Neu im Kino

Triff die Elizabeths – Kritik

F 2008. Regie: Lucien Jean-Baptiste. Mit: Lucien Jean-Baptiste, Anne Consigny
Start:

In seinem Debütfilm schickt Regisseur Lucien Jean-Baptiste eine fünfköpfige schwarze Familie in den Skiurlaub und schafft eine leise Komödie, die mehr erreicht als manches sozialkritische Filmdrama. Kritik 

Casa de los babys – Kritik

USA, MEX 2003. Regie: John Sayles. Mit: Daryl Hannay, Lili Taylor
Start:

Ein Glücksfall: Nach sieben Jahren kommt der inzwischen auch nur noch drittneueste Film des großen amerikanischen Independent-Regisseurs John Sayles in die deutschen Kinos. Kritik 

Lieber Verliebt – Kritik

USA 2009. Regie: Bart Freundlich. Mit: Catherine Zeta-Jones, Justin Bartha
Start:

Ein Altersunterschied von gut 15 Jahren ist der zentrale Konflikt in Lieber verliebt. Aber doch eigentlich gar kein Konflikt. Kritik 

Soul Kitchen – Kritik

D 2009. Regie: Fatih Akin. Mit: Adam Bousdoukos, Moritz Bleibtreu
Start:

Mehr Glutamat als Haute Cuisine: Fatih Akins Komödie um ein von Gentrifizierung bedrohtes Restaurant fängt gut an, setzt aber mit jeder Minute mehr auf Geschmacksverstärker. Kritik 

Bright Star – Kritik

GB, AUS, F 2009. Regie: Jane Campion. Mit: Abbie Cornish, Ben Whishaw
Start:

Ein Zimmer voller Schmetterlinge und ein hübscher Poet im Kirschbaum. Beim Anblick von Jane Campions luftigem Drama über John Keats Liebe zum Mädchen von nebenan wünscht man sich auch eine tragische Romanze mit einem todkranken Dichter. Kritik 

Fame – Kritik

USA 2009. Regie: Kevin Tancharoen. Mit: Kay Panabaker, Naturi Naughton
Start:

Das Remake des Musikfilmklassikers Fame von 1980 will das Vorbild modernisieren und straffen. Dafür muss man nicht nur auf einige liebgewordene Figuren verzichten. Kritik 

Dinosaurier – Kritik

D 2009. Regie: Leander Haußmann. Mit: Eva Maria Hagen, Ezard Haußmann
Start:

Die Rächer aus dem Altenheim: In seiner neuesten Komödie lässt Leander Haußmann eine Riege von hochverdienten Altstars gegen Bankengier und altenfeindliche Niedertracht anrennen – mit gedrosseltem Tempo, falschen Zähnen und lahmendem Humor. Kritik 

Wo die wilden Kerle wohnen – Kritik

USA 2009. Regie: Spike Jonze. Mit: Catherine Kenner, Mark Ruffalo
Start:

In der Kinderbuch-Verfilmung Wo die wilden Kerle wohnen zelebriert Spike Jonze kindlichen Aktionismus und bleibt seinem Stil treu. Kritik 

Avatar - Aufbruch nach Pandora – Kritik

USA 2009. Regie: James Cameron. Mit: Sam Worthington, Sigourney Weaver
Start:

James Cameron dreht zum dritten Mal einen der teuersten Filme aller Zeiten. Ein Science-Fiction-Fantasy-Western-Spektakel in 3-D. Kritik 

Lila, Lila – Kritik

D 2099. Regie: Alain Gsponer. Mit: Daniel Brühl, Hannah Herzsprung
Start:

Alain Gsponer verfilmt Martin Suters Bestseller und geht dabei kein Risiko ein. Kritik 

Séraphine – Kritik

F, B 2008. Regie: Martin Provost. Mit: Yolande Moreau, Ulrich Tukur
Start:

Das unspektakuläre Biopic einer unscheinbaren Putzfrau gewann sieben Césars. Séraphine Louis schrubbt Holzdielen ebenso gottergeben wie sie Blätter malt. Die Französin zählt heute zu den bedeutendsten Vertretern der naiven Kunst. Kritik 

Brand Upon the Brain – Kritik

USA 2009. Regie: Guy Maddin. Mit: Gretchen Krich, Sullivan Brown
Start:

100 Prozent 2-D – Guy Maddins Brand Upon the Brain! und die nostalgische Avantgarde im Zeitalter des dreidimensionalen Kinowahns. Kritik 

12 Meter ohne Kopf – Kritik

D 2009. Regie: Sven Taddicken. Mit: Ronald Zehrfeld, Matthias Schweighöfer
Start:

Der Schrecken der Nordsee: Die Abenteuer der Piraten Klaus Störtebeker und Gödeke Michels sind nun auf der großen Leinwand zu erleben. Kritik 

