Neu im Kino

Thank you for Smoking – Kritik

USA 2006. Regie: Jason Reitman. Mit: Aaron Eckhart, Maria Bello, Cameron Bright
Start:

Wir haben die Wahl. Falls wir sie nutzen. In diesem inszenierten Glaubenskrieg über den Tabakkonsum gelingt Jason Reitman ein pointiertes und amüsantes Lehrstück zum derzeitigen Zustand der Gesellschaft der Vereinigten Staaten von Amerika. Kritik 

Wie sehr liebst Du mich? – Kritik

F, IT 2005. Regie: Bertrand Blier. Mit: Monica Bellucci, Bernard Campan
Start:

Mit einem Lottogewinn kauft sich François die Dienste der Prostituierten Daniela für ein ganzes Leben – doch nicht nur ihr Zuhälter muss von dem Geschäft überzeugt werden. Mit dieser poetisch-skurrilen Komödie ist der Außenseiter Blier nach zehn Jahren Pause endlich wieder auf deutschen Leinwänden zu sehen. Kritik 

Zeit ohne Eltern – Kritik

D 2005. Regie: Celia Rothmund
Start:

Während ihre Eltern in Stasigefängnissen einsitzen, müssen zwei Mädchen ihre Pubertät mehr oder weniger alleine bewältigen. Eine traumatische Erfahrung, die auch und vielleicht gerade nach der Wende nachwirkt. Kritik 

Between the Lines – Kritik

D, IND 2005. Regie: Thomas Wartmann
Start:

Mit Between the Lines begibt sich Regisseur Thomas Wartmann in die für Außenstehende zunächst sehr fremd wirkende Welt der indischen Hijras, „Indiens drittem Geschlecht“. Kritik 

13 Lakes – Kritik

USA 2004. Regie: James Benning
Start:

James Bennings 13 Lakes bietet 13 unterschiedliche Schauplätze, zwölf Schnitte, sowie ausschließlich Außenaufnahmen - und ist ein ungewöhnlich intensives Kinoerlebnis. Kritik 

Bandidas – Kritik

F, MEX, USA 2006. Regie: Joachim Roenning, Espen Sandberg. Mit: Penélope Cruz, Salma Hayek
Start:

Nicholas Ray (Johnny Guitar, 1954) und Sam Fuller (Vierzig Gewehre, Forty Guns, 1957) haben zwei wunderbare Frauenwestern geschaffen. Nun treten die Bandidas Penélope Cruz und Salma Hayek in die Fußstapfen von Joan Crawford und Barbara Stanwyck. Kritik 

Ein perfekter Platz – Kritik

F 2006. Regie: Danièle Thompson. Mit: Cécile de France, Valérie Lemercier
Start:

Eine junge Frau kommt nach Paris, findet einen Job in einem Café und lernt eine Handvoll interessanter Menschen kennen. Das ist der Ausgangspunkt für einen kurzweiligen Reigen aus Künstlern und solchen, die es gern geworden wären. Kritik 

Adams Äpfel – Kritik

DK 2005. Regie: Anders Thomas Jensen. Mit: Ulrich Thomsen, Mads Mikkelsen
Start:

Multitalent Anders Thomas Jensen (Dänische Delikatessen) hat erneut zugeschlagen: Seine tragikomische Geschichte schildert die Begegnung eines überzeugten Neonazis mit einem sanftmütigen Dorfpfarrer. Kritik 

Das Mädchen aus dem Wasser – Kritik

USA 2006. Regie: M. Night Shyamalan. Mit: Paul Giamatti, Bryce Dallas Howard
Start:

Der Mann aus Atlantis – das Comeback? Anstelle von Patrick Duffy hat nun Bryce Dallas Howard Schwimmhäute, glasige Augen und Papyrushaut. Kritik 

Der freie Wille – Kritik

D 2006. Regie: Matthias Glasner. Mit: Jürgen Vogel, Sabine Timoteo, Manfred Zapatka
Start:

