Neu im Kino

The Wind That Shakes the Barley – Kritik

IRL, GB, D, E 2006. Regie: Ken Loach. Mit: Cillian Murphy, Pádraic Delaney
Start:

Hin und her gerissen zwischen Idealismus und Pragmatismus, kämpfen zwei Brüder in The Wind That Shakes the Barley für die irische Unabhängigkeit. Ausgezeichnet mit der goldenen Palme beim Filmfestival von Cannes, betrachtet Ken Loachs 26. Kinofilm ein raues Stück irischer Geschichte. Kritik 

Déjà Vu - Wettlauf gegen die Zeit – Kritik

USA 2006. Regie: Tony Scott. Mit: Denzel Washington, Val Kilmer, Jim Caviezel
Start:

Ein Polizist ermittelt den Zusammenhang zwischen dem Tod einer jungen Frau und der Explosion einer Großraumfähre. Doch wieso den Fall nur aufklären, wenn man ihn doch in der Vergangenheit verhindern und so noch das Herz der Dame erobern kann? Kritik 

Der Pakt - The Covenant – Kritik

USA 2006. Regie: Renny Harlin. Mit: Steven Strait, Sebastian Stan
Start:

In Der Pakt sehen sich die mysteriösen „Söhne von Ipswich“ mit der Rückkehr einer dunklen Macht konfrontiert. Regisseur Renny Harlin zieht in diesem Fantasy-Thriller alle Register des Fachs – mit nur mäßigem Erfolg. Kritik 

Black Christmas – Kritik

CA, USA 2006. Regie: Glen Morgan. Mit: Katie Cassidy, Michelle Trachtenberg
Start:

Ausgerechnet an Weihnachten geht das Böse in einem Studentenwohnheim für Mädchen um. Black Christmas ist das unambitionierte Remake eines Horrorfilmklassikers aus dem Jahr 1974. Kritik 

Vitus – Kritik

CH 2006. Regie: Fredi M. Murer. Mit: Fabrizio Borsani, Teo Gheorghiu, Julika Jenkins
Start:

Erzählt wird die Geschichte eines Wunderkindes, das lieber den ganzen Tag träumend und fliegend verbringen möchte, als genial sein zu müssen. Ein vermeintlich oft gesehener Plot auf sehr poetische Weise erzählt. Kritik 

Lichter der Vorstadt – Kritik

FI, D 2006. Regie: Aki Kaurismäki. Mit: Janne Hyytiäinen, Maria Järvenhelmi
Start:

Aki Kaurismäkis Lichter der Vorstadt fällt selbst im Vergleich zu seinen früheren Filmen ungemein harsch und deprimierend aus. Gedemütigt und ausgenutzt wird ein Wachmann von Verbrechern Schritt für Schritt an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Kritik 

Wild X-Mas – Kritik

USA 2006. Regie: Roger Kumble. Mit: Ryan Reynolds, Amy Smart, Anna Faris
Start:

Mit Weihnachten hat Wild X-Mas nur wenig zu tun. Dafür umso mehr mit der Frage, warum man niemals bei einem Mädchen landen kann, wenn man ihr bester Freund ist. Kritik 

Babel – Kritik

USA 2006. Regie: Alejandro González Iñárritu. Mit: Brad Pitt, Cate Blanchett, Gael García Bernal
Start:

Der Titel ist Programm: In Babel geht es Regisseur Alejandro González Iñárritu um nichts weniger als die Sprach- und Verständnislosigkeit der Menschen untereinander. Es ist ein weiterer Beweis für seine außergewöhnliche Begabung, dass er trotz dieses theorielastigen Ansatzes alles andere als einen blutleeren Film gedreht hat. Kritik 

Shinobi – Kritik

JP 2005. Regie: Ten Shimoyama. Mit: Yukie Nakama, Joe Odagiri
Start:

Die Ninjas sind wieder da, allerdings ohne Chuck Norris und mutierte Schildkröten. Der aufwändig produzierte japanische Blockbuster Shinobi versucht, an den Erfolg moderner chinesischer Martial-Arts-Streifen anzuschließen. Kritik 

