8 Blickwinkel – Kritik
USA 2007. Regie: Pete Travis. Mit: Dennis Quaid, Matthew Fox
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„8 Fremde, 8 Sichtweisen, 1 Wahrheit“ das verspricht der Slogan von 8 Blickwinkel – und scheitert an seinem eigenen Anspruch. Kritik
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USA 2007. Regie: Pete Travis. Mit: Dennis Quaid, Matthew Fox
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„8 Fremde, 8 Sichtweisen, 1 Wahrheit“ das verspricht der Slogan von 8 Blickwinkel – und scheitert an seinem eigenen Anspruch. Kritik
D 2008. Regie: Thomas Grube. Mit: Berliner Philharmoniker, Simon Rattle
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Die Berliner Philharmoniker sind eine Institution. Nicht nur in Europa, auch in Asien. Bei einer Konzertreise durch sechs asiatische Metropolen war die Kamera immer mit dabei. Kritik
USA 2007. Regie: Todd Haynes. Mit: Christian Bale, Cate Blanchett
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In seiner Hommage an Bob Dylan demonstriert Todd Haynes die Wandelbarkeit des Porträtierten, in dem er ihn von sechs Schauspielern darstellen lässt. Kritik
D 2008. Regie: Oliver Mielke. Mit: Tim Wilde, Stefan Jürgens
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Eine Gang aus verkrachten Existenzen will in einer Nacht-und-Nebel-Aktion die gute alte D-Mark zurückholen. Oliver Mielkes tragikomische Farce ist längst nicht so schlecht, wie der Titel vermuten lässt. Kritik
USA 2007. Regie: Joel Coen, Ethan Coen. Mit: Tommy Lee Jones, Josh Brolin, Javier Bardem
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Ethan und Joel Coen haben sich zwischen Independentkino und Hollywood als wahrhafte Autorenfilmer etabliert. Mit dem mythischen Thriller No Country for Old Men übertreffen sie nun ihre eigenen Klassiker. Kritik
D, CH 2007. Regie: Hartmut Bitomsky. Mit: Cornelia Hoepfner, Marga Beck
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In seinem filmischen Essay nähert sich Hartmut Bitomsky einem Thema, das zwar jedem im Alltag begegnet, mit dem sich aber nur wenige wirklich auskennen. Kritik
USA 2007. Regie: James Gray. Mit: Joaquin Phoenix, Mark Wahlberg
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Wie vor kurzem David Cronenberg in Tödliche Versprechen – Eastern Promises widmet sich der US-amerikanische Regisseur James Gray ebenfalls der russischen Mafia – allerdings hinterfragt er Klischees, anstatt sie zu befriedigen. Kritik
USA 2007. Regie: Tim Burton. Mit: Johnny Depp, Helena Bonham Carter
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Splatter meets Musical: Tim Burton ist mit Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street eine kongeniale Verfilmung von Stephen Sondheims blutigem Broadway-Grusical gelungen. Kritik
MEX, E 2007. Regie: Juan Antonio Bayona. Mit: Belén Rueda, Fernando Cayo
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In seinem Heimatland Spanien gewann das Schauermärchen um das mysteriöse Verschwinden eines kleinen Jungen sieben Goyas – vielleicht weil es auf Emotionen, statt auf blutige Effekte setzt. Kritik
USA 2008. Regie: Paul Thomas Anderson. Mit: Daniel Day-Lewis, Paul Dano
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VoD: Zwei Heilsbringer sind einer zu viel. P.T. Anderson lässt Don Camillo und Peppone aufeinandertreffen – doch diesmal versteht er keinen Spaß. Kritik
USA 2008. Regie: Sylvester Stallone. Mit: Sylvester Stallone, Julie Benz
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Zum vierten Mal greift der amerikanische Soldat John Rambo zu Pfeil, Bogen und Gewehr. Er hinterlässt reichlich Blut und Tränen und eine schon ziemlich betagte Legende. Kritik
GB 2007. Regie: Alistair Fothergill, Mark Linfield
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40 Kamerateams, 200 Drehorte und über 1000 Stunden Filmmaterial: Unsere Erde ist die aufwändigste je produzierte Naturdokumentation. Ihre Schöpfer Alistair Fothergill und Mark Linfield setzen dabei vor allem auf ästhetische Überwältigung. Kritik
