Kommentare

Knowing

Knowing

07.04.2009

Geheimnisvolle Zahlenreihen deuten auf zukünftige Unglücke hin – ein Katastrophenfilm der etwas anderen Art, kinetisches Kino und Mystery-Drama zugleich. >> weiter...




Zurück zu Knowing

Anzeige: 1 - 6 von 6.
 

Bruce Lee

Mittwoch, 28-10-09 00:34

Ein sehr guter Film. Ein Grandioser Nicholas Cage. Die Story sehr Spannung. Und ein überragendes Ende.

 

Nil aus Berlin

Samstag, 27-06-09 22:46

Also der allerorten erhobene Vorwurf, der film sei durchtränkt von Scientology-Mythologie, wird nicht wahrer, nur weil er immer wieder hervorgehoben wird. Vielleicht sollten sich diese Menschen erstmal ein wenig mit Scientology befassen, bevor sie solche dummen Pauschalurteile rumposten. Sicherlich, der Film erzählt eine Geschichte der Apokalypse, der nur wenige Auserwählte - in diesem Fall Kinder - entkommen können. Und auch wenn es sicherlich die ein oder andere Sekte gibt (z.B. Die Zeugen Jehovas), die ähnliche Szenarien propagieren, ist daraus keine quasi sektiererische Agenda abzuleiten. Es handelt sich schlichtweg um ein Mystery/Sci-Fi/Katastrophen-Setting, das eben die Geschichte von zwei "auserwählten" Kindern erzählt. DAs Ende mag in seiner Visualität dem ienen oder anderen Kitschig vorkommen. Gut, das ist Geschmackssache. Und auch der erhobene Vorwurf, der film sei nicht subtil genug, da er am Ende die Katastrophe auserzählt und überdeutlich in Spezialeffekt-Bildern zeigt. Na und? Sieht doch immer wieder beeindruckend aus. Ist das platt? Vielleicht. Sehenswert ist es allemal. Wer hochfeinfühliges, subtiles Arthouse Kino von Hollywood erwartet, dem ist eh nicht zu helfen.

 

UH

Dienstag, 23-06-09 01:50

N.Cage ist nun also seiner Frau in die verklärte Ödnis des Hubbardschen Universums gefolgt.Pfui Teufel!!! Drei tolle Computereffekte und ansonsten nur undifferenzierter Scientology-Quark:Boycottiert dieses millionenschwere Gesindel!!!
Ich bin stolz darauf nicht zu diesen "auserwählten" Cretins zu gehören.
Gruß an alle Nichtgläubigen

 

Mahareth

Montag, 22-06-09 17:06

Knowing - leider ein reines Scientology-Werbefilmchen. Die ersten 45 Minuten sind recht gut, dank Herrn Cag, aber dann gehts nicht nur mit der Welt bergab - auch mit dem Film. Wer gern Nic Cage sieht kann die dauer Beweihräucherung Scientologyies verkraften, und die "Lehren" von Gründer Hubbert übersehen. Ansonst einfach lieber "Con Air" oder "Stadt der Engel" anschauen ;-)

 

David

Mittwoch, 20-05-09 21:58

fast in allen Filmen, vor allem Blockbustern wird versucht aktuelle Themen aufzugreifen. Sei es als Hauptthema oder als Nebenstrang. Wie lnagweilig müsste ein Film den sein wenn er nur eine einzige Aussage hätte? Alle diese Aussagen zu erkennen gelingt sicherlich keinem Menschen und zwar aus einem ganz einfachen Grund: für die einen ist es Tatsache,für die anderen nur Nebensache.
mfg

 

Mehmed M.

Sonntag, 12-04-09 15:09

@ Rochus Wolff

Sorry, aber da gehen unsere Meinungen weit auseinander. Aus der Betrachtung mit anderen Wissenshintergründen heraus, entsteht bei einem Zuschauer wie mir ein gänzlich anderes Bild des Films.
Man entdeckt Botschaften und Anaologien, die sich hinter dem Film verstecken.

Zum Einen werden in diesem Film die aktuell diskutierten Themen der "weiteren bewohnbaren Erden" und "aktuell bewohnte Welten" einem breiten Publikum im Ansatz nahe gebracht. Diese Themen werden z.B. vom Physik-Nobelpreisträger George F. Smoot und dem Astronomen Charles Lineweaver stark forciert.

Zum Anderen wird die lächerliche Panikmache durch den angeblichen Terrorismus ad Absurdum geführt. In einer Szene wird ein arabisch aussehender Mann in der U-Bahn grundlos zu Todesangst gejagt und die dazu gekommene Polizei beteiligt sich sofort an dieser Hetzjagd, ohne dafür einen hinreichenden Grund zu haben, es reicht hierbei arabisch auszusehen. Schlussendlich wird diese Szene damit aufgelöst, dass offenbart wird, dass keine "smoking Gun" existiert und es auch nie eine gegeben hat.
Damit wird dem Menschen versucht zu verdeutlichen, dass wir Konflikte mit anderen Menschen lösen können und uns statt dessen auf Gefahrenquellen fokussieren die eine ernsthafte Bedrohung dar stellen und der wir uns widmen müssen.

Der dritte Punkt stellt die aktuell besonders in den USA heftig diskutierte Debatte "Darwinismus vs. Creationismus" dar. In dem Film werden die Ansätze zwischen bewusster Schaffung und zufälliger Existenz des Lebens heraus gestellt und offen gelassen.

Der letzte wesentliche Punkt ist die Theorie der "Prä-Astronautik", unsere Welt wurde demzufolge bereits von Ausserirdischen besucht und es wurden Beweise hinterlassen. Besonders der in dem Film häufige Male aufgeführte "Hesekiel" und das "Fahrzeug des Himmels". Dieses wurde gemäß den Beschreibungen der Bibel von einem NASA-Wissenschaftler nachgebaut und entsprach nach der Konstruktion im Aussehen einem Landegefährt. Besonders häufig publiziert von E. v. Däniken.

Der Film bietet einige interessante aktuelle Themen und Analogien, wenn man diese zu lesen versteht.

Wer nur einen Knall-Bumm-Film sehen will, der sieht diesen auch, aber der Selbe wird auch in einem Chateua la Fitte nur vergorenen Traubensaft und in Picassos "Guernica" nur wirres Gekritzel sehen.

 
 

Kommentare der Nutzer geben nur deren Meinung wieder. Durch das Schreiben eines Kommentars stimmen Sie unseren Regeln zu.