Der Bunker
Für das Kind nur das Beste – in einem Bunker am Ende der Welt. In Form einer düsteren Groteske erzählt Nikias Chryssos von elterlichem Totalitarismus. Filmkritik
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Für das Kind nur das Beste – in einem Bunker am Ende der Welt. In Form einer düsteren Groteske erzählt Nikias Chryssos von elterlichem Totalitarismus. Filmkritik
Eine Börsenkrimikomödie, die es in sich hat: Adam McKay holt die großen Kaliber raus und justiert sie genau, damit wir das Platzen der Immobilienblase lustvoll genießen können. Filmkritik
Normalität als Täuschungsmanöver. In Silent Night, Deadly Night ging Sonnyboy Robert Brian Wilson als Weihnachtsmann auf Menschenjagd. Nach dem Skandal, den der Film verursachte, war Wilsons Karriere schon fast wieder vorbei. Zeit für eine Würdigung. Special
Der Roadtrip als Kammerspiel: James Ponsoldt stört zwei Schriftsteller auf der Suche nach Intimität mit einem dritten Akt. Filmkritik
Sean Baker hat einen Film mit nichts als einem gepimpten iPhone gedreht – und doch fühlt sich sein „Sundance-Hit“ mehr nach Kino an als viele andere Träger dieses Labels der letzten Jahre. Filmkritik
Pasolinis 1969 in Venedig uraufgeführter Film lief 1971 offenbar nur ein einziges Mal im deutschen TV und nie regulär im Kino. Eine DVD-Edition gibt nun Gelegenheit, ein seltenes „Missing Link“ zu erschließen. Filmkritik
Die vorerst letzte Animation des Studio Ghibli spendet Trost und lässt das Gras im Wind wehen. Filmkritik
Mit ebenso empathischen wie widerborstigen B-Movies behauptete sich Ida Lupino im Hollywood der Nachkriegszeit. Unser Video-Essay widmet sich wiederkehrenden Motiven aus Lupinos Regiearbeiten und zeigt, wie sich die Protagonisten zwischen falschen Versprechen und der Möglichkeit auf einen Neuanfang ihren Platz in einer mitleidslosen Welt erkämpfen müssen. Special
VoD: Wenn Film und Figuren einander vertrauen: In Der Mann mit zwei Frauen (The Bigamist, 1953) interessiert sich Ida Lupino für all das, was nicht im Schema des scheinbar geradlinigen morality play aufgeht. Filmkritik
Einen liebenswürdigeren Film über männliche Stripper haben Sie noch nicht gesehen. Filmkritik
Empfindsam wie ein Viereck: Cameron Crowe verwechselt die Romantik mit bloßer Geometrie. Filmkritik
Grimmelshausen in Neo-Tokyo und ein Werk als Skizzenbuch: Kaum kommt Tokyo Tribe ins deutsche Kino, da hat Sion Sono schon wieder drei Filme fertig und schneidet an zwei weiteren. Filmkritik
Peter Strickland hat (k)einen lesbischen Sadomaso-Film gedreht. Filmkritik
Männer, die auf Frauen starren: In einer Kiesgrube am Münchner Stadtrand werden hässliche Machtspielchen ausgetragen. Roger Fritzs verstörendes Genre-Kammerspiel Mädchen: Mit Gewalt erscheint zum ersten Mal auf DVD. Filmkritik
Zwischen Exil und Flucht: In Form eines kargen Western inszeniert David Oelhoeffen die Begegnung zweier ausgestoßener Männer im kolonialen Algerien. Filmkritik
Gustav Klimt auf der großen Leinwand: Simon Curtis lässt Helen Mirren ihr Recht auf von den Nazis gestohlene Kunstwerke einfordern und kontrastiert dabei Alte und Neue Welt. Filmkritik
In Ingo Haebs bemerkenswertem Film wird ein dunkles, enges Fleckchen für eine junge Frau zum Ort des Glücks – und der Kinosaal für den Zuschauer. Filmkritik
Ein toter Sohn schickt seine Eltern in die Wüste. Guillaume Nicloux hat seinen wundervollen Film der Vergangenheit gewidmet, und zwar uneingeschränkt und absolut. Filmkritik
MUBI: Wiedersehen im Zwielicht. In seinem neuen Film schickt Kiyoshi Kurosawa eine Frau und ihren verstorbenen Mann auf eine Reise in die Vergangenheit. Filmkritik
Apitchatpong Weerasethakul findet Bilder für die thailändische Militärdiktatur. Kranke Soldaten müssen in ihren Träumen kämpfen, während die Gegenwart brach liegt. Filmkritik
VoD: Wie eine Treuepunktekarte in den Suizid führt und wie man zum Schämen in die Ecke geht: Stéphane Brizé zeigt, wie todernst es der Kapitalismus mit seinen Gesetzen meint. Filmkritik