USA 2007. Regie: Mike Nichols. Mit: Tom Hanks, Amy Adams
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Mike Nichols erzählt in seinem neuen Film die wahre Geschichte eines texanischen Kongressabgeordneten, der eine der größten verdeckten Operationen des CIA in die Wege leitete. Kritik
USA 2007. Regie: Kasi Lemmons. Mit: Don Cheadle, Chiwetel Ejiofor
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Vor zehn Jahren konnte Regisseurin Kasi Lemmons mit ihrem Debütfilm Eve’s Bayou bei Kritik und Publikum gleichermaßen punkten. Ihr aktuelles Biopic über die DJ-Legende Petey Greene dürfte hingegen zwiespältiger aufgenommen werden. Kritik
USA 2007. Regie: Darren Lynn Bousman. Mit: Tobin Bell, Lyriq Bent
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Die Mäkelmörder wieder: In Saw IV versucht sich ein neuer Jigsaw-Schüler daran, anderen Menschen mittels scharfer Klingen beizubringen, was er für den Wert des Lebens hält. Kritik
E, D, F 2008. Regie: Frédéric Forestier, Thomas Langmann. Mit: Clovis Cornillac, Gérard Depardieu
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Den Athleten in Olympia geht dank Zaubertrank die Puste nicht so schnell aus wie diesem Film. Dünne, bis zum letzten Tropfen ausgequetschte Scherze reichen nicht aus, um die Realfilm-Adaption eines weiteren Asterix-Comics über viel zu lange zwei Stunden Laufzeit zu zerren. Kritik
D 2007. Regie: Sylke Enders. Mit: Juliane Köhler, Axel Prahl
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Sylke Enders hat vor sechs Jahren mit Kroko einen viel beachteten Debütfilm vorgelegt. Auch in Mondkalb geht es wieder um sperrige Charaktere – diesmal gespielt von Axel Prahl und Juliane Köhler. Kritik
USA 2008. Regie: Matt Reeves. Mit: Michael Stahl-David, Jessica Lucas
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VoD: Monsterkino von unten. Der neueste Streich von Produzent J.J. Abrams präsentiert vier junge New Yorker auf der Flucht vor einem Ungeheuer aus der Tiefe. Dabei wird Manhattan großflächig in Schutt und Asche gelegt, und die Kamera ist immer mittendrin. Kritik
USA 2007. Regie: Sean Penn. Mit: Emile Hirsch, Catherine Keener
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Sean Penns Film über einen Aussteiger, der sich selbst und sein Glück in der Wildnis Alaskas sucht, geizt nicht mit wunderschönen Naturbildern und großartigen Schauspielern, aber auch nicht mit Pathos und Erlösungsmetaphorik. Kritik
ISR, F 2007. Regie: Eran Kolirin. Mit: Sasson Gabai, Ronit Elkabetz
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Ein ägyptisches Polizeiorchester verläuft sich im israelischen Irgendwo. In der mehrfach preisgekrönten Tragikomödie finden verfeindete Völker wenig Worte, aber gleich zwei gemeinsame Sprachen: Musik und Liebe. Kritik
D 2008. Regie: Peter Kahane. Mit: Linn Reusse, Jakob Knoblauch
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Das eigentlich Interessante in dieser Verfilmung des bekannten Kinderbuchs Die Rote Zora und ihre Bande von Kurt Held ist die Dynamik innerhalb der Bande um das rothaarige Waisenmädchen. Alles andere gerät ein wenig sozialromantisch schlicht. Kritik
USA, HOK, CN 2007. Regie: Wong Kar Wai. Mit: Norah Jones, Rachel Weisz
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Wong Kar Wai reist in fremde Lande. Mit My Blueberry Nights arbeitet er sich an der seichten Version eines Road Movies für Melancholiker ab. Kritik
USA 2007. Regie: Jon Turteltaub. Mit: Nicolas Cage, Diane Kruger
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Jon Turteltaub und Jerry Bruckheimer machen mal wieder richtig Krach und schicken die Familie Gates auf einen erneuten nationalen Selbstfindungstrip. Das ist lang und laut, auch sehr verspielt, aber nicht sehr interessant. Kritik
D 2007. Regie: Marcel Wehn. Mit: Wim Wenders, Donata Wenders
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Der „große Schweiger“ des deutschen Films im Porträt: In seinem Debütfilm geht Marcel Wehn auf Tuchfühlung mit Wim Wenders und forscht nach Verbindungen zwischen Leben und Werk. Kritik
