Neu im Kino

Villa Henriette – Kritik

Ö 2005. Regie: Peter Payer. Mit: Hannah Tiefengraber, Cornelia Froboess
Start:

Das sprechende Haus, in dem Marie mit ihrer schrulligen Familie lebt, soll zwangsversteigert werden. Um die Villa Henriette zu retten, lässt sich die Zwölfjährige einiges einfallen. Kritik 

My Summer of Love – Kritik

GB 2004. Regie: Pawel Pawlikowski. Mit: Natalie Press, Emily Blunt
Start:

Ein Film über die intensive Freundschaft zweier grundverschiedener Mädchen während der Sommerferien, der sich schnell in Plattitüden und Klischees verliert. Kritik 

Krieg der Welten – Kritik

USA 2005. Regie: Steven Spielberg. Mit: Tom Cruise, Justin Chatwin, Dakota Fanning
Start:

Nach Orson Welles legendärer Hörspielfassung (1938) und Byron Haskins B-picture-Verfilmung (1953) bringt nun Steven Spielberg seine Interpretation des Sci-Fi-Klassikers von H.G. Wells auf die Leinwand. Das Resultat: eine gut geschmierte Angst-Maschine. Kritik 

Bin ich sexy? – Kritik

D 2004. Regie: Katinka Feistl. Mit: Marie-Luise Schramm, Birge Schade, Andreas Schmidt
Start:

Gegen alle Vernunft wünscht sich ein pummeliges, atypisches Mädchen als Model Karriere zu machen. Eine Erfolgsgeschichte ist dem Mädchen nicht beschieden. Die titelgebende Frage bleibt dennoch nicht offen. Kritik 

Stadt als Beute – Kritik

D 2005. Regie: Irene von Alberti, Miriam Dehne .... Mit: Inga Busch, David Scheller
Start:

Mediatheken-Tipp: Drei Regisseurinnen inszenieren René Polleschs Theaterstück Stadt als Beute. Ihnen gelingt ein faszinierendes Porträt Berlins und eine Einführung in die Arbeit eines der interessantesten gegenwärtigen Regisseure und Autoren. Kritik 

So was wie Liebe – Kritik

USA 2005. Regie: Nigel Cole. Mit: Amanda Peet, Ashton Kutcher
Start:

Internet-Unternehmer und Fotografin – kann das gut gehen? Ashton Kutcher und Amanda Peet in einer belanglosen Hollywood-Liebesgeschichte. Kritik 

Melinda und Melinda – Kritik

USA 2004. Regie: Woody Allen. Mit: Radha Mitchell, Will Ferrell
Start:

Zwei Geschichten in einem Film: Woody Allen beweist mit seinem intelligenten Spiel um Tragödie und Komödie einmal mehr, dass er zu Recht zu den Großen seines Fachs gezählt wird. Kritik 

The Statement – Kritik

GB, F 2003. Regie: Norman Jewison. Mit: Michael Caine, Tilda Swinton
Start:

Der mittlerweile 72 Jahre alte Michael Caine ist als ehemaliger Nazikollaborateur und Kriegsverbrecher auf der Flucht vor einer Staatsanwältin und geheimnisvollen Killern. Kritik 

Der fallende Engel – Kritik

TR, GR 2004. Regie: Semih Kaplanoğlu. Mit: Tülin Özen, Budak Akalin, Musa Karagöz
Start:

Rätselhaft und verschachtelt erzählter Film über das von Einsamkeit und sexuellem Missbrauch gezeichnete Leben einer jungen Frau. Kritik 

Die Frau des Leuchtturmwärters – Kritik

F 2004. Regie: Philippe Lioret. Mit: Sandrine Bonnaire, Philippe Torreton, Grégori Derangère
Start:

Antoine übernimmt im Jahr 1963 eine Stelle als Leuchtturmwärter auf der Insel Ouessant. Dort trifft er auf Ablehnung bei den Männern und freundliches Interesse bei den Frauen. Philippe Lioret erzählt eine alte Geschichte ohne neue Ideen. Kritik 

