Syriana – Kritik
USA 2005. Regie: Stephen Gaghan. Mit: George Clooney, Matt Damon
Start:
Alle wollen Öl. Da tritt Korruption auf den Plan. Alle sind involviert. Kritik
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USA 2005. Regie: Stephen Gaghan. Mit: George Clooney, Matt Damon
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Alle wollen Öl. Da tritt Korruption auf den Plan. Alle sind involviert. Kritik
D 2006. Regie: Oskar Roehler. Mit: Moritz Bleibtreu, Christian Ulmen
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Alles fit im Schritt? Oskar Roehler verfilmt Michel Houellebecqs Skandalroman um die sexuellen und menschlichen Nöte zweier Brüder mit Moritz Bleibtreu und Christian Ulmen in den Hauptrollen. Kritik
USA, GB 2005. Regie: Miranda July. Mit: John Hawkes, Miranda July
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In ihrem Spielfilmdebüt erzählt die Videokünstlerin Miranda July von der Schwierigkeit zwischenmenschlicher Annäherung in der Vorstadt und interpretiert vermeintlich banale Ereignisse auf ihre eigene poetische und transzendente Weise. Kritik
USA 2005. Regie: Mikael Håfström. Mit: Clive Owen, Jennifer Aniston
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Manchmal muss man sich eben zur Wehr setzen und über Leichen gehen. Das lernt Charles Schine (Clive Owen) in Mikael Håfström Genrefilm. Kritik
USA 2005. Regie: Marc Forster. Mit: Ewan McGregor, Ryan Gosling
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Mit sehr stilisierten Bildern erzählt Stay die Geschichte des Psychiaters Sam Foster, dessen Leben durch einen neuen Patienten aus der Bahn geworfen wird. Der Mysterythriller definiert sich vor allem über seine Technik. Kritik
USA 2005. Regie: Adam Shankman. Mit: Steve Martin, Eugene Levy
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Im Dutzend billiger mögen auch Filme sein, aber auf zehn weitere Teile dieses Familienrührstücks für Kinder warten selbst hartgesottene Steve Martin Fans nicht. Kritik
USA 2005. Regie: Andrew Niccol. Mit: Nicolas Cage, Bridget Moynahan
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Gibt es so etwas wie einen sauberen Zynismus? Lord of War sieht aus, wie eine Meister-Proper-Werbung im Frauenschlammcatchmilieu. Kritik
D 2004. Regie: Dominik Graf. Mit: Max Riemelt, Jessica Schwarz
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Dominik Grafs Film erzählt die Geschichte einer problematischen Dreierbeziehung in den letzten Monaten vor dem Mauerbau 1961. Der Rote Kakadu verknüpft Liebe und Politik, Sex und Geschichte. Kritik
USA 2005. Regie: Karyn Kusama. Mit: Charlize Theron, Marton Csokas, Jonny Lee Miller
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Charlize Theron flipflopt akrobatisch durch ein etwas seltsames Science-Fiction-Spektakel. Kritik
D 2005. Regie: Catharina Deus. Mit: Katharina Wackernagel, Fanny Staffa, Manon Straché
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Ein Mädchen kämpft sich aus der brandenburgischen Provinz. Der dffb-Abschlussfilm Die Boxerin von Catharina Deus erzählt eine klassische Underdog-Geschichte ohne Pathos, dafür mit viel Nachwende-Tristesse und einer orientierungslosen Hauptfigur. Kritik
TR 2005. Regie: Serdar Akar. Mit: Necati Şaşmaz, Billy Zane
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Glaubt man den alarmierenden Pressestimmen und Politikeraussagen, läuft in vielen Deutschen Kinos derzeit ein radikal islamistischer Film, der eine Gefahr für den inneren Frieden der Republik darstelle. Ob Stoiber und Co damit wirklich Tal der Wölfe – Irak meinen? Kritik
USA 2005. Regie: Lasse Hallström. Mit: Heath Ledger, Sienna Miller
