Battles without Honor and Humanity

Ein Gangsterepos als alternative Chronik der Zeitgeschichte. Kinji Fukasakus Battles Without Honor and Humanity ist ein Meilenstein des modernen Actionkinos.

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Am Anfang steht das Bild der Atombombe, die am 6. August 1945 auf Hiroshima abgeworfen wurde. Immer wieder kommen der Film und seine Sequels auf dieses Bild, an dem sich große Teile des Nachkriegskinos, wie auch der Nachkriegsliteratur Japans abgearbeitet haben, zurück. In den Armenvierteln Hiroshimas, den sogenannten A-Bomb-Slums, die vom wirtschaftlichen Boom der Fünfziger und vor allem Sechziger wenig mitbekommen, wachsen ständig neue wütende, gründlich brutalisierte junge Männer heran, die darauf brennen, sich in der Welt des organisierten Verbrechens einen Namen zu machen. Immer wieder tauchen aus diesen Wellblechhütten Gruppen junger Schläger auf, die aus tatsächlicher oder eingebildeter Loyalität zu einer Gangster-Größe deren Konkurrenten auflauern und an die Gurgel gehen.

Zur Filmkritik von Battles without Honor and Humanity.

Battles without Honor and Humanity (Japan 1973)

Rapid Eye Movies

DVD-Verkauf ab: 21.01.2011

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