Ice Age 3 - Die Dinosaurier sind los – Kritik
USA 2009. Regie: Carlos Saldanha
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Prähistorischer Kindersegen zwischen ewigem Eis und unterirdischem Dschungel: Ice Age 3: Die Dinosaurier sind los ist Kinospektakel der direkten Art. Kritik
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USA 2009. Regie: Carlos Saldanha
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Prähistorischer Kindersegen zwischen ewigem Eis und unterirdischem Dschungel: Ice Age 3: Die Dinosaurier sind los ist Kinospektakel der direkten Art. Kritik
CH, F, B 2008. Regie: Ursula Meier. Mit: Isabelle Huppert, Olivier Gourmet
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Jede Familie braucht ein Zuhause: Ursula Meiers Kinodebüt entwirft das humoristisch-nachdenkliche Porträt einer Familie und findet für sie eine der treffendsten Metaphern seit langem. Kritik
F, D 2009. Regie: Julie Delpy. Mit: Julie Delpy, Daniel Brühl
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Nach der Komödie 2 Tage Paris erzählt Julie Delpy in ihrem neuen Film die Geschichte einer mittelalterlichen Massenmörderin. Kritik
D 2008. Regie: Connie Walther. Mit: Ulrich Noethen, Franziska Petri
Start:
Connie Walther rettet die filmische RAF-Diskussion aus dem Vergangenheits-Grab, das Eichinger ihr geschaufelt hat, ans Licht der Gegenwart. Kritik
IRL 2008. Regie: Marian Quinn. Mit: Alish McCarthy
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Kerle, Küssen, Körbchengrößen. Mit ihrem Debütspielfilm begibt sich Marian Quinn auf eine Zeitreise in zarte Jungmädchenjahre zu Beginn der Pubertät. Kritik
USA, CA 2008. Regie: Marc Abraham. Mit: Greg Kinnear, Lauren Graham
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Nach einer wahren Begebenheit: Die Geschichte des Intervallscheibenwischers verändert ganze Biographien und muss für die Verfilmung eines langen, zähen Patentstreits herhalten. Kritik
USA 2009. Regie: Michael Bay. Mit: Megan Fox, Shia LaBeouf
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Sam Witwicky geht aufs College, Kampfroboter werden zur vierten Waffengattung der US-Armee: Michael Bay hat wieder einen Transformers-Film gedreht. Kritik
USA, GB, F 2009. Regie: Kevin Macdonald. Mit: Russell Crowe, Ben Affleck
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Ein Journalist in Cordjacke macht noch keinen cleveren Politthriller. Kevin Macdonalds Verschwörungsfilm versteht sich als Hommage an Die Unbestechlichen, setzt auf große Schlagzeilen und eine löchrige Story. Kritik
USA 2009. Regie: Jody Hill. Mit: Seth Rogen, Anna Faris
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Im von Geschmacksfragen nur noch wenig eingeengten Komödienfach versucht diese Geschichte um einen geltungssüchtigen Wachmann, noch einen Schritt weiter zu gehen als andere – und beschert der Filmgeschichte eine der unsympathischsten Hauptfiguren seit langem. Kritik
D 2006. Regie: Martin Weisz. Mit: Keri Russell, Thomas Kretschmann, Thomas Huber
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Der erste Spielfilm über den Fall des „Kannibalen von Rotenburg“, Armin Meiwes, stellt sich als spannendes Psychogramm dar, bietet aber nur mäßig spannende Thrillerkost. Kritik
F 2008. Regie: Hormoz. Mit: Hubert Benhamdine, Caroline Ducey, Hicham Nazzal
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Rhythmus ohne Reim und Versmaß – ein Undergroundfilm wie ein Gedicht. Hormoz schickt sein lyrisches Ich auf die Suche nach Glück und schaut erbarmungslos zu, wie es in den Fluten der Großstadt untergeht. Kritik
