Evet, ich will! – Kritik
, Einsplus (ARD digital)
Selbstbewusst deutsch-türkisch: Evet, ich will! ist Hochzeitsfilm, Culture-Clash-Komödie und Message Picture in einem. weiter
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, Einsplus (ARD digital)
Selbstbewusst deutsch-türkisch: Evet, ich will! ist Hochzeitsfilm, Culture-Clash-Komödie und Message Picture in einem. weiter
, Kabel Eins
Todeszug nach Yuma (3:10 to Yuma) ist zwar bei weitem nicht der schlechteste Film des Jahres. Doch im Vergleich zu seinem Vorgänger wirkt er geradezu paradigmatisch für die Sackgasse, in welche sich ein Großteil des Hollywoodsystems manövriert hat. weiter
, ZDF
„Die weiche Tour zieht nicht mehr!“ – Ein verbitterter Familienvater liest der amerikanischen Justiz die Leviten. weiter
, Kabel Eins
Grindhouse-Kino ist en vogue. Der von Fanboys in aller Welten sehnlichst herbeigewünschte Machete ist ein typischer Mexploitation-Reißer, wie ihn nur ein Robert Rodriguez aus dem Boden stampfen kann. weiter
, kultur (ZDF digital)
Konzeptkunst trifft Beatrock. Eben noch haben die Torquays Beatles und Beach Boys gecovert, dann betreiben sie auch schon als Monks Dekonstruktion im Sinne der Ulmer Hochschule für Gestaltung. weiter
, WDR
Zum dritten Mal adaptiert Regisseur Oliver Parker einen Oscar-Wilde-Stoff für die Leinwand – mit Gruselklamauk und ohne rechte Konturen. weiter
, kultur (ZDF digital)
Genesis P-Orridge und Lady Jaye verwischten die Grenzen zwischen Leben und Kunst. Marie Losier porträtiert diese ungewöhnliche Beziehung nun in einem verspielten Dokumentarfilm. weiter
, Das Erste
Mike Leigh richtet sich in seinem neuen Film gegen die Verdrießlichkeit eines Kitchen-Sink-Realismus: Happy-Go-Lucky ist ein rigoroses Plädoyer für Optimismus und Lebensfreude. weiter
, arte
Denis Villeneuve begibt sich zusammen mit seiner Protagonistin auf eine Reise in den Nahen Osten, hin zu den Abgründen einer interkulturellen Familiengeschichte. weiter
, ProSieben
Eine Komödie über Beweglichkeit und zugleich deren genaues Gegenteil. In der Titelrolle rast Kevin James durch ein Einkaufszentrum und eine Reihe lahmer Gags. weiter
, Einsplus (ARD digital)
Alice sitzt beim Abendessen am Familientisch und hört, sie sei bei einem Unfall gestorben. Morgen kommen die Großeltern. weiter
, Kabel Eins
Ethan und Joel Coen haben sich zwischen Independentkino und Hollywood als wahrhafte Autorenfilmer etabliert. Mit dem mythischen Thriller No Country for Old Men übertreffen sie nun ihre eigenen Klassiker. weiter
, arte
Eine Ode an die Liebe – und ans Patriarchat. weiter
, VOX
Eins, zwei, Freddy Krueger kommt vorbei. Und mit ihm kehrt der Horror in die Elm Street zurück. weiter
, WDR
Ein Dokumentarfilm widmet sich dem Thema Seniorensport. Das hört sich erst mal nicht aufregend an, entpuppt sich aber als faszinierendes Phänomen. Regisseur Jan Tenhaven gelingt ein Porträt fünf eindrucksvoller Athleten. weiter
, arte
Kranke und betrogene Stewardess hat Gepard-Vision, verteilt Flugblätter in Eselsmaske und flüchtet vorm Laborratten-Dasein nach Afrika. Pia Marais (Die Unerzogenen) schickt ihre Protagonistin auf eine zoologische Odyssee. weiter
, Festival (ARD digital)