Laws of Attraction – Kritik

USA 2004. Regie: Peter Howitt. Mit: Pierce Brosnan, Julianne Moore
Start:

Komödie mit Anleihen aus den Screwball-Comedys um zwei konkurrierende Scheidungsanwälte, gespielt von Pierce Brosnan und Julianne Moore, die sich zunächst verbal bekriegen, um sich dann in die Arme zu fallen. Kritik 

Intimitäten – Kritik

D 2003. Regie: Lukas Schmid. Mit: Jörg Andreas, Andreas Stich
Start:

Dokumentation über den Alltag am Set eines Pornodrehs, die einen Einblick in die Gefühlswelt der Mitwirkenden bietet. Kritik 

The Corporation – Kritik

CA 2004. Regie: Mark Achbar, Jennifer Abbott. Mit: Noam Chomsky, Milton Friedman, Ray Anderson, Michael Moore
Start:

Nicht eine Filmfigur wie Hannibal Lecter wird in The Corporation als Psychopath charakterisiert, sondern der titelgebende Zusammenschluss von Geschäftsleuten. Kritik 

Das Leben ist ein Wunder – Kritik

JU, F 2004. Regie: Emir Kusturica. Mit: Slavko Stimac, Natasa Solak
Start:

In seiner chaotischen Groteske Das Leben ist ein Wunder zelebriert Emir Kusturica den Bürgerkrieg in Jugoslawien als Verlängerung eines extravaganten Balkangefühls. Kritik 

Batman Begins – Kritik

USA 2005. Regie: Christopher Nolan. Mit: Christian Bale, Michael Caine
Start:

Acht Jahre lang, seit dem verunglückten Batman & Robin, lag die Batman-Filmserie auf Eis. Christopher Nolan (Memento, 2000) versucht sich erfolgreich an einer Wiederbelebung. Kritik 

Playa del Futuro - Suche nach dem Glück – Kritik

D 2005. Regie: Peter Lichtefeld. Mit: Peter Lohmeyer, Outi Mäenpää
Start:

Unaufdringlich charmant und mit trockenem Humor erzählt Peter Lichtefeld in Playa del futuro die Geschichte von Suchenden und Träumern im spanischen Andalusien, deren Leben sich für kurze Zeit kreuzen und dadurch verändern. Kritik 

Kombat Sechzehn – Kritik

D 2005. Regie: Mirko Borscht. Mit: Florian Bartholomäi, Ludwig Trepte, Max Mauff
Start:

Im Zentrum dieses unausgegorenen Jugenddramas steht der Westfrankfurter Georg, der sich mit Ostfrankfurter Neonazis auseinandersetzen muss und beinahe ihren Lockungen erliegt. Kritik 

Crossing The Bridge - The Sound Of Istanbul – Kritik

D 2004. Regie: Fatih Akin. Mit: Alexander Hacke, Baba Zula, Orient Expressions
Start:

Während der Produktion von Gegen die Wand (2004) neugierig auf die Musikszene Istanbuls geworden, kehrt Fatih Akin in Begleitung des Bassisten der Einstürzenden Neubauten in die Stadt zurück, um sich sich auf die Suche nach ihrem Sound zu begeben. Der Rundumschlag durch die verschiedenen Stile veranschaulicht vor allem Istanbuls Symbolstellung als Schmelztiegel der Kulturen. Kritik 

Per Anhalter durch die Galaxis – Kritik

USA, GB 2005. Regie: Garth Jennings. Mit: Martin Freeman, Sam Rockwell, Zooey Deschanel
Start:

Die langerwartete Verfilmung des erfolgreichen Romans von Douglas Adams bemüht sich zwar zunächst um Werktreue, streicht die Vorlage dann aber an den falschen Stellen zusammen. Mit Slapstick und Spezialeffekten ist Per Anhalter durch die Galaxis noch leidlich unterhaltsam. Kritik 

Tony Takitani – Kritik

JP 2004. Regie: Jun Ichikawa. Mit: Issey Ogata, Rie Miyazawa, Takahumi Shinohara
Start:

Ein hypnotisch einnehmendes Drama vom Leid eines einsamen Illustrators mit den Frauen. Nach einer Erzählung von Haruki Murakami. Kritik 

Step into Liquid – Kritik

USA 2003. Regie: Dana Brown. Mit: Layne Beachley, Daniel Malloy, Keith Malloy
Start:

Egal ob Profi oder Badewannensurfer, alle haben sie dasselbe Ziel: Möglichst oft die perfekte Welle surfen. Mit dem Auge eines Insiders porträtiert Regisseur Dana Brown höchst unterschiedliche Surferpersönlichkeiten. Kritik 

Kung Fu Hustle – Kritik

HOK 2004. Regie: Stephen Chow. Mit: Stephen Chow, Jörg Andreas
Start:

Ein utopisches Shanghai der Vierziger Jahre, in dem sich Noir-, Western- und Musicalcharaktere durch phantasievolle Bauten bewegen, wird zum Schauplatz für den immer wieder gern gesehenen ultimativen Kampf zwischen Gut und Böse. Kritik 

House of Wax – Kritik

AUS, USA 2005. Regie: Jaume Collet-Serra. Mit: Elisha Cuthbert, Chad Michael Murray, Brian van Holt
Start:

Sechs Jugendliche fallen nach und nach einem Wahnsinnigen zum Opfer, der aus Leichen Wachsfiguren herstellt. Nur wenig erinnert bei House of Wax an das gleichnamige Vorbild aus dem Jahr 1953, stattdessen bekommt man wieder einmal einen Teenie-Slasherfilm zu sehen. Und Paris Hilton strippt. Kritik 

Am Tag als Bobby Ewing starb – Kritik

D 2004. Regie: Lars Jessen. Mit: Gabriela Maria Schmeide, Peter Lohmeyer
Start:

Lars Jessens Tragikomödie verarbeitet auf unterhaltsame Weise die Tage im Deutschland des Jahres 1986, als die Welt durch die Katastrophe im Atomkraftwerk Tschernobyl erschüttert wurde und Bobby Ewing seinen Serientod starb. Kritik 

Fateless – Roman eines Schicksallosen – Kritik

HU, D, GB 2005. Regie: Lajos Koltai. Mit: Marcell Nagy, Áron Dimény
Start:

Das Drehbuch zur Adaption seines Roman eines Schicksallosen schrieb Imre Kertész selbst. Regisseur Lajos Koltai setzte es mit einem kongenialen ästhetischen Konzept und einem herausragenden Hauptdarsteller um. Fateless wurde so zu einem der eindrücklichsten Filme über das Leben in den Konzentrationslagern. Kritik 

Veer und Zaara – Die Legende einer Liebe – Kritik

IND 2004. Regie: Yash Chopra. Mit: Shah Rukh Khan, Preity Zinta
Start:

In prachtvollen Bildern erzählt die Bollywood-Produktion Veer und Zaara die tragische Geschichte zweier Liebenden: einer pakistanischen Schönheit und einem indischen Piloten. Kritik 

Ein ferpektes Verbrechen – Kritik

E 2004. Regie: Álex de la Iglesia. Mit: Guillermo Toledo, Monica Cervera
Start:

Als er seinen schärfsten Konkurrenten um die Beförderung zum Etagenleiter ausschaltet, fangen für den Verkäufer Rafael die Probleme erst an: die hässliche Lourdes, Augenzeugin des Mordes, erpresst den Frauenhelden, ihr Liebhaber zu werden. Kritik 

Garden State – Kritik

USA 2004. Regie: Zach Braff. Mit: Zach Braff, Natalie Portman
Start:

Die charmante, teils autobiographisch inspirierte Komödie beschreibt, wie ein erfolgloser Schauspieler seine Psychosen meistert und lehrt uns, dass Lachen das beste Heilmittel gegen Lebensängste ist. Kritik 

Gefangen – Eine Liebe hinter Gittern – Kritik

D 2004. Regie: Jörg Andreas. Mit: Marcel Schlutt, Mike Sale
Start:

Dennis (Marcel Schlutt) lernt im Gefängnis nicht nur die rauen Sitten, sondern im verfeindeten Trakt entgegen aller drohenden Probleme auch seine große Liebe kennen. Eine kitschige Liebesgeschichte zwischen zwei Häftlingen mit sparsam gesäten pornografischen Szenen. Kritik 

Mean Creek – Kritik

USA 2004. Regie: Jacob Estes. Mit: Rory Culkin, Josh Peck, Ryan Kelley, Scott Mechlowicz, Trevor Morgan, Carly Schroeder
Start:

Ein kleiner US-Autorenfilm mit einem großartigen Ensemble an Jungdarstellern, der die dunklen Aspekte des Heranwachsens beleuchtet: In Mean Creek wird für eine Gruppe Jugendlicher aus einem Streich alsbald tödlicher Ernst. Kritik 

Das Schwiegermonster – Kritik

USA 2005. Regie: Robert Luketic. Mit: Jennifer Lopez, Jane Fonda
Start:

Dem komödiantische Zickenkrieg zwischen J-Lo und Jane Fonda als deren Schwiegermutter gelingt es weder lustig noch besonders unterhaltsam zu sein. Kritik 

Yasmin – Kritik

GB, D 2004. Regie: Kenneth Glenaan. Mit: Archie Panjabi, Renu Setna
Start:

Yasmin, eine junge Frau pakistanischer Abstammung, erlebt wie durch die Erschütterungen des Anschlags vom 11. September das empfindliche soziale Gleichgewicht zwischen Christen und Muslimen bis in ihre nordenglische Heimat aus den Fugen gerät. Kritik 

Immortal - New York 2095: Die Rückkehr der Götter – Kritik

F 2004. Regie: Enki Bilal. Mit: Linda Hardy, Thomas Kretschmann, Charlotte Rampling
Start:

In einem prächtig computergenerierten New York des Jahres 2095 sucht der Gott Horus nach einer Frau. In verschiedenen Inkarnationen und Körpern stakst er zwischen Menschen, Mutanten und Außerirdischen umher. Kritik 

Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith – Kritik

USA 2005. Regie: George Lucas. Mit: Ewan McGregor, Natalie Portman, Hayden Christensen
Start:

Die Sith kommen an die Macht, Anakin Skywalker wird zu Darth Vader, und das alles in lupenrein sauberem Ambiente. George Lucas macht zur Freude seiner Fans zum Abschluss der Star Wars-Filme noch einmal mächtig Krach, in den Liebesszenen knirscht es allerdings gewaltig. Kritik 

Die Perlenstickerinnen – Kritik

F 2004. Regie: Eléonore Faucher. Mit: Lola Naymark, Ariane Ascaride
Start:

Ein unkonventionelles Portrait einer Außenseiterin: Abgestoßen von ihrem provinziellen Umfeld flüchtet sich ein junges Mädchen in die faszinierende Welt der Perlenstickerei. Kritik 

Somersault – Wie Parfum in der Luft – Kritik

AUS 2004. Regie: Cate Shortland. Mit: Abbie Cornish, Sam Worthington
Start:

Auf der Suche nach festem Boden unter den Füßen verstrickt sich das junge Mädchen Heidi in einer Reihe von Bettgeschichten. Mal als Unschuldsengel, mal als Luder lässt die Regisseurin ihre Protagonistin in stimmungsvollen Bildern der australischen Bergwelt ihren Weg suchen. Kritik 

I Heart Huckabees – Kritik

USA 2005. Regie: David O. Russell. Mit: Jason Schwartzman
Start:

Eine “existentialistische Komödie” über die Identitätskrisen verschiedener Figuren, die sich im formal-inhaltlichen Übereifer des Regisseurs verliert. Kritik 

Weiter als der Mond – Kritik

NL, B, D, DK 2003. Regie: Stijn Coninx. Mit: Neeltje de Vree, Johanna Ter Steege, Huub Stapel
Start:

Dieser außerordentlich anspruchsvolle und mehrfach preisgekrönte Kinderfilm folgt den Erlebnissen der neunjährigen Caro in einem holländischen Dorf der späten 60er Jahre. Kritik 

