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Ein Quantum Trost

Ein Quantum Trost

28.10.2008

James Bond auf Rachefeldzug. This time it’s personal. >> weiter...




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alv_8

Montag, 06-04-09 03:39

Das einzigst tolle am Fil waren die 7Minuten in Österreich... Und sonst echt ein Schuss in den Ofen.

 

Donnerdaumen aus Kissing

Sonntag, 01-02-09 14:31

Ich hörte, dieser Film solle ein anderer, ein besserer Bond-Film sein, als die, die man bis hierhin kannte. Also, schaute ich diesen Bond (obwohl ich kein Bond-Fan bin) diesen Film. Und ich muß sagen, jetzt bin ich noch weniger Bond-Fan und werde auch in Zukunft keinen Bond mehr gucken wollen...
Das was dieser Film alles beinhaltete war so grottenschlecht...grottenschlecht bei allem.
Hauptschauspieler, Nebenschauspieler, Schauspielplätze, Schnitt, Kamera, Dialoge, Musik, Handlung, Chorografie...alles dermaßen aufgesetzt und billig, da wird selbst Barbies Ken schlecht vor Starre.
Das ein Schauspieler ausdrucksloser agieren kann als eine Wachsfigur ist schon einen Preis wert. Aber auch wenn einmal mehrere Personen auf einem Bild waren, wirkte das nicht wie eine einstudierte Aktion, sondern wie eine Ansammlung in der Muppets-Show (kennt die noch einer?). Dann ist der Kamera-Mann wahrscheinlich Tourette-Patient; anders läßt sich das Gefucktel und Gezabbel mit dem Gerät nicht schlüssig erklären - aus dem Film wurde dann irgendwie mehr eine Dia-Veranstaltung. Gesprochen wurde nur mit großen Gesichtern der Kamera zugewandt, wie in Nightmare before Christmas...
Die Stunts waren so unsinnig sie nur sein können. Da wurden nur Stuntmen verheizt...befreit vom Anspruch zur Realität.
Die Dialoge waren auch kurz und knapp kalkuliert und nicht einmal das konnten die Mimen herüberbringen...Äääätzend...dat schöne Geld...

 

Peter

Mittwoch, 17-12-08 13:22

Der Film hätte richtig gut sein können, aber was sich einige Leute beim Schnitt und der Kameraführung gedacht haben wird mir ein Rätsel bleiben. Die Anfangssequenz bis zum Beginn des Vorspanns ist mit Abstand die schlechteste von allen Bondfilmen.
Warum die Schnitte so schnell sein müssen, ich weiß es nicht.
Warum die Bilder so wackelig sein müssen, ich weiß es nicht.
Mich beschlich streckenweise das Gefühl das hier ein Film miteiner Handycam gedreht wurde.
Das Bond vom Typ her nicht mehr so ist wie seine Vorgänger, damit kann ich sehr gut leben. Natürlich fehlte mir der Witz und
die Schlagfertigkeit aus alten oder älteren Bondfilmen aber was solls, man geht mit der Zeit.
Alle Vorgängerfilme habe ich im Kino gesehen und die Filme sind später als DVD in meine Sammlung gewandert. Dieser Film wird den Weg in meine Samlung nicht finden weil es nicht sein kann das eine so teure Produktion an der Anzahl seiner Schnitte gemessen werden kann.
Der Film hat durchaus schöne Elemente, ist aber leider Gottes zu einem reinen Actionspektakel verkommen, wobei die Action mehr schlecht als recht ins Bild gesetzt wurde.

