Oktoberfest
In verschiedenen miteinander verknüpften Episoden wird vom letzten Tag der Münchner „Wiesn“ erzählt, an dem sich die Wege der unterschiedlichsten Menschen kreuzen. Filmkritik
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In verschiedenen miteinander verknüpften Episoden wird vom letzten Tag der Münchner „Wiesn“ erzählt, an dem sich die Wege der unterschiedlichsten Menschen kreuzen. Filmkritik
Kim Ki-duk (Frühling, Sommer, Herbst, Winter... und Frühling) entwirft die stumme Liebesgeschichte eines Einbrechers und einer unglücklichen Ehefrau mit motivisch stringenter und atmosphärisch überwältigender Einfachheit. Filmkritik
Sommerurlaub an der Côte d’Azur, und der Mistral weht: Das Leben einer Familie wird in dieser liebenswerten Vaudeville-Komödie mit Valeria Bruni-Tedeschi kräftig durchgepustet. Filmkritik
In drei miteinander verknüpften Episoden wird vom Lieben und Leiden in einer Wiener Wohnsiedlung erzählt. Dafür gab es eine Nominierung zum diesjährigen Auslandsoscar. Filmkritik
Internet-Unternehmer und Fotografin – kann das gut gehen? Ashton Kutcher und Amanda Peet in einer belanglosen Hollywood-Liebesgeschichte. Filmkritik
In seiner chaotischen Groteske Das Leben ist ein Wunder zelebriert Emir Kusturica den Bürgerkrieg in Jugoslawien als Verlängerung eines extravaganten Balkangefühls. Filmkritik
Antoine übernimmt im Jahr 1963 eine Stelle als Leuchtturmwärter auf der Insel Ouessant. Dort trifft er auf Ablehnung bei den Männern und freundliches Interesse bei den Frauen. Philippe Lioret erzählt eine alte Geschichte ohne neue Ideen. Filmkritik
In prachtvollen Bildern erzählt die Bollywood-Produktion Veer und Zaara die tragische Geschichte zweier Liebenden: einer pakistanischen Schönheit und einem indischen Piloten. Filmkritik
Dennis (Marcel Schlutt) lernt im Gefängnis nicht nur die rauen Sitten, sondern im verfeindeten Trakt entgegen aller drohenden Probleme auch seine große Liebe kennen. Eine kitschige Liebesgeschichte zwischen zwei Häftlingen mit sparsam gesäten pornografischen Szenen. Filmkritik
Auf der Suche nach festem Boden unter den Füßen verstrickt sich das junge Mädchen Heidi in einer Reihe von Bettgeschichten. Mal als Unschuldsengel, mal als Luder lässt die Regisseurin ihre Protagonistin in stimmungsvollen Bildern der australischen Bergwelt ihren Weg suchen. Filmkritik
Ob sich seine zukünftige Vaterschaft mit der Produktion des ersten deutschen Kung-Fu-Films vereinbaren lässt, muss der junge Türke Ibo in dieser unterhaltsamen Hamburger Kiezkomödie erst noch mühevoll herausfinden. Filmkritik
Leipzig bei Nacht. Das Debüt von Florian Schwarz will besonders düster daherkommen – kaputte Beziehungen, kalter Sex, einsamer Tod. Filmkritik
Der soziale Aufstieg Becky Sharps wird in Mira Nairs Vanity Fair vor allem als unterhaltsamer Kostümfilm präsentiert und das Beziehungsgeflecht der Romanvorlage Thackerays zu Gunsten dieser einen Hauptperson aufgelöst. Die Regisseurin versucht nicht nur damit eigene Akzente in ihrer Umsetzung der Geschichte zu setzen, die insgesamt aber nicht überzeugen kann. Hinter den Erwartungen auf eine gelungene Adaption des Klassikers bleibt der Film weit zurück. Filmkritik
Wenn man 15 Jahre alt ist und verliebt, dann passiert nicht unbedingt viel, aber es wird umso mehr geredet. Der französische Regisseur Abdellatif Kechiche inszeniert in L’esquive ein heftiges Wortgewitter, das Krimo ungewollt auslöst, nur weil ihm Lydia gefällt. Nichts Besonderes, könnte man denken, aber so sprachgewaltig und eindringlich dargestellt, dass dieser Film bei der Verleihung des französischen Filmpreises gleich vier Césars gewonnen hat. Filmkritik
Als ein Europäer in New York tritt Jude Law in die Fußstapfen von Michael Caine und spielt die Titelrolle des modernen Casanova Alfie. Der Regisseur Charles Shyer machte für sein Remake Konzessionen an das Unterhaltungskino, dennoch scheiterte der Film an den US-Kassen. Filmkritik
Bernardo Bertolucci erzählt geradlinig, scheinbar völlig unbeteiligt und ohne Verve die einer Romanvorlage James Lasduns entsprungene Liebesgeschichte einer flüchtigen Afrikanerin (Thandie Newton) und eines verschrobenen Briten (David Thewlis). Dies geschieht konventioneller und leidenschaftsloser, als man es von dem Granden des italienischen Films erwartet hätte. Filmkritik
Der in Cannes mit dem Jugendpreis ausgezeichnete Erstling von Nimród Antal beschreibt die Sisyphusarbeit Budapester Kontrolleure. Eine spannende und zugleich unterhaltsame Momentaufnahme im gekonnt inszenierten Dunkel der U-Bahn. Filmkritik
In seinem Regiedebüt erzählt Hendrik Hölzemann von dem jungen Rettungsassistenten Paul, der von allen „Crash“ genannt wird, weil er als kleiner Junge einen Autounfall überlebte. Neben der Visualisierung der Auswirkungen des Unfalls auf Paul ist es dem Regisseur und Drehbuchautor gelungen, den Alltag im Kölner Rettungsdienst realistisch zu schildern und eine wunderschöne Liebesgeschichte in intimen Bildern einzufangen. Filmkritik
Ein Mädchen sucht ihren Verlobten, der im Krieg gefallen sein soll. Nach Amélie ist in Mathilde erneut Audrey Tautou Zentrum eines Films Jean-Pierre Jeunets. Sein epochal angelegtes Werk verliert sich leider streckenweise in den Details der Nacherzählungen der Ereignisse. Filmkritik
In ihrer neuen Zusammenarbeit orientieren sich Helmut Dietl und Patrick Süskind sehr frei am Mythos von Orpheus und Eurydike, die bei ihnen Mimi Nachtigal und Venus Morgenstern heißen. Die schon so oft und hier erneut variierte griechische Sage gerät aber in Vom Suchen und Finden der Liebe zu einer künstlerischen Hadesfahrt. Filmkritik
Ein taiwanesischer Spartenfilm über eine mögliche Liebe zwischen einem schüchternen romantischen Jungen und einem verletzten Playboy. Formula 17 bietet in eintönig ausgeleuchteten Bildern ein Klischee homosexueller Liebe. Filmkritik