VoD: Shane Meadows bietet eine ungewöhnliche Perspektive auf die britische Skinhead-Szene. weiter
, RTL II
Salma Hayek und Pierce Brosnan spielen ein Diebes- und Liebespaar, das sich nach einen Diamantenraub zur Ruhe setzen will. Die Idylle auf einer tropischen Insel entpuppt sich jedoch als Hort der Langeweile... After the Sunset führt wenig unterhaltsam fast sämtliche Stereotypen der Meisterdiebe-Filme vor und kommt am Ende genau da wieder an, wo er am Anfang schon nicht sein wollte. weiter
, sixx
Der tödliche Engel – Tom Tykwer verfilmt Patrick Süskinds Bestseller über einen Virtuosen der Düfte, der auf der Suche nach dem perfekten Parfum zum Massenmörder wird. weiter
, SAT.1
Jackie Chan und Jet Li sind endlich gemeinsam in einem Film zu sehen. Forbidden Kingdom ist zwar ein oberflächlicher Genre-Klon geworden, macht aber wegen der beiden Hauptdarsteller trotzdem Spaß. weiter
, Festival (ARD digital)
Kevin Smith (38) kommt aus der Pubertät nicht mehr raus – eigentlich ein Glück für seine Fans. Aber sollte er doch noch groß werden, will er Judd Apatow sein. weiter
, WDR
Ist Herzen (Cœurs) die radikalformalistische Wendung der Daily Soap? In jedem Fall führt Alain Resnais sein außergewöhnliches Spätwerk mit einem weiteren faszinierenden Film fort. weiter
, RTL II
Und immer wieder Transzendentalität. Aber diesmal hat es Altmeister Terrence Malick übertrieben. Endgültig. weiter
, ProSieben
Eine universelle Fernbedienung, mit der man sein Leben in den Griff bekommt, verspricht die Werbung zu Adam Sandlers neuem Film Klick (Click, 2006). Super findet dies zumindest seine Filmfigur und spult sich kurzerhand durch ihr eigenes Leben. weiter
, RTL
Russell Crowe als biederer Jedermann, der zum zwielichtigen Helden wird: Er will seine wegen Mordes einsitzende Frau aus dem Gefängnis befreien. Regisseur Paul Haggis versucht sich an der Neuverfilmung eines französischen Thrillers. weiter
, RTL II
Groß, grün und abgespeckt: Der unglaubliche Hulk ist wieder da und besinnt sich diesmal ohne Umschweife auf den Geist von Marvel. weiter
, ProSieben
Keine Bange ums Happy End: Regelmäßiger Sex führt zu Liebe. Oder? weiter
, arte
Who is she? Fragt sich Sean Penn. Nun, laut Drehbuch ist Nicole Kidman Afrikanerin. Unglaubwürdig genug… weiter
, RBB
Ein Mann, der als Leichenaufbahrer vielen Menschen im Moment der Trauer hilft, muss seiner Frau seinen Beruf verheimlichen. In einer spezifisch japanischen Form von Sentimentalität erzählt Nokan vom Umgang mit dem Tod. weiter
, Das Erste
Maggie Peren erzählt eine Geschichte vom Rande der Festung Europa. weiter
, ProSieben
In Der Pakt sehen sich die mysteriösen „Söhne von Ipswich“ mit der Rückkehr einer dunklen Macht konfrontiert. Regisseur Renny Harlin zieht in diesem Fantasy-Thriller alle Register des Fachs – mit nur mäßigem Erfolg. weiter
, NDR
JC Chandor zeigt Innenansichten aus der Welt der Broker und Banker, ohne viel über sie zu verraten. weiter
, Das Erste
Als ein Autofahrer im Metropolenverkehr erblindet, hilft ihm ein Passant zunächst nach Hause, nur um ihm im direkten Anschluss den Wagen zu stehlen. In dieser Ambivalenz nistet sich Fernando Meirelles fulminante Literaturverfilmung tückisch ein. weiter