Bonjour Sagan – Kritik
F 2008. Regie: Diane Kurys. Mit: Sylvie Testud
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Pardon Sagan! Ein Drama, das seine Geschichte dem Künstlerleben Françoise Sagans verdankt – es ihr aber nicht dankt. Kritik
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F 2008. Regie: Diane Kurys. Mit: Sylvie Testud
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Pardon Sagan! Ein Drama, das seine Geschichte dem Künstlerleben Françoise Sagans verdankt – es ihr aber nicht dankt. Kritik
HOK, TW, D 2007. Regie: Kenneth Bi. Mit: Jaycee Chan, Tony Leung Ka Fai
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Der rebellische Sohn eines Gangsterbosses findet über meditatives Musizieren zu sich selbst. Die titelgebende Reise dieses fernöstlichen Dramas ist vor allem eine innere. Kritik
USA 2008. Regie: Jon Avnet. Mit: Robert De Niro, Al Pacino
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Endlich, endlich sind Robert de Niro und Al Pacino wieder gemeinsam in einem Film zu sehen. Als langjährig befreundete New Yorker Cops sind sie einem Serienmörder auf der Spur, dessen Taten sie nicht einmal besonders verwerflich finden. Kritik
D 2008. Regie: Heinrich Breloer. Mit: Armin Mueller-Stahl, Iris Berben
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Wie die Buddenbrooks stecken wir in der Finanzkrise, aber Verstand besitzen wir noch, Herr Breloer. Der Doku-Dramatiker und Thomas-Mann-Experte (Die Manns – Ein Jahrhundertroman, 2001) beschert uns einen 16 Millionen schweren Weihnachtswitz. Kritik
USA, AUS 2008. Regie: Baz Luhrmann. Mit: Nicole Kidman, Hugh Jackman
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Aufs Neue inszeniert Baz Luhrmann einen opulenten Bilderreigen mit großen Gefühlen. Diesmal schickt er Nicole Kidman als blasierte Aristokratin ins Outback. Kritik
USA 2008. Regie: Adam Shankman. Mit: Adam Sandler
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„Don’t stop believing“ – der alte Rockdauerbrenner von Journey liefert Adam Shankmans aktuellem Film die Devise. Kritik
S 2008. Regie: Tomas Alfredson. Mit: Kåre Hedebrant, Lina Leandersson
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Grenzerfahrungen des Zwischenmenschlichen – Tomas Alfredsons Multi-Genre-Film kommt mit der Figur des Vampirs der Erfahrungswelt einer Vorstadtjugend auf die Spur. Kritik
D 2008. Regie: Til Schweiger. Mit: Til Schweiger, Rick Kavanian
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Til Schweigers Ritter-Klamotte ist im Grunde jenseits der Grenzen des Kritisierbaren. Vorm Besuch wird dennoch gewarnt. Kritik
F 2007. Regie: Claude Miller. Mit: Cécile de France, Patrick Bruel
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In Claude Millers Verfilmung eines französischen Bestsellers sind die Mitglieder einer jüdischen Familie mehr als Opfer der Nationalsozialisten: leidenschaftlich, abgründig und von einem tragischen Geheimnis verfolgt. Kritik
USA 2008. Regie: Neil LaBute. Mit: Samuel L. Jackson, Patrick Wilson, Kerry Washington
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Aus unerfindlichem Grund provoziert der Einzug eines jungen Pärchens Nachbar Abel zu einer Reihe böser Attacken. Es dauert nicht lange, da beginnen die nachbarschaftlichen Differenzen zu eskalieren. Kritik
NO 2007. Regie: Bent Hamer. Mit: Bård Owe
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Wenn Raum, Farbe und Licht anstelle der Figuren zu sprechen beginnen, Lakonie und Tristesse zusammenwirken und surrealistische Elemente in die Banalität des Alltags einziehen, dann kann es sich nur um einen Film von Bent Hamer handeln. Kritik
D, GB, E 2008. Regie: Brad Anderson. Mit: Woody Harrelson, Emily Mortimer
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Brad Andersons Film über ein Touristenpaar in der Transsibirischen Eisenbahn kann sich nicht so recht zwischen psychologischer Studie und Thriller entscheiden. Kritik
USA 2008. Regie: Scott Derrickson. Mit: Keanu Reeves, Jennifer Connelly
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Im Remake des Science-Fiction-Klassikers Der Tag, an dem die Erde stillstand soll Keanu Reeves als Außerirdischer Klaatu die Erde von der Last der Menschen befreien. Kritik
D, GB, USA 2008. Regie: Iain Softley. Mit: Brendan Fraser, Sienna Guillory
