Neu im Kino

Grace is Gone – Kritik

USA 2007. Regie: James C. Strouse. Mit: John Cusack, Shélan O’Keefe
Start:

Grace is Gone ist eine filmische Beschreibung der Leerstelle, die nach dem Tod eines Menschen entsteht. Kritik 

Couscous mit Fisch – Kritik

F 2007. Regie: Abdellatif Kechiche. Mit: Habib Boufares, Hafsia Herzi
Start:

Ein geniales Couscous-Rezept, der Traum vom eigenen Restaurant und eine Symphonie an überlappendem Dialog: In Abdellatif Kechiches drittem Film wird das Erzählen gefeiert. Kritik 

Frontalknutschen – Kritik

USA 2008. Regie: Gurinder Chadha. Mit: Georgia Groome, Alan Davies
Start:

Die von dem TV-Sender Nickelodeon produzierte Teenager-Komödie Frontalknutschen kann mit einem Schauspielerensemble punkten, dessen Chemie stimmt, und legt zudem die grundlegende Ambivalenz des Genres offen. Kritik 

Mensch, Dave! – Kritik

USA 2008. Regie: Brian Robbins. Mit: Eddie Murphy, Elizabeth Banks
Start:

Ein von Außerirdischen gesteuertes Raumschiff in Menschengestalt irrt durch New York City. Als „Men in White“ ist Eddie Murphy mit an Bord –  und das in doppelter Ausführung. Kritik 

The Dark Knight – Kritik

USA 2008. Regie: Christopher Nolan. Mit: Christian Bale, Heath Ledger
Start:

Christopher Nolans zweiter Batman-Film ist ein fulminantes Stück Kino, das sich manchmal seiner eigenen Brillanz zu sicher ist. Vor allem aber ist er eine Spielwiese für einen atemberaubend agierenden Heath Ledger. Kritik 

Chanson der Liebe – Kritik

F 2007. Regie: Christophe Honoré. Mit: Louis Garrel, Ludivine Sagnier
Start:

In Christophe Honorés modernem Großstadtmusical singt sich Louis Garrel als bourgeoiser Casanova durch die Höhen und Tiefen seiner Beziehungen. Kritik 

Der Sohn von Rambow – Kritik

GB 2007. Regie: Garth Jennings. Mit: Bill Milner, Will Poulter
Start:

Garth Jennings macht komplexes Kinderkino mit subtilem Wumms: Als Sohn von Rambow rettet ein kleiner Junge seinen Filmhelden, seinen besten Freund und womöglich sich selbst. Kritik 

Ich habe den englischen König bedient – Kritik

CZ, SL 2006. Regie: Jiří Menzel. Mit: Ivan Barnev, Oldřich Kaiser
Start:

Vom Wurstverkäufer zum Millionär: Ein ehrgeiziger Naivling kellnert sich durch die tschechische Historie und steigt mit Hitler ins Bett. Jiří Menzels Geschichtsrevue ist dabei mehr putzig als provokant. Kritik 

Räuber Kneißl – Kritik

D 2008. Regie: Marcus Hausham Rosenmüller. Mit: Maximilian Brückner, Brigitte Hobmeier
Start:

In seinem neuesten Film beschäftigt sich Marcus H. Rosenmüller in einer Mischung aus Historienfilm und Western mit der wahren Geschichte des bayrischen Outlaws Mathias Kneißl. Kritik 

Elegy oder die Kunst zu lieben – Kritik

USA 2008. Regie: Isabel Coixet. Mit: Ben Kingsley, Penélope Cruz
Start:

Aus Philip Roths Roman über die Macht und den Verfall des Körpers hat Isabel Coixet ein anständiges Beziehungsdrama gemacht, in dem zu melancholischen Klavierklängen stilvoll begehrt und gelitten wird. Kritik 

Beautiful Bitch – Kritik

D 2007. Regie: Martin Theo Krieger. Mit: Katharina Derr, Sina Tkotsch
Start:

Die Rumänin Bica glaubt in Düsseldorf bei einem Taschendiebring einen Familienersatz und Wohlstand zu finden. Aber ihr wird übel mitgespielt und sie beginnt einen schweren Kampf, um ihre Haut zu retten. Kritik 

Leg dich nicht mit Zohan an – Kritik

USA 2008. Regie: Dennis Dugan. Mit: Adam Sandler, John Turturro
Start:

Mit dem jüdischen Anti-Terror-Soldaten Zohan verkörpert Adam Sandler eine eigenwillige Version des amerikanischen Traums: Am Anfang war die Tötungsmaschine, am Ende der Friseur. Kritik 

Star Wars: The Clone Wars – Kritik

USA, SGP 2008. Regie: Dave Filoni
Start:

Lichtschwerter blitzen, weiß uniformierte Klonkrieger feuern auf Roboterarmeen, Raumschiffe gleiten durchs im Neonlicht glänzende All. Jabba the Hutt ist mit von der Partie, ebenso R2-D2. Star Wars ist zurück im Kino. Aber warum? Kritik 