Looking For Cheyenne – Kritik

F 2003. Regie: Valérie Minetto. Mit: Mila Dekker, Aurélia Petit
Start:

Gibt es ein richtiges Leben im falschen? Valerie Minettos erster Spielfilm pendelt zwischen romantischer Liebesgeschichte und politischem Manifest. Kritik 

Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter – Kritik

USA 2006. Regie: Stefen Fangmeier. Mit: Edward Speleers, Jeremy Irons, Sienna Guillory
Start:

Der junge Eragon wird zum ersten Drachenreiter seiner Generation und muss gleich sein ganzes Volk befreien. Das macht nicht nur ihm viel Arbeit, sondern auch gleich zwei Firmen für Special Effects. Kritik 

American Hardcore – Kritik

USA 2006. Regie: Paul Rachmann
Start:

Paul Rachmann verfolgt in American Hardcore die Spuren einer nicht nur musikalisch derben Subkultur der USA in den frühen 80er Jahren. Kritik 

Oh je, Du Fröhliche! – Kritik

USA 2006. Regie: Paul Feig. Mit: Dyllan Christopher, Brett Kelly
Start:

Eine Gruppe alleinreisender Kids sorgt auf einem Flughafen am Weihnachtsabend für allerlei Action. Klar, dass die tollpatschigen Erwachsenen da die Kontrolle über die ihnen anvertrauten Schützlinge verlieren. Kritik 

Liebe braucht keine Ferien – Kritik

USA 2006. Regie: Nancy Meyers. Mit: Cameron Diaz, Jude Law
Start:

Auch wenn die Liebe vielleicht keine Ferien braucht – Zuschauer dieser langatmigen, hochdosiert romantischen Komödie sollten damit rechnen, im Anschluss eine Kur wegen Ermüdung und Überzuckerung beantragen zu müssen. Kritik 

Apocalypto – Kritik

USA 2006. Regie: Mel Gibson. Mit: Rudy Youngblood, Dalia Hernandez
Start:

Mel Gibsons vierte Regiearbeit ist bereits das zweite große Historienepos dieses Jahres in den deutschen Kinos, das sich mit der Eroberung Amerikas, ihren Voraussetzungen und ihren Folgen beschäftigt. Kritik 

The Saddest Music in the World – Kritik

CA 2003. Regie: Guy Maddin. Mit: Mark McKinney, Isabella Rossellini, Maria de Medeiros
Start:

Der kanadische Regisseur Guy Maddin dreht seit Jahrzehnten Filme jenseits jedes Zeitgeistes. Sein neuestes Werk evoziert zum wiederholten Mal die wunderbare Welt des Stummfilms. Kritik 

Es begab sich aber zu der Zeit… – Kritik

USA 2006. Regie: Catherine Hardwicke. Mit: Keisha Castle-Hughes, Oscar Isaac
Start:

Kurz vor Weihnachten kommt die Geschichte von Maria und Joseph ins Kino. Der Film bietet jedoch nur eine gefällige Nacherzählung, die sich wegen ihrer Ideenlosigkeit in erstarrten Bildern verliert. Kritik 

Der Lebensversicherer – Kritik

D 2006. Regie: Bülent Akinci. Mit: Jens Harzer, Marina Galic
Start:

Ausgezeichnet auf der vergangenen Berlinale lässt dieser Debütfilm einen rastlosen und lebensmüden Versicherungsvertreter eine schicksalhafte Ausfahrt und Auszeit nehmen. Der Frau folgend, die das Steuer für ihn herumreißen könnte. Kritik 

Tailor Made Dreams - Maßgeschneiderte Träume – Kritik

D 2006. Regie: Marco Wilms
Start:

In Marco Wilms’ Dokumentarfilm Tailor Made Dreams erklärt sich der Filmemacher selbst zur Märchenfee und verwirklicht einem Maßschneider aus Bangkok seinen Lebenstraum: einen eigenen Bollywood-Film – an den europäischen Schauplätzen seines Lieblingsfilms. Kritik 

The Departed – Unter Feinden – Kritik

USA 2006. Regie: Martin Scorsese. Mit: Leonardo DiCaprio, Matt Damon, Jack Nicholson, Martin Sheen, Mark Wahlberg
Start:

Ein großartiger Genrefilm ist Departed – Unter Feinden (The Departed) auf jeden Fall. Und darüber hinaus zweifelsohne Martin Scorseses größter Wurf seit Casino (1995).  Kritik 

Niceland – Kritik

IS, GB, D, DK 2004. Regie: Fridik Thor Fridriksson. Mit: Martin Compston, Gary Lewis
Start:

Was ist der Sinn des Lebens? Nicht weniger als eine Antwort auf diese Frage aller Fragen sucht der junge Jed in Fridik Thor Fridrikssons märchenhafter Tragikomödie. Kritik 

Flutsch und Weg – Kritik

GB, USA 2006. Regie: David Bowers, Sam Fell
Start:

Die Toilettenspülung als Tor zu einer anderen Welt: Die Maus Roddy gerät auf diesem Weg in ein Undergrund-London, für das die Macher von Wallace & Gromit und Shrek ihre sehr unterschiedlichen Qualitäten zusammengetan haben. Kritik 

Severance – Kritik

GB 2006. Regie: Christopher Smith. Mit: Danny Dyer, Tim McInnerny
Start:

Sieben Angestellte eines Rüstungskonzerns verirren sich in den Wäldern Osteuropas und begegnen dem Grauen. Christopher Smiths Zweitwerk ist ein effektiver moderner Horrorfilm mit allem was dazugehört. Kritik 

Lenz – Kritik

CH, D 2006. Regie: Thomas Imbach. Mit: Milan Peschel, Barbara Maurer
Start:

Lenz ist ein Ungestümer, ein Mensch, der in Extremen fühlt, lebt und liebt, und der beständig der Borderline des Wahnsinns zu entkommen sucht, indem er sie im Zickzacklauf überspringt. Kritik 

Little Miss Sunshine – Kritik

USA 2006. Regie: Jonathan Dayton, Valerie Faris. Mit: Greg Kinnear, Toni Collette, Steve Carell
Start:

Nach American Dreamz (2006) seziert erneut eine Komödie die Oberflächlichkeit eines erfolgsorientierten „Way of Life“. Little Miss Sunshine hat jedoch mehr zu bieten, als bloße Sozialkritik des liberalen Hollywoods an einem fraglichen Wertesystem. Kritik 

Als das Meer verschwand – Kritik

NZ, GB 2004. Regie: Brad McGann. Mit: Miranda Otto
Start:

Blühende Obstbäume, sattgrüne Hügel und tiefschwarze Familiengeheimnisse verschränkt der Neuseeländer Brad McGann in seinem Debütfilm. Eigentlich ein etwas abgestandener Mix, der unweigerlich an Rosamunde Pilcher erinnert. Aber spannend und kunstvoll kombiniert, entfaltet die Verbindung einen frischen Geschmack. Kritik 

Happy Feet – Kritik

AUS, USA 2006. Regie: George Miller
Start:

Nach dem sprechenden Schweinchen Babe präsentiert der australische Regisseur George Miller diesmal singende und steppende Pinguine in einem handwerklich beeindruckenden Animationsfilm, der als musikalische Außenseiterkomödie beginnt und dann unerwartet eine scharfe Kurve Richtung Öko-Drama nimmt. Kritik 

Bye Bye Blackbird – Kritik

Ö, D, L, GB 2005. Regie: Robinson Savary. Mit: James Thiérrée, Derek Jacobi
Start:

Das Spielfilmdebüt des Fotografen Robinson Savary erzählt in hyperstilisierten Bildern die Geschichte eines Wanderarbeiters, der in einem Zirkus als Akrobat zu arbeiten beginnt. Kritik 

Last Resort – Kritik

GB 2000. Regie: Pawel Pawlikowski. Mit: Dina Korzun, Paddy Considine, Artiom Strelnikov
Start:

Die Russin Tanja gerät auf der Reise nach London zu ihrem britischen Verlobten in eine bürokratische Falle. Als unverhoffte Asylsuchende geht es für sie und ihren Sohn Artiom weder vor noch zurück, bis Tanja sich schließlich selbst bewegt. Kritik 

