Neu im Kino

Trader’s Dreams – Kritik

D 2007. Regie: Marcus Vetter, Stefan Tolz
Start:

Was Sie schon immer über eBay wissen wollten – dieser Dokumentarfilm erzählt es. Ein Essay über Illusionen und Realitäten. Kritik 

Žižek! – Kritik

USA 2005. Regie: Astra Taylor. Mit: Slavoj Žižek
Start:

Slavoj Žižek bekommt in dem ihm gewidmeten Dokumentarfilm die Möglichkeit zu einer atemberaubenden, fast atemlosen One-Man-Show. Diese Gelegenheit nutzt er. Kritik 

Glück im Spiel – Kritik

USA 2007. Regie: Curtis Hanson. Mit: Eric Bana, Drew Barrymore
Start:

Wer nach oben will, darf nicht immer nur an sich selber denken. Eine Binsenweisheit, die in Curtis Hansons Spielerdrama überraschend charmant und gelassen daherkommt. Kritik 

Die Töchter des chinesischen Gärtners – Kritik

F 2006. Regie: Daï Sijie. Mit: Mylene Jampanoi, Li Xiaoran
Start:

Aufkeimende Homosexualität vor überwältigender Naturkulisse – das war schon das Sujet von Brokeback Mountain (2005). Nun legt der Chinese Daï Sijie mit seinem in Frankreich produzierten Lesbenfilm Die Töchter des chinesischen Gärtners eine Variation dessen vor. Kritik 

Stirb Langsam 4.0 – Kritik

USA 2007. Regie: Len Wiseman. Mit: Bruce Willis, Justin Long, Timothy Olyphant
Start:

Len Wiseman setzt nach zwölf Jahren die Stirb Langsam-Reihe mit Bruce Willis fort und inszeniert eine flotte Actionjagd, die zwar inhaltlich wenige Überraschungen, aber dennoch gute Unterhaltung bietet. Kritik 

Obaba – Kritik

E, D 2005. Regie: Montxo Armendáriz. Mit: Bárbara Lennie, Pilar López de Ayala, Juan Diego Botto
Start:

Ein Film über ein entlegenes Bergdorf und seine in ihren Privatmythen gefangenen Einwohner, über die Grenzen des Dokumentierbaren und die allen Fakten überlegene Wahrheit des Erzählens – und über Eidechsen mit ziemlich fiesen Marotten. Kritik 

Shrek der Dritte – Kritik

USA 2007. Regie: Chris Miller
Start:

Shrek sucht einen Nachfolger für den verstorbenen König des Märchenlandes Weit Weit Weg. Der dritte Teil der Märchenparodie bietet nur wenige Überraschungen. Kritik 

Dunkelblaufastschwarz – Kritik

E 2006. Regie: Daniel Sánchez Arévalo. Mit: Quim Gutiérrez, Marta Etura
Start:

Für eine Coming-of-Age-Geschichte ist Jorge eigentlich zu alt und für ein typisches Midlife-Crisis-Drama wiederum zu jung. Den Zuschauer soll die Schwierigkeit einer eindeutigen Kategorisierung nicht kümmern, solange ein Film wie Dunkelblaufastschwarz dabei herauskommt. Kritik 

Hostel 2 – Kritik

USA 2007. Regie: Eli Roth. Mit: Lauren German, Heather Matarazzo, Bijou Phillips
Start:

Nach nur einem Jahr verpasst Eli Roth seinem innovativen Splatterfilm Hostel einen Nachfolgefilm. Diesmal unternehmen drei junge Amerikanerinnen einen blutigen Eurotrip. Kritik 

Hot Fuzz - Zwei abgewichste Profis – Kritik

GB 2007. Regie: Edgar Wright. Mit: Simon Pegg, Nick Frost
Start:

Diese britische Parodie auf Actionblockbuster und Polizei-Buddy-Filme bringt mehr Liebe für diese Genres auf (und mehr Intelligenz ins Spiel) als die meisten ernst gemeinten Versuche. Kritik 

Ferien – Kritik

D 2007. Regie: Thomas Arslan. Mit: Angela Winkler, Karoline Eichhorn
Start:

Thomas Arslan verlässt in seinem ersten Spielfilm seit sechs Jahren das multikulturelle Berlin und wendet sich einem Familiendrama in einem Landhaus in der Uckermark zu. Kritik 

Irina Palm – Kritik

B, F, D 2006. Regie: Sam Garbarski. Mit: Marianne Faithfull, Miki Manojlovic
Start:

Auf der Berlinale erweichte Marianne Faithfull als Irina Palm die Herzen der Kritiker. In Sam Garbarskis Masturbations-Märchen hilft die „wichsende Witwe“ ihrem kranken Enkelkind und verteidigt den Glauben an das Gute im Menschen – selbst im Sexshop. Kritik 

Buongiorno, notte - Der Fall Aldo Moro – Kritik

IT 2003. Regie: Marco Bellocchio. Mit: Maya Sansa, Luigi Lo Cascio, Roberto Herlitzka
Start:

Der italienische Regisseur Marco Bellocchio nimmt sich eines dunklen Kapitels jüngerer italienischer Geschichte an und zeigt aus ungewöhnlicher Perspektive die Entführung von Aldo Moro durch die Roten Brigaden. Kritik 

The Namesake – Kritik

CA 2006. Regie: Mira Nair. Mit: Tabu, Irfan Khan, Kal Penn
Start:

Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Jhumpa Lahiri begleitet Mira Nair in The Namesake eine indische Familie und deren Leben in den Vereinigten Staaten über zwei Generationen hinweg. Kritik 

Ocean’s 13 – Kritik

USA 2007. Regie: Steven Soderbergh. Mit: George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon
Start:

In der zweiten Fortsetzung von Steven Soderberghs Ocean’s Eleven wollen Danny Ocean und seine Freunde wieder ein Casino ausnehmen – und bleiben dabei so cool und elegant, wie man das inzwischen gewohnt ist. Das Ergebnis: eine gut geölte Unterhaltungsmaschine ohne Ecken, Kanten und echte Spannung. Kritik 

Ganges – Fluss zum Himmel – Kritik

USA, IND 2004. Regie: Gayle Ferraro
Start:

Lebensfreude und Tod liegen eng beieinander in der heiligen indischen Stadt Varanasi. Eine dokumentarische Meditation über vier Familien, die ihre Sterbenden in Würde begleiten. Kritik 

Das größte Spiel der Welt – Kritik

E, D 2005. Regie: Gerardo Olivares. Mit: Attibou Aboubacar, Ahmed Alansar, Shag Humar Khan
Start:

Die Fußball-WM ist ein Großereignis. Nicht nur in Deutschland, sondern rund um den Globus. Welche Strapazen die Indios im Urwald oder die Tuareg in der Wüste auf sich nehmen, um ihrer Leidenschaft zu frönen, zeigt Das größte Spiel der Welt.

 

  Kritik 

Schindlers Häuser – Kritik

Ö 2007. Regie: Heinz Emigholz
Start:

Rudolph M. Schindler zählt zu den wichtigsten Vertretern der klassischen Architektur-Moderne des letzten Jahrhunderts, war jedoch bislang nur Kennern bekannt. Heinz Emigholz suchte Schindlers unkonventionelle Bauten in Südkalifornien auf und legte ein außergewöhnliches filmfotografisches Album an. Kritik 

Schröders wunderbare Welt – Kritik

D 2006. Regie: Michael Schorr. Mit: Peter Schneider, Michaela Behal, Karl-Fred Müller
Start:

Inmitten des trostlos-brachen Dreiländerecks Deutschland-Tschechien-Polen soll eine Lagune entstehen. Alle Planungsbeteiligten stehen Kopf, und doch ist das ausbrechende Chaos eher gemächlicher Natur. Kritik 

Goal II – Kritik

GB 2007. Regie: Jaume Collet-Serra. Mit: Kuno Becker, Anna Friel, Stephen Dillane
Start:

Im zweiten Teil der Trilogie hat der Fußballer Santiago Munez es bis ins Team von Real Madrid geschafft. Dort spielt er zusammen mit Berühmtheiten wie Zidane, Beckham und Raúl. Kritik 