Küss den Frosch – Kritik

USA 2009. Regie: Ron Clements, John Musker
Start:

Back to the roots: In Disneys 49. abendfüllendem Kinofilm findet das Studio zurück zum klassischen Erzählstoff, aus dem Kinder- und Märchenfilme gemacht sind. Kritik 

Adam – Kritik

USA 2009. Regie: Max Mayer. Mit: Hugh Dancy, Rose Byrne
Start:

In seinem Film Adam pathologisiert Max Mayer den Autismus seiner Hauptfigur nicht, sondern inszeniert ihn als liebenswerte Eigenschaft. Kritik 

Liebeslied – Kritik

D 2009. Regie: Anne Høegh Krohn. Mit: Jan Plewka, Nicolette Krebitz
Start:

Parkinson – das Musical. Die Idee, ein Krankheitsdrama mit singenden Schauspielern zu erzählen, mag originell und provokant klingen, ist aber das genaue Gegenteil. Kritik 

Unter Strom – Kritik

D 2009. Regie: Zoltan Paul. Mit: Harald Krassnitzer, Catrin Striebeck
Start:

Zoltan Paul erzählt eine temporeiche Entführungsgeschichte in Screwballtradition, mit erfahrenen Schauspielern und irritierendem Ergebnis. Kritik 

Zombieland – Kritik

USA 2009. Regie: Ruben Fleischer. Mit: Woody Harrelson, Jesse Eisenberg
Start:

Ein Zombiefilm, der mehr Roadmovie als Horrorstreifen ist, ein fast existenzialistisches Drama der Identitätsfindung, das extrem locker als Komödie daherkommt. Kritik 

Der Solist – Kritik

USA, F, GB 2009. Regie: Joe Wright. Mit: Jamie Foxx, Robert Downey Jr.
Start:

Regisseur Joe Wright komponiert Bilder zu Bach und Beethoven. Bei allem Inszenierungseifer vergisst er aber, eine Geschichte zu erzählen. Kritik 

Das Orangenmädchen – Kritik

NO, E 2009. Regie: Eva Dahr. Mit: Annie Dahr Nygaard, Harald Thompson Rosenstrøm
Start:

Vom Geschäft der Literaturverfilmung: Regisseurin Eva Dahr versucht sich an Jostein Gaarders philosophierendem Bestseller über den Wert des Lebens – und landet dabei im banalen Abseits. Kritik 

Zweiohrküken – Kritik

D 2009. Regie: Til Schweiger. Mit: Til Schweiger, Nora Tschirner
Start:

Breitbandhumor auf allen Kanälen: Nach dem beachtlichen Publikumserfolg von Keinohrhasen legt Til Schweiger nun die Fortsetzung seiner Vision einer romantischen Komödie nach. Dabei setzt er auf erprobte Konzepte, die er mit großer Beharrlichkeit abarbeitet. Kritik 

Tulpan – Kritik

D, KZ, PL, RUS, CH 2008. Regie: Sergei Dvortsevoy. Mit: Tolepbergen Baisakalov, Ondas Besikbasov
Start:

In seinem ersten Spielfilm lässt Sergey Dvortsevoy die Grenzen zwischen Fiktion und Dokumentation verschwimmen und entzieht sich sämtlichen Klischees des World Cinema. Kritik 

Herrenkinder – Kritik

D 2009. Regie: Eduard Erne, Christian Schneider
Start:

Sie waren Teil des großen Nazi-Erziehungsprojekts. Aus 10- bis 13-Jährigen sollte „arische“ Elite werden. Was für ein Leben führen die Napola-Schüler heute? Ein Dokumentarfilm zeigt die Spuren des einstigen Drills in den Körpern, Seelen und Familien. Kritik 

Whatever Works - Liebe sich, wer kann – Kritik

USA 2009. Regie: Woody Allen. Mit: Larry David, Evan Rachel Wood
Start:

„Dies ist kein Wohlfühlfilm“, herrscht die schlechtgelaunte Hauptfigur in Woody Allens neuem Werk die Zuschauer an. Von wegen. Whatever Works ist genau das, und außerdem seine beste Komödie seit langem. Kritik 

Saw 6 – Kritik

USA 2009. Regie: Kevin Greutert. Mit: Tobin Bell, Costas Mandylor
Start:

Der sechste Beitrag zur Splatterfilmreihe Saw ist spekulativ, repetitiv und sadistisch. Und, auf eine gewisse Art und Weise, großartig. Kritik 

Die Tür – Kritik

D 2009. Regie: Anno Saul. Mit: Mads Mikkelsen, Jessica Schwarz
Start:

Wie spiele ich mich selbst? Die Tür führt uns in eine eigenartig vertraute, leider jedoch etwas bemühte Alternativdimension. Kritik 