USA 2009. Regie: Zach Cregger, Trevor Moore. Mit: Zach Cregger, Trevor Moore
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Seine Jungfräulichkeit an ein Playmate zu verlieren: Dieser Männertraum reicht für ein Pseudo-Roadmovie mit verhindertem Sex, schmerzhaftem Sex und seltsamem Frauenbild. Kritik
Ö, D, PL, L 2008. Regie: Michael Glawogger. Mit: Michael Ostrowski, Raimund Wallisch
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Aus Butterbroten sprießen Farbwolken, polnischen Polizisten wachsen Schweinsnasen. Michael Glawoggers Roadmovie Contact High zelebriert einen grenzüberschreitenden intersubjektiven Rauschzustand. Kritik
D 2008. Regie: Maren Ade. Mit: Birgit Minichmayr, Lars Eidinger
Start:
Ein Urlaub im Zeichen der Ehrlichkeit: Ein Paar sagt sich fast alles. Kritik
F, E, USA 2008. Regie: Steven Soderbergh. Mit: Benicio del Toro, Demián Bichir
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Der erste Teil von Steven Soderberghs Che-Verfilmung schildert minutiös den Kampf der Rebellen im Zuge der kubanischen Revolution, verzichtet jedoch auf zu eindeutige Interpretationen und Wertungen. Kritik
USA 2009. Regie: Sam Raimi. Mit: Alison Lohman, Justin Long
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Handgemachte Special Effects und eine Gruselgeschichte mit Trashappeal: Sam Raimi unterbricht die Spiderman-Serie, kehrt zu seinen Ursprüngen zurück und fühlt sich dabei sichtlich wohl in seiner Haut. Kritik
USA 2009. Regie: Steve Shill. Mit: Idris Elba, Beyoncé Knowles, Ali Larter
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Wenn ein Film über Obsession und Begierde nichts Bedrohliches, Beklemmendes oder Verstörendes hat, stimmt etwas nicht. Kritik
GR, D 2008. Regie: Christos Georgiou. Mit: Aris Servetalis, Viki Papadopoulou
Start:
Eine Leiche verdirbt noch keinen Sommer. Kritik
D 2008. Regie: Marie Miyayama. Mit: Yuki Inomata, Orlando Klaus, Hans Kremer
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Eine junge Japanerin reist zum Unfallort ihrer toten Eltern ins Ostallgäu. Das Regiedebüt vermengt Romanze und Familiendrama, Kulturverständigung und Trauerarbeit, zur leicht verdaulichen Vergangenheitsbewältigung. Kritik
AR, ROK, BR 2008. Regie: Pablo Trapero. Mit: Martina Gusman, Elli Medeiros
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Inmitten klaustrophobischer Zustände: Argentiniens beeindruckender Oscarkandidat 2009. Kritik
USA, D, GB 2009. Regie: McG. Mit: Christian Bale, Anton Yelchin
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Der erste Trailer war umwerfend, die ersten Reaktionen aus den USA vernichtend. Der Film selber rechtfertigt einen Gemütsaufruhr weder in die eine, noch in die andere Richtung. Kritik
CH 2006. Regie: Frédéric Choffat. Mit: Sandra Amodio, Dorian Rossel, Antonella Vitali
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Unterwegs, mitten im Leben: Der Schweizer Regisseur Frédéric Choffat lässt drei Züge von Genf aus ins Ungewisse fahren. Und beobachtet, was geschieht. Kritik
D 2008. Regie: Jan Krüger. Mit: Sebastian Schlecht, Eric Golub
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Johann und Robin verliefen sich im Wald: In seinem zweiten Spielfilm schickt Jan Krüger ein frisch verliebtes Pärchen auf eine mysteriöse Reise. Kritik
D 2008. Regie: Daniel Walta. Mit: Klaus J. Behrendt, Christoph Maria Herbst, Sophie Rogall