James Bond 007: Casino Royale – Kritik

USA 2006. Regie: Martin Campbell. Mit: Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Judi Dench
Start:

Daniel Craig ist nicht etwa der Nachfolger eines Pierce Brosnan, sein Bond führt vielmehr zurück zu den Wurzeln und somit zur literarischen Figur Ian Flemings wie zuvor höchstens noch Sean Connerys Interpretation. Kritik 

Eden – Kritik

D, CH 2006. Regie: Michael Hoffmann. Mit: Josef Ostendorf, Charlotte Roche
Start:

Die Zubereitung köstlicher Speisen ist eine Kunst, die ohne Kreativität und Hingabe nicht gelingen kann. Den besten Beweis hierfür liefert Michael Hoffmanns tragikomisches Außenseiterdrama. Kritik 

Winterreise – Kritik

D 2006. Regie: Hans Steinbichler. Mit: Josef Bierbichler, Sibel Kekilli, Hanna Schygulla
Start:

Nachdem der finanziell angeschlagene Eisenwarenhändler Franz Brenninger von einem Geschäftsmann aus Kenia um sein letztes Geld gebracht wird, verschlechtert sich sein psychischer Zustand dramatisch. Kritik 

Goyas Geister – Kritik

E, USA, F 2006. Regie: Milos Forman. Mit: Javier Bardem, Natalie Portman
Start:

Aus der Perspektive des großen spanischen Malers erzählt Milos Forman in seinem opulenten Historiendrama eine Opfer- und Schurkengeschichte zur Zeit der spanischen Inquisition mit überraschender politischer Aktualität. Kritik 

Malerei Heute – Kritik

D 2005. Regie: Stefan Hayn, Anja-Christin Remmert. Mit: Sandro Gemmingen, Anja-Christin Remmert, Stefan Hayn
Start:

Man sollte sich nicht von dem Titel irreführen lassen. Hier handelt es sich nicht um den Status Quo zeitgenössischer Malerei, sondern um den ambitionierten Versuch, diese als dokumentarisches Medium zu nutzen. Kritik 

Pingpong – Kritik

D 2006. Regie: Matthias Luthardt. Mit: Sebastian Urzendowsky, Marion Mitterhammer
Start:

In seinem preisgekrönten Spielfilmdebüt erzählt Regisseur Matthias Luthardt, wie es zwischen dem sechzehnjährigen Paul und seiner Tante zu sexuellen Annäherungen mit verheerenden Folgen kommt. Kritik 

Scoop - Der Knüller – Kritik

GB 2006. Regie: Woody Allen. Mit: Woody Allen, Scarlett Johansson, Hugh Jackman
Start:

Woody Allen scheint sich in Europa wohlzufühlen. Nachdem seine Filme jahrzehntelang New York treu blieben, ist Scoop bereits seine zweite Arbeit in Folge, die sich in der britischen High Society situiert. Kritik 

The House Is Burning – Kritik

D 2006. Regie: Holger Ernst. Mit: Joe Petrilla, Harley Adams
Start:

Mike hat noch vierundzwanzig Stunden Zeit bis er als Soldat in den Irak muss. Bis dahin widerfährt ihm und seinen Freunden noch jede Menge in diesem von Wim Wenders produzierten Drama. Kritik 

Der letzte Kuss – Kritik

USA 2006. Regie: Tony Goldwyn. Mit: Zach Braff, Jacinda Barrett, Casey Affleck, Rachel Bilson
Start:

Ist das Leben vorbei, wenn man 30 wird und die Freundin schwanger? Gerade stellt sich Michael (Zach Braff) diese Frage, als Kim (Rachel Bilson) ihm wimpernschlagend über den Weg läuft. Kritik 

Wo ist Fred? – Kritik

D 2006. Regie: Anno Saul. Mit: Til Schweiger, Jürgen Vogel, Alexandra Maria Lara
Start:

Auf der Suche nach einem handsignierten Basketball respektive Ehering setzt sich Fred (Til Schweiger) in einen Rollstuhl und schlittert damit in allerlei Verstrickungen hinein - und eine Treppe hinunter. Kritik 