Ein langer Film übers Vergewaltigen. Keiner der Beteiligten hat es sich mit dieser Produktion leicht gemacht, und auch für den Zuschauer ist sie nicht einfach zu ertragen. Der freie Wille setzt auf schauspielerische Intuition, nicht auf Sozialkritik. Kritik 

Die Könige der Nutzholzgewinnung – Kritik

D 2006. Regie: Matthias Keilich. Mit: Bjarne Ingmar Mädel, Frank Auerbach, Steven Merting
Start:

Einige arbeitslose Waldarbeiter aus dem Harz schließen sich zusammen, um durch einen Holzfällerwettbewerb an Geld und ihre verloren gegangene Männlichkeit zu kommen. Kritik 

Monster House – Kritik

USA 2006. Regie: Gil Kenan. Mit: Mitchel Musso, Sam Lerner
Start:

DJs (Mitchel Musso) Eltern sind am Vorabend zu Halloween ausgegangen. Terrorisiert von der Babysitterin Zee (Maggie Gyllenhaal) zieht sich der Junge in sein Zimmer zurück und beobachtet das geheimnisvolle Haus seines Nachbarn Nebbercracker (Steve Buscemi). Kritik 

Miami Vice – Kritik

USA 2006. Regie: Michael Mann. Mit: Colin Farrell, Jamie Foxx
Start:

Michael Mann verfilmt seinen eigenen TV-Erfolg Miami Vice. Colin Farrell, Jamie Foxx und die überragende Gong Li spielen die Hauptrollen in dem harten, intensiven Thriller, der einmal mehr das Ausnahmetalent seines Regisseurs bestätigt. Kritik 

Der Hals der Giraffe – Kritik

F, B 2004. Regie: Safy Nebbou. Mit: Sandrine Bonnaire, Louisa Pili, Claude Rich
Start:

Ein Mädchen entführt seinen Opa, um die Großmutter zu finden, die es niemals kennengelernt hat. Der Hals der Giraffe erzählt mit viel Warmherzigkeit von erwachsenen Lebenslügen und dem kindlichen Mut, sie zu brechen. Kritik 

Emmas Glück – Kritik

D 2006. Regie: Sven Taddicken. Mit: Jördis Triebel, Jürgen Vogel
Start:

Diagnose: Krebs im Endstadium. Die Nachricht wirft den Mittdreißiger Max (Jürgen Vogel) völlig aus der Bahn. Seine letzte Reise soll in Mexiko enden, tatsächlich landet er nach einem Autounfall auf einem Bauernhof im Bergischen Land. Kritik 

Zum Glück geküsst – Kritik

USA 2006. Regie: Donald Petrie. Mit: Lindsay Lohan, Chris Pine, Faizon Love
Start:

Lindsay Lohan spielt in diesem modernen Märchen die vom Glück gesegnete Ashley, die sich nach dem Kuss mit einem Pechvogel in einen solchen verwandelt. Kritik 

Wer früher stirbt, ist länger tot – Kritik

D 2006. Regie: Marcus Hausham Rosenmüller. Mit: Markus Krojer, Fritz Karl, Jule Ronstedt
Start:

Tod und Lausbuben, Humor und Bayern, Liebe und Stammtischbrüder. Regisseur Marcus H. Rosenmüller führt in seinem Kinodebüt mit viel Witz all das zusammen, was auf den ersten Blick gar nichts gemein hat. Ein zünftiges Loblied auf die Phantasie. Kritik 

Neil Young: Heart of Gold – Kritik

USA 2006. Regie: Jonathan Demme. Mit: Neil Young
Start:

Ein Abend mit Rocklegende Neil Young. Jonathan Demme konzentriert sich in seinem Konzertfilm mit einem Hauch Nashville-Romantik ausschließlich auf die beteiligten Musiker. Kritik 

The Piano Tuner Of Earthquakes – Kritik

D, GB, F 2005. Regie: Stephen Quay, Timothy Quay. Mit: Gottfried John, Amira Casar, Assumpta Serna, César Saracho
Start:

Ein eigenartiges Gebräu aus Mechanischem und Organischem, Dekadentem und hoffnungslos Romantischem servieren uns die Brüder Quay in einem visuell opulenten Spielfilmgefäß. Hinter der aufwendigen Oberfläche verläuft sich die Handlung jedoch zuweilen. Kritik 

