Die Tribute von Panem - The Hunger Games – Kritik
, ProSieben
Twilight war gestern. weiter
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, ProSieben
Twilight war gestern. weiter
, Einsplus (ARD digital)
Es gibt sie noch, die guten Debütfilme: Christian Schwochows Novemberkind mit einer überragenden Anna Maria Mühe ist ein erstaunlich reifes Melodram über die langfristigen Folgen einer Flucht aus der DDR. weiter
, ZDF
Boston Harbour. Zwei Männer, die sich Teddy und Chuck nennen, nehmen an einem nebligen Morgen im Jahr 1954 Kurs auf Shutter Island. weiter
, MDR
Nach dem düsteren Oscar-Streifen No Country for Old Men (2007) versuchen sich die Coen-Brüder in leichter Unterhaltung und inszenieren mit Burn After Reading eine unbeschwerte Spionage-Komödie. weiter
, NDR
Stellan Skarsgård macht Blockbuster-Pause in Hollywood und dreht wieder in Skandinavien. Er brilliert in der Rolle eines Mörders, der nach zwölf Jahren in die Freiheit entlassen wird und seinem verpfuschten Leben einen neuen Sinn geben will. weiter
, arte
Begründet Philipp Scheffner ein neues Subgenre des Dokumentarfilms? Über Erkenntnis- und Forschungsprozesse dank Listening Heads. weiter
, HR
Emilio Estevez hat ein zeitgeschichtliches Sittenbild der späten sechziger Jahre in den Mikrokosmos eines Hotels gelegt. Die teilweise banale Handlung rund um den Tag der Ermordung von Robert Kennedy schafft es aber - trotz einiger Kabinettstückchen - nicht, die politische Vision zu fassen. Das gelingt erst mit einem fulminanten Schluss. weiter
, arte
VoD: Das Werk eines besessenen Spurensuchers, ein Meilenstein der Filmgeschichte und die bis heute eindrucksvollste und wichtigste filmische Auseinandersetzung mit der Judenvernichtung. weiter
, RBB
Eine Ode an das Leben und den Tod – Britta Wauers Dokumentation des jüdischen Friedhofs in Berlin-Weißensee ist beides. weiter
, NDR
Eine Dokumentation über außergewöhnliche Annäherungen: zwischen zwei jüdischen Brüdern, die jahrzehntelang voneinander getrennt waren; zwischen Opfern des Nationalsozialismus und den Kindern eines SA-Mannes. weiter
, BR
Regisseur Jean-Francois Richet verfilmt die Biografie des Berufsverbrechers Jacques Mesrine und versucht, den klassischen französischen Gangsterfilm im aktuellen Erzählkino zu reflektieren. weiter
, kultur (ZDF digital)
Selbst noch Kind sein und selbst schon ein Kind haben. Christoph Röhls Langfilmdebüt auf der Suche nach der Balance zwischen sensiblem Stoff und unverkrampfter Erzählweise. weiter
, Kabel Eins
In Rob Reiners neuester Komödie wollen zwei rüstige Krebspatienten vor ihrem Ableben noch einige Jugendträume verwirklichen. weiter
, kultur (ZDF digital)
Zwei Mädchen aus dysfunktionalen Familien. weiter
, Einsplus (ARD digital)
Dietrich Brüggemann gelingt mit seinem neuen Film ein Kunststück. Ein Rollstuhlfahrer, dessen Zivi und eine Frau verlieben sich ineinander, und trotzdem kommt kein Kitsch dabei heraus. weiter
, arte
Kim Chapirons Remake von Alan Clarkes klassischem Gefängnisfilm Scum setzt dezent eigene Akzente – und wirkt überraschend lang nach. weiter
, HR
Leipzig bei Nacht. Das Debüt von Florian Schwarz will besonders düster daherkommen – kaputte Beziehungen, kalter Sex, einsamer Tod. weiter
, Festival (ARD digital)
VoD: Shane Meadows bietet eine ungewöhnliche Perspektive auf die britische Skinhead-Szene. weiter
, Festival (ARD digital)
Drei sind (k)einer zuviel. Tom Tykwer macht das Kino zum Laboratorium für Beziehungsexperimente jenseits von Norm und Realität. weiter
, Festival (ARD digital)
Otto Premingers Der Mann mit dem goldenen Arm (The Man with the Golden Arm, 1955) ist ein Film, der seinerzeit Tabus brach. Heute ist er auch aus anderen Gründen empfehlenswert. weiter
, SAT.1
Oberflächenglanz auf morschem Untergrund; in der neuen Bruckheimer-Produktion wird viel gehüpft und viel gesprungen. weiter
, WDR
Giuseppe Tornatore hat mit Baarìa einen traumhaften Heimatfilm über Sizilien gedreht. Das ist zwar schön anzuschauen, bleibt aber zumeist fragmentarisch. weiter
, ZDF
Wie vor kurzem David Cronenberg in Tödliche Versprechen – Eastern Promises widmet sich der US-amerikanische Regisseur James Gray ebenfalls der russischen Mafia – allerdings hinterfragt er Klischees, anstatt sie zu befriedigen. weiter
, BR
Nach Die Kinder des Monsieur Mathieu bringt Christophe Barratier erneut nostalgisches Wohlfühlkino auf die Leinwand. Diesmal mit Faschisten und nur einem niedlichen Kind. weiter
, ProSieben
Eine zarte junge Frau beweist Feinden und Publikum ihre spektakulären Kampfkünste. Doch Joe Wrights Film hat vor allem visuell mehr zu bieten als Stunts und weibliche Reize. weiter
, sixx
Hauptsache, die Quote stimmt: Rachel McAdams soll als TV-Producerin eine Frühstücksfernsehshow vor dem Aus retten. Auch gegen den Willen von Harrison Ford in seiner ersten echten Altersrolle als Grumpy Old Man. weiter
, arte
Liebestrunken, von Farben berauscht, dem Untergang geweiht: Monga – Gangs of Taipeh ist ein filmischer Fiebertraum des Coming of Age. weiter
, ProSieben
VoD: On The Road again. Tim Fehlbaum bedient sich in seinem post-apokalyptischen Horrorthriller zwar kräftig bei John Hillcoats Endzeitvision, findet aber dennoch zu einer starken Inszenierung des Überlebenskampfes. weiter
, SWR
Wie spiele ich mich selbst? Die Tür führt uns in eine eigenartig vertraute, leider jedoch etwas bemühte Alternativdimension. weiter
, NDR
Grenzerfahrungen des Zwischenmenschlichen – Tomas Alfredsons Multi-Genre-Film kommt mit der Figur des Vampirs der Erfahrungswelt einer Vorstadtjugend auf die Spur. weiter