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Mit ihrer Tintenwelt-Trilogie (2003-2007) fesselte die deutsche Autorin Cornelia Funke große und kleine Leser gleichermaßen. Der perfekte Stoff also für einen Weihnachtsfilm, möchte man meinen. Kritik
D 2008. Regie: Jan Fehse. Mit: Sebastian Koch, Mina Tander, Wotan Wilke Möhring, Ronald Zehrfeld, Jenny Schily
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Es ist die Mechanik und Routine, die den Stein des Sisyphos ins Rollen bringt und die Lebenszeit der Figuren in jeder Sekunde bestimmt. Kritik
MEX 2007. Regie: Rodrigo Plá. Mit: Daniel Giménez Cacho, Maribel Verdú
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Zweiklassengesellschaft als Triebfeder zur Menschenjagd. Kritik
USA 2008. Regie: Diane English. Mit: Meg Ryan, Annette Bening, Eva Mendes, Debra Messing
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Klatsch und Tratsch, Shopping und Wellness, fremdgehende Ehemänner: Diane Englishs Neuinterpretation des Klassikers von 1939 wartet neben einem großen Starensemble vor allem mit einem auf: mit Klischees, die durchaus Spaß machen können. Kritik
USA 2008. Regie: John Erick Dowdle. Mit: Jennifer Carpenter, Jay Hernandez
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Vermutlich weil europäische Filme nur allzu leicht auf dem amerikanischen Markt untergehen, gibt es nun ein Remake des spanischen Splattererfolgs [REC]. Das bleibt so dicht am Original, dass es den Filmkritikern die Arbeit erschwert. Kritik
USA 2008. Regie: Seth Gordon. Mit: Vince Vaughn, Reese Witherspoon
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Vince Vaughn und Reese Witherspoon spielen ein weihnachtsflüchtiges Paar, das in den Schoß der Familie zurückkehrt. Bis zum vorhersehbaren Ende funktioniert der Debütfilm von Seth Gordon als Komödie mit stellenweise bitterbösem Blick. Kritik
E, USA 2008. Regie: Woody Allen. Mit: Scarlett Johansson, Penélope Cruz
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VoD: Auf nach Barcelona! Woody Allen verlässt London und wendet sich wärmeren Gefilden zu. Herausgekommen ist dabei eine leichtfüßige romantische Komödie mit einer unaufdringlich analytischen Schlagseite. Kritik
USA 2008. Regie: Eric Darnell, Tom McGrath
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Dass Fortsetzungen nicht schlechter sein müssen als ihr Original, zeigt der Animationsfilm Madagascar 2, in dem eine Handvoll Zootiere auf Wildsafari geht. Kritik
D, GB, KZ, TR 2008. Regie: Ben Hopkins. Mit: Tayanç Ayaydın, Genco Erkal
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„Alles hat seinen Preis“. In Ben Hopkins schelmischem Marktwirtschaftsdrama schwankt ein türkischer Kleinhändler zwischen Moral und Moneten und wird von der Mehrdeutigkeit seines Mottos eingeholt. Kritik
USA 2008. Regie: Paul W. S. Anderson. Mit: Jason Statham, Joan Allen
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Tollkühne Männer in ihren stinkenden Kisten: Death Race ist, wie sein Vorbild Death Race 2000 (1975), pseudopolitischer Trash mit hohem Oktangehalt, zudem aber ehrliches, geradliniges Actionkino mit heißen Schlitten, scharfen Frauen und reichlich Blut. Kritik
E 2007. Regie: Julio Medem. Mit: Manuela Vellés, Charlotte Rampling
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Die chaotische Ana verlässt das heimische Ibiza und macht sich auf gen Madrid und Amerika. Zwischendrin unternimmt sie Abstecher ins eigene Unterbewußtsein. Kritik
F, D, CZ 2008. Regie: Christophe Barratier. Mit: Gérard Jugnot, Clovis Cornillac
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Nach Die Kinder des Monsieur Mathieu bringt Christophe Barratier erneut nostalgisches Wohlfühlkino auf die Leinwand. Diesmal mit Faschisten und nur einem niedlichen Kind. Kritik
GB, IT, D, E 2007. Regie: Ken Loach. Mit: Kierston Wareing, Juliet Ellis
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Ein weiteres Mal festigt Ken Loach seinen Ruf als Filmemacher mit sozialem Bewusstsein. Diesmal erzählt er von einer jungen Frau, deren Unternehmergeist stärker ist als ihre moralischen Bedenken. Kritik
GB 2008. Regie: Robert B. Weide. Mit: Simon Pegg, Kirsten Dunst
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Zwischen zickigen Stars und blasierten Kollegen versucht sich der chaotische Engländer Sidney in der Redaktion eines New Yorker Klatschblattes zu behaupten. Kritik
USA 2008. Regie: Bryan Bertino. Mit: Liv Tyler, Scott Speedman