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Noch bevor man sich von Heath Ledgers schauspielerischen Qualitäten in Brokeback Mountain (2005) überzeugen kann, kommt er als Casanova in die deutschen Kinos. In Venedig wurde Ledger für diese Darstellung gelobt. Der Film, bei dem Lasse Hallström (Chocolat, 2000) Regie führte, fiel jedoch beim Festivalpublikum durch. Kritik
S 2004. Regie: Maria Blom. Mit: Sofia Helin, Kajsa Ernst
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Die in Stockholm lebende Mia fährt nach 15 Jahren zum 70. Geburtstag ihres Vaters in ihr Heimatdorf Dalarna. Die anfängliche Ruhe ist trügerisch und hält nicht lange. Mit Witz inszeniert Maria Blom diese altbekannte Geschichte einer Heimkehr. Kritik
USA 2005. Regie: Darren Lynn Bousman. Mit: Donnie Wahlberg, Tobin Bell, Erik Knudsen
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Der Jigsaw-Killer ist zurück. Im extrem blutigen Nachfolger zum Überraschungserfolg des Jahres 2004 muss ein Polizist das Leben seines Sohnes gegen einen technophilen Psychopathen verteidigen. Kritik
D 2005. Regie: Neele Leana Vollmar. Mit: Gustav-Peter Wöhler, Petra Zieser
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Neele Leana Vollmar erzählt in ihrem ersten abendfüllenden Spielfilm von der Leere im Leben eines Bankangestellten. Ein unverhoffter Kurzurlaub veranlasst ihn, seine Umgebung neu zu entdecken. Entstanden ist eine behutsam, mit großer visueller Stilsicherheit erzählte Geschichte. Kritik
CA, GB, USA 2005. Regie: Atom Egoyan. Mit: Kevin Bacon, Colin Firth
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Eine tote Hotelangestellte in der Badewanne sorgt auch zwei Jahrzehnte später noch für reichlich Ärger. Atom Egoyan erzählt in seinem neuen Film eine Geschichte im Stil des „Film Noirs“, voller Drogen, Sex und Gewalt. Kritik
USA 2005. Regie: James Mangold. Mit: Joaquin Phoenix, Reese Witherspoon
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James Mangolds Film über Johnny Cash reiht sich schmucklos in die Reihe aktueller Biopics ein und verlässt sich ganz auf seine Schauspieler. Kritik
USA 2005. Regie: Jon Favreau. Mit: Josh Hutcherson, Jonah Bobo
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Jumanji mit weniger Elefanten, dafür mit menschenfressenden reptilienartigen Außerirdischen. Oder: wie man einigermaßen erfolgreich einen Kinderfilmerfolg klont. Kritik
USA 2005. Regie: Mark Dindal
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Mit Himmel und Huhn haben die Disney-Studios unter der Regie von Mark Dindal ihren ersten komplett computeranimierten Film ausgebrütet. Ein Hühnchen rettet seine Heimatstadt und gewinnt den Respekt seines Vaters. Kritik
D 2005. Regie: RP Kahl. Mit: Laura Tonke, Katharina Schüttler, Inga Birkenfeld, Nicolette Krebitz
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Laura Tonke, Katharina Schüttler, Inga Birkenfeld und Nicolette Krebitz sind die Mädchen am Sonntag in RP Kahls low budget-Dokumentation. Die Schauspielerinnen sprechen über ihre Liebe zum Beruf, Versagensängste, ihre Wünsche für sich und den deutschen Film. Kritik
F, JP 2004. Regie: Tony Gatlif. Mit: Romain Duris, Lubna Azabal
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Die Sehnsucht nach Musik, irgendeiner Art von Sinn und der unbekannten Heimat treibt das Pärchen Zano und Naïma auf die Straße Richtung Algerien. In unbehauen sinnlichen Sequenzfetzen gelingt es Tony Gatlif, die Stimmung dieser Reise fühlenswert einzufangen. Kritik
D 2004. Regie: Buket Alakus. Mit: Karoline Herfurth, Ken Duken
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Bei der fußballbegeisterten 20-jährigen Hayat (Karoline Herfurth) wird Brustkrebs diagnostiziert. Nach ihrer Operation kann sie nicht mehr bei ihrem alten Verein spielen. In einer neuen Mannschaft erwirbt sie wieder Lebenslust und lernt die große Liebe kennen. Kritik
D 2005. Regie: Peter Thorwarth. Mit: Wotan Wilke Möhring, Dirk Benedict
