Neu im Kino

Franz + Polina – Kritik

RUS 2006. Regie: Michail Segal. Mit: Adrian Topol, Swetlana Iwanowa
Start:

Ein weißrussisches Bauernmädchen und ein SS-Soldat verlieben sich und versuchen gemeinsam, den Zweiten Weltkrieg zu überleben. Eine schwierige Konstellation, die der Regisseur Michail Segal zugleich in schrecklichen und schönen Bilder zeigt. Kritik 

Sakuran – Wilde Kirschblüte – Kritik

JP 2006. Regie: Mika Ninagawa. Mit: Anna Tsuchiya, Masanobu Ando
Start:

Für ihr Spielfilmdebüt wählte die gelernte Fotografin Mika Ninagawa einen Manga über das Leben einer Kurtisane im historischen Japan der Edo-Zeit aus. Das mit moderner Pop- und Rock-Musik unterlegte Drama bietet jedoch weit mehr als nur opulente Bilder. Kritik 

Hallam Foe – Kritik

GB 2007. Regie: David Mackenzie. Mit: Jamie Bell, Sophia Myles
Start:

Nach dem eher enttäuschenden Asylum (2005) zeigt sich der schottische Filmemacher David Mackenzie wieder in Form. Kritik 

28 Weeks Later – Kritik

USA 2007. Regie: Juan Carlos Fresnadillo. Mit: Robert Carlyle, Rose Byrne, Jeremy Renner
Start:

Wegen des großen Erfolges von Danny Boyles Zombiefilm 28 Days Later (2002) war eine Fortsetzung nur eine Frage der Zeit. Regisseur und Darsteller haben gewechselt, aber der hektische Horror des Originals ist geblieben. Kritik 

Thomas Harlan – Wandersplitter – Kritik

D 2007. Regie: Christoph Hübner. Mit: Thomas Harlan
Start:

Er hat den eigenen Vater geliebt und doch bekämpfen müssen. Thomas Harlan ist der Sohn des Jud Süß-Regisseurs Veit Harlan. Er ist noch vieles mehr – vor allem ein wunderbarer Geschichtenerzähler, dem dieser Film beim Erinnern zusieht. Kritik 

Schwarze Schafe – Kritik

D 2006. Regie: Oliver Rihs. Mit: Robert Stadlober, Milan Peschel, Jule Böwe
Start:

Die Münchner mal richtig schocken: Schwarze Schafe ist eine energiegeladene Low-Budget-Komödie über Berlin und seine schrägen Bewohner, in der sich bekannte Schauspieler die Klinke in die Hand geben. Kritik 

Karger – Kritik

D 2007. Regie: Elke Hauck. Mit: Jens Klemig, Nele Boberach
Start:

Karger (Jens Klemig) ist der Typ, um den es hier geht. Sein Name ist Programm für anderthalb Stunden ostdeutsche Provinzdepression. Kräftig, tätowiert, Arbeiter in der Stahlindustrie, verliert er Job und Familie. Das Ganze im sächsischen Riesa. Kritik 

Tuyas Hochzeit – Kritik

CN 2006. Regie: Wang Quan’an. Mit: Yu Nan, Bater
Start:

Die mongolische Hirtin Tuya steckt in einer Zwangslage: Um das Überleben ihrer Familie zu sichern, muss sie einen neuen Ehemann finden. Das berührende und stets auch humorvolle Porträt Tuyas Hochzeit wurde bei der Berlinale 2007 mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet. Kritik 

Beim ersten Mal – Kritik

USA 2006. Regie: Judd Apatow. Mit: Seth Rogen, Katherine Heigl
Start:

Das „erste Mal“ ist es genau genommen weder für Ben Stone (Seth Rogen), noch für Alison Scott (Katherine Heigl). Nur eben in dieser Konstellation und ohne Verhütung. Und so kommt, was kommen muss... Kritik 

Lady Chatterley – Kritik

F 2006. Regie: Pascale Ferran. Mit: Marina Hands, Jean-Louis Coulloc’h
Start:

Pascale Ferran widmet sich in ihrem ersten Film seit neun Jahren Regieabstinenz D. H. Lawrences wahrscheinlich berühmtestem Roman. Ihre Lady Chatterley-Version zeichnet sich gleichermaßen durch ungewöhnliche Komplexität und überwältigende Sinnlichkeit aus. Kritik 

ostPunk! too much future – Kritik

D 2007. Regie: Carsten Fiebeler, Michael Boehlke. Mit: Cornelia Schleime, Colonel, Daniel Kaiser, Bernd Stracke, Mita Schamal, Mike Göde
Start:

Die DDR-Punkszene war für die meisten bislang eine Terra incognita. ostPunk! too much future porträtiert sechs ihrer Protagonisten und wartet mit spektakulärem, größtenteils unveröffentlichtem Archivmaterial auf. Kritik 

