Neu im Kino

Spider-Man 3 – Kritik

USA 2007. Regie: Sam Raimi. Mit: Tobey Maguire, Kirsten Dunst
Start:

Sam Raimi nimmt sich in der dritten Folge des erfolgreichen Spider-Man-Franchise wieder viel Zeit für die Entwicklung seines Helden. Trotz 139 Minuten Länge kommt in dem Film jedoch nicht nur die Hauptfigur zu kurz. Kritik 

Valerie – Kritik

D 2006. Regie: Birgit Möller. Mit: Agata Buzek, Devid Striesow
Start:

Ohne Geld und Arbeit strandet ein Fotomodell im weihnachtlichen Berlin. Ihren Freunden wie auch sich selbst gaukelt sie jedoch eine nach wie vor erfolgreiche Karriere vor. Kritik 

Little Children – Kritik

USA 2006. Regie: Todd Field. Mit: Kate Winslet, Patrick Wilson
Start:

Kleinstadt- und Elterntristesse führen zu Verwicklungen. Wie „Little Children“ benehmen sich dabei manchmal auch die Erwachsenen. Kritik 

Inland Empire – Kritik

USA, PL, F 2006. Regie: David Lynch. Mit: Laura Dern, Jeremy Irons, Justin Theroux
Start:

Wer bin ich? Wo bin ich? Und wann? David Lynch hat seinen ultimativen Film über die Verunsicherung gedreht – auch die des Zuschauers. Kritik 

Der Fluch der goldenen Blume – Kritik

CN 2006. Regie: Zhang Yimou. Mit: Gong Li, Chow-Yun Fat
Start:

Gong Li steht zum ersten Mal seit elf Jahren wieder für Zhang Yimou vor der Kamera. In dem Historiendrama Der Fluch der goldenen Blume spielt sie die intrigante Gattin eines böswilligen Kaisers. Kritik 

The Raging Grannies Anti Occupation Club – Kritik

D, IT 2006. Regie: Iwajla Klinke. Mit: Hava Keller, Pnina Feiler, Tamar Peleg
Start:

Vom Zionismus zum palästinensischen Befreiungskampf: Die von Iwajla Klinke porträtierten „Raging Grannies“ sind eher pragmatische Helferinnen als wütende Großmütter. Sie setzen sich für ein gleichberechtigtes Miteinander von Israelis und Arabern ein. Kritik 

Born to be Wild – Kritik

USA 2007. Regie: Walt Becker. Mit: John Travolta, Tim Allen, Martin Lawrence, William H. Macy
Start:

Die Komödie über vier vorstädtische Pseudo-Biker in der Midlife-Crisis, die sich auf den US-Highways die verkümmerte Männlichkeit zurückerobern wollen, wirkt wie der homophobe Ableger von City Slickers (1991) mit Harleys anstelle von Pferden. Kritik 

Shooter – Kritik

USA 2007. Regie: Antoine Fuqua. Mit: Mark Wahlberg, Michael Peña, Danny Glover
Start:

Der actionreiche Film um ein Attentat auf den amerikanischen Präsidenten zeigt Mark Wahlberg auf den Spuren von Sylvester Stallone: Allein gegen alle kämpft ein Elitesoldat, der alle Tricks kennt, gegen ein korruptes System. Kritik 

Full Metal Village – Kritik

D 2006. Regie: Sung-Hyung Cho
Start:

Sung-Hyung Cho hat mit ihrem dokumentarischen „Heimatfilm“ über das norddeutsche Dorf Wacken und seine Bewohner zahlreiche Preise gewonnen – zuletzt den Max-Ophüls-Preis 2007. Kritik 

Dunia – Kritik

EG, LB, F 2005. Regie: Jocelyn Saab. Mit: Hanan Turk, Fathy Abdel Wahab
Start:

Im hektischen Treiben Kairos versucht eine junge Frau zwischen Bauchtanzstunden und der Beschäftigung mit Liebeslyrik ihr unterdrücktes Verlangen zu entdecken.