Die Quereinsteigerinnen – Kritik

D 2005. Regie: Rainer Knepperges, Christian Mrasek. Mit: Nina Proll, Claudia Basrawi, Rainer Knepperges
Start:

Die Idee klingt verrückt: Zwei Freundinnen wollen den Boss eines großen deutschen Telekomunternehmens entführen, um ihre Forderung nach einer Wiederaufstellung der alten gelben Telefonhäuschen durchzusetzen. Kritik 

Superman Returns – Kritik

USA 2006. Regie: Bryan Singer. Mit: Brandon Routh, Kate Bosworth
Start:

Der neue Superman ist der alte Superman. Dieser Eindruck drängt sich zumindest beim Anblick Brandon Rouths auf, der die Rolle der neben Batman weltweit bekanntesten Superheldenfigur vom 2004 verstorbenen Christopher Reeve übernimmt. Kritik 

FAQs – Kritik

USA 2005. Regie: Everett Lewis. Mit: Joe Lia, Allan Louis
Start:

Nachdem India mit der Hilfe von Drag Queen Destiny knapp einem Übergriff entkommt, beginnt er sich Fragen über die Ursache und Bekämpfung homophober Gewalt zu stellen. Kritik 

Trennung mit Hindernissen – Kritik

USA 2006. Regie: Peyton Reed. Mit: Vince Vaughn, Jennifer Aniston
Start:

Gibt es eine Trennung ohne Hindernisse? Eigentlich ja, scheint Peyton Reeds Film zu sagen, der den Bruch eines Paares wesentlich konsequenter abbildet, als es der täuschende deutsche Verleihtitel vermuten lässt. Kritik 

Garfield 2 – Kritik

USA 2006. Regie: Tim Hill. Mit: Jennifer Love Hewitt, Billy Connolly
Start:

In der Fortsetzung von Garfield – Der Film (Garfield, 2004) verschlägt es den faulen und sarkastischen Kater nach England, wo er mit einem adeligen und millionenschweren Doppelgänger verwechselt wird. Kritik 

Volver - Zurückkehren – Kritik

E 2006. Regie: Pedro Almodóvar. Mit: Penélope Cruz, Carmen Maura
Start:

In Pedro Almodóvars flamboyantem Melodram arbeiten drei Frauengenerationen ihre tragische Vergangenheit auf und finden nach langen Jahren des Schweigens wieder zueinander. Kritik 

Urmel aus dem Eis – Kritik

D 2006. Regie: Reinhard Klooss, Holger Tappe
Start:

Fast vierzig Jahre nachdem der Kinderbuchautor Max Kruse den kleinen Dino mit Namen Urmel erschuf, erhält die Geschichte endlich eine aufwändige Kino-Umsetzung in schicker CGI-Optik. Kritik 

Born to Fight – Kritik

TH 2004. Regie: Panna Rittikrai. Mit: Dan Chupong
Start:

Kurz nach Revenge of the Warrior (Tom yum goong) schlägt das thailändische Actionkino hierzulande gleich noch einmal zu. Born to Fight (Kerd ma lui) heisst das neueste Werk, welches in Thailand bereits ein Jahr vor dem neuesten Tony Jaa-Vehikel produziert wurde. Kritik 

Dave Chappelle’s Block Party – Kritik

USA 2005. Regie: Michel Gondry. Mit: Dave Chappelle
Start:

Umsonst und draußen. Wer hierbei an Auftritte lokaler Hinterhofbands denkt, wird von dieser Party angenehm überrascht sein. Denn Dave Chappelle versammelt zu seiner Block Party in Brooklyn die Crème de la crème des R’n’B und Rap, dokumentiert vom Wunderkind der Musikclips Michel Gondry. Kritik 

Dealer – Kritik

HU 2003. Regie: Benedek Fliegauf. Mit: Felícián Keresztes, Barbara Thurzó
Start:

Benedek Fliegaufs Dealer ist kein bunter, ekstatischer Drogenfilm mit schnellen Schnitten und lauter Musik, sondern die intensive und minimalistische Inszenierung einer spirituellen Erfahrung von Leere und Depression. Kritik 