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Ein ungleiches Brüderpaar, gespielt von den Fernsehstars Klaus J. Behrendt und Christoph Maria Herbst, macht sich in diesem Debütfilm gemeinsam auf einen hindernisreichen Weg. Kritik
USA 2009. Regie: Peter Chelsom. Mit: Miley Cyrus, Billy Ray Cyrus
Start:
Schuhe, Pferde, erste Liebe. Hannah Montana – Der Film verbindet die Zutaten für einen konservativen Mädchenfilm mit dem erfolgreichen Vermarktungskonzept der TV-Serie. Kritik
Ö 2008. Regie: Constantin Wulff
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Ein filmisches Mosaik: In die Welt erzählt vom Schauspiel der Geburt und dem bürokratischen Innenleben einer Klinik. Kritik
USA 2009. Regie: Renny Harlin
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Die teureren Actionfilme sind mittlerweile da gelandet, wo sie einst massenhaft als B-Variante ihre Existenz fristeten: In den Videotheken. So wie Renny Harlins neuer Film Zwölf Runden. Kritik
USA 2009. Regie: Jim Jarmusch. Mit: Isaach De Bankolé
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Treiben auf träger Flut: Der neue Film von Jim Jarmusch ist ein intellektuelles Experiment, das dem Zuschauer zu viel zumutet und sich selbst zu viel zutraut. Kritik
USA 2008. Regie: Mark Waters. Mit: Matthew McConaughey, Jennifer Garner
Start:
Der Womanizer folgt einem klugen Rezept für romantische Komödien. Nur geht es ganz und gar nicht auf. Kritik
ISR, D 2008. Regie: Yair Hochner, Stephanie Abramovich .... Mit: Gila Goldstein, Emanuel Danan, Ran Bar-Zvi, Tal Kallai, Samuel Wolf, u.a.
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Nach Berlin (2005) und New York (2007) stellt Kristian Petersens dritter Kompilationsfilm der Fucking Different-Reihe die Stadt in den Fokus, die für die amerikanische Zeitschrift Out die „Gay-Metropole des Nahen Ostens“ ist: Tel Aviv. Kritik
D 2008. Regie: Lars Jessen. Mit: Peter Jordan, Axel Prahl
Start:
Eine Quasselstrippe und ein Zyniker fahren durch die norddeutsche Einöde, auf der Suche nach Sinn und auf der Flucht voreinander. Kritik
USA 2009. Regie: Shawn Levy. Mit: Ben Stiller, Amy Adams
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Wieder einmal kommt Leben ins Museum: Diesmal hat es Ben Stillers Larry Daley mit einer Riesenkrake, Al Capone und Napoléon Bonaparte zu tun. Und das sind noch die kleineren Probleme. Kritik
CA 2008. Regie: Atom Egoyan. Mit: Arsinée Khanjian, Scott Speedman, Devon Bostick
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In seiner typisch verschachtelten Erzählweise denkt Atom Egoyan über Religion, Familie und Identität in einer vernetzten Welt nach. Die Fragen, die er dabei stellt, bleiben im Bewusstsein haften. Kritik
USA 2008. Regie: Christine Jeffs. Mit: Amy Adams, Emily Blunt
Start:
Die zwei von der Tatortreinigung: Ein Schwesternpaar in Albuquerque putzt sich in bewährter Indie-Mainstream-Manier dem Happy End entgegen. Kritik
F, CA, IT 2008. Regie: Jean-François Richet. Mit: Vincent Cassel
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Regisseur Jean-Francois Richet verfilmt die Biografie des Berufsverbrechers Jacques Mesrine und versucht, den klassischen französischen Gangsterfilm im aktuellen Erzählkino zu reflektieren. Kritik
USA 2008. Regie: Patrick Lussier. Mit: Jensen Ackles, Jaime King, Kerr Smith
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Blut spritzt bis in den Zuschauerraum: My Bloody Valentine 3D konzentriert sich auf seine Schauwerte in drei Dimensionen und hat ansonsten nur Schlachterei zu bieten. Kritik
D, MA 2008. Regie: Irene von Alberti. Mit: Sabrina Ouazani, Nora von Waldstätten, Alexander Scheer