USA 2007. Regie: Rob Reiner. Mit: Jack Nicholson, Morgan Freeman
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In Rob Reiners neuester Komödie wollen zwei rüstige Krebspatienten vor ihrem Ableben noch einige Jugendträume verwirklichen. Kritik
Ö 2007. Regie: Barbara Albert. Mit: Nina Proll, Birgit Minichmayr
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In Barbara Alberts neuestem Film wird wieder gestorben, geschlagen und getanzt. Alte Schulfreundinnen treffen sich auf einer Beerdigung, werden von einer Braut vermöbelt und strippen in der Provinzdisco. Nur das Zuschauen tut diesmal weniger weh. Kritik
IRL 2006. Regie: John Carney. Mit: Glen Hansard, Markéta Irglová
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Hat ein Musical immer perfekt choreographiert zu sein? Müssen sich seine Darsteller immer in großen Posen ergehen? Once beweist, dass dem nicht so ist. Kritik
ROK 2006. Regie: Park Chan-wook. Mit: Lim Su-jeong, Jeong Ji-hun
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Taugt eine psychiatrische Anstalt als Kulisse für eine romantische Komödie? Park Chan-wook wagt den Versuch. Kritik
GB 2006. Regie: Lucy Walker
Start:
In dem mehrfach ausgezeichneten britischen Dokumentarfilm besteigen blinde tibetanische Teenager den Mount Everest - und beschreiten damit einen holprigen und riskanten Weg zu mehr Selbstvertrauen. Kritik
USA 2007. Regie: Frank Darabont. Mit: Thomas Jane, Marcia Gay Harden
Start:
Im Nebel sind die Ungeheuer, im Supermarkt die Menschen. Was als Sozialstudie mit Monstren angelegt ist, wird erst mit dem fulminanten, radikalen, fürchterlichen Schluss zu einem wirklich bemerkenswerten Film. Kritik
F 2006. Regie: Claude Chabrol. Mit: Ludivine Sagnier, Benoit Magimel
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Um sich über ihre enttäuschte Liebe zu einem älteren Künstler zu trösten, lässt sich eine junge Fernsehmoderatorin auf eine Hochzeit mit einem großbürgerlichen Erben ein, die in einer Tragödie endet. Einmal mehr liefert Altmeister Chabrol eine zynische Gesellschaftsanalyse. Kritik
D 2007. Regie: Wolfgang Eißler. Mit: Robert Stadlober, Anna Brüggemann
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Was früher die gefürchtete deutsche Komödie war, könnte bald der Berlin-Film werden. Dessen typische Zutaten sind exemplarisch in Wolfgang Eißlers Langfilmdebüt Berlin am Meer zu begutachten. Kritik
USA 2007. Regie: Francis Lawrence. Mit: Will Smith, Alice Braga
Start:
I am Legend ist die dritte Verfilmung eines Romans gleichen Titels aus den fünfziger Jahren. Nach Vincent Price und Charlton Heston ist nun Will Smith als letzter Mensch auf der Erde zu sehen. Kritik
GB, USA, AUS, JP 2007. Regie: Anton Corbijn. Mit: Sam Riley, Samantha Morton
Start:
Alltagsdrama trifft Konzertfilm. Das kontraststarke Biopic des Fotografen Anton Corbijn zeigt den Joy-Division-Frontmann Ian Curtis als Durchschnittstypen mit außergewöhnlichem Talent, wachsender Verantwortung und schwindender Kontrolle. Kritik
F 2006. Regie: Antoine de Caunes. Mit: Charlotte Rampling, Jean Rochefort
Start:
Alte Liebe rostet nicht. Den Beweis hierfür liefern Charlotte Rampling und Jean Rochefort in dieser leichten Komödie über einen Star-Regisseur, der nach über dreißig Jahren seine große Muse wiedertrifft. Kritik
USA 2007. Regie: Chris Sivertson. Mit: Lindsay Lohan, Julia Ormond
Start:
In diesem poetischen Mystery-Thriller ist Lindsay Lohan in einer auf Gegensätze angelegten Doppelrolle als Mauerblümchen und Stripperin zu sehen. Kritik
D 2006. Regie: Uli Gaulke. Mit: Lassane Badiel, Han Yong-Sil
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Filmleidenschaft und Betriebswirtschaft am Ende der Welt: Uli Gaulke (Havanna, mi amor, 2001, Heirate mich, 2003) zeigt Kinos und ihre Betreiber dort, wo niemals ein Multiplex eröffnen wird. Kritik
USA 2007. Regie: Wes Anderson. Mit: Owen Wilson, Adrien Brody
Start:
Wes Anderson schickt drei sehr exzentrische Brüder auf eine Reise durch Indien, wo ihre Selbstfindung auf ganz andere Gleise gerät als ursprünglich geplant. Kritik