New Moon - Biss zur Mittagsstunde – Kritik

USA 2009. Regie: Chris Weitz. Mit: Kristen Stewart, Robert Pattinson
Start:

Zum zweiten Mal bringt Robert Pattinson als Vampir Edward junge Mädchen zum Hyperventilieren und bekommt diesmal noch Verstärkung von einem adretten Werwolf. Kritik 

New in Town – Kritik

USA 2009. Regie: Jonas Elmer. Mit: Renée Zellweger, Harry Connick Jr.
Start:

Jonas Elmer beweist mit der Geschichte über eine Großstädterin in der Provinz, dass eine Romantic Comedy ohne die Gegenüberstellung extremer Gegensätze nicht funktioniert. Kritik 

Nokan – Kritik

JP 2008. Regie: Yojiro Takita. Mit: Masahiro Motoki, Ryoko Hirosue
Start:

Ein Mann, der als Leichenaufbahrer vielen Menschen im Moment der Trauer hilft, muss seiner Frau seinen Beruf verheimlichen. In einer spezifisch japanischen Form von Sentimentalität erzählt Nokan vom Umgang mit dem Tod. Kritik 

Das Vaterspiel – Kritik

D, Ö, F 2009. Regie: Michael Glawogger. Mit: Helmut Köpping, Sabine Timoteo
Start:

Ein Nazi, ein Minister, eine Femme Fatale, ein Computerspiel, ein Versteck, Wien, New York, Inzest. Michael Glawoggers Romanverfilmung nimmt sich viel vor – und triumphiert. Kritik 

Stille Hochzeit – Kritik

RO 2008. Regie: Horatiu Malaele. Mit: Meda Andreea Victor, Alexandru Potocean
Start:

Die Sequenz, der Horatiu Malaeles Film seinen Namen verdankt, ist großartig. Das burleske Rahmenprogramm ist Blendwerk. Kritik 

Helen – Kritik

USA, GB, D, CA 2008. Regie: Sandra Nettelbeck. Mit: Ashley Judd, Goran Visnjic
Start:

„I don’t see it coming, but I can feel it. It’s there.“ In fahlen Bildern erzählt Regisseurin Sandra Nettelbeck nüchtern vom Verlauf einer Depression. Kritik 

Gesetz der Rache – Kritik

USA 2009. Regie: F. Gary Gray. Mit: Jamie Foxx, Gerard Butler
Start:

„Die weiche Tour zieht nicht mehr!“ – Ein verbitterter Familienvater liest der amerikanischen Justiz die Leviten. Kritik 

Liebe Mauer – Kritik

D 2009. Regie: Peter Timm. Mit: Felicitas Woll, Maxim Mehmet
Start:

Zum 20. Jubiläum des Mauerfalls erzählt Peter Timm eine eigentlich unmögliche Liebesgeschichte und vollendet damit den langen Weg der DDR ins klassische Genrekino. Kritik 

Tannöd – Kritik

D 2009. Regie: Bettina Oberli. Mit: Julia Jentsch, Monica Bleibtreu
Start:

Die Verfilmung von Andrea Maria Schenkels Erfolgskrimi zeigt zunächst ein gutes Gespür für Atmosphäre, scheitert aber am engen Korsett konventioneller Drehbuchdramaturgie. Kritik 

Das gelbe Segel – Kritik

USA 2008. Regie: Udayan Prasad. Mit: William Hurt, Maria Bello
Start:

Vom Streben nach Identität: Udayan Prasad schickt seine Protagonisten durch das regnerische Louisiana auf eine Reise zu sich selbst und erzählt von der Macht der Liebe und der Hoffnung. Kritik 

Wenn wir zusammen sind – Kritik

F 2008. Regie: Lorraine Levy. Mit: Vincent Lindon, Pascal Elbé
Start:

Lorraine Levy verfilmt einen Roman ihres Vaters als leichtfüßige Familienkomödie: Die wirkt sehr französisch, spielt aber angeblich in London. Kritik 

Another Glorious Day – Kritik

D 2009. Regie: Karin Kaper, Dirk Szuszies. Mit: Judith Malina, Kenneth H. Brown
Start:

1963 provozierte das legendäre Living Theatre mit einem Stück über die alltäglichen Erniedrigungen in einem Marinegefängnis einen Skandal. Karin Kaper und Dirk Szuszies dokumentieren die Wiederaufführung des Stücks 2008 in Berlin. Kritik 

This Is Love – Kritik

D 2009. Regie: Matthias Glasner. Mit: Corinna Harfouch, Jens Albinus
Start:

Die Liebe als Fluch: Der neue Film von Matthias Glasner zeigt das Zugrundegehen von Menschen an Schmerz, Leiden und Einsamkeit aufgrund verlorener oder unerfüllbarer Liebe. Kritik 