Lauf der Dinge – Kritik

D 2006. Regie: Rolf S. Wokenstein. Mit: Sebastian Achilles, Zoë Weiland, Manuel Cortez
Start:

Das deutsche Selbstfindungsdrama war ursprünglich als Doku-Soap geplant, nun soll es ein „dokumentarischer Spielfilm“ sein. In diesem platzt nicht nur die Vorstellung einer Handvoll Jugendlicher von Ibiza als sorgenfreie Spaßinsel wie eine Seifenblase. Kritik 

Am Ende kommen Touristen – Kritik

D 2007. Regie: Robert Thalheim. Mit: Alexander Fehling, Ryszard Ronczewski
Start:

Während der „schwarz-rot-geilen“ Fußball-WM drehte Robert Thalheim seinen zweiten Spielfilm – in Auschwitz. Vor dem Hintergrund von Stadt und Gedenkstätte entspinnen sich ein Kino der kleinen Gesten und Annäherungen und eine vorsichtige Liebesgeschichte. Kritik 

Die Liebe in mir – Kritik

USA 2007. Regie: Mike Binder. Mit: Adam Sandler, Don Cheadle, Jada Pinkett Smith
Start:

Wie lebt ein Angehöriger der Opfer fast sechs Jahre nach dem 11. September 2001? Wie schwierig es für einen ehemaligen Zahnarzt und Familienvater ist, aus dem seelischen Loch wieder aufzutauchen, davon erzählt Regisseur Mike Binder auf ungeschönte Weise. Kritik 

Zusammen ist man weniger allein – Kritik

F 2007. Regie: Claude Berri. Mit: Audrey Tautou, Guillaume Canet, Laurent Stocker, Françoise Bertin, Béatrice Michel
Start:

Ein Wohlfühl-Film mit Audrey Tautou: Vier sehr unterschiedliche Menschen raufen sich zu einer Lebensgemeinschaft zusammen und helfen sich gegenseitig bei der Verwirklichung ihrer Träume. Kritik 

Fata Morgana – Kritik

D 2007. Regie: Simon Groß. Mit: Matthias Schweighöfer, Marie Zielcke, Jean-Hughes Anglade
Start:

Für ein junges Paar wird ein Wüsten-Ausflug zu einer albtraumhaften Odyssee. Ein geheimnisvoller Fremder, der sich ihnen als Retter in der Not anbietet, verfolgt dabei ein auch für den Zuschauer undurchsichtiges Spiel – bis zum Schluss. Kritik 

Rush Hour 3 – Kritik

USA 2007. Regie: Brett Ratner. Mit: Jackie Chan, Chris Tucker
Start:

Jackie Chan und Chris Tucker prügeln sich durch ihre dritte Stadt: Paris. Der Film zeigt, warum zweite Fortsetzungen nur entstehen sollten, wenn es gute Gründe dafür gibt. Kritik 

Evan Allmächtig – Kritik

USA 2007. Regie: Tom Shadyac. Mit: Steve Carell, Lauren Graham, John Goodman
Start:

Der mit Steve Carell in der Hauptrolle besetzte Nachfolger zum Box Office-Hit Bruce Allmächtig vermischt eine penetrant vorgetragene Öko-Botschaft mit einer an Comedy-Qualitäten armen Geschichte. Kritik 

Reine Geschmacksache – Kritik

D 2007. Regie: Ingo Rasper. Mit: Edgar Selge, Florian Bartholomäi, Roman Knizka
Start:

Die Tragikomödie über einen Handelsvertreter reiht sich ein in die Vielzahl von Filmen über die existenzielle Angst des Bürgertums. Merkwürdigerweise haben die Protagonisten in diesen Filmen meistens eine ganz bestimmte Art von Beruf. Kritik 

The Dixie Chicks: Shut up & Sing – Kritik

USA 2006. Regie: Barbara Kopple, Cecilia Peck. Mit: Natalie Maines, Emily Robison, Martie Maguire
Start:

Muss man Country-Stars bedauern, wenn sie ein paar CDs weniger verkaufen? Nein, aber wenn drei Frauen einen Maulkorb verpasst bekommen, fängt die Geschichte an, spannend zu werden. Kritik 

Mimzy – Meine Freundin aus der Zukunft – Kritik

USA 2007. Regie: Robert Shaye. Mit: Rhiannon Leigh Wryn, Chris O’Neil, Rainn Wilson
Start:

Ein Stoffhase aus der Zukunft stellt das Leben der kleinen Emma und ihres Bruders Noah ziemlich auf den Kopf. Und sorgt für Stromausfall in Seattle. Kritik 

Angel - Ein Leben wie im Traum – Kritik

F 2007. Regie: François Ozon. Mit: Romola Garai, Lucy Russell
Start:

François Ozon inszeniert in seinem neuen Film das Porträt einer aufstrebenden Kitschroman-Schriftstellerin in England zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit liebevoller Distanz und verstörender Künstlichkeit.

