Neu im Kino

Hostel – Kritik

USA 2006. Regie: Eli Roth. Mit: Jay Hernandez, Derek Richardson
Start:

Drei vergnügungssüchtige Touristen stranden während einer Europareise in der Slowakei. In einem kleinen Hotel nahe Bratislava glauben sie am Ziel ihrer Wünsche angekommen zu sein. Kritik 

Das geheime Leben der Worte – Kritik

E 2005. Regie: Isabel Coixet. Mit: Sarah Polley, Tim Robbins
Start:

Eine ungewöhnliche Zweierbeziehung steht im Mittelpunkt von Isabel Coixets Drama. Ein schwer verletzter Arbeiter auf einer Ölplattform und eine ihn pflegende junge Frau kommen sich darin näher. Kritik 

Bambi 2 – Der Herr der Wälder – Kritik

USA 2006. Regie: Brian Pimental
Start:

Bambi (1942) ist eines der Meisterwerke aus dem Hause Disney und rührte Millionen von Zuschauern zu Tränen. Mehr als sechzig Jahre später erscheint nun Bambi 2 und versucht an den Erfolg und Charme des ersten Teils anzuknüpfen. Kritik 

We Feed The World – Kritik

Ö 2005. Regie: Erwin Wagenhofer. Mit: Jean Ziegler
Start:

Regisseur Erwin Wagenhofer geht in seiner Dokumentation unter anderem der Frage nach, woher die Billigtomaten aus unseren Supermärkten kommen und behandelt dabei die weit reichenden Folgen industrialisierter Landwirtschaft. Kritik 

FC Venus – Kritik

D 2006. Regie: Ute Wieland. Mit: Nora Tschirner, Christian Ulmen
Start:

Pünktlich zum internationalen Großereignis im nationalen Heiligtum Fußball kommt ein deutscher Film zum Thema, basierend auf der gleichnamigen finnischen Produktion, in die Kinos. Kritik 

Tarnation – Kritik

USA 2003. Regie: Jonathan Caouette. Mit: Jonathan Caouette, Renee Leblanc
Start:

Jeder Mensch ist ein Filmemacher, jedes Leben ein Film. Jonathan Caouette legt uns in seinem Erstlingswerk sein Leben zu Füßen und beeindruckt. Kritik 

Wu ji - Die Reiter der Winde – Kritik

CN 2005. Regie: Chen Kaige. Mit: Jang Dong-Kun, Hiroyuki Sanada, Cecilia Cheung
Start:

Der Martial-Arts Film ist in einer Sackgasse angekommen. Dieser Eindruck drängt sich zumindest angesichts Chen Kaiges effektüberladenem Kostümspektakel auf. Kritik 

Kifferwahn – Kritik

USA 2005. Regie: Andy Fickman. Mit: Kristen Bell, Christian Campbell
Start:

Die Teufelsdroge Marihuana hat wieder zugeschlagen. Andy Fickman wagt sich an ein Remake eines obskuren Kultfilms aus den dreißiger Jahren. Herausgekommen ist ein fantasievolles, allerdings recht harmloses Musical. Kritik 

Die Jahreszeit des Glücks – Kritik

CZ, D 2005. Regie: Bohdan Sláma. Mit: Tatiana Vilhelmová, Pavel Liska, Anna Geislerová
Start:

Kleiner Film – große Sympathien vom Publikum. Der erfolgreichste tschechische Film aller Zeiten heißt Die Jahreszeit des Glücks (Stesti), gewann Festival-Preise in San Sebastian, Athen, Montreal und war tschechischer Anwärter für den Auslands-Oscar. Kritik 

Fußballgöttinnen – Kritik

D 2006. Regie: Nina Erfle, Frédérique Veith. Mit: Trautchen Ziegert, Viola Odebrecht, Bettina Hennemann, Beatrix Nieder
Start:

Man muss sich nicht für Fußball interessieren, um die Dokumentation von Nina Erfle und Frédérique Veith zu mögen. Fußballgöttinnen porträtiert vier gut ausgesuchte Protagonistinnen und ihr Leben am und auf dem Spielfeld. Kritik 

16 Blocks – Kritik

USA 2006. Regie: Richard Donner. Mit: Bruce Willis, Mos Def
Start:

Bruce Willis ist wieder da. Aber bevor er sich erneut als Action-Held bewähren kann, muss er als alkoholkranker Detective Jack Mosley erst einmal nach ganz unten. Kritik 

