35 Rum – Kritik
, arte
Das schmerzliche Loslassen eines allein erziehenden Vaters von seiner erwachsen gewordenen Tochter erzählt die französische Regisseurin Claire Denis in leisen und poetischen Bildern. weiter
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, arte
Das schmerzliche Loslassen eines allein erziehenden Vaters von seiner erwachsen gewordenen Tochter erzählt die französische Regisseurin Claire Denis in leisen und poetischen Bildern. weiter
, arte
Schauspieler versus historische Person oder Chamäleon versus Schakal. weiter
, 3sat
VoD: Wen erwischt es als Nächsten? Im österreichischen Horrorfilm In 3 Tagen bist du tot macht ein unbekannter Killer Jagd auf ahnungslose Maturanten. weiter
, Festival (ARD digital)
In seinem Spielfilmdebüt Allein stellt Thomas Durchschlag eine junge Frau in den Mittelpunkt, die am Borderline-Syndrom leidet. Durch intensive Arbeit mit der Nachwuchsschauspielerin Lavinia Wilson ist eine beeindruckende Charakterstudie entstanden. weiter
, RBB
„Ich kämpfe nicht gegen einen Kindergarten“ ruft ein amerikanischer Soldat und wird dafür von einem der Protagonisten in den Bauch geschossen - Bernhard Wickis vielfach preisgekröntes Antikriegsmanifest demonstriert den grausamen Aberwitz des Krieges am Beispiel einer Handvoll Jugendlicher. weiter
, RTL II
Das russische Kino ist in Deutschland weitgehend unbekannt; mit Wächter der Nacht ist auch in deutschen Kinos ein Erfolgsfilm aus Russland zu sehen, der einen mythisch verbrämten Kampf zwischen Gut und Böse in die Gegenwart des heutigen Moskau verlegt. weiter
, RTL
Acht Jahre lang, seit dem verunglückten Batman & Robin, lag die Batman-Filmserie auf Eis. Christopher Nolan (Memento, 2000) versucht sich erfolgreich an einer Wiederbelebung. weiter
, SWR
Der dritte Mann (The Third Man, 1949) markiert die zweite Zusammenarbeit zwischen Graham Greene und Carol Reed, ein Jahr nach Kleines Herz in Not (The Fallen Idol), bei dem der britische Autor bereits ebenfalls für die literarische Vorlage und das Drehbuch verantwortlich zeichnete. weiter
, Das Erste
Erwarten Sie besser nichts von Alain Resnais’ surrealer Tragikomödie – es passiert garantiert anders oder nie. Der Gewinner des Spezialpreises der Jury in Cannes ist so impulsiv und unvorhersehbar wie das Verhalten seiner Protagonisten. weiter