Bertolt Brecht - Bild und Modell – Kritik

D 2006. Regie: Peter Voigt, Sebastian Eschenbach. Mit: Peter Voigt, Erdmut Wizisla
Start:

Kunst in Zeiten des Krieges. Anlässlich des 50. Todestag von Bertolt Brecht blättern drei Fachmänner vor laufender Kamera in für gewöhnlich nicht so leicht zugänglichen Dokumenten des Berliner Bertolt-Brecht-Archivs und übertragen einen essentiellen Ansatz Brechts Theaterarbeit auf die Form ihrer Dokumentation im Film. Kritik 

Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 – Kritik

USA 2006. Regie: Gore Verbinski. Mit: Johnny Depp, Keira Knightley, Orlando Bloom
Start:

Nur mit Mühe konnte Johnny Depps Jack Sparrow 2003 in Fluch der Karibik der Rache eines verfluchten Piratenkapitäns entgehen. Jetzt bekommt er es mit Davy Jones, dem Herrscher der Meere und Kapitän des Fliegenden Holländers zu tun. Leider schuldet er ihm seine Seele. Kritik 

Hwal – Der Bogen – Kritik

ROK 2005. Regie: Kim Ki-duk. Mit: Jeon Sung-hwan, Han Yeo-reum
Start:

Plötzlich gilt das Lächeln des jungen Mädchens nicht mehr ihrem Zukünftigen, dem großväterlichen Beschützer. Ein junger Mann ist an Bord ihres Bootdomizils getreten und möchte das Unrecht beseitigen. Doch der alte Wahrsager hält die Karten in der Hand und Pfeil und Bogen bereit zum Schießen. Kritik 

Man muss mich nicht lieben – Kritik

F 2005. Regie: Stéphane Brizé. Mit: Patrick Chesnais, Anne Consigny
Start:

Stéphane Brizé (Le bleu des villes, 1999) spinnt mit leichter Hand eine Geschichte um den Tangotanz herum, in der es um nicht weniger als die Leere im Leben, die Liebe und das Älterwerden geht. Kritik 

Battle in Heaven – Kritik

MEX, B, F, D 2005. Regie: Carlos Reygadas. Mit: Marcos Hernández, Anapola Mushkadiz, Bertha Ruiz
Start:

Explizite Darstellung von Sex und Gewalt. Schamlose Direktheit ohne jegliche Sensationslust. Carlos Reygadas aktueller Film übersetzt erneut Physis und Seele des Menschen in eindringliche Bilder und stellt in seiner Souveränität darin eine Rarität im gegenwärtigen Kino dar. Kritik 

Geheime Staatsaffären – Kritik

F 2006. Regie: Claude Chabrol. Mit: Isabelle Huppert, François Berléand
Start:

Jeanne wird als Richterin geachtet und gefürchtet. Sie steht vor der Aufgabe eine geheime Staatsaffäre aufzudecken, die bis in die höchste Regierungsebene reicht. Claude Chabrol zeigt wie der Tanz um die Macht selbst blütenreine Ideale korrumpiert. Kritik 

Hui Buh - Das Schlossgespenst – Kritik

D 2006. Regie: Sebastian Niemann. Mit: Michael Bully Herbig, Christoph Maria Herbst
Start:

Hui Buh – Das Schlossgespenst von Sebastian Niemann ist ein Kinderfilm-Potpourri, das den Bezug zum Hörspiel lediglich als Legitimation nutzt, ohne an dessen Einfallsreichtum heranzureichen. Kritik 

Lemming – Kritik

F 2005. Regie: Dominik Moll. Mit: Laurent Lucas, Charlotte Gainsbourg
Start:

In Lemming gerät das Leben eines jungen Ehepaars schrittweise aus den Fugen. Dominik Molls neuer Film ist im Gegensatz zu Harry meint es gut mit dir (Harry, un ami qui vous veut du bien, 2000) ernster und düsterer, vermag jedoch die großen Erwartungen nicht zu erfüllen. Kritik 