Die Peter Berlin Story – Kritik

USA 2005. Regie: Jim Tushinski. Mit: Peter Berlin
Start:

Unter der Mitwirkung zahlreicher prominenter Interviewpartner wie John Waters und Armistead Maupin erinnert der Filmemacher Jim Tushinski in seiner Dokumentation an den deutschen Künstler und Selbstdarsteller Peter Berlin. Kritik 

Mord und Margaritas – Kritik

USA 2005. Regie: Richard Shepard. Mit: Pierce Brosnan, Greg Kinnear
Start:

Ein Killer und ein Geschäftsmann, beide strauchelnd in ihrem Beruf, treffen bei Margaritas an einer mexikanischen Hotelbar aufeinander und werden Freunde fürs Leben. Kritik 

Die Bären sind los – Kritik

USA 2005. Regie: Richard Linklater. Mit: Billy Bob Thornton, Greg Kinnear
Start:

Im neuen Film von Richard Linklater (Before Sunrise, 1994; Before Sunset, 2004) spielt Billy Bob Thornton einen mies gelaunten Baseball-Coach, der eine Gruppe von Kindern trainieren soll. Kritik 

The Big White – Immer Ärger mit Raymond – Kritik

USA 2005. Regie: Mark Mylod. Mit: Robin Williams, Holly Hunter
Start:

Wenn im Film Leichen nicht unter der Erde liegen, sondern von den Protagonisten für kriminelle Machenschaften missbraucht werden, führt dies in der Regel zu Komplikationen. So auch in The Big White, der im eisigen Alaska angesiedelt ist. Kritik 

Scary Movie 4 – Kritik

USA 2006. Regie: David Zucker. Mit: Anna Faris, Regina Hall
Start:

„Never change a winning team.“ Die Filmemacher des kommerziell erfolgreichen Scary Movie 3 (2003) sind zurück und genau wie die Horrorfilme die sie parodieren, scheint die Scary Movie-Franchise nicht enden zu wollen. Kritik 

Die Zeit die bleibt – Kritik

F 2005. Regie: François Ozon. Mit: Melvil Poupaud
Start:

Überraschend nur in seiner unerwarteten Langeweile: François Ozon erzählt von einem jungen Mann, der sterben muss und filmt dabei bloß die Schnörkel. Kritik 

Handbuch der Liebe – Kritik

IT 2005. Regie: Giovanni Veronesi. Mit: Silvio Muccino, Jasmine Trinca, Sergio Rubini, Margherita Buy, Luciana Littizzetto, Carlo Verdone
Start:

Geschichten über die Liebe gibt es wie Sand am Meer. Der italienische Regisseur Giovanni Veronesi ließ sich von dieser Materialfülle nicht abschrecken und fügt durch seinen Film Handbuch der Liebe (Manuale d’amore) dem scheinbar unermesslichen Fundus romantischer Erzählungen gleich vier weitere hinzu. Kritik 

Reine Formsache – Kritik

D 2006. Regie: Ralf Huettner. Mit: Marc Hosemann, Christiane Paul
Start:

Was sich liebt, das trennt sich: Ralf Huettners turbulente Scheidungskomödie um ein Paar, das miteinander ebenso schlecht auskommt wie ohneeinander, vermischt Romanze und Komödie zu einem stimmigen Unterhaltungsfilm. Kritik 

Running Scared - Renn oder stirb – Kritik

USA 2005. Regie: Wayne Kramer. Mit: Paul Walker, Cameron Bright
Start:

Autor und Regisseur Wayne Kramer orientiert sich gesinnungstechnisch und formal an Tony Scotts letzten Werken Mann unter Feuer und vor allem Domino. Ohne Scotts technische Brillanz verkommen die stilisierten Bilder hier jedoch zum verspielten Selbstzweck und transportieren eine Geschichte, die noch das ätzendste Destillat aller Scottscher Verfehlungen übertrifft. Kritik 

Shnat Effes – Die Geschichte vom bösen Wolf – Kritik

ISR 2004. Regie: Joseph Pitchhadze. Mit: Menashe Noy, Sarah Adler, Moni Moshonov, Keren Mor, Ezra Kafri, Danny Geva
Start:

Mit poetischen, ruhigen Bildern präsentiert der israelische Regisseur Joseph Pitchhadze Die Geschichte vom bösen Wolf als melancholisches Porträt der Bewohner der israelischen Großstadt Tel Aviv. Kritik 