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Drei maskierte Unbekannte terrorisieren ein junges Paar in dessen eigenem Ferienhaus. Bryan Bertinos Horrorthriller ist ein rundum gelungener Genrebeitrag. Kritik
D 2007. Regie: Christian Schwochow. Mit: Anna Maria Mühe, Ulrich Matthes
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Es gibt sie noch, die guten Debütfilme: Christian Schwochows Novemberkind mit einer überragenden Anna Maria Mühe ist ein erstaunlich reifes Melodram über die langfristigen Folgen einer Flucht aus der DDR. Kritik
D 2008. Regie: Wim Wenders. Mit: Campino, Dennis Hopper
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Wim Wenders schickt den Toten-Hosen-Sänger Campino auf eine zähe Sinnsuche nach Sizilien und präsentiert ausgelutschtes Kunstkino. Kritik
USA 2008. Regie: John Moore. Mit: Mark Wahlberg, Mila Kunis
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Schnee und Schüsse aus dem Computer: Max Payne bahnt sich aus dem gleichnamigen Computerspiel seinen Weg auf die Leinwand und bekommt es mit Drogen, toten Frauen und einer faden Story zu tun. Kritik
USA 2008. Regie: Ridley Scott. Mit: Leonardo DiCaprio, Russell Crowe
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Roger Ferris, Geheimagent der CIA, soll im Nahen Osten den Anführer eines Terroristenrings aufspüren. In seinem neuen Film unternimmt Ridley Scott den Versuch, einen kulturell aufgeschlossenen Actionhelden zu zeichnen. Kritik
GB 2008. Regie: James Honeybone
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Mit Wächter der Wüste gibt es eine weitere aufwändige Produktion der BBC aus dem Tierreich zu sehen. Darin kämpft eine Erdmännchenfamilie mit den Tücken des Alltags. Kritik
D 2007. Regie: Maximilian Plettau
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Mit wachem Blick für Details dokumentiert Maximilian Plettau in seinem preisgekrönten Erstling Comeback eine Geschichte von kleinen und großen Siegen, von Enttäuschungen und dem Willen niemals aufzugeben. Kritik
D, PL 2008. Regie: Malgoska Szumowska. Mit: Julia Jentsch, Rafal Mackowiak
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Überleben im Transitraum: Der Tod ihrer Eltern lässt die junge Julia innehalten. Von einem Moment auf den nächsten wird sie durch die Ereignisse von einer feiernden Jugendlichen zur erwachsenen Frau.
Kritik
D 2008. Regie: Gerald Koll. Mit: Gerald Koll
Start:
Lost without translation: Ein Deutscher erwandert sich in Japan den ältesten Pilgerweg der Welt. Kritik
D 2008. Regie: Uwe Boll. Mit: Michael Paré, Jane Le
Start:
Uwe Boll zum Zweiten. Nur wenige Wochen nach Far Cry startet seine Vietnam-Version 1968 Tunnel Rats in den deutschen Kinos. Kritik
F 2008. Regie: Philippe Claudel. Mit: Kristin Scott Thomas, Elsa Zylberstein
Start:
Zwei Schwestern proben nach 15 Jahren der erzwungenen Trennung den Neuanfang ihrer Beziehung. Bei Philippe Claudels leisem Familiendrama lohnt es sich genau hinzusehen und dabei das Große im Kleinen zu entdecken. Kritik
ROK 2008. Regie: Na Hong-jin. Mit: Kim Yun-seok, Ha Jung-woo
Start:
Viele Polizeithriller enden mit dem Geständnis des Täters. Nicht jedoch der koreanische Publikumserfolg The Chaser. Der legt erst richtig los, als der Schuldige bereits sicher hinter Schloss und Riegel zu sein scheint. Kritik
GB, USA 2008. Regie: Marc Forster. Mit: Daniel Craig, Olga Kurylenko
Start:
James Bond auf Rachefeldzug. This time it’s personal. Kritik
D 2008. Regie: Dörte Franke
Start:
Sie liegen in über 300 deutschen Städten, und es werden immer mehr. Die Stolpersteine erinnern mitten im Alltag an die Namen derer, die vom NS-Regime getötet wurden. Ein Dokumentarfilm zeigt den Künstler hinter diesem Projekt und verfolgt die Dynamik der Gedenkkultur „von unten“. Kritik
ISR, D, F 2008. Regie: Ari Folman
Start:
VoD: Traumatherapie als Trickfilm. Der israelische Regisseur Ari Folman (re-)animiert seine verdrängten Fronterlebnisse im Libanon zu einer eindringlichen Kriegsdokumentation, in der das Surreale fassbarer scheint als die Wirklichkeit. Kritik
AR, D 2008. Regie: Alejandro Cardenas Amelio. Mit: Rafael Ferro, Erica Rivas, Adrian Goessel
Start:
Das bunte Leben in einer Fabriketage: In seinem ersten Spielfilm erzählt Alejandro Cardenas Amelio mit einem Schuss magischem Realismus die Geschichte einer argentinischen Familie im Berlin der 80er Jahre. Kritik