Die Super-Ex – Kritik

USA 2006. Regie: Ivan Reitman. Mit: Uma Thurman, Luke Wilson
Start:

Eine Trennung ist immer eine schmerzhafte Angelegenheit. Besonders heikel wird es aber, wenn man Supergirl zur Freundin hatte. In Ivan Reitmans neuer Komödie bekommt Luke Wilson den Zorn seiner Ex Uma Thurman zu spüren. Kritik 

Alien Autopsy - Das All zu Gast bei Freunden – Kritik

GB 2006. Regie: Jonny Campbell. Mit: Declan Donnelly, Anthony McPartlin
Start:

Zwei Stars des britischen Fernsehens nehmen sich der Verschwörungstheorie um eine angebliche UFO-Landung in New Mexiko an. Allzu viel fällt ihnen leider nicht dazu ein. Kritik 

Children of Men – Kritik

USA, GB 2006. Regie: Alfonso Cuarón. Mit: Clive Owen, Julianne Moore, Michael Caine
Start:

Alfonso Cuarón kreiert in seinem neuen Film eine höchst pessimistische Utopie unserer Gesellschaft, die vor allem aufgrund ihrer spezifischen Bezugnahme auf geläufiges Bildmaterial unserer Zeit verstört. Kritik 

Loggerheads – Kritik

USA 2005. Regie: Tim Kirkland. Mit: Tess Harper, Bonnie Hunt, Michael Kelly
Start:

In drei miteinander verknüpften Geschichten erzählt Regisseur Tim Kirkland von den Sehnsüchten und dunklen Geheimnissen einiger Menschen sowie den vom Aussterben bedrohten Loggerheads-Schildkröten. Kritik 

Jagdfieber – Kritik

USA 2006. Regie: Roger Allers, Jill Culton ...
Start:

Ein verzogener Braunbär, der in der Stadt aufgewachsen ist, wird mit dem rauen Leben in freier Wildbahn konfrontiert. Als die menschlichen Bewohner seiner alten Heimat die Jagdsaison ausrufen, ist er gezwungen, sich mit den neuen Verhältnissen zu arrangieren und den Kampf aufzunehmen. Kritik 

Ein gutes Jahr – Kritik

USA 2006. Regie: Ridley Scott. Mit: Russell Crowe, Albert Finney, Marion Cotillard
Start:

Russell Crowe ist kein Komödienschauspieler, Ridley Scott kein Komödienregisseur. Mit Ein gutes Jahr (A Good Year), ihrer ersten gemeinsamen Arbeit seit dem Welterfolg Gladiator (2000), betreten beide Neuland. Kritik 

7 Jungfrauen – Kritik

E 2005. Regie: Alberto Rodríguez. Mit: Juan Joé Ballesta, Jesús Carroza
Start:

Zwischen Sex, Drugs & Rock´n´Roll entdeckt Alberto Rodríguez die Bilder und Klänge der Großstadt in seinem neuen Film über einen jungen Straftäter, der für achtundvierzig Stunden aus der Haftanstalt entlassen wird. Kritik 

John & Jane – Kritik

IND 2005. Regie: Ashim Ahluwalia
Start:

Sechs Angestellte eines Call-Centers stellt Ashim Ahluwalias Film vor. Was als Dokumentation über die Auswirkungen des globalisierten Kapitalismus in Indien beginnt, entwickelt sich zu einem komplexen Filmessay über Utopie und den „American Way of Life“. Kritik 

Stille Sehnsucht – Warchild – Kritik

D, SLO 2006. Regie: Christian Wagner. Mit: Labina Mitevska, Senad Basic
Start:

Auf wahren Tatsachen beruhend, schildert Christian Wagners Stille Sehnsucht – Warchild die Suche einer Mutter nach ihrer verschollenen Tochter. Vom Roten Kreuz aus dem Kriegsgebiet im Balkan gebracht, wurde die Tochter in Deutschland zur Adoption freigegeben – ohne das Einverständnis der Mutter. Kritik 