66/67 - Fairplay war gestern – Kritik

D 2008. Regie: Carsten Ludwig, Jan-Christoph Glaser. Mit: Fabian Hinrichs, Christoph Bach
Start:

Die netten Hooligans von nebenan:  66/67 – Fairplay war gestern lockt zwar mit markigem Titel, ist aber eher Charakterdrama als Prügelorgie. Kritik 

2012 – Kritik

USA, CA 2009. Regie: Roland Emmerich. Mit: John Cusack, Chiwetel Ejiofor
Start:

Sintflut über Sodom und Gomorra! 2012 ist das große Schaulaufen des Katastrophenfilms: Volcano meets Deep Impact meets Poseidon. Kritik 

Ganz nah bei Dir – Kritik

D 2009. Regie: Almut Getto. Mit: Bastian Trost, Katharina Schüttler
Start:

Faszinierende Bilder vom Stolpern und wieder Aufstehen auf dem Weg zueinander. Almut Getto erzählt mit Ganz nah bei dir eine Liebesgeschichte, bei der ein Nicken nicht reicht, um Ja zu sagen. Kritik 

Fotos: © PROKINO

Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft – Kritik

USA 2009. Regie: Lasse Hallström. Mit: Richard Gere, Joan Allen
Start:

Von der bedingungslosen Treue des Hundes: Lasse Hallström verlegt die Geschichte des berühmtesten Akita-Hundes der Welt in das Amerika der 90er und erzählt eine Parabel von der Unbegreiflichkeit des Todes. Kritik 

Kapitalismus - Eine Liebesgeschichte – Kritik

USA 2009. Regie: Michael Moore
Start:

Die globale Wirtschaftskrise ist ein gefundenes Fressen für Michael Moore, der in seinem neuen Film mit der Wut eines enttäuschten Liebhabers dem Amerika des 21. Jahrhunderts begegnet. Kritik 

Der Besucher – Kritik

FI, D, F 2009. Regie: Jukka-Pekka Valkeapää. Mit: Vitali Brobov, Emilia Ikäheimo
Start:

Jukka-Pekka Valkeapääs Langfilmdebüt ist eine filmische Märchengeschichte aus einer entfernten und zeitlosen Landschaft. Kritik 

Eine Weihnachtsgeschichte – Kritik

USA 2009. Regie: Robert Zemeckis. Mit: Jim Carrey, Colin Firth
Start:

Scrooge’s Inferno: Robert Zemeckis Animationsfilm adaptiert Charles Dickens Weihnachtserzählung über die Bekehrung zu Güte und Menschlichkeit als rasendes Geisterbahnspektakel – ein visuelles Ereignis in 3-D. Kritik 

Der Informant! – Kritik

USA 2009. Regie: Steven Soderbergh. Mit: Matt Damon, Scott Bakula
Start:

Die Täuschungsstrategien des neuen Filmes von Steven Soderbergh beginnen schon im Titel: Mit einem Ausrufezeichen ist dieser geschmückt, obgleich der Tonfall von Der Informant! eher ohne Punkt und Komma daherkommt. Kritik 

All Inclusive – Kritik

USA 2009. Regie: Peter Billingsley. Mit: Vince Vaughn, Jean Reno
Start:

All Inclusive ist die filmgewordene Entsprechung der Pauschalreise: unpersönliche, lieblose Dienstleistung; Modell Sommerkomödie. Kritik 

Looking for Eric – Kritik

GB, F, IT, B, E 2009. Regie: Ken Loach. Mit: Steve Evets, Eric Cantona
Start:

Wenn Ken Loach mit Manchester Uniteds Ex-Star Eric Cantona dreht, entsteht nicht nur eine Huldigung an Fangesänge und Dosenbier, sondern vor allem eine behutsam angelegte Komödie. Kritik 

Jennifer’s Body – Kritik

USA 2009. Regie: Karyn Kusama. Mit: Megan Fox, Amanda Seyfried
Start:

Karyn Kusamas Kooperation mit Juno-Autorin Diablo Cody wuchert mit den Schauwerten des Stars Megan Fox – und dreht sich doch mehr um andere Dinge als um Sex. Kritik 

Eine Perle Ewigkeit – Kritik

E, PE 2009. Regie: Claudia Llosa. Mit: Magaly Solier, Marino Ballón
Start:

Endlich kommt Eine Perle Ewigkeit, der Überraschungssieger der Berlinale 2009, ins Kino. Die peruanische Produktion begeistert mit exquisit komponierten Bildern und überrascht mit leisem Humor. Kritik 

Weltstadt – Kritik

D 2008. Regie: Christian Klandt. Mit: Gerdy Zint, Florian Bartholomäi
Start:

Ein Film über das Leben hinter der Horrormeldung – Christian Klandts Debüt Weltstadt zeigt 24 Stunden Leben in einer ostdeutschen Kleinstadt. In der Nacht geschieht Schreckliches. Kritik