Kommentare
John Rambo
14.02.2008
Zum vierten Mal greift der amerikanische Soldat John Rambo zu Pfeil, Bogen und Gewehr. Er hinterlässt reichlich Blut und Tränen und eine schon ziemlich betagte Legende. >> weiter...
NUB
Donnerstag, 10-07-08 12:43
MoeDaHool
Montag, 25-02-08 21:43
Intellektueller Dünnsinn, wie immer ;) Rambo ist Popkornkino und soll mich nicht zum Grübeln bringen. Will ich Auseinandersetzung mit derart Themen, schaue ich mir das Auslandsjournal an. Unabhängig davon ist der Erzählstrang leider etwas zäh, trotzdem ist der Film akzeptabel. Genrefreunde werden begeistert sein
Johannes
Montag, 25-02-08 03:00
Die Kritik ist schon echt bösartig. Der Film ist superbrutal aber genau so wie gezeigt geht es in einigen Teilen der Welt zu und genauso wars ja auch im Dritten Reich in den KZs oder in Cambodia unter den roten Kmer.
Und es ist einem zu jeder Zeit klar, dass es in echt natürlich keinen Rambo gibt, der dem was entgegensetzen kann als Einzelperson. Durch die Brutalität wird einem deutlich wie sonst nur eine Internetrecherche über den Holocaust vor Augen geführt, wie kalt und schlimm Menschen sein können, wenn die Situation es zulässt und es tut einem gut zu sehen, dass wenigstens in der Fiktion sie damit nicht durchkommen und sie bekommen was sie dafür verdienen.
Kamera und Schnitt sind ausgezeichnet und auch die Dialoge sofern vorhanden sind nicht übel.
Während sich besonders Rambo 3 hin zum Trashfilm hat verleiten lassen und die Gewalt in der Tat einen etwas fahlen Charakter bekommt kann man nur sagen, dass dieser Film wertvoll ist, weil er ein Licht wirft auf unschöne Dinge die normal verdrängt werden.
Zwischen lauter langweiligen Marvel-Superhelden-Actionfilmen wo man echt gar keinen Bock mehr drauf hat endlich mal was Sehenswertes.
schugo
Freitag, 22-02-08 19:11
Action satt (mit zu älteren Rambo Filmen noch viel extremerer Gewaltorgien). Das soll wohl leider über einen (zu) alten 80er Helden hinwegtäuschen. Schade. Rocky Balboa war 1000x besser. Back to the Roots auch zu Rambo 1 wäre besser gewesen (nicht nur die letzten 20 Sekunden des Films).Schockierende Szenen aber kein wirklicher Rambo mehr. War von der Story eher enttäuscht.
Damian
Freitag, 22-02-08 10:27
Um ganz ehrlich zu sein, die Kritik is der grösste Bockmist den ich jemals gelesen habe. Noch nie ist mir zu Ohren gekommen das man sich bei einem Actionfilm so dermaßen an fehlenden politischen und gefühlsmäßigen Aspekten auslässt.
Natürlich soll dieser Film, wie auch von Silvester geäussert, die dramatische Lage der Dörfer dort darstellen. Ebenso wie die Brutalität und Hilflosigkeit der Menschen dort, das sich sogar die Rebellen dem politischen Regime fürchten.
Aber im Endeffect sollte man den Film zu 80% als Unterhaltung sehen und dieser Film ist Unterhaltung pur.
Andi
Mittwoch, 20-02-08 22:28
man das isn actionfilm und die action war fett
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Ein Rambo-Film muss nach dem beschriebenen Schema gestrickt sein, sonst wäre er keiner. Auf der politischen Ebene hat der Autor der Kritik nicht völlig Unrecht, es ist jedoch nervig zu lesen, dass ein Gut/Böse-Schema unter allen Umständen relativiert werden müsse. Pädo-Massenmörder-Sadisten, vergewaltigende und Kinder mordende Soldaten u.s.w. fallen nun mal unter jedem denkbaren ethischen oder juristischen Maßstab unter Böse und nicht nur unter relativ böse und halt eben Konfliktpartei. Die Abschaffung des Bösen kann so gesehen nur eben diesem Bösen dienlich sein.