in 3D gestorben. Kritik