Crazy Horse – Kritik
In Crazy Horse porträtiert Frederick Wiseman den berühmten Pariser Stripclub und denkt über formvollendete Weiblichkeit nach. Eine Wunschkritik unserer Steady-Abonnent*innen. Filmkritik
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In Crazy Horse porträtiert Frederick Wiseman den berühmten Pariser Stripclub und denkt über formvollendete Weiblichkeit nach. Eine Wunschkritik unserer Steady-Abonnent*innen. Filmkritik
Schießereien, Verfolgungsjagden, Explosionen, und das bitte mindestens alle sieben Minuten. Die Produktionsfirma PM Entertainment lieferte in den 1990er Jahren Low-Budget-Action am Fließband. Zum Auftakt unserer Direct-to-Video-Reihe eine kleine Zeitreise, die in muffigen Videotheken beginnt. Special
Touristische Bedürfnisse: In Fabienne Berthauds Film Eine größere Welt lindert Schamanismus den Schmerz einer europäischen Frau. Filmkritik
VoD: Nur langsam offenbart I See You, wie übersinnliche Vorkommnisse mit einer Ehekrise und einem alten Kriminalfall zusammenhängen. Während das Angeschaute fast immer Fehlinterpretationen unterliegt, bleibt die Differenz zwischen Spannung und Hinhalten hauchdünn. Filmkritik
VoD: In seinem Coming-of-Age-Debüt jagt der brasilianische Regisseur Leonardo Mouramateus einen jungen Mann durch drei Versionen seiner selbst und gönnt ihm am Ende glückliche Tage. Filmkritik
Filme sind keine kontextlosen Artefakte, sondern Eingriffe in die Welt. Warum sich das Kino aus der Politik nicht herauswinden kann und eher in den Zeugenstand als auf die Anklagebank gehört. Special
VoD: Als Film über die Krise von Kleinfamilie und Vaterschaft wäre Der Geburtstag nicht der Rede wert. Doch Regisseur Carlos A. Morelli macht daraus ein verschwenderisches Fest, bei dem er sich kreuz und quer durch die Geschichte des Kinos zitiert. Filmkritik
Als das deutsche Fernsehen noch mehr wagte als das Kino: Das Gesicht auf der Wand (1983) ist die Rarität einer TV-„Gruselstunde“, Schatten aus der Zeit (1975) eine der gelungensten Lovecraft-Verfilmungen überhaupt. Special
Ein Comic-Fan, dessen Träume vom Mitbewohner verhökert werden, ein Yakuza, der das Träumen längst aufgegeben hat: Zwei Filme voller Farben, Songs und Unwahrscheinlichkeiten. Special
Neu auf Netflix: Vier Kriegsveteranen kehren nach Vietnam zurück, finden aber anders als John Rambo keine Erlösung. Stattdessen lässt Spike Lee in Da 5 Bloods den Diskurs einfach durchdrehen. Filmkritik