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Mit dem dritten Teil seiner Unna-Trilogie widmet sich Regisseur Peter Thorwarth den Intrigen und illegalen Machenschaften rund um eine vermeintliche Charity-Veranstaltung des örtlichen Golfclubs. Kritik
FI, D, LV, RUS 2003. Regie: Mika Kaurismäki. Mit: Henry Thomas, Irina Björklund
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Ein halb vergessener Popstar lernt auf einer Tournee durch Osteuropa die geheimnisvolle Blondine Natasha kennen und verliebt sich in sie. Der neue Film Mika Kaurismäkis orientiert sich am Mythos von Orpheus und Euridike. Kritik
USA 2005. Regie: Steven Spielberg. Mit: Eric Bana, Daniel Craig
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Gewalt erzeugt Gegengewalt. Diese simple Einsicht durchzieht München. In seinem neuen Film legt Steven Spielberg die Mechanismen der Vergeltung offen. Kritik
F, Ö, IT, D 2004. Regie: Michael Haneke. Mit: Juliette Binoche, Daniel Auteuil, Annie Girardot, Maurice Bénichou
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VoD: Ein Pariser Ehepaar wird mit anonymen Videoaufnahmen ihres Alltags terrorisiert. In seinem neuesten Film präsentiert der Österreicher Michael Haneke einen subtilen Thriller und wühlt die verdrängte Kolonialgeschichte der französischen Gesellschaft auf. Kritik
D, Ö 2004. Regie: Sigi Kamml. Mit: Marek Harloff, Mavie Hörbiger, Arno Frisch
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Terrortrauma on the road: In Blackout Journey versucht Sigi Kamml, ein ernstes Thema mit einem unterhaltsamen Roadmovie durch die österreichischen Alpen zu kombinieren. Zwei ungleiche Brüder treffen 18 Jahre nach der Ermordung ihrer Eltern wieder zusammen. Kritik
S, FI 2004. Regie: Reza Bagher. Mit: Max Enderfors, Andreas Af Enehielm
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Die Verfilmung des gleichnamigen Bestellers von Mikael Niemi erzählt von der Freundschaft zwischen Matti und Niila, die mit Rock’n’roll gegen ihr engstirniges Umfeld rebellieren. Kritik
USA 2005. Regie: Rob Marshall. Mit: Zhang Ziyi, Michelle Yeoh
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Rob Marshall inszeniert Arthur Goldens Bestseller Die Geisha als überlangen Kostümfilm des Leidens- und Erfolgswegs einer Japanerin. In den Hauptrollen zu sehen sind die chinesischen Stars Zhang Ziyi und Gong Li. Kritik
D 2005. Regie: Oliver Hirschbiegel. Mit: Ben Becker
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Wie fühlt es sich an, im heutigen Deutschland Jude zu sein? „Der Antisemit würgt, der Philosemit umarmt. Bei beiden bleibt mir die Luft weg“, antwortet Oliver Hirschbiegels Emanuel Goldfarb. Ein ganz gewöhnlicher Jude dramatisiert seinen wütenden Monolog. Kritik
GB 2004. Regie: Stefan Schwartz. Mit: Stuart Townsend, Seth Green
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Stuart Townsend spielt in dieser Komödie den Trauzeugen Olly, der sich in die Braut eines alten Studienfreundes verliebt. Die Verkupplungsversuche seines besten Kumpels Murray stürzen den erfolglosen Schriftsteller ins Liebeschaos. Kritik
GB 2005. Regie: Southan Morris. Mit: George Michael
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George Michael lässt in dieser Dokumentation Ereignisse aus seiner musikalischen und persönlichen Laufbahn Revue passieren und nutzt dabei die ihm gebotene Pattform geschickt zur Selbstinszenierung. Kritik
NL 2004. Regie: Gidi van Liempd. Mit: Jasper Oldenhof, Anne-Mieke Ruyten
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Mit seiner Romanverfilmung Erik im Land der Insekten verknüpft Regisseur Gidi van Liempd die unterhaltsame cineastische Prämisse, Menschen auf Insektengröße schrumpfen zu lassen, mit einem edukativen Anspruch. Kritik