 

reter

Freitag, 12-12-08 00:20

ach, was ist nur mit der (bond)welt los. vorbei scheint die zeit, als bond noch als garant für spannende unterhaltung mit stimmiger story und einem augenzwinkern galt. wo ist die eleganz, der stil, der charme des 007 geblieben? "ich kann das briefpapier nicht finden. helfen sie mir suchen?" und schwupp ist das offenbar aktuelle bond girl in der kiste. diese platitüte ist wohl bezeichnend für die allgemeine anspruchslosigkeit sämtlicher wortwechsel in diesem streifen. auch sind die charaktere recht charakterlos ausgefallen. keine liebe zum detail mehr. man hat den eindruck, die filmemacher haben nur gedankenblize aneinandergereiht und vergessen diese ins rechte licht zu rücken und dann auch noch sinnvoll zu verbinden. bond gegen alle, alle sterben, m wirk verwirrt, q und moneypenny fehlen ganz, einen bond beschleuniger mit allerlei spielerein sucht man vergebens und witzig-spritzige hintersinnige und von doppeldeutigkeiten geprägte dialoge... all das vermisse ich. da bestätigt sich der eindruck, der von dem bond song ausging: wiedererkennungswert gleich null. kommerzielles einerlei für das moderne volk. guckt man da etwa in einen spiegel? oder hat die filmindustrie einfach die orientierung verloren? wenn 007 neu kreiert werden soll, dann sollte doch die bestrebung dahin gehen, ihn weiter zu entwickeln und nich einfach ins gegenteil zu verkehren. denn dann hätten sie auch noch den titel ändern müssen. ooo - wenn proleten töten hätte da eine passende einstimmung liefern können. entweder ich bin ein unterhaltungstechnisches fossil oder bond ist im b movie sektor angekommen. wenn schon von affen geschaffene farbexperimente als kunst verkauft werden, sollten sie auch gleich den 3ten bond nach der 007 ära in angriff nehmen. das geld was dabei gespart wird sollte dann direkt an filmhochschulen weitergegeben werden. ein quantum trost brauch ich jetzt auch.

 

Thomas

Montag, 08-12-08 03:06

Ich habe nun endlich auch Zeit gefunden, mir den neuen James-Bond-Film anzusehen - das hatte ich zumindest vor. Die Eintrittskarte mit meinem Aufenthaltsort vergleichend bestätigte sich: Ich musste richtig sein! Was ich aber sah, war nicht der schlechteste Bond aller Zeiten, wie andere Besucher glaubten - es war schlicht und einfach KEIN Bond! Britische Eleganz? Fehlanzeige. Humor - egal welcher Art? Nicht vorhanden. Womanizer, Gentleman, Weltretter? Nicht in diesem Film!
Stattdessen eine prügelnde, dreckige, stinkende Flachzange, die zufällig mehr oder weniger auf der guten (?) Seite steht. Da keine sinnige Story vorhanden ist, lässt sich auch das nicht wirklich feststellen. Das ganze vom Cutter derart zerhackt, dass man ob der konfusen Bildfetzenflut geneigt ist, irgendeinem Gott das Essen der letzten Tage zu opfern, um diesem Schwachsinn Einhalt zu gebieten.
Fazit: Die Figuren sind beliebig, der Film könnte, ein wenig zusammengeschnitten, auch im Vorabendprogramm im Rahmen einer beliebigen amerikanischen Actionserie laufen. Würde Craig nicht als Bond bezeichnet, man wüsste wohl kaum, in welchem Streifen man sich aufgehalten hat!

 

Chris

Sonntag, 07-12-08 12:10

EInfach nur schrecklich! Kameraführung: Zwischendurch dachte ich was in den 3 Bieren drin war dass ich mit dne Bildern nicht hinterherkomme, dann berichteten mit aber andere, dass sie das selbe Problem hatten. Storylinie für mich nicht erkennbar und wo ist der alte Moore/Brosnan-Bond Charme? Also ich behaupte mal noch 2 oder 3 Filme von der Sorte dann war es das mit der Bondreihe.

 

Martin

Sonntag, 07-12-08 08:21

Hallo,

auch ich muss sagen, dass der Film keineswegs an die anderen Bond Filme herankommt. Solch eine Film will man eigentlich nicht unter einem "Bond" sehen. Die Aktion Szenen werden größtenteils versaut durch die Kameraführung und auch die Handlung erinnert irgendwie an ein Tourist, der durch die Welt reist, nur halt mit ner Knarre in der Hand.
Bitte den nächsten Film dringend wieder ändern, sonst war´s das...

