Neu auf critic.de

Orphea – Kritik

Was bleibt übrig, wenn alle Kunst tot ist, alle Revolutionen gescheitert und alle Menschen zu Puppen geworden sind? In Alexander Kluges und Khavns Orphea herrscht wieder das Gesetz des Mythos – mit dem Gesicht einer Frau und in Form von anarchischem Dilettantismus. Filmkritik 

Luca – Kritik

Disney+: Zwei Amphibienjungs müssen in einem aus der Zeit gefallenen Fischerdorf ihre Ängste überwinden. Im charmanten Animationsfilm Luca geht es um Freundschaft, vielleicht sogar um Liebe. Ganz ohne Konflikte kommt ein Pixar-Film dann aber doch nicht aus. Filmkritik 

France – Kritik

Bruno Dumont erfindet sich schon wieder neu – mit einer schelmischen Mediensatire, die hyperrealistisch und abgehoben zugleich ist. Im Mittelpunkt von France stehen die Tränen im Gesicht von Léa Seydoux. Filmkritik 

Cannes 2021 - Die Gewinner

Mit ihrem zweiten Langfilm Titane gewinnt Julia Ducournau die Goldene Palme. Die Gewinner der 74. Internationalen Filmfestspiele von Cannes auf einen Blick. News 

Memoria – Im Cannes-Fieber

Erste Eindrücke zu Filmen aus dem Cannes-Programm. Heute: Apichatpong Weerasethakuls Memoria, der mit Tilda Swinton die Ewigkeit irritiert. News 

Fast & Furious 9 – Kritik

In ihrer Insistenz auf Familienbande hat die Fast-&-Furious-Reihe ein Level erreicht, das selbst Star Wars alt aussehen lässt. Zugleich erreicht die Action einen Absurditätsgrad, auf dem auch aus der Komödie Top Secret entlehnte Gags nicht mehr irreal wirken. Filmkritik 

Minari – Wo wir Wurzeln schlagen – Kritik

Mediatheken-Tipp: Lee Isaac Chungs autobiografisch angehauchter Film Minari erzählt von koreanischen Migranten in den USA der 1980er Jahre. Dabei entzieht er sich nonchalant allen Culture-Clash-Klischees: Die Familie Yi erwarten ganz andere Probleme. Filmkritik