USA, GB 2005. Regie: Fernando Meirelles. Mit: Ralph Fiennes, Rachel Weisz
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Als seine Frau stirbt, vermutet Justin einen Mord, verlässt stoischen Blickes seinen Garten und begibt sich todgeweiht in ihre Welt. Kritik
D, BO, BG, EST, RO, SE, HU 2005. Regie: Stefan Arsenijevic, Nadejda Koseva .... Mit: Svetlana Yancheva, Ana Ularu, Dunja Obradovic, Orsolya Tóth, Milena Dravic
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Lost and Found (2005) ist eine deutsche Produktion, für die sechs junge Regisseure aus osteuropäischen Ländern Kurzfilme zum Thema „Generation“ drehten. Herausgekommen ist ein Animationsfilm, der vier teils märchenhaft anmutende Kurzspielfilme sowie eine Dokumentation miteinander verknüpft. Kritik
F, IT 2005. Regie: Patrice Chéreau. Mit: Pascal Greggory, Isabelle Huppert
Start:
Eine Frau verlässt ihren Mann für ihren Liebhaber, kehrt aber noch am selben Abend zu ihm zurück. In dem Ehedrama im großbürgerlichen Milieu der Pariser Belle Epoque verrennt sich Patrice Chéreau in stilistische Exzesse und ästhetische Spielereien. Kritik
USA 2005. Regie: Jim Sheridan. Mit: Curtis „50 Cent“ Jackson, Joy Bryant
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Hip-Hop Superstar 50 Cent verkörpert in seinem quasi autobiographischen Spielfilmdebut den Gangster und Möchtegern-Rapper Marcus. Der mit wuchtigem Soundtrack ausgestattete Streifen strickt weiter an der Legende des New Yorker Musikers. Kritik
DK, IS 2005. Regie: Dagur Kári. Mit: Jakob Cedergren, Tilly Scott Pedersen
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Der mittellose junge Künstler Daniel und sein Kumpel „Opa“, der bei Fußballspielen immer nur auf den Schiedsrichter achtet, verlieben sich in dieselbe Frau. Dagur Káris Dark Horse ist eine romantische Komödie der etwas anderen Art. Kritik
CN 1999. Regie: Zhang Yang. Mit: Jiang Wu, Pu Quanxin
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Der Geschäftsmann Ming Da kehrt in die Heimat zurück und besucht seine Familie. Nach anfänglichen Schwierigkeiten lernt er das ruhige Leben seiner Verwandten schätzen und hilft mit, das Badehaus seines Vaters in Schwung zu halten. Kritik
D 2005. Regie: Andreas Dresen. Mit: Inka Friedrich, Nadja Uhl
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VoD: Andreas Dresen setzt dem Berliner Helmholtzplatz ein Denkmal. Unterstützt von Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase und einer brillanten Schauspielcrew zeichnet der Regisseur leichter Hand das pointierte Portrait der intensiven Freundschaft zweier ganz normal starker und zerbrechlicher Frauen. Kritik
B, F 2005. Regie: Bouli Lanners. Mit: Vincent Lecuyer, Helene de Reymaeker
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In seinem Debütfilm erzählt Regisseur Bouli Lanners die lakonische Geschichte eines Sonderlings und seines mindestens genauso sonderbaren Umfelds. Kritik
USA 2005. Regie: Dean Parisot. Mit: Jim Carrey, Téa Leoni
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Jim Carrey und Téa Leoni spielen ein Ehepaar, das, plötzlich arbeitslos geworden, die Widrigkeiten der kapitalistischen Gesellschaft zu spüren bekommt. Mit Witz und guten Schauspielern inszeniert Dean Parisot dieses Remake aus den 70er Jahren. Kritik
GB, USA 2004. Regie: Sally Potter. Mit: Joan Allen, Simon Abkarian
Start:
Ein libanesischer Koch macht einer amerikanischen Geschäftsfrau Komplimente, sie gibt ihm ihre Nummer. Aus der flüchtigen Begegnung wächst große Liebe, die der Aufhänger ist für einen poetisch-philosophischen Bilderreigen. Kritik
USA 2005. Regie: Sam Mendes. Mit: Jake Gyllenhaal, Peter Sarsgaard
Start:
Bislang sind die Irakkriege nur selten verfilmt worden. Die Kinoversion des amerikanischen Bestsellers Jarhead von Anthony Swofford zeigt warum. Kritik