  Kritik 

Sunshine – Kritik

GB 2007. Regie: Danny Boyle. Mit: Cillian Murphy, Rose Byrne
Start:

Danny Boyle entwickelt berauschende Bilder rund um die Sonne. Darüber vergisst er komplett, seine Science-Fiction-Geschichte voranzutreiben, geschweige denn, sie mit einer Metaebene auszustatten. Kritik 

Lieben und Lassen – Kritik

USA 2006. Regie: Susannah Grant. Mit: Jennifer Garner, Timothy Olyphant
Start:

Lachen und Weinen, Komödie und Drama. Das Regiedebüt der erfolgreichen Autorin Susannah Grant schickt Hauptdarstellerin Jennifer Garner auf eine emotionale Achterbahnfahrt. Nur der Zuschauer bleibt bei alldem außen vor. Kritik 

Robert Altman’s Last Radio Show – Kritik

USA 2006. Regie: Robert Altman. Mit: Garrison Keillor, Kevin Kline, Virginia Madsen
Start:

Der letzte Film des 2006 verstorbenen großen Regisseurs Robert Altman besingt die Schönheit des Erzählens am Beispiel eines nur scheinbar untergehenden Mediums. Kritik 

Goodbye Bafana – Kritik

D, B, F, ZA, IT, GB 2007. Regie: Bille August. Mit: Joseph Fiennes, Dennis Haysbert, Diane Kruger
Start:

Mit dem Friedenspreis der diesjährigen Berlinale ausgezeichnet und auf einer wahren Geschichte basierend, erzählt Bille Augusts Charakterdrama die Wandlung eines rassistischen Gefängniswärters, der zwanzig Jahre lang einen besonderen Gefangenen bewachte: Nelson Mandela. Kritik 

Verführung einer Fremden – Kritik

USA 2007. Regie: James Foley. Mit: Halle Berry, Bruce Willis
Start:

Ein Starvehikel aus Hollywood: Halle Berry jagt Bruce Willis in einem Neo-Noir der konventionelleren Sorte. Kritik 

Love & Dance – Kritik

ISR 2006. Regie: Eitan Anner. Mit: Vladimir Volov, Valeria Vivodin
Start:

Leichtfüßig kommt er daher und dreht seine Pirouetten, ganz ohne zu stolpern: Eitan Anners zweiter Kinofilm macht den Standardtanz zum beschwingten Ereignis inmitten der Tragikomik des israelischen Lebens. Kritik 

Boy Culture – Kritik

USA 2006. Regie: Q. Allan Brocka. Mit: Derek Magyar, Patrick Bauchau
Start:

In seinem zweiten Spielfilm nach Eating Out erzählt Q. Allan Brocka vom scheinbar abgeklärten Edel-Callboy X, und wie dessen Gefühlsleben von seinem Mitbewohner und einem neuen Kunden durcheinander gebracht wird. Kritik 

Twentynine Palms – Kritik

F, D, USA 2003. Regie: Bruno Dumont. Mit: Katia Golubeva, David Wissak
Start:

VoD: Die Liebe und nichts als die Liebe. Regisseur Bruno Dumont zeigt sich auch in seinem dritten Spielfilm als Meister der Reduktion. Das führt zu einem suggestiven Sog, den der Zuschauer so schnell nicht vergisst. Kritik 

Vollidiot – Kritik

D 2007. Regie: Tobi Baumann. Mit: Oliver Pocher
Start:

Der Titel ist provokant, ebenso die Besetzung mit TV-Comedian und Schauspielnovize Oliver Pocher. Im Vergleich dazu erscheint die Geschichte um den verzweifelten und frustrierten Endzwanziger Simon Peters doch recht konventionell. Kritik 

Fantastic Movie – Kritik

USA 2007. Regie: Jason Friedberg, Aaron Seltzer. Mit: Kal Penn, Adam Campbell
Start:

Scary Movie, Date Movie, Fantastic Movie. Die Verantwortlichen der Genre-Parodie für Pubertierende drehen die Abwärtsspirale in Sachen Plattheit ohne Rücksicht auf Verluste und Geschmacksnerven ins Unterirdische. Kritik 

300 – Kritik

USA 2007. Regie: Zack Snyder. Mit: Gerard Butler, Lena Headey
Start:

300 kampfeswillige Spartaner versuchen verzweifelt, dem Ansturm eines gewaltigen Heeres aus Persien zu trotzen. Das Kinopublikum wird durch Regisseur Zack Snyder von einem Bombardement ganz anderer Art bedroht. Kritik 

Freedom Writers – Kritik

USA 2007. Regie: Richard LaGravenese. Mit: Hilary Swank, Patrick Dempsey, Imelda Staunton
Start:

Hilary Swank als engagierte junge Lehrerin, eine Schulklasse voller Probleme und ein Vorort von Los Angeles, in dem Gewalt und Rassismus den Alltag beherrschen. Kritik 

The Contract – Kritik

USA, D 2006. Regie: Bruce Beresford. Mit: Morgan Freeman, John Cusack
Start:

Vater, Sohn und ein gemeingefährlicher Verbrecher schlagen sich durch die Wildnis, gejagt von einer Gruppe Killer und dem FBI. In der schematischen Geschichte fällt vor allem Morgan Freeman als kaum glaubhafte Fehlbesetzung auf. Kritik 

Die wilden Hühner und die Liebe – Kritik

D 2007. Regie: Vivian Naefe. Mit: Michelle von Treuberg, Paula Riemann, Jette Hering, Lucie Hollmann, Zsá Zsá Inci Bürkle
Start:

In der Fortsetzung von Die wilden Hühner müssen sich Sprotte und ihre vier Freundinnen diesmal mit der Liebe und ihren unangenehmen Begleiterscheinungen herumärgern. Kritik 

Klang der Stille - Copying Beethoven – Kritik

USA, D 2006. Regie: Agnieszka Holland. Mit: Ed Harris, Diane Kruger
Start:

Regisseurin Agnieszka Holland etablierte sich nach mehreren kleineren hauptsächlich für das polnische Fernsehen gedrehten Filmen mit politisch engagiertem europäischem Starkino wie Bittere Ernte (Angry Harvest, 1985) und Der Priestermord (To kill a Priest, 1988). In Deutschland machte sie sich mit Hitlerjunge Salomon (1990) einen Namen. Nun schickt sie Beethoven ans Dirigentenpult. Kritik 

Triff die Robinsons – Kritik

USA 2007. Regie: Stephen J. Anderson
Start:

Disney setzt nach der Übernahme von Pixar weiterhin auf eigene CGI-Produktionen. Die kreative Lücke kann jedoch auch mit Triff die Robinsons nicht geschlossen werden. Kritik 

The Cemetery Club – Kritik

ISR 2006. Regie: Tali Shemesh
Start:

Es ist mehr als ein Ritual. Jeden Samstag treffen sich aus Polen nach Israel emigrierte Überlebende des Holocaust auf dem Nationalfriedhof von Jerusalem, um sprichwörtlich über Gott und die Welt zu diskutieren. Kritik 

Mr. Bean macht Ferien – Kritik

GB 2007. Regie: Steve Bendelack. Mit: Rowan Atkinson, Emma de Caunes
Start:

Zehn Jahre nach seinem ersten Ausflug auf die Kinoleinwand macht der britische Desastermagnet die Côtes d’Azur unsicher und verwirrt diesmal die Franzosen mit rudimentären Sprachfähigkeiten und ausgiebigen Gesichtsverrenkungen. Kritik 

The Hills Have Eyes 2 – Kritik

USA 2007. Regie: Martin Weisz. Mit: Michael McMillian, Jessica Stroup
Start:

Nur ein Jahr nach Alexandre Ajas Remake des Horrorfilms Hügel der blutigen Augen (The Hills Have Eyes, 1978) legt der deutsche Regisseur Martin Weisz mit dem zweiten Teil nach. Kritik 

Ein perfektes Paar – Kritik

F, JP 2005. Regie: Nobuhiro Suwa. Mit: Valeria Bruni-Tedeschi, Bruno Todeschini
Start:

In atmosphärisch dichten Bildern erzählt Nobuhira Suwa die Geschichte von Marie und Nicolas, einem Ehepaar, welches nach Jahren gemeinsamen Zusammenlebens emotional an einem toten Punkt angekommen ist. Kritik 