  Kritik 

Half Moon – Kritik

IR, Ö, F 2006. Regie: Bahman Ghobadi. Mit: Ismail Ghaffari, Allah Morad Rashtiani
Start:

Ein alternder, berühmter kurdischer Musiker erhält nach Jahrzehnten der Unterdrückung die Erlaubnis für einen Auftritt. Half Moon erzählt in einer Mischung aus Allegorie und Realismus von den Lebensbedingungen von Künstlern im Iran. Kritik 

10 Kanus, 150 Speere und 3 Frauen – Kritik

AUS 2006. Regie: Rolf de Heer, Peter Djigirr. Mit: David Gulpilil Ridjimiraril Dalaithngu, Jamie Dayindi Gulpilil Dalaithngu
Start:

Der niederländische Regisseur Rolf de Heer hat im Outback Down Under den ersten Spielfilm gedreht, der einen Dialekt der Aborigines zur Originalsprache hat. Und in dem die Ureinwohner Australiens einmal nicht Opfer der Weißen oder der Moderne sind. Kritik 

Auf Anfang – Kritik

NO 2006. Regie: Joachim Trier. Mit: Espen Klouman Høiner, Anders Danielsen Lie, Victoria Winge
Start:

In dem mehrfach ausgezeichneten Spielfilmdebüt des norwegischen Autors und Regisseurs Joachim Trier stellen zwei junge befreundete Schriftsteller große Erwartungen an ihre Zukunft und machen sich auf die Suche nach verlorener Zeit. Kritik 

Der rote Elvis – Kritik

D 2007. Regie: Leopold Grün. Mit: Isabell Allende Bussi, Armin Müller-Stahl, Celino Bleiweiß, Peter Boyles, Egon Krenz, Maria Moese, Wiebke Reed, Maren Ziedler
Start:

Ein Pop-Kuriosum aus der Zeit des Kalten Krieges: Der US-Rock’n’Roller Dean Reed, im Westen nahezu unbekannt, war einer der größten Stars des Ostblocks – und seit 1972 DDR-Wahlbürger. Der rote Elvis ist ein facettenreiches Porträt, das dennoch genug Fragen offen lässt. Kritik 

Der Date Profi – Kritik

USA 2007. Regie: Todd Phillips. Mit: Jon Heder, Billy Bob Thornton, Jacinda Barrett
Start:

Billy Bob Thornton und Jon Heder liefern sich hier eine als Komödie inszenierte Schlacht unter Männern, die vielleicht eine zynische Bestandsaufnahme moderner Männlichkeit ist. Komisch ist sie jedenfalls nicht. Kritik 

Transformers – Kritik

USA 2007. Regie: Michael Bay. Mit: Shia LaBeouf, Megan Fox
Start:

Die Decepticons sind auf der Suche nach Allspark, einer Art Talisman, der seinem Träger unbegrenzte Macht zur Verfügung stellt. Leider befindet sich Allspark irgendwo auf der Erde und die Menschen sind irgendwie im Weg. Kritik 

Als der Wind den Sand berührte – Kritik

B, F 2006. Regie: Marion Hänsel. Mit: Issaka Sawadogo, Carole Karemera
Start:

Schon oft war die Wüste Hauptdarsteller in einem Film. Marion Hänsel zeigt ihre Lebensfeindlichkeit aus einer neuen, radikalen Perspektive: Was bedeutet das Verdursten wirklich? Wie sieht es aus? Kritik 

Die Simpsons - Der Film – Kritik

USA 2007. Regie: David Silverman
Start:

Nach 18 Staffeln ist es 2007 soweit: Die Familie aus Springfield wird auf Leinwandgröße gestreckt. Und mit ihr ein ganzer Kader an Figuren, Referenzen und Nebenhandlungen. Kaum zu glauben, was man in der Laufzeit von knapp vier Folgen alles unterbringen kann. Kritik 

Du bist nicht allein – Kritik

D 2007. Regie: Bernd Böhlich. Mit: Axel Prahl, Katharina Thalbach, Herbert Knaup
Start:

Mit hervorragenden Schauspielern und leisen Zwischentönen erzählt Bernd Böhlichs sommerliche Tragikomödie von kleinen Gesten, größeren Sehnsüchten und einer stürmischen Midlife-Liebe in Zeiten der Arbeitslosigkeit. Kritik 

Be With Me – Kritik

SGP 2005. Regie: Erik Khoo. Mit: Theresa Chan Poh Lin, Samantha Tan
Start:

Erik Khoo verbindet fiktive und dokumentarische Elemente zu einem fein gewebten, episodisch erzählten Quasistummfilm. Mit zwei Jahren Verspätung erreicht ein Kinokleinod aus Singapur Deutschland. Kritik 

Death Proof - Todsicher – Kritik

USA 2007. Regie: Quentin Tarantino. Mit: Kurt Russell, Sydney Tamiia Poitier, Vanesse Ferlito
Start:

VoD: Quentin Tarantino setzt mit Death Proof der Grindhouse-Ära ein filmisches Denkmal. In Deutschland kommt im Unterschied zu den USA die in Cannes uraufgeführte Langfassung in die Kinos. Darin vertraut Tarantino einmal mehr auf ungebremste Frauen-Power. Kritik 

Sterben für Anfänger – Kritik

USA 2006. Regie: Frank Oz. Mit: Jane Asher, Ewen Bremner, Peter Dinklage
Start:

In der neuen Komödie von Frank Oz wird eine Begräbnisfeier in den eigenen vier Wänden für die betreffende Familie und ihre Verwandtschaft schon bald Schauplatz zahlreicher Katastrophen. Kritik 

2:37 – Kritik

AUS 2006. Regie: Murali K. Thalluri. Mit: Teresa Palmer, Joel Mackenzie, Frank Sweet
Start:

Ein Schultag im Leben von sechs Teenagern, an dem sich einer von ihnen umbringt. Nur wer? Grund genug haben sie alle. Der australische Debütfilm ist ein Selbstmord-Whodunit. Ein Exploitation-Drama, das es gut meint. Kritik 

Motel – Kritik

USA 2007. Regie: Nimród Antal. Mit: Luke Wilson, Kate Beckinsale
Start:

Luke Wilson und Kate Beckinsale in der Falle: Ihr Motelzimmer entpuppt sich als Schauplatz für ein Horrorvideo, in dem sie vor laufender Kamera ermordet werden sollen. In seinem zweiten Spielfilm versucht sich Regisseur Nimród Antal in klassischem Genrekino. Kritik 

Kann das Liebe sein? – Kritik

F 2007. Regie: Pierre Jolivet. Mit: Vincent Lindon, Sandrine Bonnaire
Start:

Weil er Frauen nicht mehr traut, lässt ein Unternehmer seine Angebetete von einem Privatdetektiv ausspionieren. Kann das Liebe sein? wartet mit eindrucksvollem Schauspielerensemble auf und bietet charmant-seichte Unterhaltung ohne Tiefgang. Kritik 

Harry Potter und der Orden des Phönix – Kritik

GB, USA 2007. Regie: David Yates. Mit: Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson
Start:

Der neueste, fünfte Film aus der Harry-Potter-Reihe ist solides Abenteuerkino mit viel Spezialeffekten und ohne Längen – dafür fehlt einiges, was die Romane J.K. Rowlings so interessant macht. Kritik 

Clerks 2 – Kritik

USA 2006. Regie: Kevin Smith. Mit: Brian O’Halloran, Jeff Anderson, Rosario Dawson
Start:

Zwölf Jahre nach seinem Indie-Hit Clerks – Die Ladenhüter drehte Autor und Regisseur Kevin Smith dessen Fortsetzung. Die zwei Titel gebenden Antihelden der Arbeit sind hierin zwar älter, aber deshalb noch lange nicht reifer, kundenfreundlicher oder politisch korrekter. Kritik 

Schwedisch für Fortgeschrittene – Kritik

S 2006. Regie: Colin Nutley. Mit: Helena Bergström, Maria Lundqvist
Start:

Zwei ungleiche Freundinnen brechen in das von Männern dominierte Genre des Buddy-Movies ein. Und auch sonst hat die schwedische Feel Good-Komödie wenig übrig für das vermeintlich starke Geschlecht. Kritik 

Black Snake Moan – Kritik

USA 2006. Regie: Craig Brewer. Mit: Samuel L. Jackson, Christina Ricci, Justin Timberlake
Start:

Eine leicht bekleidete weiße Frau an einer Kette zu Füßen eines schwarzen Mannes - mit diesem Kinoplakat wird für Black Snake Moan geworben, den neuen Film von Craig Brewer. Der Zuschauer bekommt aber keine Pulp-Fiction-Story geboten, sondern etwas völlig anderes. Kritik 

Flying Scotsman – Allein zum Ziel – Kritik

GB, D 2006. Regie: Douglas Mackinnon. Mit: Jonny Lee Miller, Billy Boyd, Laura Fraser
Start:

Jonny Lee Miller radelt sich frei. In Douglas Mackinnons Kinodebüt spielt der Brite die schottische Radsportlegende Graeme Obree, der in den neunziger Jahren zweimal Weltmeister in der Einerverfolgung wurde und nebenbei gegen seine Depressionen kämpfte. Kritik