Prinzessinnenbad – Kritik

D 2007. Regie: Bettina Blümner
Start:

Bettina Blümner zeichnet in ihrem Dokumentarfilm ein sehr persönliches Bild dreier 15-jähriger Freundinnen aus Berlin-Kreuzberg. Kritik 

Zodiac – Kritik

USA 2007. Regie: David Fincher. Mit: Jake Gyllenhaal, Mark Ruffalo, Robert Downey Jr.
Start:

Er hat´s wieder getan. David Fincher zeichnet das Porträt eines Serienkillers. Chronologisch, historisch, episch, in seiner Schlichtheit fast reduktionistisch. Seltsam unseltsam wirkt das in Anbetracht von Finchers bisherigem Werk. Kritik 

Söhne – Kritik

D 2007. Regie: Volker Koepp
Start:

Der renommierte ostdeutsche Dokumentarfilmer Volker Koepp rekonstruiert eine deutsch-polnische Familiengeschichte von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart und widmet sich einmal mehr seinen Herzensthemen Heimat und kulturelle Identität. Kritik 

GG 19 – Kritik

D 2007. Regie: Ansgar Ahlers, Boris Anderson .... Mit: Anna Thalbach, Adriana Altaras, Stephan Grossmann
Start:

Ein Film für Politiker und Lehrer: Nachwuchsregisseure drehen 19 Kurzfilme zu den wichtigsten deutschen Grundgesetzen und illustrieren damit die Grundlagen der Rechtsprechung. Kritik 

Golden Door – Kritik

IT, D, F 2006. Regie: Emanuele Crialese. Mit: Charlotte Gainsbourg, Vincenzo Amato
Start:

In dem Auswanderer-Drama träumt eine arme sizilianische Bauernfamilie zu Beginn des 20. Jahrhunderts von der verheißungsvollen neuen Welt Amerikas, in der gigantische Oliven wachsen und das Geld aus den Bäumen fällt - und erlebt die Realität. Kritik 

Valley of Flowers – Kritik

D, CH 2006. Regie: Pan Nalin. Mit: Milind Sonam, Mylene Jampanoi
Start:

Nach der „Siddharta“-Adaption Samsara hat der indische Regisseur Pan Nalin eine Mischung aus Abenteuer- und Liebesfilm gedreht, dessen zeitlicher Rahmen sich über zweihundert Jahre erstreckt. Kritik 

Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt – Kritik

USA 2007. Regie: Gore Verbinski. Mit: Johnny Depp, Keira Knightley, Orlando Bloom
Start:

Die Piratensaga rund um den Freibeuter-Sonderling Jack Sparrow geht in die dritte und (voraussichtlich) letzte Runde. Diesmal verschlägt es Johnny Depp an das Ende der Welt. Kritik 

Elbe – Kritik

D 2006. Regie: Marco Mittelstaedt. Mit: Henning Peker, Tom Jahn
Start:

Zwei arbeitslose Binnenschiffer schippern in der Hoffnung auf einen neuen Job auf der Elbe Richtung Hamburg. Mit kleinem Budget gedreht, ist Marco Mittelstaedts zweiter Spielfilm ein elegisches Roadmovie mit kauzigen Protagonisten. Kritik 

Loving Annabelle – Kritik

USA 2006. Regie: Katherine Brooks. Mit: Diane Gaidry, Erin Kelly
Start:

Annabelle wird von ihren Eltern in das Internat „Zur heiligen Theresa” geschickt, wo sie endlich Disziplin lernen soll. Dabei wird ihr der Aufenthalt schon bald von der attraktiven Klassenlehrerin versüßt. Kritik 

Der Traum – Kritik

DK, GB 2005. Regie: Niels Arden Oplev. Mit: Janus Dissing Rathke, Bent Mejding
Start:

We shall overcome – vor 40 Jahren war das der Traum einer ganzen Generation. Vom Kampf gegen die Spießer erzählt der dänische Kinder- und Familienfilm Drømmen. Wie er ausgeht, bleibt spannend bis zum Schluss. Kritik 

Joe Strummer - The Future is unwritten – Kritik

IRL, GB 2007. Regie: Julien Temple
Start:

Die Flut an Bildern, die Julien Temple in seiner Hommage an den Frontmann von „The Clash“ auffährt, hätte drei Punk-Rock-Dokumentationen füllen können. Stattdessen ist es eine geworden. Eine, die mitreißt und bewegt. Kritik 

El Custodio - Der Leibwächter – Kritik

AR, D, F 2006. Regie: Rodrigo Moreno. Mit: Julio Chavéz, Osmar Núnez, Marcelo D’Andrea
Start:

In dem argentinischen Psychothriller hat der Bodyguard eines Politikers überwiegend eine Aufgabe: warten, warten und noch mal warten. Und der Zuschauer sieht ihm dabei zu. Das hätte langweilig werden können. Ist es aber nicht. Kritik 

Kurz davor ist es passiert – Kritik

Ö 2006. Regie: Anja Salomonowitz. Mit: Rainer Halbauer, Otto Pikal, Anna Sparer
Start:

Das gesellschaftliche Wegsehen bei Themen wie Frauenhandel und Zwangsprostitution ist kein leichtes filmisches Sujet. Anja Salomonowitz hat ohne Betroffenheitsgestus eine stilisierte Erzählweise gefunden, bei der der Horror zwischen den Bildern einen beeindruckenden Sog entwickelt. Kritik 

Shooting Dogs – Kritik

GB, D 2005. Regie: Michael Caton-Jones. Mit: John Hurt, Hugh Dancy
Start:

Ausgehend von realen Ereignissen auf einem UN-Stützpunkt in Ruanda erzählt der Film aus der Perspektive zweier Engländer vom Ausbruch des Völkermords an den Tutsis. Kritik 

Stomp the Yard – Kritik

USA 2007. Regie: Sylvain White. Mit: Columbus Short, Meagan Good
Start:

Tanzfilme zeichnen sich gemeinhin durch eine eher schlichte Dramaturgie aus. Stomp the Yard ist jedoch ein echtes Ärgernis, weil er den Intellekt seiner jugendlichen Zielgruppe maßlos unterschätzt und sich gleichzeitig an pubertären Männlichkeitsritualen ergötzt. Kritik 

Das perfekte Verbrechen – Kritik

USA 2007. Regie: Gregory Hoblit. Mit: Anthony Hopkins, Ryan Gosling
Start:

Nobody is perfect, könnte man sagen, wenn man diesen Titel liest. Aber Regisseur Gregory Hoblit ist in seinem fünften Kinofilm ein spannendes Charakterdrama mit einem dämonischen Anthony Hopkins gelungen. Kritik 

2 Tage Paris – Kritik

F 2007. Regie: Julie Delpy. Mit: Julie Delpy, Adam Goldberg
Start:

In dem Regiedebüt der Schauspielerin Julie Delpy trägt ein leicht neurotisches Paar - er Amerikaner, sie Französin - rasante Wortgefechte aus, die zunehmend schärfer werden und ihre Beziehung gefährden. Kritik 

Die History Boys - fürs Leben lernen – Kritik

GB 2006. Regie: Nicholas Hytner. Mit: Richard Griffiths, Frances la de Tour, Stephen Campbell Moore
Start:

Anfang der achtziger Jahre in England wird eine Gruppe hochbegabter Schüler auf die Aufnahmeprüfung für Oxford und Cambridge vorbereitet. Dabei prallen zwei unterschiedliche Auffassungen von Bildung und Lehre aufeinander. Kritik 

Das doppelte Lottchen – Kritik

D 2007. Regie: Michael Schaack, Toby Genkel
Start:

Erich Kästners immer noch populäres Kinderbuch aus den vierziger Jahren über ungleiche Zwillinge, die ihre geschiedenen Eltern wieder zusammenbringen wollen, ist bereits mehrfach verfilmt worden. Jetzt erstmals als Zeichentrickversion. Kritik 

Crash Test Dummies – Kritik

Ö 2005. Regie: Jörg Kalt. Mit: Maria Popistasu, Bogdan Dumitrach
Start:

Ein in Wien gestrandetes Pärchen aus Bukarest gerät in eine Kette zufälliger Ereignisse. In mal komischen, mal melancholischen Episoden zeigt Crash Test Dummies den Alltag von Kleinbürgern und Kleinkriminellen und entdeckt dessen surreale Seite. Kritik 

Die Eisprinzen – Kritik

USA 2007. Regie: Josh Gordon, Will Speck. Mit: Will Ferrell, Jon Heder
Start:

Will Ferrell bleibt seiner skurrilen Rollenauswahl treu. Zusammen mit Napoleon Dynamite-Schauspieler Jon Heder bildet er das erste männliche Eiskunstlauf-Paar der Filmgeschichte. Kritik 

How to Cook Your Life - Wie man sein Leben kocht – Kritik

D 2007. Regie: Doris Dörrie
Start:

Man soll Lebensmittel so behandeln wie das eigene Augenlicht, das Alter gleicht einem zerbeulten Teekessel und Brotteig besitzt Persönlichkeit - behauptet ein Zen-Priester in Doris Dörries Dokumentation über Kochen als Lebensphilosophie. Kritik 

1:1 – Kritik

DK, GB 2006. Regie: Annette K. Olesen. Mit: Mohammed Ali-Bakier, Joy K. Petersen
Start:

Die ehemalige Dogma-Regisseurin Annette K. Olesen erzählt von einer Liebe, die sich gegen diverse Anfeindungen bewähren muss. Die Beziehung eines jungen Moslems zu einer Dänin wird nach einem tragischen Zwischenfall auf eine harte Probe gestellt. Kritik 

Black Book – Kritik

NL, D, GB 2006. Regie: Paul Verhoeven. Mit: Carice van Houten, Sebastian Koch, Thom Hoffman
Start:

Paul Verhoevens Drama aus den nationalsozialistisch besetzten Niederlanden ist nur vordergründig eine klare Sache. Hinter einer traditionellen Oberfläche verbirgt sich große und sehr interessante moralische Verwirrung. Kritik 

L’Avion – das Zauberflugzeug – Kritik

F, D 2005. Regie: Cédric Kahn. Mit: Roméo Botzaris, Alicia Djémai, Isabelle Carré
Start:

Das Letzte, was Charly von seinem tödlich verunglückten Vater geschenkt bekommen hat, ist ein langweiliges Modellflugzeug. Doch das erwacht zum Leben und entwickelt magische Kräfte. Cédric Kahn überrascht mit einer rührenden Kinderfantasie. Kritik 

Another Gay Movie – Kritik

USA 2005. Regie: Todd Stephens. Mit: Michael Carbonaro, Mitch Morris, Jonathan Chase
Start:

Vier Freunde machen sich in dieser überdrehten Farce daran, ihre Jungfräulichkeit zu verlieren und sehen sich schon bald mit ungeahnten Komplikationen und Gefahren konfrontiert. Kritik 

Shoppen – Kritik

D 2006. Regie: Ralf Westhoff. Mit: Sebastian Weber, Anna Böger
Start:

Liebe in Zeiten des Kapitalismus bringt effiziente Formen der Partnersuche hervor. In seinem Spielfilmdebüt hat Ralf Westhoff das unromantische Ritual des Speeddating zu einer temporeichen Redekomödie verarbeitet. Kritik 

Das Mädchen, das die Seiten umblättert – Kritik

F 2006. Regie: Denis Dercourt. Mit: Déborah François, Catherine Frot
Start:

Eine junge Pianistin muss erst mit einem traumatischen Kapitel ihrer Vergangenheit abschließen, bevor sie ein neues aufschlagen kann. So streng und radikal wie das Auftreten seiner Protagonistin ist auch die inhaltliche und ästhetische Umsetzung des französischen Rache-Thrillers. Kritik 

Snow White – Kritik

CH 2005. Regie: Samir. Mit: Julie Fournier, Carlos Leal
Start:

Ein 20-jähriges Partygirl verliebt sich in einen sozialkritischen Rapper. Vor dem Hintergrund der Club- und Drogenszene in Zürich hat der irakisch-schweizerische Regisseur Samir eine merkwürdige Mischung aus Soap Opera, Drogendrama und Märchen gedreht.

  Kritik