Havanna – Die neue Kunst, Ruinen zu bauen – Kritik

D, KU 2006. Regie: Florian Borchmeyer. Mit: Antonio José Ponte, Totico Fernández, Misleidys, Nicanor del Campo, Reinaldo Lottis
Start:

Nicht nur Salsa, Zigarren und Rum: Florian Borchmeyer und Matthias Hentschel zeichnen ein eigenwilliges Porträt der kubanischen Hauptstadt als Ruinenstadt und der Menschen, die zwischen den Bauskeletten leben. Kritik 

The Host – Kritik

ROK 2006. Regie: Bong Joon-ho. Mit: Song Kang-ho, Byeon Hie-bong, Park Hae-il
Start:

Mediatheken-Tipp: Ein schleimiges, grünes Monster greift eine koreanische Großstadt an. Die Familie eines alternden Imbisshändlers nimmt in dem besten Monsterfilm seit langem den Kampf gegen das Untier auf. Kritik 

Die Herbstzeitlosen – Kritik

CH 2006. Regie: Bettina Oberli. Mit: Stephanie Glaser, Heidi Maria Glössner, Annemarie Düringer, Monica Gubser
Start:

In Trub, einem schweizer Dorf, kehrt Unruhe ein, als Seniorin Martha nach dem Tod ihres Mannes beschließt, aus ihrem Tante-Emma-Laden einen Lingerie-Shop zu machen.

Mit Charme und Witz erzählt Regisseurin Bettina Oberli vom Aufstand der Alten. Kritik 

Herzen – Kritik

F 2006. Regie: Alain Resnais. Mit: André Dusollier, Laura Morante
Start:

Ist Herzen (Cœurs) die radikalformalistische Wendung der Daily Soap? In jedem Fall führt Alain Resnais sein außergewöhnliches Spätwerk mit einem weiteren faszinierenden Film fort. Kritik 

Die Fälscher – Kritik

D, Ö 2006. Regie: Stefan Ruzowitzky. Mit: Karl Markovics, August Diehl
Start:

„Des Teufels Werkstatt“ ist der Titel der Erinnerungen des Slowaken Adolf Burger, der im KZ Sachsenhausen für die SS Devisen fälschen musste, um den Krieg zu verlängern. Stefan Ruzowitzky hat die Vorlage verfilmt und betont das moralische Dilemma der Häftlinge. Kritik 

Alpha Dog – Kritik

USA 2006. Regie: Nick Cassavetes. Mit: Emile Hirsch, Justin Timberlake, Ben Foster
Start:

Die Entführung eines Jungen durch nur wenig ältere Drogendealer in den reichen Vororten von Los Angeles geht auf eine wahre Geschichte zurück. Nick Cassavetes hat aus der sinnlosen Tragödie, an deren Ende ein Mord steht, ein ambivalentes Jugendporträt geformt. Kritik 

Hände weg von Mississippi – Kritik

D 2007. Regie: Detlev Buck. Mit: Zoë Charlotte Mannhardt, Katharina Thalbach
Start:

Detlev Buck macht dem Landleben eine sonnige Liebeserklärung. Mit einem verträumten und verspielten Abenteuerfilm über ein bedrohtes Pferd, dem das Seltene glückt, gleichermaßen Kinder und Erwachsene mit seiner Ferienstimmung zu becircen. Kritik 

Number 23 – Kritik

USA 2007. Regie: Joel Schumacher. Mit: Jim Carrey, Virginia Madsen
Start:

Das Leben eines Hundefängers gerät aus den Fugen, als er ein seltsames Buch zum Geschenk erhält, das zahlreiche Parallelen zu seiner eigenen Existenz aufweist. Kritik 

Am Limit – Kritik

D, Ö 2006. Regie: Pepe Danquart. Mit: Thomas Huber, Alexander Huber
Start:

Pepe Danquardt beendet seine Sport-Trilogie nach Heimspiel und Höllentour mit dieser Dokumentation über die Speed-Kletterer Thomas und Alexander Huber, die er beim Versuch, den El Capitan in Kalifornien zu erklimmen, begleitet. Kritik 

Keine Sorge, mir geht’s gut – Kritik

F 2006. Regie: Philippe Lioret. Mit: Mélanie Laurent, Kad Merad
Start:

In dem französischen Beziehungsdrama mit Thriller-Elementen macht sich eine junge Frau auf die Suche nach ihrem vermissten Zwillingsbruder und dabei entscheidende Schritte in Richtung Wahrhaftig- und Selbstständigkeit. Kritik 

Der letzte König von Schottland – In den Fängen der Macht – Kritik

GB 2006. Regie: Kevin Macdonald. Mit: Forest Whitaker
Start:

Ein junger Arzt in humanitärer Mission wird der Leibarzt eines afrikanischen Diktators und gerät in die Fänge der Macht. Kevin Macdonalds Spielfilmdebüt orientiert sich an wahren Begebenheiten und zeigt die politischen und menschlichen Abgründe des Tyrannen Idi Amin. Kritik 

Neues vom Wixxer – Kritik

D 2007. Regie: Cyrill Boss, Philipp Stennert. Mit: Oliver Kalkofe, Bastian Pastewka, Christiane Paul
Start:

Die Fortsetzung der Edgar-Wallace-Parodie Der Wixxer spielt wieder in und ums archetypisch neblige London, mit Worten und mit freundlichen Verweisen auf die eigenen Vorbilder. Kritik 

Play – Kritik

CHI 2005. Regie: Alicia Scherson. Mit: Viviana Herrera, Andres Ulloa
Start:

In ihrem Regiedebüt treibt die Regisseurin mit dem Zuschauer ein ästhetisches und narratives Spiel um die locker verknüpften Figurenschicksale in der chilenischen Hauptstadt Santiago. Kritik 

Das wahre Leben – Kritik

D 2006. Regie: Alain Gsponer. Mit: Katja Riemann, Ulrich Noethen
Start:

Ein Film für die ganze Familie. Ein Familienfilm. Das sollte man nur nicht zu laut sagen. Alain Gsponer gelingt es, den „ganz normalen“ Wahnsinn der gutsituierten Bürgerfamilie im Kuschelstaat Deutschland nachzuzeichnen. Vielleicht gerade, weil er selbst Schweizer ist. Kritik 

Zum Abschied Mozart – Kritik

CH 2006. Regie: Christian Labhart
Start:

Nachdem in Rhythm is It! vor allem sozial benachteiligten Jugendlichen über gemeinsame Projektarbeit neue Perspektiven aufgezeigt werden sollten, beobachtet die Dokumentation Zum Abschied Mozart die Auswirkungen eines musikalischen Experiments auf eine ganz andere Schülerklientel. Kritik 

Mitten ins Herz – Ein Song für Dich – Kritik

USA 2007. Regie: Marc Lawrence. Mit: Hugh Grant, Drew Barrymore
Start:

Erst kürzlich tourte Gérard Dépardieu als alternder Chansonier durch triste Schlagerclubs. Nun hat es Hugh Grant erwischt. In der Rolle eines in die Jahre gekommenen Popstars singt er sich in das Herz von Drew Barrymore. Kritik 

Bobby - Sie alle hatten einen Traum – Kritik

USA 2006. Regie: Emilio Estevez. Mit: Harry Belafonte, Emilio Estevez, Laurence Fishburne, Heather Graham, Anthony Hopkins, Helen Hunt, Lindsay Lohan, William H. Macy, Demi Moore, Martin Sheen, Christian Slater, Sharon Stone, Elijah Wood
Start:

Emilio Estevez hat ein zeitgeschichtliches Sittenbild der späten sechziger Jahre in den Mikrokosmos eines Hotels gelegt. Die teilweise banale Handlung rund um den Tag der Ermordung von Robert Kennedy schafft es aber - trotz einiger Kabinettstückchen - nicht, die politische Vision zu fassen. Das gelingt erst mit einem fulminanten Schluss. Kritik 

Strajk - Die Heldin von Danzig – Kritik

D, PL 2006. Regie: Volker Schlöndorff. Mit: Katharina Thalbach, Andrzej Chyra
Start:

Männer machen Geschichte – Frauen manchmal auch: Volker Schlöndorff erzählt von der Gründung der Solidarnosc mit Katharina Thalbach als streitbarer Kranführerin. Strajk ist die epische One-Woman-Show einer vergessenen Heldin der europäischen Historie. Kritik