Der letzte Zug – Kritik

D 2006. Regie: Joseph Vilsmaier, Dana Vávrová. Mit: Gedeon Burkhard, Lale Yavas
Start:

Hundert Menschen sind eingepfercht in einen Viehwaggon, der sie nach Auschwitz bringt. Regieveteran Joseph Vilsmaier und Dana Vávrová erzählen die Geschichte dieser Fahrt und der Gefangenen, die verzweifelt um ihr Überleben kämpfen. Kritik 

Pakt des Schweigens – Das zweite Leben des Erich Priebke – Kritik

D, AR 2006. Regie: Carlos Echeverría
Start:

Stille Unterstützung und alte Kontakte ermöglichten nach dem Zweiten Weltkrieg vielen NS-Verbrechern die Emigration nach Südamerika und ein neues Leben. Carlos Echeverria untersucht den „Pakt des Schweigens“ in seiner argentinischen Heimatstadt. Kritik 

Madeinusa - Das Mädchen aus den Anden – Kritik

PE, E 2005. Regie: Claudia Llosa. Mit: Magaly Solier, Yiliana Chong
Start:

In Claudia Llosas preisgekröntem Debütfilm probt eine Heilige Jungfrau in den Anden den Ausbruch aus dem Mikrokosmos ekstatischer Dorfriten und der Rollenzuschreibung, Papas „good girl“ zu sein. Kritik 

Der Fluch – The Grudge 2 – Kritik

USA 2006. Regie: Takashi Shimizu. Mit: Amber Tamblyn, Arielle Kebbel, Jennifer Beals, Edison Chen
Start:

Die Wiederkehr des Immergleichen im Schreckmoment: Ein Fluch wandert um die Welt und wird doch ein wenig anders, allerdings nicht schrecklicher. Kritik 

Borat – Kritik

USA 2006. Regie: Larry Charles. Mit: Sacha Baron Cohen
Start:

Alarmstufe Rot: Ali G-Erfinder Sacha Baron Cohen fällt in der Rolle des kasachischen TV-Moderators Borat über die USA her. Seine fiktive Reisereportage entpuppt sich als subversive Satire mit eingebauter Lachgarantie. Kritik 

Offset – Kritik

D, F, CH 2005. Regie: Didi Danquart. Mit: Alexandra Maria Lara, Felix Klare, Razvan Vasilescu
Start:

Seltsame Rumänen und schüchterne Deutsche in deprimierend grauer Umgebung. Regisseur Didi Danquart malt in Offset ein dunkles Bild der Liebe und versucht gleichzeitig, die unüberbrückbaren Unterschiede zwischen den Kulturen aufzuzeigen. Kritik 

Marie Antoinette – Kritik

USA 2006. Regie: Sofia Coppola. Mit: Kirsten Dunst, Jason Schwartzman
Start:

In den Originaldekors von Versailles gedreht, erzählt der Film das Leben der schillerndsten französischen Königin. Mit ihrer umstrittenen Punk-Adaptation gelingt Sofia Coppola eine geniale Subversion des Historienfilms. Kritik 

Behind the Couch – Kritik

D 2005. Regie: Veit Helmer
Start:

Wie werde ich ein Star? Behind the Couch weiß zumindest zu berichten, wie es nicht funktioniert. Kritik 

Das Haus der schlafenden Schönen – Kritik

D 2006. Regie: Vadim Glowna. Mit: Vadim Glowna, Angela Winkler, Maximilian Schell
Start:

Ein alter verzweifelter Mann, der keinen Schlaf findet, und junge wundervolle Frauen, die narkotisiert wurden. In Das Haus der schlafenden Schönen erzählt Vadim Glowna bedeutungsschwer von Angst, Begierde und Tod. Kritik 

Wicker Man - Ritual des Bösen – Kritik

USA 2006. Regie: Neil LaBute. Mit: Nicolas Cage, Ellen Burstyn
Start:

Ein verschwundenes Kind, eine geheimnisvolle Aussteiger-Sekte und ein von Schuldgefühlen getriebener Polizist. Diese Elemente sollen spannungsgeladenes Genre-Kino ergeben. Ein Kalkül, das nur bedingt aufgeht. Kritik