Wolf Creek – Kritik

AUS 2005. Regie: Greg McLean. Mit: John Jarratt, Cassandra Magrath
Start:

Folter und Mord im australischen Outback: Trotz aller äußerlichen Ähnlichkeiten zu Filmen wie The Texas Chainsaw Massacre und The Hills Have Eyes bietet Greg McLeans wahrhaft erschreckend intensiver Horrorfilm mehr als reine Genrekost. Kritik 

The Fast and the Furious: Tokyo Drift – Kritik

USA 2006. Regie: Justin Lin. Mit: Lucas Black, Nathalie Kelly
Start:

Das hätte man sich ja denken können: Der Draufgänger Sean Boswell (Lucas Black), in Amerika aufgrund wiederholter Teilnahmen an illegalen Autorennen fast im Knast gelandet, kann es auch in seiner neuen Heimat Japan nicht lassen. Kritik 

Poseidon – Kritik

USA 2006. Regie: Wolfgang Petersen. Mit: Josh Lucas, Kurt Russell, Richard Dreyfuss, Emmy Rossum
Start:

In seinem Remake des Katastrophen-Klassikers zähmt Wolfgang Petersen die Willkür eines fiktiven, aber doch realitätsnahen Naturunglückes. Wie man es von einem Blockbuster erwartet, Superlativen wo hin man schaut: Stars, Aktion, Spezialeffekte, aber leider auch zu viele Klischees. Kritik 

Das Haus am See – Kritik

USA 2006. Regie: Alejandro Agresti. Mit: Keanu Reeves, Sandra Bullock
Start:

Der argentinische Regisseur Alejandro Agresti erzählt in diesem Remake eines koreanischen Films die magisch-poetische Geschichte zweier Liebender, die zu unterschiedlichen Zeiten leben, aber dennoch über Briefe miteinander in Kontakt treten können. Kritik 

Ultraviolet – Kritik

USA 2006. Regie: Kurt Wimmer. Mit: Milla Jovovich, Cameron Bright
Start:

Milla Jovovich gerät als Kampfmaschine Violet zwischen alle Fronten. Mit einer Überdosis Frauen-Power und aufreizenden Schauwerten versucht dieser Science-Fiction-Trip, seine Defizite zu überdecken – vergebens. Kritik 

Eine fatale Entscheidung – Kritik

F 2005. Regie: Xavier Beauvois. Mit: Nathalie Baye, Jalil Lespert
Start:

Mediatheken-Tipp: Nathalie Baye, François Truffauts Entdeckung und Liebe, schon immer eine großartige Schauspielerin, setzt in diesem leisen Polizeidrama ihre ganze Reife für das komplexe Porträt einer faszinierend ambivalenten Frau ein. Kritik 

Esmas Geheimnis – Kritik

Ö, BO, D, CR 2005. Regie: Jasmila Žbanic. Mit: Mirjana Karanovic, Luna Mijovic
Start:

Der diesjährige Berlinalegewinner beschäftigt sich mit einem dunklen Kapitel des Jugoslawienkrieges und dessen Folgen anhand der Geschichte einer allein erziehenden Mutter im heutigen Sarajevo. Kritik 

Revenge of the Warrior – Kritik

TH 2005. Regie: Prachya Pinkaew. Mit: Tony Jaa, Petchtai Wongkamlao
Start:


Die Kritik bezieht sich auf die thailändische Originalversion, von der die deutsche Kinofassung inhaltlich erheblich abweicht.

 

Tony Jaa ist der neue Held der Martial-Arts Welt. Sein aktuelles Werk führt ihn nach Australien, wo er einen Elefantenschmugglerring auseinandernimmt. Selbstverständlich alleine und mit den bloßen Fäusten. Kritik 

Ab durch die Hecke – Kritik

USA 2006. Regie: Karey Kirkpatrick, Tim Johnson
Start:

Kauzige Tiere gehören inzwischen zur Standardausstattung von Computeranimationsfilmen, so auch in Ab durch die Hecke. Doch können Waschbär und Co. die „Kleinen“ und die „Großen“ gleichermaßen entzücken? Kritik