Final Destination 3 – Kritik

USA 2006. Regie: James Wong. Mit: Mary Elizabeth Winstead, Ryan Merriman
Start:

Mit Final Destination (2000) schufen die Akte X-Schreiber James Wong und Glen Morgan einen Horrorthriller mit viel Suspense und einigen blutigen Effekten. Der Nachfolger setzte 2003 weniger auf Spannung und mehr auf Splattereffekte – eine Entwicklung, die der dritte Teil der Reihe fortführt. Kritik 

Elsa und Fred – Kritik

E, AR 2005. Regie: Marcos Carnevale. Mit: Manuel Alexandre, China Zorrilla
Start:

Gemeinhin dürfen Menschen jenseits der 60 in einem Kinofilm höchstens noch in schrulligen oder tragischen Nebenrollen auftauchen. Diese spanische Liebeskomödie rollt ihnen dagegen den roten Teppich aus. Kritik 

Big Mama’s Haus 2 – Kritik

USA 2005. Regie: John Whitesell. Mit: Martin Lawrence, Nia Long
Start:

In der Fortsetzung von Big Mama’s Haus (Big Momma’s House, 2000) schlüpft Martin Lawrence zum zweiten Mal in die Haut einer übergewichtigen Oma mit losem Mundwerk. Kritik 

Rent – Kritik

USA 2005. Regie: Chris Columbus. Mit: Anthony Rapp, Adam Pascal
Start:

Bereits mit dem Melodram Seite an Seite (Stepmom, 1998) wandte sich Chris Columbus einem fast ausgestorbenen Genre des klassischen Hollywoodkinos zu. Mit Rent liefert der Regisseur der ersten beiden Harry-Potter-Filme (2001, 2002) nun ein Musical ab. Kritik 

Good Night, and Good Luck. – Kritik

USA, JP, F, GB 2005. Regie: George Clooney. Mit: David Strathairn, George Clooney
Start:

1953 nennen viele Leute Joseph McCarthy einflussreicher als Präsident Eisenhower. Doch eine Gruppe junger CBS-Journalisten mit dem arrivierten Edward R. Murrow an der Spitze stellt sich ihm entgegen. Kritik 

Ice Age 2: Jetzt taut’s – Kritik

USA 2006. Regie: Carlos Saldanha
Start:

Was tun, wenn einem der Lebensraum buchstäblich unter den Füßen wegschmilzt? Für Tiere kommt da im Zweifelsfall nur eine Arche in Frage. Und letztlich ist auch diesmal der Weg das Ziel. Kritik 

Geh und Lebe – Kritik

F, B, ISR, IT 2004. Regie: Radu Mihaileanu. Mit: Moshe Agazai, Yaël Abecassis
Start:

Nach dem Erfolg mit Zug des Lebens steht auch im Mittelpunkt des neuen Films von Radu Mihaileanu wieder das Judentum, diesmal jedoch aus der Perspektive eines christlichen Jungen, der eine falsche jüdische Identität annimmt, um dem Hungertod zu entkommen. Kritik 

18.15 Uhr ab Ostkreuz – Kritik

D 2006. Regie: Jörn Hartmann. Mit: Ades Zabel, Andreja Schneider, Bob Schneider
Start:

Wenn das Agatha Christie wüsste. Die Berliner Trashkunst-Größe Ades Zabel und Regisseur Jörn Hartmann haben mit 18.15 Uhr ab Ostkreuz Miss Marple persifliert – als Transenkrimi in Schwarz-Weiß. Kritik 

Mord im Pfarrhaus – Kritik

GB, AUS 2005. Regie: Niall Johnson. Mit: Rowan Atkinson, Kristin Scott Thomas, Maggie Smith
Start:

Was ist nur aus dem hochgelobten britischen Humor geworden? Diese Frage stellt sich angesichts dieser neuesten Komödie mit „Mr. Bean“ Rowan Atkinson und Oscar-Preisträgerin Maggie Smith in den Hauptrollen. Kritik 

We Can’t Go Home Again – Kritik

JP 2006. Regie: Fujiwara Toshi. Mit: Torii Mao, Katori Yushin, Takasawa Kurumi, Dougase Masato
Start:

In einem kleinen Verlag in Tokyo kreuzen sich die Wege mehrerer junger Japaner. Fujiwara Toshis Debütspielfilm greift auf fast vergessene Kinotraditionen zurück und verpflanzt sie erfolgreich in das moderne Japan. Kritik 

Firewall – Kritik

USA 2006. Regie: Richard Loncraine. Mit: Harrison Ford, Paul Bettany
Start:

Der Computerexperte Jack Stanfield wird erpresst, an einem Bankraub mitzuwirken. Firewall ist gleichzeitig ein spannender Genrefilm und ein Diskurs über Technik und Männlichkeit. Kritik 

Havanna Blues – Kritik

E, KU, F 2005. Regie: Benito Zambrano. Mit: Alberto Yoel García Osorio, Roberto Sanmartín
Start:

Dass die Musikszene der kubanischen Hauptstadt Havanna nicht nur Mambo und Cha Cha Cha zu bieten hat, zeigt Benito Zambrano in Havanna Blues. Darüber hinaus übt der Film zurückhaltende Kritik am totalitären Castro-Regime. Kritik 

Im Schwitzkasten – Kritik

D 2005. Regie: Eoin Moore. Mit: Edgar Selge, Andreas Schmidt
Start:

Deutschland in Zeiten von Hartz IV. Dass es dabei nicht viel zu lachen gibt, scheint nur ein Vorurteil zu sein, schenkt man Im Schwitzkasten, der das Thema Arbeitslosigkeit von einer humorvollen Seite anpackt, Glauben. Kritik 

Bye Bye Berlusconi! – Kritik

D 2005. Regie: Jan Henrik Stahlberg. Mit: Maurizio Antonini, Lucia Chiarla
Start:

Wollen Sie, dass ich Ihnen sage, wen Sie wählen sollen? Die fiktionale Inszenierung der Dreharbeiten an einer Satire über Silvio Berlusconi weiß, was sie Italien raten soll. Kritik 

Der Tiger und der Schnee – Kritik

IT 2005. Regie: Roberto Benigni. Mit: Roberto Benigni, Nicoletta Braschi
Start:

Über die Ohnmacht der Worte – In seinem neuesten Werk inszeniert Benigni seine prominente Liebesgeschichte mit Nicoletta Braschi vor der Kulisse des Irakkrieges und reproduziert Klischees seiner vorherigen Filme. Kritik 

Basic Instinct: Neues Spiel für Catherine Tramell – Kritik

D, E, GB, USA 2006. Regie: Michael Caton-Jones. Mit: Sharon Stone, David Morrissey
Start:

Ein gewiefter Polizist (David Thewlis), ein erfolgreicher männlicher Psychologe (David Morrissey) und eine erfahrene weibliche Psychologin (Charlotte Rampling) stellen sich der Psychopathin Catherine Tramell (Sharon Stone) – und sind ihr natürlich nicht gewachsen. Kritik 

In the Mix – Willkommen in der „Familie“ – Kritik

USA 2005. Regie: Ron Underwood. Mit: Usher, Emmanuelle Chriqui
Start:

Mafiabosse kochen gerne Spaghetti, sorgen sich um die Familienehre und tragen edle Anzüge. Coole Afroamerikaner dagegen tragen weite Hosen, hören Gangsterrap und benutzen viele Vier-Buchstaben-Wörter. Wenn diese beiden Welten aufeinander treffen, ist Ärger natürlich vorprogrammiert. Kritik 

Das Leben der Anderen – Kritik

D 2005. Regie: Florian Henckel von Donnersmarck. Mit: Ulrich Mühe, Sebastian Koch
Start:

Eine Sonate vom guten Menschen oder das Porträt eines Unbelehrbaren? Fest steht, dass Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck schon jetzt eines der Glanzlichter des Kinojahres 2006 gesetzt hat. Kritik 

Hügel der blutigen Augen – Kritik

USA 2006. Regie: Alexandre Aja. Mit: Aaron Stanford, Emilie de Ravin
Start:

Remakes alter Horrorfilme sprießen wie Pilze aus dem Boden. Diesmal hat es einen alten Wes-Craven-Streifen erwischt. Genrehoffnungsträger Alexandre Aja wagt eine Neuauflage des zweiten Films des Scream-Regisseurs. Kritik 

Inside Man – Kritik

USA 2006. Regie: Spike Lee. Mit: Clive Owen, Denzel Washington
Start:

Heist ist das amerikanische Wort für Raubüberfall und hat sich im amerikanischen Kino als Synonym für ein ganzes Subgenre etabliert, das Spike Lee in seinem neuen Film genauso würdigt, wie das Siebziger Jahre-Kino. Kritik 

Dreamer – Ein Traum wird wahr – Kritik

USA 2005. Regie: John Gatins. Mit: Dakota Fanning, Kurt Russell
Start:

Könnten Diazepam und Valium jemals Regie führen, käme exakt ein Film dabei heraus, wie John Gatins ihn mit Dreamer nun abgeliefert hat. Darin darf ein ehemals lahmendes Rennpferd in einem prestigeträchtigen Wettkampf das große Comeback feiern. Kritik 

Der Räuber Hotzenplotz – Kritik

D 2006. Regie: Gernot Roll. Mit: Armin Rohde, Martin Stührk, Manuel Steitz
Start:

Nach der erfolgreichen Buchreihe von Otfried Preußler kommt Der Räuber Hotzenplotz als buntes Kasperltheater auf die Leinwand. Gernot Rolls Verfilmung mit Armin Rohde in der Titelrolle richtet sich an die jüngsten Zuschauer. Kritik 

Antarctica – Gefangen im Eis – Kritik

USA 2006. Regie: Frank Marshall. Mit: Paul Walker, Bruce Greenwood
Start:

Allein in der Arktis: ein weiteres Mal schickt Disney Tiere und Protagonisten auf die große Reise, welche durch Witz und Spannung Groß wie Klein begeistern soll. Kritik 

Geliebte Lügen – Kritik

GB 2005. Regie: Julian Fellowes. Mit: Tom Wilkinson, Emily Watson
Start:

Wenn Lügen die Liebe sezieren, wenn Gefühle plötzlich nicht mehr genügen, nicht mehr erwidert werden. Julian Fellowes hat einen schmerzhaften Film über die Liebe in ihrer ganzen Grenzenlosigkeit gedreht. Kritik 

Aus der Ferne – Kritik

D 2005. Regie: Thomas Arslan
Start:

Thomas Arslan porträtiert die Türkei und die Türken in einem Reisefilm, der ihn von Istanbul bis in den äußersten Osten des Landes führt. Aus der Ferne ist schlicht, einfach und der beste Dokumentarfilm seit langem. Kritik 

Zur falschen Zeit am falschen Ort – Kritik

D 2005. Regie: Tamara Milosevic
Start:

Potzlow in Brandenburg im Jahr 2002: Drei Jugendliche töteten den gleichaltrigen Marinus Schöberl. Dessen bester Freund war Matthias. Tamara Milosevic hat einen Dokumentarfilm über ihn, seine Umgebung und deren erschreckenden Mangel an Mitgefühl gedreht. Kritik 

Komm näher – Kritik

D 2005. Regie: Vanessa Jopp. Mit: Meret Becker, Stefanie Stappenbeck, Heidrun Bartholomäus, Marek Harloff, Fritz Roth
Start:

Achtung: deutsches Sozialdrama! In Komm näher verwebt Vanessa Jopp die Beziehungs- und Alltagsnöte von sieben Protagonisten zwischen Ehehölle, Würstchenbude und Teenagerfrust gekonnt abwechslungsreich. Kritik 

Transamerica – Kritik

USA 2005. Regie: Duncan Tucker. Mit: Felicity Huffman, Kevin Zegers
Start:

Duncan Tuckers tragikomisches Roadmovie erzählt die ungewöhnliche Vater-Sohn-Geschichte einer transsexuellen Frau und eines Stricherjungen. Transamerica ist mutiges Independentkino, das Themen auf die Leinwand bringt, die Hollywood zu heikel sind. Kritik 

The Producers – Kritik

USA 2005. Regie: Susan Stroman. Mit: Nathan Lane, Matthew Broderick
Start:

1968 erhielt Mel Brooks für das Drehbuch zu seinem Kinoregiedebüt Frühling für Hitler (The Producers) den Oscar. 2001 ließ er die Broadway-Komödie mit großem Erfolg als The Producers – The New Mel Brooks Musical auf die Bühne bringen. Dieses Jahr kommt die Symbiose der vorherigen Film- und Musicalversionen in die Kinos. Kritik 

V wie Vendetta – Kritik

USA, D 2005. Regie: James McTeigue. Mit: Natalie Portman, Hugo Weaving
Start:

Rache und Revolution. Terror, Tortur und Kahlrasur. In der nahen britischen Zukunft ist ganz schön was los, unter anderem Natalie Portman und ein literarisch aristokratisch sprechender Rächer. Kritik 

Die Wolke – Kritik

D 2006. Regie: Gregor Schnitzler. Mit: Paula Kalenberg, Franz Dinda
Start:

Eine junge Liebe in Zeiten des Super-Gaus. Die Verfilmung des Romanerfolgs von Gudrun Pausewang schildert aus der Sicht eines Teenagers die tödlichen Auswirkungen eines atomaren Störfalls in einem deutschen Kernkraftwerk. Kritik 

Noch einmal Ferien – Kritik

USA 2005. Regie: Wayne Wang. Mit: Queen Latifah, LL Cool J
Start:

Georgia hat laut ärztlicher Diagnose nur noch drei Wochen zu leben. Um ihre letzten Tage angenehm zu verbringen, reist sie nach Europa und mischt in einem Edelhotel die High Society auf. Kritik 

Der rosarote Panther – Kritik

USA 2006. Regie: Shawn Levy. Mit: Steve Martin, Kevin Kline
Start:

Steve Martin in den Fußstapfen von Peter Sellers: Als trotteliger Inspektor Clouseau macht er sich auf die Suche nach einem gestohlenen Riesendiamanten. An einer Wiederbelebung der erfolgreichen Franchise haben sich schon viele erfolglos versucht – allen voran der Erfinder der Serie selbst, Blake Edwards. Kritik 

Knallhart – Kritik

D 2006. Regie: Detlev Buck. Mit: David Kross, Jenny Elvers-Elbertzhagen, Erhan Emre
Start:

Ex-Partyluder Jenny Elvers-Elbertzhagen spielt im neuen Werk von Detlev Buck eine überforderte Mutter. Ihr Filmsohn Michael (David Kross) muss schmerzhaft erfahren, dass der Berliner Stadtteil Neukölln vor allem eins ist: knallhart. Kritik 

Brokeback Mountain – Kritik

USA 2005. Regie: Ang Lee. Mit: Heath Ledger, Jake Gyllenhaal
Start:

In einer komplexen und gleichermaßen unaufdringlichen Inszenierung porträtiert Ang Lee das Leben zweier Liebenden im Amerika der 60er und 70er Jahre. Kritik 

The New World – Kritik

USA 2005. Regie: Terrence Malick. Mit: Colin Farrell, Q’Orianka Kilcher, Christian Bale
Start:

Und immer wieder Transzendentalität. Aber diesmal hat es Altmeister Terrence Malick übertrieben. Endgültig. Kritik 

The Weather Man – Kritik

USA 2005. Regie: Gore Verbinski. Mit: Nicolas Cage, Michael Caine
Start:

Nicolas Cage mal anders. Als unglücklicher Wettermann versucht er vergeblich sein verlorenes Familienglück zurückzuerobern – bis seine Frau ihm auf der vorgezogenen Beerdigung des todkranken Vaters von ihrer anstehenden Neuverheiratung berichtet. Kritik 

Capote – Kritik

USA 2005. Regie: Bennett Miller. Mit: Philip Seymour Hoffman, Catherine Keener, Clifton Collins Jr.
Start:

Die andere Seite der Kunst: Bennett Millers Filmbiographie konzentriert sich auf eine entscheidende Phase im Leben Truman Capotes, auf die Frage der Verantwortung des Schriftstellers gegenüber seinem Sujet und auf einen großartigen Philip Seymour Hoffman. Kritik 

Underworld: Evolution – Kritik

USA 2006. Regie: Len Wiseman. Mit: Kate Beckinsale, Scott Speedman, Tony Curran
Start:

Die Fortsetzung der Geschichte um die Vampirkriegerin Selene – wie immer im hautengen Latexanzug – bringt noch mehr Vampire mit Superkräften ins Spiel, beachtet die Werwölfe aber leider viel zu wenig. Kritik 

Requiem – Kritik

D 2005. Regie: Hans-Christian Schmid. Mit: Sandra Hüller, Burghart Klaußner
Start:

VoD: Requiem ist der vielstimmige Trauergesang auf ein leidendes Mädchen, das sich nicht helfen lassen will und verklärten Idealen folgend den düsteren Stimmen im eigenen Innern nachgibt. Kritik