Start:
Der erste Langspielfilm von Irene von Alberti zeigt, was geschieht, wenn hippe junge Menschen aus Berlin Mitte und junge, weniger hippe Menschen aus Marokko versuchen, Freunde zu werden. Tangerine nimmt dabei zwei Perspektiven zugleich ein. Kritik
F, IT 2009. Regie: François Ozon. Mit: Alexandra Lamy, Mélusine Mayance, Sergi López
Start:
Der große Stilist des neueren französischen Kinos erzählt eine geerdete Geschichte mit wundersamer Wendung. Wie François Ozon in seinem neuen Film Ricky das Magische mit dem Realen verwebt, den Zuschauer auf eine falsche Fährte führt und sich schlussendlich selbst verirrt. Kritik
D 2008. Regie: Lola Randl. Mit: Sylvana Krappatsch, Samuel Finzi, André Jung
Start:
Besuch im Leben der anderen: Lola Randls Regiedebüt erzählt von der Suche einer Frau nach sich selbst und von dem Umweg, den sie dabei gehen muss. Kritik
B, F 2008. Regie: Bouli Lanners. Mit: Bouli Lanners, Fabrice Adde
Start:
Bouli Lanners als Autor-Regisseur-Hauptdarsteller genügen ein alter amerikanischer Kombi, eine Straße und reichlich grauer belgischer Himmel für seinen zweiten Langfilm. Kritik
USA 2009. Regie: Burr Steers. Mit: Zac Efron, Leslie Mann, Thomas Lennon
Start:
Noch einmal 17 sein: Mike O’Donnell geht als sein jüngeres Ich auf einmal mit seinen Kindern in die Schule. 17 Again werden viele Menschen schon allein wegen Zac Efrons unbekleidetem Oberkörper sehen wollen. Kritik
USA 2008. Regie: Thomas Gustafson. Mit: Tanner Cohen
Start:
Pyramus und Timothy: Shakespeares Zauberformel öffnet einen Spalt in der Mauer aus Intoleranz und gibt der gleichgeschlechtlichen Liebe eine eindringliche Stimme. Kritik
D 2009. Regie: Thomas Heise
Start:
VoD: Material konfrontiert seine Zuschauer nicht nur mit einer sehr persönlichen alternativen Beobachtung der DDR-Auflösung, sondern auch mit ihren eigenen Geschichtsbildern. Material sollte man im Kino schauen, und dann immer mal wieder. Kritik
USA 2009. Regie: Denis Iliades. Mit: Monica Potter, Tony Goldwyn, Sara Paxton
Start:
Das Remake von Wes Cravens in Deutschland verbotenem Das letzte Haus links zeigt viel Gewalt und macht es sich mit seinen Figuren zu einfach. Kritik
USA 2008. Regie: Ron Howard. Mit: Tom Hanks, Ewan McGregor
Start:
Tom Hanks kehrt zurück als abenteuerlustiger Historiker Robert Langdon. Wird er der neue Indiana Jones – düsterer, europäischer und politisch korrekt? Kritik
USA 2008. Regie: J.J. Abrams. Mit: Chris Pine, Zachary Quinto
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Wie sie wurden was sie sind. Die popkulturell wohl präsenteste Science-Fiction-Reihe widmet sich den biographischen Leerstellen von Captain Kirk und Mr. Spock. Kritik
GB 2007. Regie: John Crowley. Mit: Andrew Garfield, Peter Mullan
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Sympathy for the Devil: In stimmungsvollen Bildern folgt John Crowley einem verurteilten Mörder bei seiner Resozialisierung. Kritik
F, S 2008. Regie: Anna Novion. Mit: Jean-Pierre Darroussin, Anaïs Demoustier
Start:
Coming of Age, mal anders. Ein Film, der zwischen französischer Leichtigkeit und skandinavischer Schwermut oszilliert, aber nie das wird, was er eigentlich sein will: ein Autorenfilm. Kritik
D 2008. Regie: Leon Geller, Marcus Vetter
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Ein Palästinenser spendet die Organe seines getöteten Sohnes an israelische Kinder. Die Regisseure Marcus Vetter und Leon Geller möchten mit ihrer Dokumentation Vorurteile abbauen – und könnten das genaue Gegenteil erreichen. Kritik