Neu im Kino

It Might Get Loud – Kritik

USA 2008. Regie: Davis Guggenheim. Mit: Jack White, David Howell Evans, Jimmy Page
Start:

Ein musikalisches Gipfeltreffen: die Gitarrenlegenden Jimmy Page, The Edge und Jack White kommen erstmals zu einer gemeinsamen Jam-Session vor die Kamera und porträtieren so die eigentliche Protagonistin – die E-Gitarre. Kritik 

Beim Leben meiner Schwester – Kritik

USA 2009. Regie: Nick Cassavetes. Mit: Cameron Diaz, Abigail Breslin
Start:

Wie weit darf man gehen, um ein Leben zu retten? Cameron Diaz spielt eine kämpferisch-verbissene Mutter, die ihr todkrankes Kind nicht loslassen will. Kritik 

Memelland – Kritik

D 2008. Regie: Volker Koepp
Start:

VoD: Schweigen als Erinnerungsarbeit. Memelland ist ein weiterer Ausschnitt aus einer langen filmischen Reise Volker Koepps in den Osten Europas. Kritik 

Chéri – Kritik

GB, D, F 2009. Regie: Stephen Frears. Mit: Michelle Pfeiffer, Rupert Friend
Start:

In ihrer seit Jahren besten Rolle spielt Michelle Pfeiffer eine alternde Kurtisane, die sich in einen viel jüngeren Mann verliebt. Kritik 

Der Dorflehrer – Kritik

CZ, D, F 2008. Regie: Bohdan Sláma. Mit: Pavel Liška, Zuzana Bydžovská
Start:

Love Hurts: Für die Menschen in Der Dorflehrer bringt die Liebe mehr Leid als Freud. Als Gegenmittel für die Einsamkeit dienen ihnen vorübergehende Zweckgemeinschaften. Kritik 

Brothers Bloom – Kritik

USA 2008. Regie: Rian Johnson. Mit: Adrien Brody, Rachel Weisz, Mark Ruffalo
Start:

Rian Johnsons zweiter Langfilm will mehr sein als die reine Gaunerkomödie, die er oberflächlich ist. Er verdankt sein Gelingen vor allem der gutgelaunten Hauptfigur. Kritik 

LOL - Laughing Out Loud – Kritik

F 2008. Regie: Lisa Azuelos. Mit: Sophie Marceau, Christa Theret
Start:

Die müde Generation des Virtuellen – Warum LOL zugleich modern und altbacken erscheint. Kritik 

Pink – Kritik

D 2009. Regie: Rudolf Thome. Mit: Hannah Herzsprung, Guntram Brattia
Start:

Eine Punk-Dichterin hat genug von der unmoralischen Viererbeziehung und sucht ihr Glück in der Ehe. Mit dem ersten Ehemann wird sie nicht glücklich, der zweite ist auch nicht viel besser. Kritik 

Inglourious Basterds – Kritik

USA, D, F 2009. Regie: Quentin Tarantino. Mit: Brad Pitt, Mélanie Laurent
Start:

Vergangenheitsbewältigung direkt ins Stammhirn. Quentin Tarantino feiert High Noon mit Hitler. Inglourious Basterds macht aus dem Ende des „Dritten Reichs“ eine Cineasten-Fantasie. Kritik 

Coraline – Kritik

USA 2008. Regie: Henry Selick
Start:

Henry Selick hat mit Coraline einen der sehenswertesten Animationsfilme der letzten Jahre gedreht, der beweist, dass 3-D nicht nur Effekthascherei bedeuten muss und dass die altmodische Stop-Motion-Technik wahre Wunder bewirken kann. Kritik 

Zack and Miri make a Porno – Kritik

USA 2008. Regie: Kevin Smith. Mit: Seth Rogen, Elizabeth Banks
Start:

Kevin Smith (38) kommt aus der Pubertät nicht mehr raus – eigentlich ein Glück für seine Fans. Aber sollte er doch noch groß werden, will er Judd Apatow sein.  Kritik 

Die Helden aus der Nachbarschaft – Kritik

D 2008. Regie: Jovan Arsenic. Mit: Eva Löbau, Nina Hoger
Start:

Geschichten aus dem Prenzlauer Berg: Mit einem sehenswerten Ensemble erzählt Jovan Arsenic von Menschen, die außer ihrer Nachbarschaft nicht viel gemeinsam haben. Kritik 

Hunger – Kritik

GB, IRL 2008. Regie: Steve McQueen. Mit: Michael Fassbender
Start:

Der Körper als letzte Bastion des Widerstands. Kritik 

Ein Augenblick Freiheit – Kritik

Ö, F, IR, TR 2008. Regie: Arash T. Riahi. Mit: Navíd Akhavan, Pourya Mahyari
Start:

Ein Augenblick Freiheit gliedert sich in eine Filmtradition ein, die keine Unterdrückung gestattet und Grenzen anficht. Kritik 

Tödliches Kommando - The Hurt Locker – Kritik

USA 2008. Regie: Kathryn Bigelow. Mit: Jeremy Renner, Anthony Mackie
Start:

Klassische Hollywoodtugenden im Gewand eines Independentfilms. Kathryn Bigelow gelingt mit Tödliches Kommando ein eindrucksvolles Comeback. Kritik 

Love Exposure – Kritik

JP 2008. Regie: Sion Sono. Mit: Nishijima Takahiro, Mitsushima Hikari
Start:

Love Exposure (Ai no mukidashi) war ein heimlicher aber lauter Kritikerliebling bei der diesjährigen Berlinale. Noch während des Festivals verkündete Rapid Eye Movies nachvollziehbar stolz, dieses Juwel ins Programm genommen zu haben. Kritik 

Maria, ihm schmeckt’s nicht – Kritik

D 2008. Regie: Neele Leana Vollmar. Mit: Lino Banfi, Christian Ulmen
Start:

Die Verfilmung von Jan Weilers Bestseller Maria ihm schmeckt’s nicht! ist eine geradezu grimmige Konfrontation der Kulturen. Kritik 

Public Enemies – Kritik

USA 2009. Regie: Michael Mann. Mit: Johnny Depp, Christian Bale
Start:

Michael Manns neues Videoexperiment: Vom Zitat und der Oberfläche eines Gangsterfilms. Kritik 

Tropa de Elite – Kritik

BR, NL, USA 2007. Regie: José Padilha. Mit: Wagner Moura, André Ramiro, Caio Junqueira
Start:

Der Berlinale-Gewinner von 2008 ist ein Stück brachiales Genrekino aus Brasilien. Kritik 

Zerrissene Umarmungen – Kritik

E 2009. Regie: Pedro Almodóvar. Mit: Penélope Cruz, Lluis Martín
Start:

Mit einem als Thriller getarnten Melodram erzählt Pedro Almodóvar von einem erblindeten Regisseur und seiner auf mysteriöse Weise ums Leben gekommenen Geliebten. Kritik 

Ich habe sie geliebt – Kritik

F, IT, B 2009. Regie: Zabou Breitman. Mit: Daniel Auteuil, Marie-Josée Croze
Start:

Mann und Frau: Der französische Originaltitel von Zabou Breitmans Literaturadaption verrät nicht so leichtfertig, wer hier eigentlich wen liebte. Kritik 

Fanboys – Kritik

USA 2008. Regie: Kyle Newman. Mit: Sam Huntington, Chris Marquette, Dan Fogler, Jay Baruchel
Start:

Roadtrip to Neverland. Um ihrem todkranken Freund Linus seinen sehnlichsten Wunsch zu erfüllen, wagen vier Freunde das Unmögliche: Sie wollen in George Lucas´ Skywalker-Ranch einbrechen, um Episode I zu stehlen. Kritik 

Selbst ist die Braut – Kritik

USA 2008. Regie: Anne Fletcher. Mit: Sandra Bullock, Ryan Reynolds
Start:

Mit einer knallharten Verlagschefin, die ihren devoten Assistenten zu einer Scheinehe erpresst, setzt Anne Fletcher auf eine umgekehrte Rollenverteilung. Ansonsten verläuft Selbst ist die Braut nach bewährtem Schema. Kritik 

Zabriskie Point – Kritik

USA 1970. Regie: Michelangelo Antonioni. Mit: Daria Halprin, Mark Frechette
Start:

Alles explodiert. Am Ende seiner Reise durch amerikanische Wüsten jagt Antonioni die Zivilisation gleich ein Dutzend Mal in die Luft. Kritik 

Adventureland – Kritik

USA 2009. Regie: Greg Mottola. Mit: Jesse Eisenberg, Kristen Stewart
Start:

Das Leben ist ein Abenteuer. Diesseits und jenseits eines maroden Freizeitparks. Kritik 

Erzähl mir was vom Regen – Kritik

F 2008. Regie: Agnès Jaoui. Mit: Agnès Jaoui, Jean-Pierre Bacri, Jamel Debbouze
Start:

… und vom schönen Wetter. Das bezeichnet auf Französisch so viel wie eine alltägliche Plauderei. Agnès Jaouis dritte Regiearbeit ist eine unterhaltsame und gewandte Tragikomödie, die keinen bleibenden Eindruck hinterlässt. Kritik 

Mitte Ende August – Kritik

D 2009. Regie: Sebastian Schipper. Mit: Milan Peschel, Marie Bäumer
Start:

„Ich bin in die große Villa Wahlverwandtschaften hineingegangen und habe alles geklaut, was mir gut gefallen hat“. Regisseur Sebastian Schipper hat sich aus Goethes Liebesroman vor allem das Leichte geschnappt und das Schwere zurückgelassen. Kritik 

Kleine Tricks – Kritik

PL 2007. Regie: Andrzej Jakimowski. Mit: Damian Ul, Ewelina Walendziak
Start:

Der Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Andrzej Jakimowski braucht für seine Sommergeschichte nur eine polnische Kleinstadt, einige Laiendarsteller und viel Spontaneität. Kritik 

Che - Guerilla – Kritik

F, E, USA 2008. Regie: Steven Soderbergh. Mit: Benicio del Toro, Demián Bichir
Start:

Nach Kuba nun Bolivien: Einige Jahre später als Steven Soderberghs erster Teil des Che-Epos angesiedelt, beobachtet Che - Guerilla seinen Protagonisten bis zu seiner Erschießung, die ihn zur politischen Ikone werden ließ. Kritik 

Hangover – Kritik

USA 2009. Regie: Todd Phillips. Mit: Bradley Cooper, Ed Helms
Start:

Vier Freunde, Las Vegas und die letzte Nacht vor der Ehe: Hangover ist eine durch und durch konventionelle Komödie – aber keine durch und durch schlechte. Kritik 

Edge of Love – Kritik

GB 2008. Regie: John Maybury. Mit: Keira Knightley, Sienna Miller
Start:

Regisseur John Maybury spürt den Frauen in Dylan Thomas’ Leben nach. All das, was am Rande der Liebe geschieht, studiert er in der Mimik der Liebenden. Kritik 

Killshot – Kritik

USA 2008. Regie: John Madden. Mit: Mickey Rourke, Diane Lane, Thomas Jane, Joseph Gordon-Levitt
Start:

John Madden dreht einen langsamen Thriller und schwelgt abseits des Mainstreamkinos in Nostalgie. Kritik 

UmdeinLeben – Kritik

D 2008. Regie: Gesine Danckwart. Mit: Kathrin Angerer, Maren Kroymann
Start:

Gesine Danckwarts Leinwanddebüt über Einsamkeit und Verzweiflung in der Großstadt will einen tiefen Einblick in das Innerste der Figuren gewähren und verliert sich dabei in seiner elliptischen Form. Kritik 

Harry Potter und der Halbblutprinz – Kritik

GB, USA 2008. Regie: David Yates. Mit: Daniel Radcliffe, Emma Watson, Rupert Grint
Start:

Dumbledore rät Harry Potter, sich zu rasieren: Die Filme der Fantasy-Reihe und ihre Protagonisten werden erwachsen. Hormonelle Schwankungen inklusive. Kritik 

Birdwatchers – Kritik

IT 2008. Regie: Marco Bechis. Mit: Abrísio da Silva Pedro, Alicélia Batista Cabreira
Start:

Regisseur Marco Bechis beschwört, dass Widerstand auch dann Sinn hat, wenn er scheinbar völlig irrational ist. Kritik 

Brüno – Kritik

USA 2009. Regie: Larry Charles. Mit: Sacha Baron Cohen
Start:

Dies ist keine Filmkritik. Lesen Sie hier, wie wir an der kritischen Berichterstattung zu Brüno gehindert wurden. Kritik 

Kommissar Bellamy – Kritik

F 2009. Regie: Claude Chabrol. Mit: Gérard Depardieu, Marie Bunel
Start:

Ein Kriminalfall im Ambiente des bourgeoisen Südfrankreich verquickt mit Fragen nach Familien- und Liebesverhältnissen. Die Wege der französischen Altstars Claude Chabrol und Gérard Depardieu kreuzen sich in fortgeschrittenem Alter zum ersten Mal. Kritik 

Das Mädchen aus Monaco – Kritik

F 2008. Regie: Anne Fontaine. Mit: Fabrice Luchini, Roschdy Zem, Louise Bourgoin
Start:

Wenn ältere Herren im Film jungen Damen verfallen, geht das meist für beide nicht gut aus. Anne Fontaines moralisch eingefärbte Tragikomödie tarnt sich allerdings zunächst mit großer Lockerheit. Kritik 

9to5 - Days in Porn – Kritik

D 2008. Regie: Jens Hoffmann. Mit: Belladonna, Sasha Grey
Start:

„Ich war jung und brauchte das Geld“ ist eine Motivation, in Pornofilmen mitzuspielen. Dass es auch noch viele andere gibt, zeigt Jens Hoffmann in einem sensiblen und unterhaltsamen Porträt einer milliardenschweren Branche. Kritik