 

Hingucker

Mittwoch, 26-11-08 13:56

Am 26. November 2008 um 13:57 hat hingucker folgendes geschrieben: In der Warteschleife. Unser Heinz kümmert sich drum!

Moin, hab den Film gestern gesehen und muss gestehen dass ich etwas enttäuscht wurde…
Nachdem ich mir am Wochenende nochmals “Casino Royal” zur Auffrischung zu Gemüte geführt hatte startete ich voller Vorfreude ins Kino. Schon in der ersten Szene ist die verwirrende, viel zu schnell geschnittene und extrem unruhige Kameraführung zu sehen, die es unmöglich macht, den ganzen Geschehnissen zu folgen, obwohl ich Plätze im Logenbereich hatte… Zudem wird für meinen Geschmack zu viel und zu schnel gezoomt. Dadurch wird zwar die Hektik einer adrenalingeschwängerten Kampfszene vermittelt, die “ungewöhnlichen Schauplätze” des Films kann man dabei nur im fragmenthaften Szenengewirr erahnen. Zudem scheint die etwas dünne Story künstlich mit teueren Actionszenen in die länge gezogen, die Glaubwürdigkeit der Handlung driftet teilweise extrem ins Abseits.
Hier ein paar Beispiele:
Ein Diktator befindet sich in einen sehr gut bewachten frei stehenden Hotel. James und seine Gefährtin schleichen heran, plötzlich springen beide vom Dach herab! James und seine Gefährtin befinde sich in einem kleinen abgeschlossenen Zimmer, es brennt, die Deckenverkleidung schmilzt, beide schwitzen nur etwas. Dann die rettende Idee: Sie sprengen sich mit einem Wasserstoff-Drucktank au dem Zimmer! Durch die Druckwelle wären beide so flach wie eine Flunder!
Ein weiterer Kritikpunkt ist die etwas menschenveachtende Handlungsweise und der fehlende Charme eines James-Bond-Films, der dieses Genres lange Zeit von anderen 0815-Actionfilmen unterschied. Zudem wirkt die kühle Art des Schauspielers sehr unglaubwürdig!
Ich ertappte mich mehrmals in Film dabei, wie ich mangels fesselndem Geschehen die anderen Zuschauer beobachtete….
Mein Tip an die Produktion / Regie: mindestens ein Drittel der Kosten für Leute mit Ideen zu investieren, anstatt ein “billiges” Aktionspektakel zu produzieren.
Aber dass die Masche funktoniert haben wir ja schon öfters erlebt: Matrix 2 und 3 haben sich ja auch auf der Story des ersten Films ausgeruht…
Fazit: Lieber auf Video ansehen und nicht zu große Erwartungen haben.

 

Julia Skrakozi

Montag, 24-11-08 17:37

Tja was kann man zu ,,Ein Quantum Trost''anderes sagen, als Enttäuschung pur!? Der Film hat zwar aktionreich begonnen, jedoch war die Handlung sprichwörtlich an den Haaren herbeigezogen. Für mich hat dieser Film keinen Stil mehr.
Ein weitere Aktionstreifen aus den USA, mehr aber auch nicht. Das Einzige was an diesem Film lobenswert ist, ist der Sountrack und der Vorspann. ,,Casiono Royal'' war ein sehr guter Vorgeschmack einer neuen ''James-Bond-Ära''. Warum ,, Ein QuantumTrost'' ein solcher Reinfall geworden ist bleibt dann wohl ein Rätsel. Vielleicht liegt es daran das sich Hollywood keine guten Drehbuchautoren mehr leisten kann. Traurig aber wahr... Ich würde niemande empfehlen diesen Film anzugucken.

 

Ralph

Montag, 24-11-08 11:10

Also mit Bond hat das nichts mehr zu tun.
Das wird wohl leider mein letzter gewesen sein.

 
 

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