Mauer – Kritik

F, ISR 2004. Regie: Simone Bitton
Start:

Eine hunderte von Kilometern lange Grenzmauer, die größte Baustelle in der Geschichte Israels, soll Israelis und Palästinensern voreinander „schützen“. Durch die Konfrontation mit Einzelschicksalen denunziert der Dokumentarfilm subtil die Blindheit des sicherheitspolitischen Superprojekts. Kritik 

Schatten der Zeit – Kritik

D 2004. Regie: Florian Gallenberger. Mit: Prashant Narayanan, Tanishta Chatterjee, Tilotama Shome
Start:

Das Kinodebüt des Oscar-Preisträgers Florian Gallenberger ist großes Gefühlskino mit einem Hang zum Ethnokitsch. Kritik 

Unleashed - Entfesselt – Kritik

F, USA, GB 2005. Regie: Louis Leterrier. Mit: Jet Li, Morgan Freeman, Bob Hoskins
Start:

Der Ausnahmekämpfer als Kettenhund: Danny (Jet Li) wird wie ein Tier gehalten und kann sich schließlich aus seinem aufs Kämpfen beschränkten Leben befreien. Kritik 

Walk on Water – Kritik

ISR 2004. Regie: Eytan Fox. Mit: Lior Ashkenazi, Knut Berger, Caroline Peters
Start:

In dem polarisierenden Film über Verdrängung und Sühne überzeugt ein deutsch-israelisches Schauspielertrio. Kritik 

Königreich der Himmel – Kritik

USA 2005. Regie: Ridley Scott. Mit: Orlando Bloom, Eva Green
Start:

Balian ist ein geschlagener Ritter, ein schlagender Ritter und ein Ritterschläger. Der Rest ist Pathos. Kritik 

Netto – Kritik

D 2004. Regie: Robert Thalheim. Mit: Milan Peschel, Sebastian Butz
Start:

Eine echte Überraschung: Der Seminarfilm des Studenten Robert Thalheim wurde zum diesjährigen Gewinner der Berlinale-Reihe Perspektive deutsches Kino. Seine Vater-Sohn-Geschichte sagt mit Witz und Einfühlungsvermögen zugleich viel über unser Land aus. Kritik 

The Woodsman – Kritik

USA 2004. Regie: Nicole Kassell. Mit: Kevin Bacon, Kyra Sedgwick
Start:

Mut beweist der Schauspieler Kevin Bacon, der, abgesehen von einem Auftritt in Clint Eastwoods Mystic River (2003), schon seit längerer Zeit auf ein gutes Rollenangebot warten musste. Nun spielt der Teenie-Schwarm der 80er in The Woodsman einen verurteilten Kinderschänder. Kritik 

Schildkröten können fliegen – Kritik

IR, IRQ 2004. Regie: Bahman Ghobadi. Mit: Avaz Latif, Soran Ebrahim
Start:

Schildkröten können fliegen zeigt den letzten Golfkrieg (2003) aus der Sicht von Kindern. Der Festivalhit (San Sebastian: „Bester Film“; Berlinale: „Friedensfilmpreis“) überrascht mit einer einzigartigen Reflektion zum Thema Krieg. Kritik 

Whisky – Kritik

UY 2004. Regie: Juan Pablo Rebella, Pablo Stoll. Mit: Andrés Pazos, Mirella Pascual
Start:

Der minimalistisch anmutende Film Whisky, aus Uruguay, kommt ohne die Klischees des Kontinents wie Drogenhändler, Militärputschs oder Prostitution aus. Der zweite Film des Regiegespanns sieht sich in der Tradition des europäischen Art-House-Kinos. Kritik 

Invisible – Illegal in Europa – Kritik

D 2004. Regie: Andreas Voigt
Start:

Das unbekannte Leben von Flüchtlingen mitten in Europa – Andreas Voigts Dokumentation zeigt eine Seite unserer Gesellschaft, die sonst nur selten Gegenstand öffentlicher Aufmerksamkeit wird. Kritik