Nanny Diaries – Kritik

USA 2007. Regie: Shari Springer Berman, Robert Pulcini. Mit: Scarlett Johansson, Laura Linney
Start:

Eine ahnungslose Studentin aus New Jersey wird zur quasi-leibeigenen Nanny an der Upper East Side. Hier prallen unterschiedliche Lebenswelten sehr amüsant mit ziemlicher Wucht aufeinander. Kritik 

The Fighters – Kritik

USA 2008. Regie: Jeff Wadlow. Mit: Sean Faris, Amber Heard
Start:

Ein Karate-Kid-Remake mit Fight-Club-Einsprengseln: Der junge Heißsporn Jack Tyler muss sich an seiner neuen Schule als Kämpfer bewähren und zugleich seine Aggressionen zügeln. Kritik 

Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers – Kritik

D, CA, USA 2008. Regie: Rob Cohen. Mit: Brendan Fraser, Maria Bello, Luke Ford
Start:

Jet Li hatte auch schon mal zartere Haut. In der Rolle eines wiedererweckten Terrakotta-Kaisers macht er sich auf den Weg zur Weltherrschaft. Das könnte toller Trash sein. Kritik 

Der Mongole – Kritik

D, RUS, KZ 2007. Regie: Sergei Bodrov. Mit: Tadanobu Asano, Sun Hong-Lei
Start:

Sergei Bodrow startet seine Trilogie über Dschingis Khan mit einem aufwändig produzierten Historienfilm. Erzählt wird von der Jugendzeit und dem abenteuerlichen Aufstieg des Mongolenherrschers. Kritik 

Zurück im Sommer – Kritik

USA 2008. Regie: Dennis Lee. Mit: Ryan Reynolds, Willem Dafoe
Start:

Mein Vater, der Tyrann. In Dennis Lees prominent besetztem Familiendrama dreht sich alles um einen langjährigen Vater-Sohn-Konflikt. Kritik 

Die Girls von St. Trinian – Kritik

GB 2007. Regie: Oliver Parker, Barnaby Thompson. Mit: Rupert Everett, Talulah Riley
Start:

An der Mädchenschule St. Trinian lernen junge Damen alles, was sie fürs Leben brauchen: Destillationstechniken für Alkoholika und den rechten Gebrauch eines Maschinengewehrs. Kritik 

Privatbesitz – Kritik

B, F, L 2006. Regie: Joachim Lafosse. Mit: Isabelle Huppert, Jérémie Renier
Start:

Durch zahlreiche Plansequenzen und feste Einstellungen schafft Joachim Lafosse in seinem dritten Spielfilm Zeit und Raum für das präzise Spiel seiner Darsteller und verleiht somit dem belgischen Familiendrama Intensität und Spannung. Kritik 

Factory Girl – Kritik

USA 2006. Regie: George Hickenlooper. Mit: Sienna Miller, Guy Pearce
Start:

Leben und Sterben in der Factory: Ein Biopic imaginiert das Leben des Warhol-Superstars Edie Sedgwick als seichtes Sixties-Rührstück von der Stange. Kritik 

Animals in Love – Kritik

F 2007. Regie: Laurent Charbonnier
Start:

Ist Liebe ein rein menschliches Phänomen? Die französische Natur-Dokumentation Animals in Love schaut sich in der Tierwelt nach Antworten um. Kritik 

Unter Kontrolle – Kritik

USA 2008. Regie: Jennifer Chambers Lynch. Mit: Julia Ormond, Bill Pullman
Start:

Nach jahrelanger Abstinenz kehrt Jennifer Chambers Lynch zurück auf den Regiestuhl und bewegt sich mit einem Thriller in stilistischer Nähe zu ihrem prominenten Vater. Kritik 

Selbstgespräche – Kritik

D 2007. Regie: André Erkau. Mit: Maximilian Brückner, August Zirner
Start:

Die Einsamkeit des Callcenter-Angestellten: Zwischen steriler Tragik und warmherziger Komik schwankt der diesjährige Max-Ophüls-Preis-Gewinner dem Happy End entgegen. Kritik 

39,90 – Kritik

F 2007. Regie: Jan Kounen. Mit: Jean Dujardin, Jocelyn Quivrin
Start:

Werber sind koksende Hedonisten ohne Rückgrat, und wir sind alle käuflich. Jan Kounens Adaption des französischen Bestseller-Romans von Frédéric Beigbeder bleibt der Botschaft ihrer Vorlage treu. Kritik 

Akte X - Jenseits der Wahrheit – Kritik

USA, CA 2008. Regie: Chris Carter. Mit: David Duchovny, Gillian Anderson
Start:

Fox Mulder und Dana Scully sind wieder auf der Jagd nach dem Übersinnlichen. Unter der Regie von Chris Carter, dem Schöpfer der Fernsehserie, ist ein Film entstanden, der zum Glück die große Geste des ersten Akte-X-Films von 1998 scheut. Kritik 

Superhero Movie – Kritik

USA 2008. Regie: Craig Mazin. Mit: Drake Bell, Sara Paxton
Start:

Nach Katastrophen-, Horror- und Agentenfilm gerät nun auch das Superhelden-Genre in die Finger von David Zucker. Die von dem Comedy-Veteranen produzierte Parodie setzt wie immer auf derbe Zoten und brachiale Anspielungen. Kritik 

So ist Paris – Kritik

F 2008. Regie: Cédric Klapisch. Mit: Juliette Binoche, Romain Duris
Start:

Eine Metropole vereint Gegensätze: Ein alternder Professor tanzt für seine Studentin à la John Travolta und ein junger Tänzer erfährt, dass er nur noch wenige Monate zu leben hat. Cédric Klapisch weiß es zu erzählen. Kritik 

Mamma Mia! – Kritik

GB, USA 2008. Regie: Phyllida Lloyd. Mit: Meryl Streep, Amanda Seyfried
Start:

Vergesst Sex and the City: Mit viel Gefühl und Tanz wirft sich Mamma Mia! in die Arme eines Abba-gläubigen Publikums – und präsentiert sich als ultimatives Chick-Flick des Sommers. Kritik 

Get Smart – Kritik

USA 2008. Regie: Peter Segal. Mit: Steve Carell, Anne Hathaway
Start:

Amerikanische Komödien sind eine Wundertüte. Wo Steve Carell draufsteht, vermutet man gerne die gute Fee. Dass es aber auch ganz anders kommen kann, beweist Get Smart. Kritik 

Freche Mädchen – Kritik

D 2008. Regie: Ute Wieland. Mit: Emilia Schüle, Selina Shirin Müller
Start:

Ute Wielands neuer Film zeigt die Welt aus Mädchensicht. Die charmante Komödie besticht mit ihrem genauen Blick auf die Sprache und Nöte der jungen Protagonistinnen. Kritik 

Der unglaubliche Hulk – Kritik

USA 2008. Regie: Louis Leterrier. Mit: Edward Norton, Liv Tyler
Start:

Groß, grün und abgespeckt: Der unglaubliche Hulk ist wieder da und besinnt sich diesmal ohne Umschweife auf den Geist von Marvel. Kritik 

Jugend ohne Jugend – Kritik

USA, D, IT, F, RO 2007. Regie: Francis Ford Coppola. Mit: Tim Roth, Alexandra Maria Lara
Start:

Verjüngung durch Blitzschlag: Nach 10-jähriger Schaffenspause kehrt Francis Ford Coppola in die Kinos zurück und überrascht mit verschachtelten Geschichten und surrealen Bildern. Kritik 

Auge in Auge – Eine deutsche Filmgeschichte – Kritik

D 2008. Regie: Michael Althen, Hans Helmut Prinzler. Mit: Michael Ballhaus, Doris Dörrie
Start:

Der deutsche Film – was ist das? Mit Auge in Auge eröffnen Michael Althen und Hans Helmut Prinzler ein Panorama des hiesigen Kinos, das vom Wintergartenprogramm der Brüder Skladanowsky 1895 bis zur unterkühlten Kapitalismus-Fantasie Yella (2006) reicht. Kritik 

Hancock – Kritik

USA 2008. Regie: Peter Berg. Mit: Will Smith, Jason Bateman
Start:

Will Smith als unausstehlicher Mann aus Stahl, ausgestattet mit der Superkraft, die stets das Gute will und stets Verwüstung schafft: Peter Bergs Hancock hat, wie sein Held, viele Ecken und Kanten. Kritik 

Happy-Go-Lucky – Kritik

GB 2008. Regie: Mike Leigh. Mit: Sally Hawkins, Eddie Marsan
Start:

Mike Leigh richtet sich in seinem neuen Film gegen die Verdrießlichkeit eines Kitchen-Sink-Realismus: Happy-Go-Lucky ist ein rigoroses Plädoyer für Optimismus und Lebensfreude. Kritik 

Kung Fu Panda – Kritik

USA 2008. Regie: John Stevenson, Mark Osborne
Start:

„Everybody was Kung Fu Fighting” sang einst Carl Douglas. Ob er da bereits ahnte, dass eines Tages ein kampfsportbegeisterter Panda die Leinwand erobern würde? Kritik 

Water Lilies – Kritik

F 2007. Regie: Céline Sciamma. Mit: Pauline Acquart
Start:

VoD: Mit strengen Wasserchoreografien, deprimierenden Partys und einem liebeskranken Mädchen, das im Müll seiner Angebeteten wühlt, inszeniert Céline Sciamma einen hypnotischen Trip über die schmerzhafte Erfahrung unerwiderter Liebe. Kritik